Posts by ResEdit

    Ich habe hier mal eine Referenz mit einem iMac18,3 (27" 5K, Modell 2017) – also kein Hacky! Normalerweise ist dort Speicher mit 2.400 Mhz verbaut. Ich habe dann RAM vom aktuellen iMac19,1 (Modell 2019) mit 2.666 MHz eingebaut, das auch problemlos erkannt wurde. Tatsächlich hat sich das schnellere RAM im Benchmark bemerkbar gemacht (Wert ist ca. 8% höher):



    Ich möchte das Thema nicht kapern und gebe zu, häufig lesend bei den Tomaten unterwegs gewesen zu sein. Ich habe allerdings mitbekommen, dass da eine treibende Kraft (rehab…) nicht mehr aktiv ist. Gab es einen Vorfall im Forum oder war es ein eher trauriger Anlass, der nun zu beklagen ist (sein Nick lässt ja schon etwas Raum für Spekulation)? Falls die Frage als zu indiskret empfunden wird, bitte löschen, danke.

    Mir ist kein auch nur halbwegs sachkundiger "Fachhändler" bekannt, der einen PC zur Wartung / Umbau / Reparatur (was auch immer) annimmt und es bei der Annahme versäumt, im Beisein des Kunden einen Funktionstest zu machen. Das ist sozusagen das 1x1 im Dienstleistungsbereich, schon alleine deshalb, damit der Kunde nicht später behaupten kann, dies oder das oder jenes wäre vorher so oder anders gewesen.


    Wenn dies nicht stattgefunden hat (oder man das so sehen will, dass dies nicht stattgefunden hat), sind grundsätzliche Zweifel angebracht.


    Aber dennoch: Eine schöne Weihnachtsgeschichte.

    Also haben wir ihn bei einen örtlichen Handler gemacht der die HDD auf eine SSD kopiert und diese eingebaut hat.


    Nach dem Neustarten wurde nun ein Passwort verlangt (Firmware Passwort) welches wir aber nie gesetzt haben und auch nicht wissen.

    Auch nach einbaue der alten Festplatte wird das Firmware Passwort verlangt.

    1. Örtlicher Händler übernimmt einen Auftrag und liefert ein unbrauchbares Produkt.

    2. Örtlicher Händler macht seinen Auftrag rückgängig (baut also die alte HD wieder ein) und danach zeigt sich ebenfalls, dass das Produkt unbrauchbar ist.


    Der Händler wähnt sich jetzt aus dem Schneider, denn er meint ja den "Beweis" dafür erbracht zu haben, dass der Gegenstand bereits bei Anlieferung nicht funktioniert habe. Sonst hätte er sich bestimmt nicht die Mühe gemacht, den iMac zweimal zwischen zu nehmen.


    Ich sehe das etwas anders und den Händler in der Verpflichtung.


    1. Es gibt Zeugen, dass der iMac vor der Übergabe an den Händler (also noch mit der HD) einwandfrei funktioniert hat. Ja? Die gibt es doch, oder????


    2. Möge der Händler bitte einmal im Detail erläutern, wie er von einem (angeblich nicht als funktional angelieferten) Gerät eine Kopie der Daten auf ein anderes Medium bewerkstelligt hat. Hier ist definitiv etwas falsch gelaufen, bzw. die Aussagen des Händlers sind grundsätzlich schon mal interessant, denn ein nicht zugänglicher Datenträger ist im digitalen Werkstattleben ein Sonderfall, der stets eine Rückfrage beim Kunden auslösen sollte. Spätestens jetzt sind wir an dem Punkt, wo es anfängt, sehr fragwürdig zu werden.


    Davon mal ganz abgesehen: Kannst bitte mal ein Foto von dem Bildschirm machen, der dir anzeigt, dass du ein Firmware-Passwort eingeben musst?


    Edit: Noch was: Ist die HD aus dem iMac vorhanden? Kann man die mal per externes Gehäuse an einen Hacky anschließen und schauen, ob Zugriff auf die Daten besteht?

