Multiboot (Dualboot, Trippleboot): Welches Dateisystem für gemeinsam genutzte Datenpartition?

  • Dank der fantastischen Hilfe aus diesem Forum habe ich jetzt einen Trippleboot Hackintosh mit vier SSDs, die folgende Aufgaben haben:


    1 SSD für macOS (120 GB, SATA)

    1 SSD für Linux (120 GB, SATA)

    1 SSD für Windows (120 GB, SATA)

    1 SSD für gemeinsam genutzt Daten (1 TB, PCIe M.2)


    Alle drei Systeme laufen prima und fehlerfrei. Ich möchte aber, dass alle drei Betriebssysteme z.B. für den Desktop genau dasselbe Verzeichnis verwenden. Wenn ich also in Windows eine Excel-Datei erzeuge und dort auf dem Desktop ablege, möchte ich genau dieselbe Datei auch unter Linux und macOS auf dem Desktop liegen sehen, und ich möchte diese Datei dann z.B. unter Linux öffnen, verändern und abspeichern, dann dasselbe unter macOS machen, und dann vielleicht wieder unter Windows weiter bearbeiten.


    Das setzt voraus, dass es eine Partition gibt, die von allen drei Betriebssystemen problemlos, fehlerfrei und zuverlässig verwendet werden kann, und zwar sowohl lesend als auch schreibend, und das ohne Einbußen bei der Geschwindigkeit, und wenn's geht auch noch in 5 oder 10 Jahren. Natürlich ist es dafür auch notwendig, die entsprechenden Verzeichnisse so in diese Partition zu verschieben, dass sie verwendet werden können ohne dass die Betriebssysteme herumzicken, aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht (vorerst) nur um die Auswahl des richtigen Dateisystems.


    MacOS verwendet seit 2017 standardmäßig das selbstentwickelte APFS (APple File System) das speziell für SSDs optimiert ist, davor hieß der Standard HFS+ (Hierarchical File System Plus) und davor wurde HFS verwendet.


    Windows steht voll auf NTFS (New Technology File System) das gar nicht mehr so »new« ist (es wurde 1993 eingeführt). Davor und lange Zeit parallel dazu war FAT (File Allocation Table) im Einsatz: FAT12 aus dem Jahr 1977 oder 1980 (das widersprechen sich die Quellen die ich konsultiert habe) war für Disketten optimiert, FAT16 kann 1983 und die aktuelle Version FAT32 stammt aus dem Jahr 1996.


    Linux verwendet Dateisysteme aus der ext-Reihe (extended file System): ext2 wurde 1993 entwickelt, ext3 2001 und ext4 2008.


    Alle Betriebssysteme können auch ein paar »fremde« Dateisysteme verwenden, aber das einzige, das alle drei gut beherrschen, ist FAT32. FAT32 hat aber zwei große Nachteile:

    - Die UNIX-Dateiberechtigungen, die sowohl macOS als auch Linux verwenden, werden von FAT32 nicht unterstützt, das macht dieses System potentiell unsicher.

    - Man kann unter FAT32 nur Dateien mit einer maximalen Größe von 4 GB abspeichern. Das ist schon für längere Videos ein Problem und daher inakzeptabel.


    Dann gibt es noch exFAT (extended File Allocation Table), das eine Weiterentwicklung von FAT für Flash-Medien (also z.B. SSD) ist und aus dem Jahr 2006 stammt. Es stammt von Microsoft und kann daher von Windows verwendet werden. Linux und macOS beherrschen exFAT soweit ich das recherchiert habe nicht nativ, aber es gibt Open-Source-Treiber für FUSE (File system in USEr space) mit denen man exFAT unter UNIX-artigen Betriebssystemen, und somit unter Linux und macOS verwenden kann. FUSE selbst ist ein Teil der UNIX-Infrastruktur, mit dem es möglich ist auch mit normalen User-Rechten Dateisystem-Treiber zu installieren.


    exFAT kann zwar mit riesigen Dateien umgehen (maximale Dateigröße: 64 Zetabye, das sind 64 Milliarden Terabyte), aber ich habe keine Informationen darüber, ob es auch das Rechtssystem von UNIX unterstützt.


