Posts by MacGrummel

    Ich denke mal, hier geht es um Dein High-Sierra-System? Da läuft ja noch die letzte Klaut-Freie CS-Version von Photoshop & Co..

    Leider hat Adobe noch mehr Fallen eingebaut: unter Big Sur läuft Photoshop in der Standart-Klaut-Version CC2019 ganz prima, Adobe Bridge 2019 wirft dagegen auch genau die von Dir erwähnte Fehlermeldung aus, wenn es nicht gar den ganzen Rechner lahm legt.

    Da hilft das Update auf Version 2020, das man aber tunlichst vor dem Update des Betriebssystems erledigen sollte..

    Unterdessen unterstützt der Configurator 2.15.2.0 offiziell die aktuellen OC-Versionen 0.6.2 und 0.6.3.

    I

    ch versteh ja, dass die Open Source-Entwickler sich über dieses grafisch basierte Tool ärgern, weil es den einen oder anderen Fehler in der Config-Liste eben nicht richtig ausbügelt. Und eigentlich geht auch nur 0.6.2 oder 0.6.3. Aber stattdessen über 80 Seiten Handbuch?

    Äh, ich hab da eine ganz einfache Programm-Lösung: EyeTV. Dafür gemacht, Digitale Fernsehsender-Inhalte aufzunehmen und zu beschneiden. Ursprünglich für die klassischen TV-Größen bis 720p von Elgato entwickelt, seit der Version 3 auch für HDTV-HVEC-Inhalte, mit Version 4 auch für 64-Bit-Systeme, aber seit dem Verkauf an Geniatec 2016 sehr schlecht gepflegt.

    Ist ursprünglich ein Programm, um diverse FW- und USB-TV-Sticks am Mac als Fernseher betreiben zu können.

    Da in meiner Region nur noch die öffentlich-rechtlichen Sender frei empfangbar sind, hat sich hier das Problem mit der Werbung im Film auch erledigt. Mit den richtigen Sticks kann man auch Kabel und Satellit auffangen, Geniatec versucht sich auch an einem kostenpflichtigen Live-Stream der Öffis, echt originell..

    Aber das ändert nichts an der Grund-Ausrichtung dieses Programms.

    Inzwischen wird auch beim Public-Beta-Programm die Beta 9 angeboten, gestern Abend noch nur als Update von 3,5 GB,

    das wieder mal nicht komplett herunter geladen wurde, heute auch als vollständiger Installer mit der bekannten Größe von über 11,3 GB. Über den Dev.-Account hab ich in der vergangenen Woche mehrfach den kompletten Installer von Beta 7 als neu herunter geladen..

    Bisher hatten die Public Betas ja immer angepasste Namen, weil die ersten ein oder zwei Versionen der komplett neuen OS-Versionen ausschließlich über das Developer-Programm liefen. Dann wäre das jetzt Public Beta 6, wird aber als Beta 9 angeboten.

    Mich ärgert immer wieder die extreme Verlangsamung des Apple-Download-Zugangs bei größeren Dateien. Das fängt meiner Leitung entsprechend richtig flott an mit angegebenen Zeiten für eine komplette OS-Version oder Xcode von 2 Minuten, nur um mir nach ner Viertelstunde mitzuteilen, dass es noch etwa "ungefähr eine Minute" dauert. Ich sitze fast auf dem Glasfaser-Verteilerkasten, verdammt!

    Und jetzt bereitet das Programm sich seit schon 22 Minuten vor, was wohl Entpacken und Installation im Programme-Ordner bedeutet.

    Es gibt neues vom Dune Pro: PC Case


    Nach der Vorstellung erster handgefertigter Prototypen vor über einem Jahr durch PC World und andere kommt anscheinend jetzt neuer Schwung in das Projekt. Bei Leuten, die sich ernsthaft wundern, dass ein Rohr beim einfachen Biegen einen Knick und keine Rundung bekommt, ist das ja schon ein Wunder..

    Jetzt wird das Case im Mac-Pro-7,1er Style für November angekündigt. Mit einer Preissenkung von ca.15%, für den kompletten Kasten, aber immer noch 279 US-D oder 235€.