    Ich knüpfe an diesen Thread an, der mittlerweile geschlossen ist:

    Thunderbolt Monitor mit Fatal1ty Z370 Gaming-ITX/ac


    Die Einstellungen im BIOS habe ich gemäß Empfehlung Brumbaer gesetzt. Eine Samsung X5 läuft am 5K iMac problemlos, ich habe die dann an meinen Hacky angeschlossen und gebootet. Wird leider nicht erkannt (mounted nicht) – unter PCI und Thunderbolt auch keinerlei Eintrag im Systembericht, LED der X5 leuchtet, Port scheint also aktiv. Hat jemand eine Idee, was zu tun ist, bzw. was ich falsch gemacht habe? Danke für Hinweise!


    Clover_v2.5k_r5099, System 10.14.6

    Super! Wenn einer der Parameter den Text auf die "Ich-Form" umstellen könnte, wäre ich auf das Ergebnis gespannt. Mit dem durchgehenden Konjunktiv ist das zwar grammatikalisch wesentlich anspruchsvoller – liest sich aber irgendwie wie ein Text aus dem Deutsch-Lesebuch für die 3. Klasse.


    Hut ab vor deiner Leistung! Ist das dein Hobbyprojekt oder wird das kommerziell, irgendwann?

    Ich überlege den Tausch der CPU in meinem ASRock > Fatal1ty Z370 Gaming-ITX/ac. Aktuell habe ich das BIOS P3.3 drauf und eine i3-8100 CPU. Jetzt würde ich die gerne wechseln und einen i7-9700K verbauen. Das BIOS kann gemäß Herstellerangabe bleiben, wenn ein (P0) CPU verbaut wird. Würde ich eine CPU mit (R0) einsetzen, müsste ich das BIOS upgraden. Das ist sicherlich nicht das Problem, allerdings habe ich schon ziemlich üble Pferde vor der Apotheke gesehen …


    Wenn ich beim BIOS P3.3 bliebe (wobei mir ziemlich wohl ums Herz wäre) – muss ich dann beim Kauf der CPU auf irgendwas achten? Oder ist eine i7-9700K immer eine i7-9700K – und es bestehen nur Unterschiede in der Möglichkeit der Übertaktung, wenn ich nicht auf das höhere BIOS gehe?


    Zweite Frage: Anstatt i7-9700K lieber gleich den i9-9900K nehmen? Oder ist das Overkill für ein paar Videos im Monat? Momentan leistet ein 47mm Alpenföhn Black Ridge gute Dienste, bestehen grundsätzliche Bedenken, dass der mit 95 Watt nicht klar kommt? Momentan lacht der sich über die 65 Watt des i3 einen Ast.


    Vielen Dank für eure Hinweise! Hier der Link zur Liste der CPUs: https://www.asrock.com/MB/Inte…ng-ITXac/index.de.asp#CPU

    Ich überlege gerade ein neues Projekt und möchte wieder ein ITX Mobo nehmen. Bislang war immer bei 5Gbit/s an der USB-C Schnittstelle Schluss. Hat jemand eine Empfehlung für ein Board mit USB3.2 und 10Gbit an der Backplane? 4K@60Hz per HDMI oder DP wäre ebenfalls fein, da ich mit der iGPU auskomme. Interessant wäre auch die Möglichkeit, einen Monitor an der USB-C Schnittstelle zu betreiben (4K@60) – das wäre natürlich das Sahnehäubchen! Vielen Dank für einen guten Tipp!

    So Leute, das fluppt jetzt mit der App, die ich mit Chrome erstellt habe. Die App behält ihre Größe (660 KB) und die Sache mit dem Cache habe ich jetzt auch im Griff. Angenehmer Nebeneffekt: Die Autorisierung bleibt, wenn man das Verzeichnis User -> Library -> Application Support -> Google auf einen anderen Mac kopiert (!!!).

