Was ist der bessere Bootmanager?

  • Und das Argument, dass Clover Code von OC "geklaut" hat, sticht für mich nicht so richtig.

    Erwähnt sollte es aber auf jeden Fall werden, ohne oc würde nichts funktionieren.

    Als Windows 11 mit einem Design ähnlich macos 11 kam, meinten auch Leute, dass Windows nur eine "minderwertige Kopie von macos" sei... Ist es da schlimm was von anderem OS zu übernehmen, bzw ähnlich zu machen - aber bei einem Bootloader kann man schon anderen Code übernehmen, weil man selbst nicht in der Lage dazu ist seinen code anzupassen, bzw. Eigenen dazu zu schreiben?

    Das Windows bei einigen nicht gut ankommt ist mir klar, aber das selbe gilt auch für clover (und andere alte Bootloader wie Chameleon und Ozmosis).


    Mir ist auch egal, was wer nutzt. Nur wenns mal Probleme mit Clover gibt, ist es halt so... Die Entscheidung sollte man halt selbst treffen, dazu hilft einem der Wiki Beitrag dazu. Wer sich nicht entscheiden kann, den kann man immer noch eine Empfehlung geben.



    Als ich vor einem Jahr noch ozmosis genutzt habe, viele Fragen dazu gestellt habe, und auch ozmosis ab und zu neuen Usern empfohlen habe, kam das auch nicht gut an. Damals habe ich es nicht wirklich verstanden - jetzt schon: Oz ist veraltet, es gibt keine Updates mehr, OpenCore ist der bessere (und open Source) Nachfolger, Oz kann in bestimmten Situationen zu Problemen führen - welche vorher nicht bekannt waren (z. B. AptioFix). Heute würde ich niemanden mehr Oz empfehlen... Dass es da Leute nicht richtig fanden, veraltete und jetzt möglicherweise fehlerhafte Software zu empfehlen, verstehe ich jetzt vollkommen - will man unbedingt das ein User unnötige Probleme hat???

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    Vorsicht beim Update von CLOVER (v.5123 und neuer) !

    Wenn dein System gut läuft, erstell' einen Thread im Hardware Center mit EFI, und gib die verwendete Hardware dazu an.

    Bewegen im Hardware Center


    Welchen Bootloader sollte ich wählen? Hier gibt's eine Erklärung der Unterschiede, die einem bei der Entscheidung hilft: OpenCore EFI Bootloader 


    curse_pic.png

  • Moin,

    interessant in dem Zusammenhang finde ich folgendes:


    https://www.ton....com/threads/multibeast-unibeast-for-big-sur.313214/


    Ich weiß, das die Seite hier verpönt ist. Aber dort scheint alles an einem erkrankten Entwickler zu liegen. Wie auch immer.


    aber auch das:


    https://www.insanelymac.com/fo…eneral-discussion/page/1/


    Ist ne Menge Lesestoff.


    Auf welchen Seiten sich die OC-Anwender und Entwickler treffen, weiß ich gerade nicht.


    Opensource bedeutet nach meinem Verständnis, das Programierer ihren Programmcode zur Verfügung stellen und andere mit dem nötigen Wissen ausgestattete Menschen diesen in ihrem Sinne weiter etwickeln können. Man sollte dann aber auch auf die Vorarbeit hinweisen und das nicht als eigenen Code ausgeben.

    Ich könnte mir vorstellen, daß es in einigen Jahren, Projekte gibt, die auf beiden ansätze beruhen.


    Aber vielleicht erübrigt sich das Ganze, wenn es nur noch ARM-basierte Mac gibt.


    Dann bleibt ja immer noch die Möglichkeit auf Linux umzusteigen.


    Schönen Tag

  • Moment! Nicht die Worte im Mund verdrehen. Hier redet keiner von Code klauen. Clover hat sich an einem Open Source Projekt bedient und es sachgerecht Dokumentiert. Vollkommen in Ordnung.

    Ich weiß nicht wie tief du in der Materie steckst, aber wenn du blindlings anderen Code benutzt und keine Ahnung hast, was der genau macht oder wie er es genau macht, wie willst du dann bspw. Support geben?
    Im Endeffekt schaffst du dir damit eine Abhängigkeit, weil du immer darauf angewiesen bist, dass die anderen das für dich erledigen.
    Was ist aber wenn die anderen es nicht mehr für dich erledigen?

