Posts by griven

    henties das SMBIOS hat keinen nennenswerten Einfluss auf die CPU oder umgekehrt die CPU nicht auf das SMBIOS von der Warte aus betrachtet kannst Du das iMac Pro SMBIOS bedenkenlos verwenden mit der Maschine. Ab der Haswell Generation verwenden unter macOS alle Prozessoren XCPM für das CPU PowerManagement sprich egal ob Haswell, Skylake, KabyLake, CoffeeLake oder was auch immer die Technik die für das CPU PowerManagent zu tragen kommt ist in allen Fällen die gleiche. Wenn der Rechner in allen Aspekten so läuft wie er soll (CPU taktet korrekt rauf und runter, Sleep und Wake funktioniert usw.) sind auch keine weiteren Schritte nötig sprich einfach verwenden und an dem SMBIOS erfreuen. Wenn die CPU nicht so taktet wie sie soll muss Du ggf. mit CPUFriend noch passende Vectoren laden in der Regel ist das aber nicht notwendig.

    REVAN man darf an der Stelle aber auch nicht den Fehler machen und dem User schon vorab jegliche eigene Intelligenz und Denkfähigkeit absprechen. Es liegt in der Natur der Sache da solche Sammelthreads relativ schnell veralten zumindest sofern sich keiner darum kümmert die Dinger auf dem aktuellen Stand zu halten (was einige sehr wohl tun) dennoch sind diese Ordner teilweise wertvolle Referenzen die man durchaus als Basis nutzen kann und haben somit auch ihre Berechtigung. Was die Vermeintlichen Rundum Sorglos Pakete angeht stimme ich dem aber zu das ist schon eher suboptimal und sollte eigentlich möglichst vermieden werden zumal man sich damit nur Abhängigkeiten schafft.


    Ich will die Gelegenheit aber auch nutzen um noch mal eben auf die Frage von SneakyPete zur Haltung des Teams einzugehen. Grundsätzlich ist es im Team Konsens keine fertigen Lösungen bereitzustellen unser Credo war und ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“.

    Das sich Mitglieder des Teams zurücknehmen ist im Übrigen auch nicht primär der Tatsache geschuldet das wenig Zeit zur Verfügung stünde oder gar Frustration ausgebrochen wäre, sondern das Verhalten entspricht ebenfalls unserem Verständnis von Community und der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir sehen uns nicht primär als Wissensverbreiter und Wissensaufbereiter oder als Supporter bzw. ist dies nicht der Anspruch, den wir an die Moderatoren haben. Die Aufgabe der Moderatoren besteht in erster Linie darin sicherzustellen das alles in geregelten Bahnen verläuft und hier macht das Team einen wirklich großartigen Job, gerade weil die breite Masse die zahlreich nötigen moderativen Eingriffe gar nicht wirklich mitbekommt.

    Natürlich machen wir uns im Team aber auch Gedanken dazu wie wir dem zunehmend rauer werdenden Ton entgegenwirken können und natürlich sehen wir auch dass die Qualität einzelner Beiträge stark nachlässt bzw. sich der Schwerpunkt immer mehr in den Bereich Support verschiebt was nicht unbedingt wünschenswert ist sich aber vermutlich auch nicht vermeiden lässt. Für den Ton aber auch die Qualität der Beiträge ist zumindest ein Stück weit aber auch jeder einzelne in der Community selbst verantwortlich den schwarzen Peter an der Stelle bei den Stabstellen des Forums zu suchen finde ich zu einfach gedacht.


    Anstatt die mangelnde Qualität der Beiträge zu bemängeln ist jeder herzlich eingeladen sich nach Kräften einzubringen und seine Expertise mit der Community zu teilen. Jeder gut geschriebene Beitrag, jeder Erfahrungsbericht und jedes Tutorial trägt dazu bei die Qualität anzuheben und leistet ganz nebenbei auch einen nicht unerheblichen Beitrag zu Selbsthilfe. Einige wenige User tun das bereits und unterhalten fundiert recherchierte und gut gepflegte Threads, bei denen es Spaß macht mitzulesen und die einen echten Mehrwert bieten. Sich hieran ein Beispiel zu nehmen und selbst tätig zu werden wäre ein guter Schritt nach vorne und in Richtung Qualität statt einfachem Support.

