macOS 26 Tahoe auf den Hackintosh

  • Verbessert wurde bei macOS Tahoe Beta 3 (25E5223i) anscheinend wenig: meine bunten Icons sind immer noch weg,

    das Speichern der Systeminformationen funktioniert nicht mehr mit "Speichern unter.." Dass der OCLP-Mod nicht laufen kann hatte ich ja schon geschrieben..

    Und die erste Fehlermeldung hab ich auch schon.


    :hackintosh:

  • MacGrummel

    BSD Device Name: en0

    MAC Address: hier steht meine Rom


    Oder habe ich dich falsch verstanden?

    Mein Build:

    Mainboard: Gigabyte Z390 Designare, CPU: Intel i7-9700K, Speicher: 16 GB DDR4 (3466 MHz), WLan: Fenvi T919, Grafik: Radeon RX Vega 56

    OC 0.85

  • Ich habe nun auch den Sprung auf Tahoe 23.3 gewagt. OCLP-Mod ist aktuell.
    Z490m, i5 10500, T919. Läuft auch soweit, nur ist das WLan eher langsam. Nach der Installation verband sich der Rechner nicht automatisch mit meinem 5Ghz-Wlan. Ich musste es erst anklicken, damit das geschah. Ich habe das Netzwerk ignorieren lassen und wollte es neu verbinden, aber ich kann es nicht mehr auswählen. Es wird mir gar kein 5Ghz-Wlan mehr angeboten, lediglich 2,4 GHz. Da ich das auch habe, ist der Rechner erstmal damit verbunden, aber die Geschwindigkeit ist gering. Es sollten ca. 50Mbps im Download sein, es sind aber eher 13. An der Entfernung kann es nicht liegen, unter Win11 sind die 50 Mbps stabil möglich. Probiert habe ich das 5GHz und das 2,4 GHz-Wlan. Der Ping ist unter Win und Tahoe gleich.
    Ich bitte euch, prüft doch mal bitte meine EFI.

    Dateien

    • config.plist

      (23,26 kB, 19 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

  • Noch vor dem ersten Blick auf Deine Config-PListe: daran liegt es nicht. Wenn WLAN eingebunden ist, wird die Frequenz nicht von dort, sondern von der Kombination der Karten-Firmware und dem Betriebssystem festgelegt.

    Nach dem Blick: Es macht den Umgang mit verschiedenen Betriebssystemen deutlich leichter, wenn Du auf der Seite "UEFI" bei APFS unter MinDate und MinVersion jeweils "-1" stehen hast, also "Any" statt "Auto".

    Manchmal hilft es bereits, bei DeviceProperties die WLAN-Karte einzutragen. Du findest die Adresse im OpenCore Configurator bei "List of PCI Devices" unter "Network Controller"


    :hackintosh:

  • Noch vor dem ersten Blick auf Deine Config-PListe: daran liegt es nicht. Wenn WLAN eingebunden ist, wird die Frequenz nicht von dort, sondern von der Kombination der Karten-Firmware und dem Betriebssystem festgelegt.

    Nach dem Blick: Es macht den Umgang mit verschiedenen Betriebssystemen deutlich leichter, wenn Du auf der Seite "UEFI" bei APFS unter MinDate und MinVersion jeweils "-1" stehen hast, also "Any" statt "Auto".

    Manchmal hilft es bereits, bei DeviceProperties die WLAN-Karte einzutragen. Du findest die Adresse im OpenCore Configurator bei "List of PCI Devices" unter "Network Controller"

    Ich bitte sehr um Verzeihung: Bitte sehr, wie kann ein Neuling es erfassen und umsetzen?

  • am T460 habe ich übergreifend ein Problem mit einem hängengebliebenen Update-Installer, der im OC-Bootmenü dauerhaft zu sehen ist. Leider hat der Screenshot mit OC nicht funktioniert, die efi ist unter UEFI/Drivers aber aktiviert.

    Scheinbar verhindert dieser Installer jegliche Updates von macOS 14.x, 15.x und 26.x. Die Updates laufen normal durch und am Ende wird das ursprüngliche macOS beibehalten und das Update wieder angeboten. Wiederholungen sind zwecklos.


    Mit Diskutil habe ich einen Verdächtigen im Blick, habe aber keinen Rat wie ich den loswerde. Alle Ratschläge von Apple beziehen sich natürlich auf Realmac.


