Ventura auf meine alte Kiste installieren - aber wie?

  • Arkturus:

    -no_compat_check gibt's offensichtlich schon ewig - und in 2023 bekomme ich das auch mal mit. :)
    Ventura hat sich im meinem Falle davon allerdings nicht beeindrucken lassen.
    Und mit OC lande ich dann recht schnell an einem Punkt, wo ich die Fehlermeldungen nicht mehr verstehe und im Net keine Hinweise mehr drauf finde, was die bedeuten ...

    TYAN S7050 Mainboard
    2x Intel Xeon E5 2687W v2 CPUs, wassergekühlt
    AMD RX 6900 XT Referenz-Layout, wassergekühlt
    1x NEC PA271W, 1x NEC PA243W
    64GB DDR3 DIMM, 1866 Mhz ECC wassergekühlt
    1x SSD Samsung 860 Evo 500GB mit Monterey 12.7
    Areca 1223-8I mit Raid 1 4TB
    Prodigy Cube - externe Soundkarte
    BCM94360CS2 mit Mac Tastatur und Magic Mouse


    MacBook Pro late 2013 Retina
    MacBook 3.1
    MacBook 6.1


    Lenovo D10 Board mit 2x Xeon X5470, und 32GB DDR2 Ram u. AMD HD 5870 Grafik

  • Auf meinem T460 hat das auch nicht geholfen. Ich musste SMBIOS MacBookPro16,2 nehmen. Auf dem T430 reicht MacBookPro9,2

    Warum weiß ich auch nicht.


    Du kannst SystemProdctName ändern, ohne SN neu zu generieren. Nach der Installtion wieder das alte SMBIOS nehmen klappt dann. Sonst musst Du ggf. das USB Mapping in die info.plist auf das andere SMIOS anpassen.

    Grüße

    Arkturus

    "Ein Hackintosh ist wie ein Garten - es gibt immer was zu tun"

    Einmal editiert, zuletzt von Arkturus ()

  • Ich habe es mal mit IMac 18.3 versucht ...
    Damit läuft das Teil unter Monterey genauso gut als würde ich MacPro 7.1 nehmen. Abgesehen vom Energiemanagement ...
    Es lässt sich sogar Ventura installieren - nur lässt es sich nicht booten, weil es eine Kernel-Panic gibt.
    Ggf. könnte ich jetzt mal einen OCLP-Bootstick erstellen und die dortige Config.plist, die dann ja auf mein Ivy-Brigds-System zugeschnitten ist und schon meine Daten enthält, weiter mit Treibern, Kexten und der SSDT anpassen ...
    Alternativ werfe ich Board, CPUs und Speicher raus und baue mir einen neuen Rechner auf oder kaufe mir ein Mac Studio ... Das hat aber alles Zeit, denn der Rechner läuft wie ein Uhrwerk - halt nicht mit Ventura.
    Griven ist ein absoluter Fachmann, vielleicht hat er ja eine Lösung. Es war ja damals schon eine Geschichte für sich, dieses exotische Tyan-Board ans Laufen zu bekommen. Was ich hier verbaut habe, ist letztlich sehr nahe am Original, aber nicht mehr wirklich aktuell.

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  • Ich hab da mal was gebastelt basierend auf Deinen beiden Configs und mit Ventura im Blick: EFI.zip

    Versuch bitte mal was es tut und ob es überhaupt tut ;)

  • griven:
    Moin,
    Tauend Dank erstmal!
    Jetzt bin ich neugierig. Heute bin ich in Sachen Sport unterwegs und morgen habe ich Zeit, mit deiner Konfiguration zu experimentieren. Ich melde mich sobald ich dazu erste Resultate habe.

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  • Moin,
    ich habe die EFI mal eingebaut - (prima Design!) - aber im Moment hängt sich der Rechner sofort auf und dabei lande ich sofort hier:

    Bilder

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  • Wichtig wäre das Du einen NVRAM Reset machst insbesondere wenn Du vorher mit Clover unterwegs warst weil Clover eine Menge Dinge im NVRAM hinterlässt die stören können (insbesondere SMC Keys)...

  • NVRAM Reset ändert nichts - was man hier sehen kann, passiert mir schon seit ich versuche, irgendwas mit OC zu machen. Das Ding hängt sich sofort auf ...
    Aber sowas von hartnäckig ...

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  • Bitte mal mit der config.plist versuchen :)

  • Tausend Dank - nachher setze ich mich mal dran, News folgen dann.