  • Dr. Moll hat seinerzeit eine interessante Doku über Clover V5128 maschinell aus dem Russischen übersetzt und hier gepostet. Über die Übernahme von OpenCore Code steht folgendes drin (bitte nicht auf die Qualität der Sprache achten):


    "...Herbst 2020. Wieder hat Jief Machak die Aufgabe übernommen, die Clover-Lader zu verbinden und OpenCore lädt bereits BigSur, da vit9696 die Kexts direkt in Cache lädt, und Clovers Methode der Injektion in den BigSur-Gerätebaum mit seiner neuen Sicherheitsanforderungen abgelehnt. Was ist einfacher, das Problem herauszufinden oder die Methode von der Konkurrenz? Jif beschloss, den zweiten Weg zu gehen. Nun, so sei es. Wie kombinieren? Vitalys Idee, Clover GUI als einen Satz von Bibliotheken zu nehmen und sie an OpenCore anzupassen, ist leider unrealistisch, Clover ist bereits in C++ geschrieben, und zurück zu C-Bibliotheken wird es niemand mehr zerschneiden. Aber um OpenCore-Bibliotheken zu nehmen und sie von Clover aus auszuführen, kein Probleme, nur mühsame Arbeit mit Delegation. Also hat er es getan. Jetzt gibt es ein zusammengeführter Bootloader, aus zwei Repositories, https://github.com/CloverHackyColor/CloverBootloader

    https://github.com/CloverHackyColor/OpenCorePkg
    kompiliert als Einheit, läuft als Clover und sieht aus wie Clover mit seiner GUI und Einstellungen und delegiert bei der Auswahl des zu ladenden Systems die Autorität an OpenCore und gibt ihm die Kontrolle. Ja, OpenCore ist nicht das Original, denn sein Team wird nicht kooperieren, da haben wir keine andere Wahl, als unsere eigene Version zu betreiben und unsere eigenen Änderungen vorzunehmen..."

  • Geklaut nicht, das stimmt.

    Was ich aber nicht ok finde.

    Das ist 5138. Download-Fritz wird nicht mal erwähnt. Meiner Meinung nach sollte da noch ein Hinweis sein, dass Code von OpenCore genutzt wird..

    Opensource bedeutet nach meinem Verständnis, das Programierer ihren Programmcode zur Verfügung stellen und andere mit dem nötigen Wissen ausgestattete Menschen diesen in ihrem Sinne weiter etwickeln können.

    Meines Wissens wurde der opencore Code sogar verschlechtert...

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  • theCurseOfHackintosh Doch, ich bin "DF"


    Zum Thema Kooperation, ich hab vor einem Jahr noch Tipps gegeben, wie sie unsere Bibliotheken sauber integrieren können. Wurde von Jief beschuldigt, ich wäre ja nur im Thread, um über ihren Code zu nörgeln. Einen Monat später kam einer meiner Fixes dann auch, weil es spontan Probleme gab.


    Ganz schön arrogant für diese geballte Inkompetenz... Naja.

  • Achso, die schreiben einfach DF rein... Da alle anderen vollständig aufgeführt waren, hätte man dich auch richtig dazu schreiben können...

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  • Gestern habe ich den ersten wirklich wichtigen Unterschied im Nutzwert von OC ggü Clover feststellen können, nämlich die Möglichkeit, Apple Secure Boot zu aktivieren. Man kann die AppleSecureBootPolicy auf die höchste Stufe stellen, nämlich %02. Mit Clover muss man offenbar mit %00 leben.


    Das ist in OpenCore zwar etwas umständlich (DmgLoading auf signed, SecureBootModel auf einen passenden Wert, bei mir j185, ApECID 64bit Integer Zahl generieren (mittels Python3), im anschließenden Recovery Boot über das Terminal das System Volume mit bless Befehl personalisieren), aber Clover bietet diese Möglichkeit nicht, oder habe ich da etwas übersehen? 🤔

  • Ja, das gibts nur bei OpenCore.

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  • bei mir j185

    Mit dem allerneusten macOS-Update wird alles mit T2 mal wieder schwieriger. Am besten ist iMac19,1 SMBIOS + x86legacy (= "Default" in neuen OC-Versionen) SecureBootModel.

    aber Clover bietet diese Möglichkeit nicht, oder habe ich da etwas übersehen?

    Alles, was mit Sicherheit zu tun hat, gibt's generell nur bei OC. Wenn du dich mal gewundert hast, warum Leute sagen, dass Clover die Recovery schneller bootet - die haben einfach die DMG-Signaturprüfung zwangs-abgeschaltet. :)

  • Download-Fritz Ich habe mich eng an die Dortania Anleitung gehalten


    „… x86legacy is not required for normal Mac models without T2's, any of the above values are supported ..."