    Einzige Möglichkeit scheint disk1s13, bezeichnet mit VM. Im FDP erscheint es nicht und Erste Hilfe zeigt keine Fehler.



    diskutil repairVolume disk1s13 will auch nicht, die disk1s13 kann nicht umountet werden.


    Hat hier jemand eine Idee, wie ich das Problem loswerde?


    EDIT: Das APFS Volume VM kann es nicht sein. Das wird von macOS als Swap genutzt. Aber das Problem wird nun noch rätselhafter.


    Anmerkung: Wenn ich nach dem fruchtlosem Update den MacOS Installer nochmals starten will kommt zuerst der Screen zur Eingabe der VF2 Passphrase und nach der Entschlüsselung das allseits bekannt Verbotszeichen mit Hinweis auf Apple Support. Also immer von dem MacOS welches zuletzt ein Update installieren wollte. Der Installer wechselt also jeweils den Besitzer.


    EDIT: mir ist jetzt bei nochmaligem Update auf 26.4 Beta 3 aufgefallen, dass jedenfalls bei diesem Update macOS gar keinen Startpunkt auf den macOS Installer gesetzt hat sondern gleich mit dem normalen Starter für Tahoe installiert hat. Ich meine nach ca. zwei Neustart war dann das Update fertig und wieder erfolglos. Hab dann doch noch den Installer nochmal gestartet und tatsächlich wechselt dieser von Sequoia auf Tohoe und endet im Verbotszeichen.


    werde morgen das nochmal wiederholen und beim ersten Reboot auf den Installer zugreifen. Vielleicht wird das damit dann aufgelöst.

    Gibt es Einstellungen an denen ich drehen müsste? Mir fallen da keine ein.


    EDIT: Problem gelöst. csr-active-config war auf 01000000 wegen der BCM943602CS mit 03080000 läuft alles wieder normal

    Grüße

    Arkturus

    "Ein Hackintosh ist wie ein Garten - es gibt immer was zu tun"

    3 Mal editiert, zuletzt von Arkturus ()

  • Und hier noch ein Überraschungsgast: macOS Tahoe 26.3.1 (25D2128).

    Nach den Beschreibungen im Netz bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass das eine reine M-Variante wäre, extra für den neuen Apple-Monitor.

    Aber jetzt gibt's halt auch ne Intel-Variante mit ner langen Update-Liste, ob davon was wirklich funktioniert.. ..das sind eher die Sachen, die bei Intel und bei uns in der EU bisher ausgelassen wurden, keine Ahnung, was das soll:

    Der OCLP-Patch für Sound & WLAN mit dem Laobamac- Mod 3.1.5 lief jedenfalls trotzdem sauber durch.


    :hackintosh:

  • Ich hab mir überlegt: Man kann doch irgendwie in Zukunft die intel Prozessoren Spoofen und denen sagen Ey Digga, ich bin jetzt nen M5 von Apple, klopp mal datt macos drauf. Ich bin mir sicher irgendwo im Untergrund gibt es ernsthafte Versuche solch Sachen zu ermöglichen. Andererseits denke ich mir können VM's wieder in den Fokus rücken (was halt eher lame ist). Aber wenn man macos auf M-Chip Basis auf intel V-Hosts in Zukunft installieren und laufen lassen kann muss es doch nativ auch ne Möglichkeit geben. Oder sind solche Sachen dann doch so komplex dass man ganze OS umscrippten müsste dass es auf einer gehackten Firmware läuft?

  • utilman Ich weiß nicht, welcher Untergrund das sein soll, aber als Mitentwickler von Clover, Ozmosis und OpenCore muss ich den wohl übersehen haben. Wenn es eine Möglichkeit geben “muss”, ein ARM-Betriebssystem auf beliebigen anderen Architekturen laufen zu lassen, bin ich ganz Ohr. Dann haben wir die Softwarekompatibilität auf ARM-Windows und -Linux gleich mit gelöst…

  • Bleiben wir lieber erstmal bei der (traurigen) Realität: die nächste Tahoe-Beta ist raus: 25E5233c.

    Die bei Beta 2 und Beta 3 aufgetauchten Fehler im Finder und beim Speichern der System-Informationen sind geblieben.

    Origineller Weise hat an meinem Z790er die Startplatte ihr Logo jetzt wieder, aber dafür sind jetzt auch alle anderen Festplatten- und Desk-Ordner-Logos verschwunden.

