Posts by apfelnico

    Was ist daran denn nicht dokumentiert? Man setzt die Bits, um das Scannen zu beschränken und, wenn man die Bits nicht setzt, wird eben nichts beschränkt.

    Da hast du wohl recht. Ich hatte es so interpretiert, dass man eben mindestens einen Wert größer "0" setzen muss, und wenn man keine Beschränkung haben will, dann eben sämtliche Werte addiert zu "0xFF0703". An "0x0" hatte ich gar nicht gedacht. Aber bewirkt denn "0xFF0703" nicht das Gleiche? Bei mir jedenfalls nicht, eine zweite NVMe mit macOS 10.13.6 in HFS+ wird so nicht angezeigt, mit dem Wert "0" schon. Wollte aber eigentlich "0xFF0303" nehmen, damit keine ESP angezeigt wird.

    wenn ich ein Video abspielen will z.b im AppStore After effects dann kann das Video nicht abgespielt werden 🤔 und noch eins die layout I’d für Apple alc hab ich auch gesetzt und der Sounds geht leider immer noch nicht die lautet 11 wie würde es unter opencore ausehen also wie sollte ich es dort eintragen ?

    Wenn Audio nicht funktioniert, dann geht auch nicht Video abzuspielen. Es ist eine Grundvorraussetzung. LayoutID kann u.a. via SSDT eingesetzt werden. Könnte so aussehen:




    Edit: gerade gefunden, wahrscheinlich schon bekannt: http://opencore.one

    Files

    • SSDT-HDEF.aml

      (311 Byte, downloaded 2 times, last: )

    Ich empfinde es als normal wenn mit dem Wert 0 alle Laufwerke, Flash Speicher und Partitionen angezeigt werden

    Das verstehe ich nicht. Ich empfinde es normal, dass man über OpenCore redet und schreibt. Das verstehe ich. Aber eine nicht dokumentierte Funktion als "normal empfinden", wie geht das? "Gefühlte Bits"? :)

    nebenbei erwähnt gibt es für mich keinen Grund etwas zu beschränken

    Für mich privat auch nicht. Aber das wäre ja eher die Aufgabe eines grafischen Frontend (wie Clover Configurator), einen sinnvollen Eintrag für die Allgemeinheit schon festzulegen. So würden die wenigsten damit überhaupt in Berührung kommen.

    In anderen Umgebungen ist es aber durchaus denkbar, das nicht durch die Hintertür "Bootloader" plötzlich ein Fremdsystem per USB-Stick nachgeschoben werden kann, wenn man sonst darauf bedacht war durch geeignete Maßnahmen dieses zu unterbinden. In dem Falle würde dieser Bootloader dort nicht zum Einsatz kommen. Die Entwickler haben sich bestimmt etwas bei gedacht, und einiges dazu steht auch genau im hier vielzitierten PDF. :)

    Möglicherweise ist da auch etwas in OpenCore falsch. Bit 0 und bit 1 Sind natürlich erst mal die Voraussetzung für die Restriktionen. Mit den folgenden werden diese dann sukzessive gelockert. Wenn also ALLE angewählt sind, bedeutet das ja, dass keinerlei Restriktionen gelten. Geht es dann trotzdem nicht und der Wert "0" zeigt dann plötzlich die Bootlaufwerke, dann muss der Fehler ja woanders liegen. Was meint Download-Fritz dazu?

    Nur "bit 19" reicht natürlich nicht. Ich denke, du möchtest u.a. auch nach dem File System APFS scannen lassen (bit 9 ). Schon kommt eine andere Zahl heraus. Ich denke, die "Default" ist ganz passend. Eine "0" setzt (so nehme ich an) sämtliche Einschränkungen zurück und lässt somit alles zu. Wenn es so funktioniert, spricht wohl nichts dagegen. Es sei denn, die Entwickler untersagen das in einer zukünftigen Version. Dann wird es natürlich schwierig, den Fehler zu finden warum plötzlich nichts läuft. Besser also, man nutzt die Einstellungen wie vorgesehen. Frag dazu doch mal Download-Fritz

    im Abschnitt Misc/Security habe ich unter ScanPolicy 0 eingetragen vorher ist hier 983299 gestanden. Verstehen tu ich den Wert 983299 nicht ganz und 0 ist halt das er alle Lesbaren Medien einliest.