    Über die Prefs habe ich Chrome "zugenagelt" (so weit es ging), damit Chrome nur minimal nach Hause telefoniert. Ansonsten nutze ich Chrome nicht, das sonstige Verhalten des Browsers kann mir also egal sein.

    Ein paar Tricks waren noch notwendig, damit das Auto-Update deaktiviert ist und jetzt schaue ich mal, wie sich das über die Zeit so verhält. Das Web-Interface von Spotify ist zwar immer noch weit davon entfernt, mir persönliche Glücksgefühle zu bescheren – allerdings ist die Funktionalität gegeben und insgesamt läuft das alles einen ganzen Tacken schneller als mit der fully bloated 500-Megabyte-App, die ansonsten für das Streaming notwendig ist.

    Ich habe mal mit Coherence einen Test gemacht, die App war dann nur rund 800 K (Kilobyte!) schlank. Man muss allerdings Chrome installiert haben. Nach dem ersten Start der mit Coherence erstellten App ist sie dann 36 MB groß.


    Beim Streamen werden offensichtlich lokal Daten abgelegt. Die App belegt dann nach einer Stunde Streaming rund 150 MB Speicherplatz. Tendenz steigend.


    Eigentlich ist das ein ganz guter Ansatz – allerdings fehlt mir der Einblick in die Vorgänge innerhalb dieser "selbst erstellten" App. Denkbar wäre wahrscheinlich an irgend einer Stelle die gecachten Daten abzugreifen und per Hardlink woanders zu speichern, bzw. in "dev0" zu routen.


    Hat jemand schon mal was mit Coherence gemacht? Hier der Link zur App: https://www.bzgapps.com/coherencepro


    Edit:

    Chrome hat diese Funktion integriert, man braucht die Software Coherence also nicht! Interessant, die "App", die mit Chrome erstellt wurde, ist lediglich 672 Kilobyte groß. Die Größe scheint auch beim Streamen konstant zu bleiben! Ich werde das mal weiter testen.

    Ja klar, die Original-Soft von Spotify für den Mac "wiegt" ein halbes Gigabyte auf der SSD (will alle Nase lang aktualisiert werden) und muss ja gut sein, bei der Größe, oder? Irgendwie passt das für mich nicht. Zumal ich das User-Interface absolut bexxxissen finde – aber das ist hier jetzt mal nicht das Thema. "Damals" (also zur Zeit der C64er und Amigas) – damals war Software noch echt was wert, wenn sie richtig groß daher kam (Broderbund-Soft mal davon ausgenommen). Heute? Schlank ist Trumpf.


    Preisfrage: Was machen denn die rund 500 Megabyte Programmcode im Hintergrund, während ich eventuell 128 MB davon nutze, um dem Stream zu folgen und an das Audio-Interface zu reichen?


    Lange Vorrede – kurzer Sinn: Wer hat einen Tipp, wie ich mit ganz schlanker Software Musik von meinem Spotify Premium Account streamen kann? Hat jemand einen Tipp? Das wäre Klasse!


    Bonus-Frage (wenn euch partout nix als Spotify-Alternative einfallen sollte): Wie handhabt ihr das so mit dem Streaming von Musik? Alles iTunes, oder was? Oder ganz audiophil mit Audivarna? Oder ganz anders? Also mit Stream meine ich jetzt nicht von den Daten auf dem NAS oder so.


    Bonus meinerseits: Ist es nicht wunderbar, wie einfach Web-Radio sein kann? Klickt mal diesen Link (klappt in Safari und FF, andere Browser habe ich nicht getestet): http://hirschmilch.de:7000/chillout.mp3 (Sonntags zwischen 14:00 und 16:00 Uhr besonders zu empfehlen)


    [wech]

    :kichern: Du wirst lachen, ich hatte das tatsächlich mal bei einem Netzteil. Nachdem ich da andere (dickere) Kabel verbaut hatte, war das zu meiner größten Überraschung wieder weg.


    Die weißen Sleeves sehen Klasse aus im schwarzen Case.