    Und: die Startplatte läuft nur noch mit USB2-Geschwindigkeit, obwohl sie an einem eindeutig bestimmten USB3-Port hängt. Das macht schon das Schreiben dieses Textes mühsam und zäh. Und mein X99er hat genau das gleiche Problem mit seiner externen Platte..

    Die Größe des großen Paketes liegt unterdessen bei 18,22 GB!

    Und ein passender Kernel Debug Kit 26.4 ist noch immer nicht vorhanden, also gibt's keinen Patch.


    P.S.: Das USB-Problem ist mit dem Umdrehen der USB-C-Stecker und einem Neustart erledigt.


    :hackintosh:

  • Wenn am Port selbst alles richtig ist - USB-C gibt es als Version mit integriertem Switch und ohne, bei letzterem werden zwei SSxx dem Port, neben der HSxx Leitung zugeordnet - dann wird es wohl ein nicht voll bestücktes USB-C Kabel sein. Davon gibt es gefühlt unendliche Kombinationen, den Ärger kenne ich auch, zum Haare raufen.

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    Ordnung ist die primitivste Form von Chaos. (Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)

  • Verstehe nicht, warum es noch so viele Fragen zu USB gibt. Hatte vor ein paar Tagen einen Link hier ins Forum geschickt. Es behandelt die meisten Schnittstellen. Seitdem sind für mich alle Ungereimtheiten mit USB und TB erledigt.

    Die meisten Fehler entstehen durch falsche oder minderwertige Kabel. Vor allem bei USB-C und Thunderbolt wird viel Müll angeboten. Manche Kabel können für den Anwender oder die Hardware gefährlich werden.

    Seltener liegt es wohl an einer falschen Konfiguration der USB-Anschlüsse.

    Gleiches gilt auch für Monitorkabel.

  • Das Beste zum guten Schluss: wieder auf die ursprüngliche Richtung gedreht geht USB-C am 790er nach erneutem Start auch wieder schnell.

    USB ist bei richtiger Grund-Konfiguration fast immer ein Kontakt-Problem. Soll ich jetzt sagen, die Hiksemi-Mini-SSDs taugen mit ihren USB-C-Steckern nichts? Stimmt bestimmt, hilft aber nicht weiter. Oder der schon einmal nachgebesserte USB-Front-Anschluss an meinem Z790er? Auf der Rückseite bekomme ich die kleinen Dinger ja fast nicht mehr raus, da sitzen die Anschlüsse einfach zu tief im Gehäuse. Und schalten sich trotzdem gelegentlich ab.

    Und am X99er ist das das Original-Kabel vom Festplatten-Gehäuse, eingesteckt in der fest verlöteten Rückseite. Da komm ich auch nicht mit der Schere.

    Jede offene Steckverbindung ist eine potentielle Fehlerquelle. Genau deshalb wird ja im IT-Bereich versucht, so wenige wie möglich zu haben. Und wenn mit gesicherten Steckern zu arbeiten. Das geht nur nicht immer.

    Und dass nun beide Rechner nach dem gleichen Update das gleiche Problem hatten ist schon etwas seltsam.


    :hackintosh:

  • was stecker angeht sind auch displayportstecker mit der "kralle" ein "spaß"... mal so als randnotiz..


    lg :)

  • Der einzige gröbere Fehler, der mir sofort auffällt, ist die csr-active-config (NVRAM / 7C436.... Mach da mal 03080000 draus. Ich kann ohne Kexte natürlich nicht in Deine USB-Konfiguration sehen, aber da liegt der häufigste Fehler: die Ports sollen in usb-port-number umbenannt sein. Das macht das aktuelle USB-Tool-Box-Paket eigentlich automatisch, wenn nicht, kannst Du es selbst machen:

    UTBMap.kext mit Rechtsklick öffnen & Paketinhalt anzeigen, Contents/Info.PList


    mit einem geeigneten Editor öffnen (X-Code, im Zweifel auch TextEdit),


    bei IOKitPersonalities wie auf dem Bild einfach die Port-Zeile duplizieren und aus "port" "usb-port-number" machen und speichern.


    :hackintosh:

  • habe noch mal alles neu installiert ,komme jetzt bis siehe Bild

  • O.K., der USB-Kext ist zumindest in sich stimmig und aktuell, daran hängt es also nicht. Ob der so richtig ist, kannst nur Du direkt am Rechner feststellen.

    Vielleicht solltest Du einen eigenen Thread aufmachen für Deinen Rechner, denn so ganz passt das hier nicht zwischen. BTW: Läuft der denn noch mit Sequoia?


    :hackintosh: