DecaClip - MenuBar App für 10 Zwischenablagen-Slots

  • Ich war letztens auf der Suche nach einem Programm im Multi-Clipboard Stil. Allerdings beschränken sich die meisten Programme auf eine Clipboard-Historie. Ich wollte aber etwas haben wo ich mit den Tasten 0-9 und einer Tastenkombi 10 separate Clipboards habe, sog. "Slots".


    So wurde DecaClip geboren. Minimum OS ist 11.0


    Beispiel für Slot 1


    Kopieren
    - Text, Bild etc. markieren
    - control+option+1

    Einfügen

    - option+command+1

    Einen Bestätigungston kann man in den Einstellungen aktivieren.

    DecaClip kopiert lediglich reinen Text. Bilder, Formatierungen usw. nicht und ist eine reine MenuBar App.

    EDIT:
    Habe gerade noch einen Volumeslider zugefügt:

    Desweiteren kann das Einstellungsfenster jetzt nun nicht mehrmals parallel geöffnet werden.

    Dateien

    8 Mal editiert, zuletzt von Sascha_77 ()

  • Zum Verständnis: der Vorteil ist z.B. gegenüber Maccy (welches ich nutze), dass du direkt mit OPTION+COMMAND+NUMBER den teil aus der Zwischenablage einfügen kannst, richtig?


    Bei Maccy müsste ich dazu erst SHIFT+COMMAD+C und danach COMMAND+NUMBER als Tastenkombination nutzen.

    Power Mac G5
    (Late 2004)



    CPU: Intel Core i9-9900K (Coffee Lake)
    Mainboard: GIGABYTE Z390 M GAMING
    Grafik: SAPPHIRE Pulse Radeon RX 580
    Bootloader: OpenCore (1.0.2)
    Operation Systems: macOS "Sequoia" 15.2, macOS "Sonoma" 14.7,
    macOS "Catalina" 10.15.7
    Power Mac G4
    (Quicksilver)



    CPU: Intel Core i3-10103F (Comet Lake)
    Mainboard: ASROCK H470M-HDV/M.2
    Grafik: MSI Radeon RX 560 AERO ITX 4G OC
    Bootloader: OpenCore (0.8.7)
    Operation Systems: macOS "Ventura" 13.1, Windows 10 Professional

    Stopinprogress...

    Lenovo Thinkpad X1 Tablet Gen3 Intel Core i7-8550U, Intel® UHD Graphics 620, 16 GB LPDDR3, Thunderbolt 3, Intel Dual-Band Wireless-AC 8265, 802.11ac Dual-Band 2x2 Wi-Fi® + Bluetooth 4.2, Touchscreen & Stift

  • Jo mir war wichtig, dass ich einen Slot mit nur einem Tastengriff erzeugen und auch wieder abrufen kann.

  • Ich finde das gut. Allerdings hätte ich das Problem, dass ich bei mehr als 2 Slots vermutlich nicht mehr wüsste, was in welchem Slot gespeichert ist.;)

    Power Mac G5
    (Late 2004)



    CPU: Intel Core i9-9900K (Coffee Lake)
    Mainboard: GIGABYTE Z390 M GAMING
    Grafik: SAPPHIRE Pulse Radeon RX 580
    Bootloader: OpenCore (1.0.2)
    Operation Systems: macOS "Sequoia" 15.2, macOS "Sonoma" 14.7,
    macOS "Catalina" 10.15.7
    Power Mac G4
    (Quicksilver)



    CPU: Intel Core i3-10103F (Comet Lake)
    Mainboard: ASROCK H470M-HDV/M.2
    Grafik: MSI Radeon RX 560 AERO ITX 4G OC
    Bootloader: OpenCore (0.8.7)
    Operation Systems: macOS "Ventura" 13.1, Windows 10 Professional

    Stopinprogress...

    Lenovo Thinkpad X1 Tablet Gen3 Intel Core i7-8550U, Intel® UHD Graphics 620, 16 GB LPDDR3, Thunderbolt 3, Intel Dual-Band Wireless-AC 8265, 802.11ac Dual-Band 2x2 Wi-Fi® + Bluetooth 4.2, Touchscreen & Stift

  • Ist bei mir eher dafür wenn ich in einem Zug 5 verschiedene Sachen direkt hintereinander copy + paste.

    Update 1.0.3 ist raus:



    EDIT:
    Update 1.0.4 kann jetzt nicht nur Text sondern alles andere wie z.B. Bilder auch in die Zwischenablage nehmen.

    Einmal editiert, zuletzt von Sascha_77 ()

  • Coole Sache!
    Ich bin generell bei atl - Vielleicht wäre eine nette Abhilfe optional ebenfalls per Tastenkombi erreichbar ein kleines Popup einzuführen, das den Inhalt aller Slots als Preview anzeigt ähnlich wie in Win11 - nur eben sauber als Slots unterteilt?

  • Ich benutze immer noch ClipMenu, wegen der einfachen Bedienung. Mir ist wichtig, dass alles mit ⌘-c eingetragen wird. Aber ich bin kein Programmierer. Ich habe mal begonnen Obj.C zu lernen, habe es aber nach ein paar Monaten aufgegeben. Ich blickte da nie wirklich durch nicht mal ansatzweise. Hut ab wenn das jemand kann.