    Die Forderung „Neulinge“ in einen eigenen Tanzbereich zu verfrachten greift meiner Meinung nach deutlich zu kurz und verlagert das Problem bestenfalls mehr aber auch nicht. In meinen Augen sind die Neulinge auch nicht das Problem egal wie fordernd sie auch auftreten möchten, sondern das Problem liegt im Umgang helfenden untereinander.


    SneakyPete bringt es eigentlich gut auf den Punkt. Des Pudels wahrer Kern sind die User mit dem gefährlichen Halbwissen die sich an allen Ecken und Enden einbringen und damit wissentlich oder unwissentlich laufende Threads sprengen. Was wir hier beobachten können ist eine vermehrt um sich greifende „Herr Lehrer ich weiß was“ Mentalität, die dazu führt, dass jeder sich beflissen fühlt seinen Senf dazu zu geben koste es was es wolle. Damit hier jetzt kein falsches Bild aufkommt sei gesagt, dass der weitaus überwiegende Teil der User das nicht aus böser Absicht heraus macht, sondern der Antrieb schon ist zu helfen nur geht diese Hilfe leider allzu oft in die falsche Richtung.


    Ich glaube viele der angesprochenen Schmerzpunkte ließen sich ohne große Eingriffe lösen, wenn wir einfach mal wieder zu einer geordneten Kommunikationskultur zurückfinden würden. Eigentlich ist nur eine Handvoll einfacher und eigentlich selbstverständlicher Regeln dazu nötig. Eine der Grundregeln in dem Zusammenhang ist zum Beispiel das man sich nicht unaufgefordert in laufende Threads einmischt. Es gibt nur wenig was demotivierender und frustrierender ist als der Umstand das ein über viele Seiten verfolgter Ansatz mal eben durch einen dahin geschmissenen EFI Ordner zu Nichte gemacht wird. Gerade der Punkt mit den inflationär hingeschmissenen EFI Ordner ist aber auch ein hausgemachtes Problem denn die Sammelthreads vermitteln ja schon irgendwie das Bild, das dies der Weg der Wahl ist. Hier müssen wir halt einfach alle aufeinander Acht geben und gegensteuern bzw. dem Einhalt gebieten indem es halt immer wieder thematisiert wird das es eben nicht der Weg der Wahl ist.


    Sollte man auf der Basis nun also den offenen Charakter unseres Forums durch die unter anderem von SneakyPete und cmoers geforderten Einschränkungen von neuen Usern in Tonne treten? Hat es vor dem Hintergrund einen Mehrwert oder Nutzen, wenn wir das tun? Der Gedanke dahinter ist selbstverständlich nachvollziehbar denn auf diese Weise werden die neuen dazu gezwungen sich mit dem Thema zu befassen nur dazu muss es auch Futter geben und das kommt wo her und wird von wem bereitgestellt?


    Hilfe zur Selbsthilfe ist löblich nur muss dieses Konzept dann bitte auch gelebt und umgesetzt werden. Es ist immer einfach Missstände aufzuzeigen und Änderungen einzufordern solange man dazu die eigene Komfortzone nicht verlassen muss geht es aber darum konkret an der Lösung zu arbeiten ist oft schweigen im Walde. Im Falle der Forderung nach „Hilfe zur Selbsthilfe“ sieht die langfristig nachhaltige Lösung so aus das korrekt recherchiertes und verständlich aufbereitetes Wissensfutter geliefert wird. Dieses Wissensfutter kommt idealerweise in der Form von Guides und Anleitungen daher, die auch ohne weitreichende Englischkenntnisse und abgeschlossenes Informatikstudium verständlich sind. Klar bedeutet Arbeit und Zeitaufwand aber im Sinne des Grundsatzes „Lernen und Vermitteln, Geben und Nehmen“ sehe ich hier deutlich auch ein ToDo für die Teile der Community, die sich selbst dazu in der Lage sehen das zu liefern. Das Forum bietet mit dem Lexikon (WIKI) und natürlich dem Forum selbst eine ausreichend gute und breit aufgestellte technische Plattform dafür die nur darauf wartet mit Inhalten gefüllt zu werden es muss halt nur auch gemacht werden.