    Deshalb habe ich j185 ausgewählt, obwohl ich das iMac 19,1 SMBIOS verwende, also ohne T2 Chip. Nachträgliches Ändern der Personalisierung mittels bless Befehl geht offenbar nicht, was ja auch Sinn macht.

  • Download-Fritz Verstehe ich das richtig, dass mit x86legacy das Update durchläuft, aber mit anderen Werten nicht? Wenn ja, dann müsste ich mal umstellen.

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  • HackBook Pro Das Umstellen wird vermutlich schwierig, ich habs versucht. Neues Personalisieren oder „Unblessing“ klappt offenbar nicht. Mir ist es nicht gelungen. Falls es doch einen Weg gibt, wäre ich daran interessiert.

  • Guten Morgen <3


    Quote

    Es ist also unerheblich, ob man eher Clover oder OpenCore bevorzugt; man sollte nur jeweils in die Tiefe abtauchen, dann bekommt man eventuelle Schwierigkeiten in den Griff.


    Ich bleibe erstmal bei Clover.

    Ich kann naürtlich nur als absolute Laiin und Anfängerin urteilen aber für mich begann ja die gesammte Thematik mit Snow Leopard und Chameleon (MyHack) .

    Für eine Anfängerin war das schon eine Herausforderung aber auch eine wertvolle. Ich wurde nämlich von Anfang an damit konfrontiert, dass so ein Unterfangen nicht einfach mal eben so zu bewerkstelligen ist.

    Dann, vor ca 4 Wochen begann meine Reise zu Yosemite und Clover. Vor Clover hatte ich (genau wie vor OpenCore) eine Heidenangst.

    Es schien noch komplizierter zu sein alles Chameleon. Und, in der Tat, OpenCore ist enorm schwieriger ( für mich) als Clover und Chameleon.


    Nun habe ich mich in Clover etwas hineingearbeitet und muß sagen, dass Clover wundervoll ist, wenn man sich etwas hineinkniet und man selber alles sucht, ließt usw... denn es gibt keinen Menschen der mal eben so zu einem sagt : " Hier hast Du das "Sorglospaket" zum Installieren.


    Als ich mir die Seiten von Dortania und OC angesehen habe und einige Seiten durchgelesen hatte, wusste ich: Das ist nichts für mich. OC mag für Enthusiasten denen es um mehr geht als "nur" einen Hacki zu erstellen , etwas schönes sein, für mich jedoch war es zu kompliziert .


    Clover hat mich vollkommen überrascht. Es ist zwar auch nicht einfach aber die "Struktur" wie man es benutzt, aufbaut wurde mir von Tag zu Tag vertrauter.

    Nun muß ich auch sagen, mir geht es auch tatsächlich nur darum meinen Rechner zum OS zu bringen, ich gehöre nicht zu den Menschen die mehr wollen - genau durchleuchten wie das technisch funktioniert, was dahintersteckt an Tricks, Kniffs usw...

    Da muß ich einfach ehrlich sein. Hauptziel war und ist für mich natürklich das Resultat, um es eben privat zu nutzen.


    Aber, wenn ich zur Ausgangsfrage zurückkehre und meine individuelle, persönliche Meinung darlege, so muß ich sagen dass sowohl Chameleon damals als auch Clover für mich die schönsten Bootloader sind.


    <3

  • SamyJo Ich bin auch davon begeistert, was diese Bootlader alles können und war von Clover auch überzeugt. Irgendwann bin ich aber an die Grenzen von Clover gestoßen, als ich mehr wissen wollte, wie alles funktioniert. Clover ist hier aber ambivalent, denn es wirkt durch die grafische Benutzeroberfläche transparent, besitzt aber viele Einflussgrößen, die nicht oder wenig dokumentiert sind.
    OpenCore besitzt diese Benutzeroberfläche nicht sondern nur Listen, aber jede einzelne Funktion wird in der Dokumentation erklärt.
    Für mich ist daher OpenCore der überlegene Bootloader.

    iMac19,1: Monterey, Windows10, BL: OpenCore v075, Mainboard: Gigabyte Designare, CPU: i7-9700K, Ram: 32Gb Corsair Vengeance LPX; Grafik: Sapphire RX5700 XT Nitro+ 8Gb, SSD: WD SN850 NVME 500GB, Samsung 860 Evo 500Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi/Bluetooth: BCM94360CD Combo (oob), PSU: be quiet! Dark Power Pro11, Case: Jonsbo UMX4

  • Wolfe

    Zitat

    Clover ist hier aber ambivalent, denn es wirkt durch die grafische Benutzeroberfläche transparent, besitzt aber viele Einflussgrößen, die nicht oder wenig dokumentiert sind.