  • Mit C kann ich auch nichts anfangen. Meine Programme sind grundsätzlich in Swift geschrieben. Noch schlimmer als C finde ich aber Assembler. Hatte damals mal nen Kumpel der auf dem Amiga damit rum programmiert (Devpac Assembler) hat. Das waren immer böhmische Dörfer für mich. Assembler finde ich ist die Königsdisziplin.

    2 Mal editiert, zuletzt von Sascha_77 ()

  • So einen kannte ich auch, ebenfalls Amiga. Ich glaube, der hat in Maschinensprache gedacht, geträumt. :)

    Mac Studio 2025 Apple M3-Ultra • 256GB RAM • CPU 32Core (24 Leistung, 8 Effizienz) • GPU 80Core Metal4 • BMD UltraStudio 4K Extreme 3

    ASUS WS X299 SAGE/10G i9-10980XE • DDR4 64GB • SSD 970 PRO 1TB • Thunderbolt3 Titan Ridge • 2x AMD Radeon VII • BMD DeckLink 4K Extreme 12G

    ASUS PRIME X299-DELUXE i9-9940X • DDR4 64GB • SSD 960 PRO 1TB • Thunderbolt3 Titan Ridge • 2x AMD Radeon RX Vega 64 • BMD Intensity Pro 4K


    Ordnung ist die primitivste Form von Chaos. (Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)

  • Hehe, ich rutsche immer mehr in die Embedded Entwicklung rein, inkl. eigene Treiber für Komponenten auf den Platinen. Die hardwarenahe Programmierung hat schon was, wenn man das ansonsten tote Material zum Leben erwecken kann.
    Hier ist C tatsächlich noch Standard und man pflegt eine gewisse Hassliebe. Rust ist im Kommen aber auch Python und Micropython rücken mit in den Fokus.
    Nach zu viel Datenblätter wälzen denke ich auch in Registern und Speicher- bzw. Busadressen :D
    Aber zurück zum Thema - gerade bei solchen Themen wie I2C Register oder Bitmuster raussuchen, welche man im Code benötigt, ist eine etwas aufgemotzte Zwischenablage Gold wert.

  • So einen kannte ich auch, ebenfalls Amiga. Ich glaube, der hat in Maschinensprache gedacht, geträumt. :)

    Besagter Kumpel hat damals auch mal "Die Siedler I" gecrackt. Das fand ich irgendwie spannend. Oder er hat mal ne 64k Demo für eine Scene Group geschrieben. Das Einzige was ich damals tats. mal mit Assembler hinbekommen habe (nachdem er mir zeigte wie ich ein Programm Schrifft für Schritt durchgehe), war das ein oder andere "Nerv"-Fenster von Sharewares zu entfernen. Ich kann mich noch dran erinnern als ob es erst gestern war. Der "magische" Hexwert war 4E71 (NOP = No Operation). Das führte aber auch dazu das ein Programm dann durchaus mal ganz den Dienst eingestellt hat. Aber ein paar mal klappte es. Da war ich dann immer stolz wie Oscar. ^^ So das Gefühl zu haben: Du hast nen Programm gecrackt obwohl ich eigtl. Null Plan hatte und einfach nur blöd rumge-NOP-t habe.

    Hachja. Das waren Zeiten. :saint:

  • Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich bin quasi mit C aufgewachsen und mag diese Sprache, genauso wie C++ und Objective C. 68k und PowerPC Assembler waren mir bestens vertraut. Im Studium musste ich dann x86 Assembler lernen (Ich hab es gehaßt, weil z. T. ziemlich umständlich und verworren). Außerdem habe ich im Studium VHDL gelernt, eine Hardwarebeschreibungssprache, um integrierte Digitalschaltungen zu entwickeln und zu simulieren.

    Mit Sprachen wie Java und Swift hingegen konnte ich mich nie anfreunden. Das war mir alles viel zu abstrakt und es ist mir ein Greul damit arbeiten zu müssen.

  • Ein gutes Beispiel dafür wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können. Ich finde C oder Assembler abstrakt. Du könntest mir ein noch so gut beschreibendes Buch davon hinlegen. Ich würde das selbst beim 10. mal durchlesen nicht in den Kopf kriegen (wobei ich eh der Trial-and-Error Mensch bin ... trockene Theorie ist nicht meins).

  • Ich habe hier ebenfalls 26.4.1. Läuft. Bis jetzt wurde es auch 40 mal heruntergeladen. Bis dato hat keiner sonst Probleme gemeldet.

    Wenn du die Töne Anschaltest, spielt er die dann entsprechend wenn du die Tastenkombi drückst?

  • Ja, häng den bitte mal an.

    Ok also funkt ein anderes Tool schonmal nicht dazwischen.

  • forku

    Danke. Probier mal die Variante hier.

    Dateien

  • Ausprobiert - funktioniert leider nicht. Kein copy/paste mit den Slots. Mit oder ohne Sound. Kein Absturz mehr, aber halt auch keine Funktion.


    Falls ich irgendwie unterstützen kann - gerne. Ansonsten können wir es hier auch beenden.