    Richtig angegangen braucht es weder ein „Premium Modell“ noch einen Newbie Bereich, um hier nachhaltig Änderungen herbei zu führen es braucht am langen Ende nur ein wenig Disziplin in der Kommunikation untereinander und ein wenig Fleiß in der Aufbereitung und Bereitstellung von Wissen. Kostet Mühe zahlt sich am Ende aber hundertfach aus.

    Ansonsten gerade wenn zwischnzeitlich mit anderen macOS Versionen/EFI Ordnern herum experimentiert wurde sollte auch ein NVRAM Reset gemacht werden denn es kann gut möglich sein das sich nach den Experimenten Daten im NVRAM gesammelt haben die jetzt zu Problemen führen...

    An der Stelle lohnt es sich sich den Bereich Quirks in der Sektion Booter mal genauer anzusehen. Wenn OC bzw. macOS an der Stelle steht ist es eigentlich immer eine unpassende Einstellung in diesem Bereich Schwarzkopf. Welche Settings genau bei Dir zum Erfolg führen kann ich nicht sagen aber so als Tipp die üblichen Verdächtigen sind DevirtualiseMmio, EnableWriteUnprotector, EnableWriteUnprotector, RebuildAppleMemoryMap, SetupVirtualMap und SyncRuntimePermissions hier würde ich ansetzen und zum Beispiel mal verschiedene Kombinationen ausprobieren. Was Clover angeht so ist der noch immer nicht in der Lage mit BigSur richtig umzugehen und das trifft auch auf die gepachte Version zu die BigSur über Umwege booten kann mit Clover ist eine native Installation aktuell nicht möglich und ein Boot nur wenn man die Benutzung des alten prelinked Kernels erzwingt (BigSur setzt auf KernelCollections anstelle des Prelinked Kernels).

    Bevor es „Strafpunkte regnet“ wäre es vielleicht auch gut zu erwähnen das die Funktion „Beitrag melden“ nicht dazu führt das der Ersteller eines Beitrags eine Meldung bekommt hier kommt es offensichtlich öfter mal zu Missverständnissen. Der Kommentar bzw. die Begründung zu der Meldung legt in meinen Augen ziemlich eindeutig den Schluss nahe, dass es nicht die Intention von Phoenix85 war den Beitrag zu melden, weil er etwa gegen die Regeln verstößt, sondern es hier wohl eher der Wunsch war die Aufmerksamkeit des Erstellers zu erregen.


    Grundsätzlich dient die Funktion „Beitrag Melden“ dazu Regelverstöße an die Moderation/Administration zu melden damit diese dann entscheiden kann wie in dem jeweiligen Fall zu verfahren ist. Bitte beschränkt den Einsatz der Funktion auch auf diesen Zweck. Wenn Ihr die Aufmerksamkeit des Autors eines Beitrags erregen möchtet dann erreicht Ihr das indem Ihr den Autor direkt ansprecht zum Beispiel indem man das „@“ Zeichen dem Nick des Autors voranstellt. Der Autor eines Beitrags bekommt in dem Fall dann eine Benachrichtigung und kann auf die Ansprache reagieren (muss es aber natürlich nicht tun).


    karacho natürlich ist mir bewusst das Du das mit dem "Strafpunkte regnen" scherzhaft gemeint hast ;)

    theCurseOfHackintosh das wird es wohl wirklich sein wobei ich eigentlich bei der Clover Shell erwartet hätte das der Befehl da an Bord ist. Paradj in dem Fall dann wie geschrieben eine alternative Shell verwenden. In der Anleitung die ich weiter oben verlinkt hatte ist beschrieben wie man einen USB Stick mit der Shell herstellen kann folge einfach der Anleitung und verwende dann diese Shell und Du wirst sehen dann klappt es mit dem Booteintrag.