    UPDATE:

    ... bootet auch nicht. :-(

    Ich werde noch verrückt. Ich kann tun und lassen, was ich will und wie ich will ich bekomme OC nicht dazu, Monterey zu starten. Es passiert genau nichts - Apfelloge mit leerem Balken drunter und nahezu immer wieder die gleiche Fehlermeldung (siehe oben)

    Parallel dazu habe ich auch mit Clover weiter experimentiert.
    Und das Problem zu umsegeln, dass Ventura auf Ivy-Bridge-Rechner so gar nicht installiert werden will, habe ich jetzt einfach die Board ID vom IMac 18.3 verwendet - und alles andere im SMBIOS belassen.
    Damit lässt sich Ventura zwar installieren, auch ein Stückweit booten, verabschiedet sich dann aber mit dem Hinweis, dass mit die Datei libSystem.B.dylib in usr/lib fehlt.
    Die gibt's dort nicht mehr ... sondern ist irgendwo integriert ... Der Rest ist für mich Chinesisch ...
    Diese Mini-Datei (kann man ja im Internet downloaden) dort selbst zu installieren, scheitert, weil ich auch mit csrutil disable im Recovery-Mode die Kiste keineswegs dazu bewegen kann, mir die passenden Zugriffsrechte zu geben.

    So langsam schleicht sich der Gedanke ein, dass wohl eher die veraltete Hardware das tatsächliche Problem ist.
    Immerhin läuft Monterey hier perfekt - und dieser Rechner ist immer noch schneller als der schnellste "Papierkorb".

    Mir fällt im Moment nichts mehr ein ...



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    Einmal editiert, zuletzt von Werner_01 ()

  • Versuch bitte mit der OC EFI mal den Ventura Installer zu starten es kann nämlich durchaus auch ein Monterey Problem sein in dem Fall. Ich habe die EFI mit Blick auf Ventura (und ggf. Sonoma) gebaut ergo nicht sonderlich darauf geachtet das Monterey damit spielt...


    Arrrgs... Mir springt da gerade auch noch eine ganz andere Sache ins Auge die leider ein komplettes KO Kriterium für Ventura und höher auf Deiner Plattform ist. Das mag sich jetzt doof anhören aber Dein Komponenten Mix steht dem im Wege. Auf der einen Seite hast Du einen bzw. gleich zwei Prozessoren aus der dritten Generation Core I (IvyBridge ohne AVX-2) auf der anderen Seite kombinierst Du die mit einer NAVI 21 Grafikkarte was dann in Summe ein Problem ist. Auch wenn MacOS NAVI21 nativ unterstützt hilft uns das hier herzlich wenig denn die Treiber und Frameworks unter Ventura und höher benötigen AVX-2 was wir bekanntlich nicht haben. Der Cryptex Fixup Kext ermöglicht zwar das System ohne AVX-2 zu installieren und zu betreiben das bezieht sich aber "nur" auf das System selbst nicht jedoch auf dessen Treiber. Die AMD NAVI Treiber (genau wie die für VEGA und Polaris) setzen unter macOS Ventura und höher auf AVX-2 und spätestens beim Versuch das Grafiksystem zu initialisieren kommt es zur Panik. Für VEGA und Polaris springt hier der Patcher in die Bresche und bringt die älteren Treiber und Frameworks an den Start für Navi gibt es eine solche Lösung allerdings nicht. Ich fürchte an der Stelle sind wir in einem DeadEnd bei Deinem System, sorry das mir das nicht früher aufgefallen ist :(

  • Sowas habe ich mir schon gedacht, denn die Beharrlichkeit, mit der trotz sämtlicher Versuche, das Ganze unter OC/Clover ans Laufen zu bringen, gar nichts funktioniert, hat auch für mich heute wieder zu dem Schluss geführt, dass es sich um ein fundamentales Problem meiner Hardware handeln muss - und damit kannste dich dann ergebnislos totfummeln.
    Immerhin habe ich was dazugelernt, bei all der Leserei. OC ist mir jetzt nicht mehr fremd. :-)
    Und du hattest leider mit deiner Hilfsbereitschaft unnötige Arbeit aufgehalst ...
    Letztlich wäre das Ganze wohl auch nur kosmetischer Natur gewesen, denn Photoshop hat mir in etwa gesagt: "wenn ich richtig laufen soll und alles bei mir komplett funktionieren soll, dann nimm Ventura".
    Und da Ventura auf einen Befehlssatz setzt, den meine Kiste nun mal nicht hat, - AVX-2 - gehe ich mal davon aus, dass Photoshop genau DEN gemeint hat.
    Unter Monetrey ist dann die KI nur halb so intelligent. Alles Bisherige läuft nämlich. :D

    Nun stellt sich die Frage nach modernerer Hardware.
    1) Ist der Bau eines neuen Hackintosh angesichts gegenwärtiger Entwicklungen überhaupt noch sinnvoll - z.B. gegenüber einem Mac Studio etwa?
    2) Was schafft man sich an, damit das Schätzchen unter dem leistungsfähigeren (damit aber auch komplizierterem) OC + Ventura und höher anständig läuft?

    Letztlich brauche ich nur Board, CPU(s) drauf und passenden Arbeitsspeicher und (ggf.) Wasserkühler für die CPU(s). Den Rest habe ich ja.
    Als ich diesen Rechner hier damals gebaut habe, was das Teil eine kleine Sensation, weil der viel billiger war als die Papierkörbe, aber besser war (und ist) und dabei läuft der Rechner seit zig Jahren so, als wäre es ein echter Mac.
    Mein Wunsch wäre, dass die neue Konfiguration wieder wassergekühlt und dank Passivkühler lautlos ist, dass ich wieder XEON Prozessoren auf einem Workstation-Board bekomme und dass wieder EEC-Reg Speicher mit min. 64 GB da rein kommen. 3000,- EUR sollten die Komponenten nicht überschreiten.
    Alles möglichst nahe am Original.