    Die Firma Paragon hat sich intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt und bietet für Geld Treiber an, mit denen man sowohl unter Windows als auch unter macOS die Linux-Dateisysteme verwenden kann (ich glaube sogar das aktuelle ext4). Ich halte ext4 für eine sehr gute Wahl, weil es das UNIX-Rechtesystem unterstützt, für SSDs optimiert ist und kein Problem mit großen Dateien hat. Das Problem sehe ich hier eher bei Firma Paragon, bei der mir noch nicht klar ist, ob sie nur einmalig ca. 40 Euro pro Betriebssystem verlangt, oder ob man da jedes Jahr oder bei jedem Update zahlen muss. Die Website von Paragon ist in dieser Hinsicht äußerst zurückhaltend und intransparent und das weckt in mir kein großes Vertrauen. Man kann übrigens auch eine kostenlose Trial-Version verwenden, die drosselt den Datendurchsatz nach 10 Tagen aber auf 5 MB/sec. Dafür hätte ich mir aber keine M.2-Karte kaufen müssen, die 1800 MB/sec kann.


    Fragen:

    Ich habe keine Ahnung, wie FAT32 mit Benutzerrechten umgeht, wenn es unter Linux verwendet wird. Ist damit eine sichere Rechteverwaltung überhaupt möglich? Was macht Linux wenn es FAT32 verwendet mit den Rechten?


    Hat jemand langjährige Erfahrung mit Paragon? Ich weiß, dass es hier einen User gibt, der in jedem zweiten Posting ein Loblied auf diese Firma singt, aber mich würde auch die Meinung anderer User interessieren. Vor allem: Reicht es, wenn man das Produkt einmal kauft, oder ist man dann gezwungen gleich einen Dauerauftrag einzurichten, weil die dann regelmäßig Geld wollen? (Wenn die auf ihrer Website nichts darüber verlautbaren, wird das wohl einen Grund haben, daher gehe ich ohne weitere Informationen erstmal vom Worst Case aus.)

  • NTFS für die Daten platten und Tuxera NTFS auf OSX installieren

    Gruß bLEZEr

    iMac 14.1 : G5 Case | Intel Core i5-2500 | ASUS P8Z77-V LX | 16GB DDR3 OCZ | EVGA GTX760 2GB | OC | OSX 10.15. Catalina

    Huawei Mate 20

    Notebook 1: HP EliteBook 8470P | ?

    Notebook 2 : Medion Akoya E7416T | Windows 7 Home Premium


    [Sammelthread] Must Have Apps für Macintosh/Hackintosh

  • So was nennt sich Verknüpfung bei Windows und Linux, bei macOS alias.

    1 SSD für gemeinsam genutzt Daten (1 TB, PCIe M.2)

    Diese Platte in ExFat formatieren, da alles Systeme dieses Format lesen können ohne ein Tool, den passenden Ordner erstellen, die Datei da abspeichern und die Verknüpfungen erzeugen, einfacher geht es nicht.


    Bei Linux musst du aber das Laufwerk automatisch einhängen lassen, bei dem Systemstart, wenn nicht muss man es immer erst manuell, bevor man auf die Datei zugreifen kann.

  • Wenn ich also in Windows eine Excel-Datei erzeuge und dort auf dem Desktop ablege, möchte ich genau dieselbe Datei auch unter Linux und macOS auf dem Desktop liegen sehen, und ich möchte diese Datei dann z.B. unter Linux öffnen, verändern und abspeichern, dann dasselbe unter macOS machen, und dann vielleicht wieder unter Windows weiter bearbeiten.

    Für Unix kann ich nicht sprechen, beim macOS und unter Windows sind "der Schreibtisch" – also das, was du siehst, wenn du in den Account unter dem jeweiligen OS eincheckst – Verzeichnisse, die fester Bestandteil des Accounts sind, in den du eingecheckt hast. Mir ist keine sichere Methode bekannt, wie man im macOS dafür sorgen kann, dass sich ein Teil des Benutzer-Accounts auf einem anderen Laufwerk befindet – in diesem Fall das Verzeichnis "Desktop", das fester Bestandteil eines macOS Nutzer-Accounts ist.


    Ich habe dich so verstanden, dass du eine einzige Datei auf der gemeinsam genutzten Partition wahlweise aus macOS, Windows und Unix aufrufen kannst und dass sich diese dieselbe Datei dann (ohne dass es davon eine Dublette gibt) auf dem jeweiligen Desktop / Schreibtisch des Users befindet und aus dem jeweiligen OS heraus auch bearbeitet werden kann. Das ist sicherlich ein interessanter Ansatz. Ich bin neugierig, wie du das umsetzen willst, ohne dass dir die Rechteverwaltung der jeweilig daran beteiligten OSe dabei in die Quere kommt. Im Grunde genommen machst du an lokaler Stelle das, was man sonst über einen Server im Netzwerk macht: Eine einzige Datei für alle Teilnehmer bereit stellen.