    Das ist doch ganz einfach im "Configuration.pdf" erklärt:

    Voreingestellt ist also laut PDF und config.plist "0xF0103". Was bedeutet das? Ganz einfach: Es ist eine Kombination aus einigen der "hexadezimalen" Auswahlen der zitierten Liste. Wofür die einzelnen Punkte stehen, kann man zum einen aus der Kurzbeschreibung ableiten, zum anderen wird es ausführlich im PDF beschrieben.

    Möchtest du beispielsweise neben APFS auch HFS scannen lassen, so sollte ebenfalls "OC_SCAN_ALLOW_FS_HFS" (bit 9) gesetzt werden. Kommt also noch "0x0000200" (oder kurz 0x200") auf die vordefinierte oben drauf: ergibt dann "0xF0303".

    Möchte man also alles bis auf "ESP" (EFI System Partition) haben, so ergibt sich ein "0xFF0303"


    Und zu guter letzt, was bedeutet nun eigentlich die Zahl "983299"? Auch das ist einfach. Nehmt den Taschenrechner von macOS, stellt ihn um auf "Programmierer" (Menü "Darstellung"). Im Taschenrechner seht ihr jetzt recht oben 8/10/16. Traditionell kennen wir das Dezimalsystem, dafür steht die 10. Wählen wir also dieses System an, tragen einfach mal die (natürliche) Zahl "983299" ein. Und nun stellen wir um auf "16" (Hexadezimal). Tada, schon sehen wir die "0xF0103".


    Zusammenfassung: Man kann nach der Liste eine eigene Zahlenkolonne in Hexadezimal schnell zusammenfassen, und je nach Editor diese direkt oder gewandelt in eine natürliche Zahl in die config.plist schreiben.


    Frage: Warum muss das denn so kompliziert sein?

    Antwort: Ist es NICHT! Auch mit Clover gibt es exakt diese Dinge, findet man auch in der config.plist. Nur editiert die dort kaum jemand in Textform und kennt diese Hintergründe, sondern benutzt einen einfachen Editor wie zum Beispiel "Clover Configurator", womit man für eine Funktion eben nur einen "Haken" setzt.


    Unterscheidet also bitte zum einen zwischen technischen Möglichkeiten mit hervorragender Dokumentation, und zum anderen ein einfaches benutzerfreundlichen Frontend, welches es so für das junge OpenCore noch nicht gibt. Warum es das noch nicht gibt, ist auch völlig klar. Zu sehr ändern sich noch derzeit die Befehle, der Aufbau.

    Die Vorgeschichte ist relativ unwichtig. Was du benötigst, sind zwei Dinge. Und zwar von jemanden, der idealerweise auch ein Asus Prime Z390-A nutzt.


    Erstens: korrekte BIOS-Settings. Die Standardsettings sind nicht optimal.

    Zweitens: Einen funktionierenden EFI-Ordner. Idealerweise kannst du damit schon dein vorhandenes macOS starten. Denn das zu zerschießen, ist gar nicht so einfach.


    Im schlimmsten Fall erstellst du dir einen Bootstick mit aktuellem Mojave und nutzt darauf den funktionierenden EFI. Dann Mojave über deine möglicherweise doch vergurkte Installation drübergebügelt.


    Kann bitte jemand helfen? Ich kenne die Z390 Plattform nicht so genau, werde dann übernehmen, wenn es läuft. Dann bekommt Heckmaen seine angepasste Thunderbolt-SSDT für HotPlug.


    Favorisieren würde ich, die interne Intelgrafik im BIOS komplett zu deaktivieren und ein iMacPro1.1 SMBIOS zu fahren. Deine Grafikkarte ist dafür potent genug.

    Schauen, ob executable- wie auch plist-path auch stimmen. Also Rechtsklick in die entsprechende Kext und ins Paket schauen. Da gibt es mitunter auch merkwürdige Unterschiede. Gerade bei Kexts, die nur aus einer plist bestehen. Und da gibt es natürlich auch keinen executablepath

    ozw00d

    Ich würde an deiner Stelle einen anderen Editor nehmen. Zum Beispiel plistedit oder gleich Xcode. Das Problem beim OCConfigurator ist, dass dieser nicht mit den recht schnell aufeinander folgenden Änderungen von OC hinterherkommt. Somit kannst du zwar an einer Stelle die config.plist scheinbar komfortabler editieren, zerstörst aber an anderer Stelle selbige wegen nicht mehr aktueller Syntax.