    Je 10 Stück, beim nächsten Aufruf der Seite auch mal 100, mit aktueller 7er Front und 199 USD/168 € bei einer einfacheren Variante mit dem Lochmuster der PowerMacG5 und MacPro 1-5.

    Das sind dann wohl die ersten Versuche aus der Serienfertigung in China, denn auf der Seite steht schon: „Ausverkauft!“. Danach geht es dann wohl vielleicht wirklich los.

    Bisher wurden die Dune-Pro-Unterstützer über Indigogo mit immer neuen Varianten der Meldung: wir kommen wegen Corona nicht nach China rein, müssen aber (als die tollen Entwickler, s.o.) für die reale Produktion selbst vor Ort sein, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Wie kommt es wohl zu dieser Angst, wenn ihr die Produktion angemessen bezahlt? Und wie „Angemessen“ geht, wurde natürlich auch in einer der 36(!) Mitteilungen gepostet.

    Lang und breit wurde bis zum Februar-Lockdown erklärt, wie die Produktionsmaschinen gebaut sind und wieso man dummer Weise nicht vor dem Chinesischen Neujahrsurlaub mit der Produktion beginnen konnte. Und dann damit eben bis heute nicht angefangen hat. Weil: ein gutes Probe-Exemplar kann ja (angeblich) jeder, im Zweifel eben auch mit einem guten und 90 schlechten Teilen, eine richtige Serien-Produktion dann eben vielleicht nicht.

    Wäret ihr zu irgendeinem schwäbischen Dorf-Maschinenbauer gegangen, hättet ihr schon längst 10 000 Stück in Kisten und verkauft in gleichbleibender vorgegebener Qualität.

    Ich hoffe, Du hattest ausreichend Zeit eingeplant. Die Updates auf die Endnummern 31 haben nämlich bei allen Systemen von High Sierra über Mojave bis Catalina den Haken, dass sie die sonst mehr hypothetische Apple-Zeit tatsächlich brauchen. Anscheinend wurde trotz des relativ kleinen Paketes das jeweilige System so komplett durchgeforstet, dass auch ne Menge Platz nötig war. Hatte mich echt kalt erwischt..

    Die Clover-Start-Partition soll alle Änderungen enthalten, mit denen das serienmäßige macOS startet, so ist es vorgesehen. Und was auf anderen EFIs oder USB-Sticks drauf ist, interessiert wenig.

    Also: wenn Start-EFI, dann alles da rein, wenn Stick, dann alles dort.

    Ja, das gehört zu den Grundlagen unserer Arbeit: Der Sinn eines Boot-Sticks ist es, entweder der EFI vor- oder nachzugehen. Also entweder die neusten Updates darauf austesten oder aber eine sicher laufende Version als Backup aufbewahren.

    Ich war immer schon ein Fan von möglichst vielen Start-Möglichkeiten für meine Rechner und hab praktisch auf jeder Festplatte eine Clover-, Ozmosis- oder auch OpenCore-EFI.

    Clover ist leider noch immer nicht wirklich für macOS Big Sur geeignet. Solange das so ist, brauchst Du eigentlich auch keine Updates, wenn alles läuft.

    Aber vorgesehen ist das Update-Spielchen natürlich eigentlich für die fest installierte EFI. Und möglichst jede (notwendige) Veränderung für das Betriebssystem versuchen wir eben da abzuladen.

    Naja, die kleine Apple 120GT ohne Stromkabel, die ich habe, läuft schon mit High Sierra nicht mehr richtig. Du brauchst eine Karte der zweiten Kepler-Serie, also GTX 720er, GTX 770er oder GTX 780er. Die 745/750 gehört nicht dazu, ist eine Maxwell-Grafik..

    Aber anscheinend sind auch die Kepler-Karten nicht mehr in BigSur vorgesehen, die entsprechenden letzten Konfigurationen mit Nvidia-Grafik bis zum 14er iMac von 2013 laden die Beta von BigSur nicht.

    Leider sind die Treiber für Nvidia-Karten jeweils für genau eine Version des Betriebssystems gebaut, und diese Version ist schon eine andere, wenn es nur ein winziges Sicherheits-Update von Apple gibt. derzeit ist es bei macOS High Sierra 10.13.6 der Build 17G14019 mit den Treibern von Nvidia mit der Nummer 387.10.10.40.148. Dass da das letzte Mal ernsthaft etwas dran verändert wurde ist allerdings schon eine Weile her. Eigentlich wird auch von Nvidia immer nur die Nummer angepasst, und das kann man auch selbst machen mit dem kleinen Tool"Webdriver all Versions". Dafür muss man nur die jeweilige neue Nummer wissen, auch etwas dämlich..

    Danke für die prompte Antwort, DSM2 , die Rückantwort war aufwändiger als gedacht:
    Ich bin mir nichtmehr ganz sicher, welche BIOS-Version läuft, es sollte die Version 0802 sein, das erste Update hatten wir ja schon mit dem da nagelneuen BIOS auf der Hackcon machen müssen, um die NvME beschreiben zu können. Die zwischendurch erschienene Version 3006 habe ich zumindest hier auf dem X299er nicht gelagert. Und ich schreibe ja grad mit ihm.


    Aber gestern hat ASUS auch für dieses Board eine neue Version 3105 auf den Markt geworfen. Vom MSR-Lock steht aber in der Beschreibung nichts drin, war aber auch nie mein Problem. Neue Micro-Codes brauch ich ja eigentlich eher nicht.

    Die nicht funktionierende Fire-Wire-Card, die aber angezeigt wird, ist die gleiche, die in Grummels Kaffee-Maschinchen mit Mojave und im Ga-Z97MX-G5 mit Yosemite bis Catalina läuft: Digitus FireWire 800 PCIe Add-On-Card mit 2 externen und einem internen FW-800-Ausgang.

    Danke DSM2 , PurgeWrangler hatte ich auch raus bekommen, nur war ich immer auf einer alten Seite gelandet, die mir nicht sehr Vertrauen erweckend aussah, so war das ein Kinderspiel, zumal ich die SiP ja sowieso schon abgeschaltet hatte. Irgendwie sind diese Github-Seiten aber nie nicht so ganz meins: bis ich da jeweils den Download gefunden habe..

    Eigentlich wurden dafür genau zwei Kexte geändert: einer zugefügt, der Thunderbolt-Kext gepatched:


    Die e-GPU wird bei der Grafik auch richtig angezeigt,

    bei Thunderbolt taucht nur das Gehäuse auf (was es auch ohne Funktion schon tat)

    Die Die Apple-Seiten haben sich zum e-GPU-Support ja bisher immer ganz geschickt rausgelogen, indem sie den MacPro einfach nie genannt hatten. Ist doch peinlich, dass ein kleiner MacMini mit e-GPU mehr Dampf haben kann als jeder MacPro6,1..

    Das mit der 12-Ender-CPU ärgert mich auch ein wenig, das hätte ich aber gleich beim Kauf erledigen müssen.

    Zumal die mit gekauften Arbeitsspeicher-Chips jetzt die langsamsten von all meinen Rechnern sind. Da fühle ich mich etwas über's Ohr gehauen..

    Aber die Kiste muss eben jetzt wirklich zuverlässig 24/7 arbeiten, keine Betas, keine großen Experimente. Ist eben so jetzt in meiner Firma angemeldet und ich sitze zu Hause.

    Die E-GPU sieht ja keiner.. .. außer mir!

    Aber wer die Werte im Luxmark-Ball-Test sieht, fällt vom Glauben ab: das ist doch nur meine kleinste moderne Grafikkarte, und dann fast verdoppelt!!

    Asus X299 Deluxe II - Alles neu macht der Mai

    PROLOG:

    So manches Mal spielt das Leben nicht so mit wie geplant. Und so ist mein X299er Rechner erst jetzt im Mai in sein Gehäuse gewandert und zu einem richtigen Rechner geworden.

    Entstanden war er recht kurzfristig, nachdem sich bei meinem X99er die CPU-Wasserkühlung verabschiedet hatte und ich den dann erstmal nicht wieder ins Laufen gebracht habe.

