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    Die DSDT.aml ist eine Konfigurations-Datei die in jedem BIOS eines Mainboards vorhanden ist und die Geräte beschreibt, die auf dem Mainboard verbaut sind.
    Das Format .aml bezieht sich auf die tatsächliche Datei in Maschinensprache kompiliert, während die .dsl-Variante eine Text-basierende Version der gleichen Datei ist, aber nicht direkt genutzt werden kann.

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    Zusammen mit dem bevorstehenden Release von El Capitan führt Apple auch ein neues Sicherheitsfeature ein welches das System weitestgehend für dem Zugriff von aussen abschotten soll. Natürlich ist hier die Rede von der System Integrity Protection oder, wie das feature anfangs auch genannt wurde, dem Rootless Mode. So ganz neu wie man vielleicht meinen mag ist die SIP aber eigentlich gar nicht denn sie wurde bereits mit OS-X Yosemite eingeführt und von da an konsequent weiterentwickelt. Der allseits bekannte kext-dev-mode ist nämlich bereits ein Teil der SIP und wenn man genauer hinschaut erkennt man, dass der Kernel von Yosemite auch alle anderen Features der SIP unterstützt diese jedoch nicht zum Einsatz kommen. Aber was ist diese SIP denn nun eigentlich genau?

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    Während die PC Welt glücklich wurde mit den X86 Prozessoren und damit einhergehend zunächst mit MS DOS (DR DOS) und später dann auch Windows als grafischen Aufsatz für DOS (wir erinnern uns Windows lies sich früher mal mit dem Befehl "win" vom der Kommandozeile aus starten) waren freilich an Unix ganz andere Anforderungen gestellt als an das Dos/Windows Gespann.

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    Vieles was hier im Forum geschrieben wird und an Tipps die Runde macht ist für eine ganze Menge Leute Fachchinesisch, man Versteht nicht wirklich um was es geht aber um nicht als Dau da zu stehen macht man was einem geraten wird oftmals ohne zu wissen, was man da eigentlich genau tut und wozu das eigentlich jetzt gerade gut ist. Ich will hiermit versuchen eine Postreihe zu starten in der ich möglichst viele von diesen Dingen erkläre und so nach und nach ein kleines Glossar aufzubauen in dem man immer mal wieder nachschauen kann, wenn jemand mit "Fachausdrücken" um sich wirft und man nur Bahnhof versteht.

    Also fangen wir mal an und zwar am Besten erstmal mit einem kleinen Überblick bevor es dann ins Detail geht. Wer sich mit dem Thema "MAC OS X", UNIX und Hackintosh beschäftigt, der wird unweigerlich früher oder später über bestimmte Begriffe stolpern, die fest in den Kontext dieser Systeme gehören. Hier eine kleine Übersicht:

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    Wer kennt das nicht, eben läuft noch alles und von einem auf den anderen Moment, scheinbar aus heiterem Himmel, versagt der Netzwerkport plötzlich seinen Dienst und unser Rechner teilt uns lapidar mit "Kein Netzwerkkabel angeschlossen" oder noch schlimmer der Port ist plötzlich und auf unerklärliche Weise komplett verschwunden. Der dann nahe liegende Gedanke ist meist " Mist, das Mainboard ist hin, ich brauch ne neue Netzwerkkarte" und spätestens dann bricht Panik aus glücklicherweise in den meisten Fällen vollkommen unbegründet denn der Port lässt sich mit einfachen Mitteln wiederbeleben.

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    Extended Display Identification Data (EDID) ist eine 128-Byte-Datenstruktur, mit der eine Anzeige ihre Fähigkeiten beschreibt. Enthalten sind Informationen wie der Hersteller, Fertigungsdatum, Displaygröße, Pixel Mapping Data (nur bei reinen Digitalpanels) usw. macOS benötigt diese Informationen um das Display korrekt ansteuern zu können nur leider geben nicht alle Displays diese Informationen bereitwillig preis. Für den Fall das Eures dazu gehört hier einige Tipps wie man die EDID auslesen und bearbeiten kann.

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