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  • Puh ich finde es schwierig hier sinnvoll Rat zu geben denn die Intel Tage mit macOS sind ja inzwischen doch mehr als nur gezählt und ob es da, vor dem Hintergrund einer wirklich umfassenderen Neuanschaffung, Sinn macht nochmal in einen klassischen Hackintosh zu investieren finde ich mindestens fraglich. Klar hängt alles ein wenig davon ab wie Du die Maschine einsetzt denn gesetzt der Fall es soll doch mal auch Windows ran dann bleibt Dir aktuell ja kaum eine andere Wahl wenn es aber nur macOS sein soll dann schlägt zumindest mein Pendel (auch mit Blick auf Zukunftsfähigkeit) aktuell ganz klar in Richtung macStudio oder macMini (je nachdem was man will und braucht) aus. Apple optimiert macOS schon ziemlich in eine Richtung die von den funktionellen Einheiten auf dem M-Serie SoC's profitiert und, selbst wenn es noch 1-2 macOS Versionen geben sollte die auch mit Intel arbeiten wird die Schere zwischen dem was eben "nur" auf Apple Silicon geht und dem was auch auf/mit Intel geht immer größer werden (sowohl im OS als auch bei den Anwendungen die ja auch von den "neuen, besseren" Möglichkeiten profitieren). Im Moment sind es nur wenige Funktionen die exklusiv für AppleSilicon sind aber dabei wird es ja nicht bleiben (ist ziemlich ähnlich zu dem was wird damals schon auf dem Weg von PowerPC zu Intel erlebt haben)....

  • Was ich nicht verstehe: bei meinem MacPro 6,1 mit angeschlossener RX580er Box hat sich Photoshop noch nie über den Rechner beschwert.

    Gut, vielleicht liegt es auch daran, dass ich den Ki-Quark abschalte, sobald er mir zwischen den Füßen rum springt. Aber ich brauche eben auch keinen blaugrau getigerten helligkets-angepassten Hintergrund oder so..


    :hackintosh:

  • :DWindows kommt mir nicht ins Haus^^
    Wenn du damit in Zukunft das Falsche schreibst ... "Bei einer dauerhaften Sperrung verliert der Besitzer des gesperrten Profils alle Lizenzen, Abonnements, Mitgliedszeiten und Microsoft-Kontoguthaben".
    Überwacht wird das Ganze dann von einer dummen KI. Ich denke, sowas wird wohl bei Apple auch bald kommen.

    Die "neuen Funktionen" - alles KI-Zeugs - schaffen wahrscheinlich überhaupt erst diese oder jene Bedürfnisse. ...
    Letztlich muss ich erstmal keinen anderen Rechner haben, aber ich bastle halt gerne und das Gefühl, mit einem Gerät zu arbeiten, das nicht längst völlig obsolet ist, ist recht angenehmen.
    Als ich in 2015 das Teil hier am Laufen hatte, war ich mega stolz drauf. Inzwischen hat das einstmals kaum bezahlbare Innenleben nur noch Schrottwert, auch wenn der Rechner noch läuft.
    Mit Ventura oder gar Sonoma hat man ja wohl noch wenigstens 3 Jahre Support vor sich. Dazu wird es wohl noch ein bis zwei weitere Intel-fähige Nachfolgeversionen geben - zuzügl. Support. Das ergibt wohl weitere fünf bis sieben Jahre mit Sicherheitsupdates etc.
    Zudem habe ich halt schon eine komplette Peripherie hier stehen, also Grafik-Karte, Netzteil, Gehäuse, eine sehr aufwendige Passivkühlung ...

    Überlegt hatte ich mir:
    ASUS WS C621E Sage
    2x Xeon Gold 6136
    2x Wasserkühler für die CPUS

    - damit müsste ich m.W. das Betriebssystem updaten können. Preislich liegt man damit bei 1500,- EUR plus Funfaktor oder mega Ärger.
    So wie ich es sehe, laufen derzeit etliche Hackys mit diesem Board.
    Wie die Performance eines solchen Systems zu einem Mac Studio zu bewerten ist, weiß ich nicht, aber ich denke, in Relation zu meiner jetzigen Konfiguration dürfte das Ganze deutlich flotter und zeitgemäßer werden.
    Möglicherweise mache ich auch erstmal gar nichts, nutze das System so weiter und schau mir einem Jahr an, was die M2-Geräte von Apple dann kosten und wie es dann Softwaremässig aussieht. Nirgendwo ist der Preisverfall so groß wie im Computer-Bereich.
    Mehr und mehr kommt man allerdings auch dahin, dass man sich fragt: Brauchen wir all den Kram wirklich?

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