    ....Du meinst dass da irgendwelche möglichen schadhaften Dinge laufen könnten? Also im Sinne von Trojanern, Phishern oder so ??? Oder interpretiere ich das nun komplett falsch ?

    Der Gedanke kam mir nämlich gestern... ich werkelte herum und dachte mir so insgeheim.... "..Hmmm Du installiertst nun etwas , auch noch vom Boot an und es könnte ja auch was Böses drinstecken"-... grill.gif

  • Das Argument „grafische Benutzeroberfläche“ und „für die, die mehr wollen als nur das OS“ zieht meiner Meinung nach null.


    Es geht schlichtweg nicht darum ob ich es verstehen will, sondern dass ich es MUSS, wir bewegen uns in Regionen wo das reine Installieren eines nicht vorgesehenen OS auf der Hardware massive Auswirkungen auf:


    dessen Funktion (Hard- Software)

    dessen Sicherheit

    der Stabilität

    der Datenintegrität


    haben kann.


    Clover selbst hat keine Struktur in grafischer Weise, es definiert über eine Plist seine Aufgaben. Nicht mehr und nicht weniger.


    Mackie baut ein Tool das es grafisch abbildet, ja.

    Das hat aber nichts mit dem Loader zu tun.


    Ich halte es bei den Loadern total emotionslos.
    Aber nur weil Clover klicki Bunti Tools anbei bekommen hat ist es nicht verständlicher.


    Es frisst alles, jeden und ohne Punkt ohne klare Definition wie und woher genau.


    Kann man machen, läuft ja schließlich.


    Aber ob Ich nun einen Haken setze oder ein Bit setze, naja egal.


    OC ist nicht für Enthusiasmus sondern vielerlei einfach ein MUSS.


    Legacy OS damit zu betreiben ist ja das Eine aber damit eine Qualität zu definieren…

  • SamyJo Mit Transparenz durch grafische Benutzeroberfläche (z.B. CloverConfigurator) meine ich die Bedienbarkeit von Clover. Da kann man klicken und Häkchen setzen und so weiter. Es wirkt dadurch zugänglicher, aber mE ist das eher nicht hilfreich, denn es suggeriert diese Zugänglichkeit nur, bis halt jemand kommt und wissen möchte, wofür denn diese Häkchen nun da sind. OpenCore liefert dann eben die Antworten und zwar alle, Clover halt nicht.
    Kaneske hat dankenswerterweise darauf hingewiesen, dass Clover selbst auch nur mit Listen arbeitet. Ohne GUI würde sich jeder sofort für OpenCore statt Clover entscheiden. Und ja, es gibt GUIs für OpenCore, aber meines Wissens nach keine, die über alle Versionen hinweg funktioniert. Eine üble Stolperfalle.

    iMac19,1: Monterey, Windows10, BL: OpenCore v075, Mainboard: Gigabyte Designare, CPU: i7-9700K, Ram: 32Gb Corsair Vengeance LPX; Grafik: Sapphire RX5700 XT Nitro+ 8Gb, SSD: WD SN850 NVME 500GB, Samsung 860 Evo 500Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi/Bluetooth: BCM94360CD Combo (oob), PSU: be quiet! Dark Power Pro11, Case: Jonsbo UMX4

  • Ich habe weiter oben geschrieben, dass man mit OC inzwischen das Apple Secure Boot aktivieren kann, was mit Clover nicht geht (hat Download-Fritz bestätigt). Daraus entnehme ich, dass man mit OC immer näher ans Original herankommt. Dafür muss man sich aber auch tiefer in die Materie „reinfuchsen“. Unklar, inwieweit Clover nachzieht; wir werden es erfahren. Ich kann verstehen, dass das Beschäftigen mit OC und den Hintergründen dazu nerven kann, und dass man den Weg des geringsten Widerstands gehen möchte, wenn das für den eigenen Bedarf reicht, also weiterhin Clover nutzt.


    Ich persönlich werde weiterhin beide Loader aktuell halten und versuchen, aus Anwendersicht die Unterschiede herauszustellen. Warum? Weil ich Spaß daran habe 😎