  • Auf GAR KEINEN Fall mit exFAT formatieren, es hat kein Journal und ist fragil ohne Ende, Kompatibilität hin oder her.

    Bitte nur bedachten Rat geben.

    Welches Format nach deiner Meinung nach dann?

  • wie sieht denn deine Backup Strategie für die Systeme und die gemeinsame Partition aus?

    Solange du alles auf der gemeinsamen speicherst und die System Ordner für Desktop, Dokumente usw ausser acht lässt sollte das kein Problem sein.

  • Es gibt drei Möglichkeiten:


    1. NTFS - Windows L/S, Linux L/S und macOS nur mit Tool L/S

    2. APFS/HFS+ - Windows nur mit Tool L/S, Linux nur mit Tool L/S (mehr schlecht als recht) und macOS L/S

    3. exFAT - Windows L/S, Linux L/S und macOS L/S


    Ich benutze exFAT seit Jahren selber und habe nie Probleme damit gehabt, anderes war es mit APFS und das NTFS einhängen per Tool in macOS war auch nicht immer von Erfolg gekrönt, gelegentliches auswerfen des Laufwerkes beim beschreiben waren gang und gebe.

    Von exFAT kann nicht nicht schlecht berichten, von daher immer mein Favorit.

  • Ich würde vielleicht eher auf jedem Desktop einen Link/Alias/Verknüpfung zum geshareten Dateisystem ablegen anstatt direkt die "Desktop"-Ordner des jeweiligen OS umzubiegen, ist ein Klick mehr aber Du musst nicht in den Userprofilen der verschiedenen OS rumbasteln.


    Ich denke vom Rechtesystem musst Du Dich auf dem geshareten Dateisystem verabschieden da jedes OS da einen völlig anderen Ansatz hat (bzw. deren native Dateisysteme dafür), mit entsprechenden Tools wie Paragon würde es vermutlich gehen weil die das dann umsetzen könnten.

    Solange Du den Rechner bzw. das gesharete Dateisystem alleine nutzt kann man das verschmerzen, wenn Du da bestimmte Userrechte auf Dateien haben möchtest wird es knifflig.


    exFat wäre das einfachste, inwieweit der Einwand von Download-Fritz berechtigt ist weiss ich nicht, hab jetzt auch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, hab es aber auch nicht sehr intensiv genutzt.


    Da es sich wohl um einen Desktop handelt wäre ein weiterer Ansatz vielleicht den geshareten Ordner auf ein NAS zu ziehen, dann haste die ganzen Stress nicht sofern Du die Desktop-Ordner in den Profilen nicht anpackst und dort nur Verknüfungen aufs NAS ablegst... aber dann haste nunmal auch keine Datenrate einer internen m.2 SSD, was vermutlich das Ziel ist.


    Sehe auch kein Problem mit Paragon, die Firma ist schon sehr lange dabei und deren Kerngeschäft ist genau das... Tuxera ok, basiert auf opensource ntfs-3g, hat aber glaub ich mit mehr Bugs zu kämpfen, zumindest was ich so lese..... Paragon hab ich vor einigen Jahren mal ne Weile ohne Probleme genutzt, Tuxera hab ich noch nicht genutzt, ntfs-3g kenne ich von Linux.... das nur so nebenbei, hilft Dir jetzt auch nicht so viel ;)

    Asrock Z390 Extreme 4

    Sapphire Pulse Vega 56

    i5-9600k

    32GB RAM

    SSD m.2 Adata Gammix S11 Pro 512GB (OSX Mojave)

    SSD m.2 Samsung 970 Evo 1TB (Win10)

  • Download-Fritz Sein Einwand ist schon berechtigt, wenn man diese Faktoren mit einbezieht.


  • rubenszy ... nunja, wenn man jetzt nur Windows nutzt mag das zutreffen, ob jetzt der Datenzugriff auf exFat von Linux/OSX auch langsamer ist als mit irgendwelchen Tools auf NTFS zuzugreifen gilt es zu testen ;)


    Dateikomprimierung bei NTFS nutzt man doch kaum, eher auf Archivplatten, dadurch wird der Dateizugriff auf komprimierte Daten ja wieder langsamer, zumindest auf dem Papier.