    Ich war da davon ausgegangen, dass der Neue nach meinem Herbsturlaub laufen müsse und war entsprechend auf kurzfristige Verfügbarkeit angewiesen. Das anscheinend defekte X99er Board konnte ich leider nicht direkt ersetzen.

    Also wurde es als indirekter Ersatz dann ein X299er-Board in normaler ATX-Größe mit doppelt eingebautem Thunderbolt-Anschluss, das PRIME-X299-DELUXE-II von ASUS.

    Das hatte ich dann zusammen mit einem Intel 10-Kerner und zwei Vega-Grafikkarten zur letzten Hackcon mitgebracht und da aufgebaut.


    Aus dem, wie ich dachte, eigentlich gut vorbereiteten Projekt für einen halben, maximal einen ganzen Tag wurde dann doch ein hartes Stück Arbeit, dass letztlich nur besonders durch DSM2 (und viele andere Forenmitglieder) zum Schluss der Hackcon halbwegs im Probeaufbau lief.


    In diesem Probeaufbau hab ich das Kistchen dann auch zu Hause erstmal wieder aufgebaut - und da festgestellt, dass nicht nur eines der beiden Thunderbolt-Kabel irgendwie in Essen abhanden gekommen war, auch meine EFI war verschwunden. Gut, so schlecht war das Gedächtnis dann doch nicht, und letztlich entstand die notwendige EFI aus Vorwissen und den zwei harten Bau-Tagen in Essen doch wieder neu.

    Kaum hatte ich den Aufbau erstmal ohne Gehäuse auf einem kleinen Tisch wieder zusammen, lief auch der X99er wieder: da war nicht das Board durch den Wasserschaden defekt, sondern nur das Strom-Anschlusskabel für die SSDs. Da muss man erstmal drauf kommen..

    Also auf Garantie eine neue Kühlung eingebaut und das Kabel getauscht.

    So wurde der neue Rechner jetzt eigentlich garnicht gebraucht und blieb erstmal als lustiger Bausatz in der Ecke stehen. Zumal an meinem Arbeitsplatz in der Firma dann andere als die erwarteten Veränderungen anstanden und selbst der X99er jetzt eigentlich schon overpowered war: ich bearbeite beruflich immer noch ausschließlich nur Fotos und keine Filme.

    Ausgerechnet zum Anfang April stand dann der nächste ständig verschobene Arbeitsplatz-Wechsel in der Firma an. Aus meinen zwischendurch zwei halben Arbeitsplätzen an verschiedenen Orten wurde endlich wieder ein ganzer. Nur eben zur falschen Zeit. Einen nicht geringen Teil meiner Kollegen hab ich vor Weihnachten das letzte Mal gesehen. Ich musste mir schnellstens ein „Mobile Office“ aufbauen, wieder stand der neue Rechner hinten an.

    Mein alter Powermac G5, der offiziell noch einen Teil meines Archives verwalten durfte, lief schon länger nicht mehr richtig rund, irgendwann startete er nicht mehr. Bei den Dingern ist eben nicht die Frage OB, sondern WANN das Wasser aus den dicken Kühlern direkt ins Netzteil läuft..

    Jetzt dient das Gehäuse des abgesoffenen G5 dem Rechner, der den abgesoffenen X99er ersetzen sollte, mit ganz vielen Wasserkühlern als neues Zuhause.



    Der Umbau ist schon meine dritte Käsereibe und ging mit den Bauteilen von „The Laser Hive“ aus England und dem Frontschalter aus Spanien erwartet problemlos, der Einbau mit insgesamt drei Wasserkühlern war es dann nicht ganz: die extra angefertigte Schott-Wand für die Grafikkühler musste ich aus Platzgründen doch wieder ausbauen, die Kühler sind jetzt erstmal mit doppelseitigem Klebeband wüst im Rechner fixiert (da ist ja auch sonst nichts drin..).


    Für die Weihnachtsbaum-Beleuchtung des CPU-Kühlers muss ich noch die richtige Anleitung finden, dann passt das erstmal von der Hardware her.