    Du kannst die Bilder auch hier in den Thread hochladen ;)

    Ich bin jetzt erstmal OFF das Bett ruft und der Wecker ist gnadenlos. Das mit der Shell ist wirklich recht einfach ist ein wenig so wie DOS oder die Linux Shell man muss die Befehle halt eingeben. Direkt nachdem die Shell gestartet ist wird Dir doch schon eine Tabelle angezeigt in der alle Laufwerke auftauchen sieht so ähnlich aus wie das hier:



    Da Du von USB gestartet hast ist das USB Laufwerk automatisch FS0 und davon ausgehend kannst Du jetzt eigentlich schon anhand Dieser Tabelle die Festplatte und das dazu gehörende FS identifizieren.

    Einmal identifiziert wechslest Du mit dem Befehl FS2:(die Zahl zwei ist exemplarisch und muss mit der passenden Nummer ersetzt werden) gefolgt von Enter auf das Dateisystem und anschließend mittels cd EFI und cd boot in das entsprechende Verzeichnis. Ob Du im richtigen Verzeichnis bist kannst Du durch die Eingabe von ls prüfen das Ergebnis sollte ein einziges File namens BootX64.efi sein. Hast Du das File musst Du nun nur noch mittels bcfg boot add 0 BOOTX64.EFI "Clover" den eigentlichen Eintrag erzeugen (der Befehl erzeugt im Erfolgsfall keine weitere Ausgabe) und bist fertig.

    Wenn Du EasyUEFI benutzen möchtest dann ja aber ich würde an Deiner Stelle die EFI Shell vom Clover Stick verwenden die Anleitung bezieht sich zwar auf OpenCore ist aber mit Clover nicht anders. In Kurzform vom USB Stick starten und dann im Clover Menu die UEFIShell auswählen wenn die Shell gestartet ist dann wie folgt


    1. Mittels fsX: das Laufwerk wechseln wobei das X durch eine Zahl ersetzt werden muss (0,1,2,usw.) jede Zahl steht hierbei sinnbildlich für eine Partition auf der Platte fs0: ist zum Beispiel mit einiger Sicherheit der USB Stick.
    2. Mit ls den Inhalt der Partition ausgeben lassen (Schritte 1+2 wiederholen bis die richtige Platte gefunden ist).
    3. Mittels CD zuerst in das Verzeichnis EFI wechseln und anschließend in das Verzeichnis boot (cd EFI und dann cd boot).
    4. Wenn im richtigen Verzeichnis mittels bcfg boot add 0 BOOTX64.EFI "Clover" den Eintrag erzeugen.

    Mehr ist da schon nicht zu machen und geht sicher schneller als Windows zu installieren ;) Nur Mut die Shell beißt nicht.

    Denkt bitte dran das es durchaus Mainboards gibt welche den Loader in der EFI nicht von allein in den Bootoptionen eintragen bzw. finden wenn dieser auf der Festplatte liegt (BootX64.efi). Hier muss dann ggf. über die EFI Shell ein individueller Eintrag erstellt werden. Hier ist dann eben nichts an der EFI falsch sondern das Mainboard bzw. dessen Firmware verweigert sich an der Stelle dann schlicht und ergreifend. Ich möchte das nur mal als bedenkenswerte Option erwähnen bevor Ihr jetzt anfangt die EFI auseinander zu schrauben (als Gegentest die EFI mal auf einen USB Stick packen wenn es davon geht ist es die Firmware die den Strich durch die Rechnung macht).

    Ich gehe mal davon aus das der Monitor noch gar nicht im Bestand des TE ist LuckyOldMan und daher die Verwirrung mit den Anschlüssen rührt. Ich habe mich in meiner Aussage auf das gepostete Modell (siehe Bild) bezogen und der hat nun einen mDP Anschluss, aber es gibt natürlich auch welche mit DVI Anschluss da braucht es dann natürlich ein entsprechend anderes Kabel.


    Dr. Peterchen 11 das mDP auf HDMI Kabel passt universell bei allen Modellen mit mDP Kabel unabhängig von der Größe. Bei den Varianten mit DVI brauchst Du einen HDMI (Stecker) auf DVI (Buchse) Adapter wenn Du den DVI Port Deines Mainboards nicht benutzen möchtest oder den anderweitig in Verwendung hast.