    Rechteverwaltung, ok wenn man sie denn braucht... die Rechte werden halt wieder kniffliger beim Zugriff von Nicht-Windows-Systemen wegen den unterschiedlichen Rechtesystemen der verschiedenen OS.


    Journaling... zumindest wird man eine m.2 SSD nicht im Betrieb abziehen wie dort beschrieben... ein Backup sollte man eh haben.


    Verschlüsseln über drei Betriebsysteme hinweg sollte man mit NTFS tunlichst vermeiden, das kann nur schief gehen.


    Defragmentieren ist in SSD-Zeiten auch kein großes Thema mehr.



    Insofern würde mich dieser Screenshot erstmal nicht von einer Nutzung von exFat abhalten ! :P

    Asrock Z390 Extreme 4

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  • alvinx Eine Schreiboperation kann auch anders als durch "Platte abziehen" unterbrochen werden (Stromausfall, Absturz, unachtsames Abwürgen eines Programmes, automatischer Neustart plus Programmfehler, der den Neustart während eines Schreibvorgangs nicht unterbricht, ........)


    EDIT: Rechte sind nicht unwichtig, wenn man den Rechner "alleine benutzt", Malware wird sich freuen


    Es hat selbst heute niemand auch nur einen Hauch Sicherheitsbewusstsein, bis es zu spät ist...

  • Benutze auch schon lange exFAT für den einfachen Datenaustausch und mir wurde auch vor 2 Tagen immer wieder meine Festplatte ausgeworfen (Inatek Festplattengehäuse).

    Die Datei, die gerade geschrieben wurde war natürlich nicht vollständig, aber weder die Quelldatei, noch die anderen Datein auf der exteren Platte waren defekt.


    Wer verschlüsseln und seine sensiblen Dateien sichern will, belibt halt innherhalb des jeweiligen Betriebsystems. Machen hier ja auch die meisten z.B. Time Mashine.

    Ich hab 'ne NAS für qausi alles was ich so täglich brauche, zusätzlich noch etliche externe Festplatten im exFAT format (benutzt ja nicht jeder macOS) und für sensible Daten dann eben eine externe die ich unter MacOS verschlüsselt habe.

    • Lenovo Thinkpad X220 i5-2540M HD3000 8GB Dualboot Sierra 10.12 und Mojave 10.14.3 Clover 4934
    • Lenovo Thinkpad X230 i5-3320M HD4000 8GB Dualboot Sierra 10.12 und Mojave 10.14.6 Clover 5070
    • Lenovo Thinkpad X240 I7-4600U HD4400 8GB Dualboot Sierra 10.12 und Mojave 10.14.6 Clover 5070
    • Lenovo ThinkCentre m93P Tiny i5-4570T HD4600 12GB Win10 + Mojave 10.14.6 Clover 5070
    • Lenovo ThinkCentre m58 Core2Duo E85400 6GB NVIDIA GT730 2GB (Asus) WindowsXP + High Sierra Clover 4861
  • Wäre für diese Geschichte nicht der Einsatz eines NAS Grundsätzlich auch zu bedenken?

  • @umax1980 Für was bedenklich?

    • Lenovo Thinkpad X220 i5-2540M HD3000 8GB Dualboot Sierra 10.12 und Mojave 10.14.3 Clover 4934
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  • ... fester Bestandteil des Accounts ... Benutzer-Account auf einem anderen Laufwerk ... Rechteverwaltung ...

    Genau das soll ausdrücklich NICHT Thema dieses Threads sein. Thema ist nur das Dateiformat (NTFS, FAT, APFS, ...)

  • Gut zu wissen, vielen Dank für deinen freundlichen Hinweis. Dann sind wahrscheinlich auch alle Überlegungen seitens der Kollegen hier im Forum unerwünscht, die sich mit deinem Problem beschäftigen und dir dann alternative Vorschläge (NAS, etc.) unterbreiten.


    Wenn man weiß, dass bestimmte Fragen nicht gestellt werden "dürfen", ist das immer gut. Dann hat man eine klare Richtschnur, nach der man vorgehen kann.

  • Die NAS wird von mir nicht zur Datensicherung empfohlen. Das habe ich oben nicht geschrieben!

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  • Er formuliert halt genau was er will, wir antworten halt einfach mit ein paar erweiterten Gedanken.


    Er wird sicherlich eine ideale Lösung finden.


    EaseYourPain für mich ist zwischen unseren beiden Wörtern schon ein deutlicher Unterschied.