    Der Rechner im G5-Gehäuse besteht jetzt aus:

    dem Board ASUS PRIME-X299-DELUXE-II

    einer Intel i9/9900X 10-Kerner

    zwei Radeon Vega Frontier Edition mit jeweils eigener Wasserkühlung,

    einem dicken Netzteil

    in den Rechner integriert einer System-nvMe und drei RAID-SSDs für die Arbeit

    einer FW-PCIe-Card

    einer kleinen BT/WLAN-Karte von Broadcom

    und über Thunderbolt ein Dock und eine eGPU mit einer RX580

    und natürlich diverse Kleinteile vom Trackpad über Maus und Tastatur bis hin zu externen Festplatten.


    Was läuft, was nicht, was braucht noch Feinschliff:

    • Der Rechner läuft, im Zweifel auch mit richtig Dampf.
    • Die beiden VegaFE und die RX als eGPU laufen wie erwartet.
    • Die ziemlich verbaute Intel-BT/WLAN-Karte habe ich gegen eine Broadcom getauscht, aber so richtig rund läuft besonders der Bluetooth-Teil nicht. Der steigt immer mal wieder aus. Eine original-Apple-Karte passt nicht unter die Abdeckung am Board. Aber bei Intel-WLAN-Karten tut sich ja was..
    • eigentlich sollte der neue Rechner nur mit dem aktuellsten Betriebssystem laufen, aber einige Programme habe ich nicht für das 64-Bit-Catalina. Also läuft auf einer Platte HighSierra aus meinem Quo, überraschend problemlos.
    • Catalina macht mir Sorgen: der Luxmark-Test läuft nach jedem Neustart exakt ein Mal, danach stürzt er immer ab.
    • die Leistungs-Aufnahme ist deutlich hörbar wellenartig schwankend, die Frequenz ständig zwischen 3,5 und 4,1GHz. Bei HS ist da deutlich besser: bisher keine Schwankungen, keine Dauer-Abstürze.
    • die FW-Karte taucht zwar in allen Systemberichten irgendwo unter PCI auf, aber nicht als aktive FireWire-Karte
    • die Reihenfolge der Grafikkarten im Systembericht entspricht nicht der Einbau-Reihenfolge, die eGPU drängelt sich sogar auf Platz 1 vor, die aktive Vega steht auf 3...
    • Thunderbolt ist noch nicht „Plug In“ trotz SSDT- da muss ich wohl noch meine DSDT fixen, denn auch die GPUs behalten ja ihren festen Platz in der PCI-Reihenfolge ja nicht..
    • für das schnelle Aquantia® AQC-111C 5G LAN ist mir noch keine Lösung bekannt, das liegt erstmal einfach brach, schade!

    Sind ne Menge, eigentlich alle, die etwas tieferen Festplatten- oder auch nur Daten-Zugriff brauchen von Adobes Bridge über EyeTV bis zu Parallels 15 (da gibt's einen offiziellen work around..), selbst HWMonitor meckert bei mir. Photoshop dann aber läuft komischer Weise, bei den anderen bekomme ich nichtmal den Installation-Prozess sauber durch..

    Jetzt wird die Public Beta (=Beta4) zwar auch schon bei Mojave angeboten, aber für mich ist Big Sur noch eine echte Alpha-Version..

    Ich liiieebe ja diese langen P-Listen, aber für den Umstieg von Chameleon (lange her!) auf Clover UND Ozmosis gab es da vor Jahren schonmal eine Anleitung mit dem wichtigen Kapitel zu den UUIDs und Seriennummern: Das kleine aber wichtige Tool "iMessage Debug 2" hat seitdem nicht an Bedeutung verloren.

    Und schon damals habe ich mich über die verdrehten UUIDs in Clover gegenüber Oz beschwert.. Muss man da dann eben drauf achten und beim iMessageDebug nachsehen.

    Deine Unterschiede in der Clover-MLB und der Clover-Configurator Board-Serial-Number sollten allerdings nicht sein, da hast Du da beim Aufbau nicht aufgepasst..