Posts by ResEdit

    Am Rande bemerkt und warum ich mich (auch) dazu entschlossen habe, grundsätzlich vom USB-EFI-Stick zu starten: Ohne Stick kein Booten und kein Zugriff auf die Inhalte. Das ist zwar keine anerkannte „Sicherheitslösung“ – allerdings erschwert es den Zugriff und in vielen Situationen reicht das aus, um neugierige Blicke auf die Daten zu verhindern.

    Bzw. mach mal bitte folgendes im Terminal:

    Code
    1. /Applications/Kext\ Updater.app/Contents/Resources/bin/./BDMESG > ~/Desktop/bdmesg.txt

    Geniale Diagnosefunktion!!!!! Ich bastele mir gerade einen AppleScript, der funktioniert aber nur, wenn ich das Leerzeichen im Name des Programms „Kext Updater“ entferne und das in „KextUpdater“ umbenenne. Ich weiss, dass ich für AppleSript die Leerzeichen in den Pfadangaben irgendwie „maskieren“ muss, weiss aber im Moment nicht mehr genau, wie die korrekte Syntax ist. Mein AppleSript sieht so aus:


    Code
    1. tell application "Terminal"
    2. if not (exists window 1) then reopen
    3. activate
    4. do script "/Applications/Kext\\ Updater.app/Contents/Resources/bin/./BDMESG > ~/Desktop/bdmesg.txt" in first tab of first window
    5. end tell

    Danke für deine Hilfe, damit ich dein Programm nicht mehr umbenennen muss, um die Diagnose zu machen.


    Edit: Hat sich erledigt. Vor das Leerzeichen im Pfad kommt ein \ und dann passt das. Nichts für Ungut wegen OT. Script oben habe ich bereits entsprechend korrigiert, kann so verwendet werden.

    Das bringt es gut auf den Punkt. Wie schwierig wäre es, wenn dein Programm auch unter den „Werkzeugen“ (dort sind bei mir leider viele ausgegraut) die Option bieten würde, das mit einem Klick zu prüfen? Ich möchte nicht wissen, wie viele Kandidaten hier schon an „EFI-Dubletten“ verzweifelt sind.

    Ich habe beobachtet, dass ziemlich viel installiert wird, nachdem ich das admin Passwort eingegeben habe. Unter anderem auch was in usr -> local -> bin. Das macht mich stutzig und das händische Update der beiden Dateien vermittelt mir mehr Sicherheit. Ausserdem habe ich keine Option im Clover Installer entdeckt, die mir eine zielgerichtete Installation auf einem bestimmten Volume erlaubt – kann allerdings sein, dass ich da was übersehen habe.


    Kurz gesagt: ich habe einen einzigen EFI Ordner, der für mich relevant ist und ich bin mir sicher, dass das mehrfache Vorhandensein des EFI-Ordners zu exakt den Problemen führt, die der TE beschrieben hat. Ist aber jetzt nur eine Vermutung …

    Ich habe in diesem Zusammenhang mal eine Frage und hoffe, mich damit nicht zu outen:

    Ich nutze zur Aktualisierung von Clover nicht den Installer, weil ich auf meinem Laufwerk keinerlei „Fremdsoftware“ haben will. Aus diesem Grund befindet sich auch das EFI Verzeichnis nicht auf meinem „Arbeitslaufwerk/Startlaufwerk“, sondern auf einem USB 2 Stick, den ich mit FAT32 formatiert und dort auch das EFI Verzeichnis habe (von dem aus dann der Hacky bootet).


    Jetzt komme ich zur eigentlichen Frage: Die „Aktualisierung“ von Clover mache ich immer so, dass ich mir mithilfe von Pacifist die entsprechenden Dateien aus dem .pkg hole und dann in die EFI-Verzeichnisse kopiere. Das sind dann diese Dateien:



    Die extrahiere ich zuerst (ohne Admin-Rechte) auf den Schreibtisch und lege sie danach in die korrespondierenden Verzeichnisse im EFI Ordner auf dem USB Stick. Sicherheitshalber lasse ich danach noch mal den Kext Updater laufen und der sagt mir dann auch, dass Clover aktuell ist.


    Spricht grundsätzlich etwas gegen diese Arbeitsweise? Danke für eure Anregungen.

    Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken und würde das am liebsten in einer VM auf dem Server laufen lassen.

    Habe verschiedentlich probiert, das mit Debian oder Ubuntu über Parallels Desktop „von Scratch“ aufzusetzen und habe jedes mal dabei die Krätze gekriegt – das fing schon damit an, dass sich die Parallels Tools nicht installieren ließen und mir Debian „ganz wichtig, wichtig, wichtig“ das Leben zur Hölle gemacht hat, wenn es sich für das Runterfahren bereit gemacht hat. Dauerte jedes mal um die 10 Minuten, danke fürs Gespräch!


    Wäre super, wenn jemand eine „fertige“ VM für mich hätte, ich schaffe es einfach nicht alleine.


    :verneigen::verneigen::verneigen::verneigen::verneigen::verneigen::verneigen::verneigen::verneigen:

    Danke, ich bin jetzt auf deinem Stand angekommen und Mausi läuft in der aktuellen Version, nachdem ich das BIOS des Boards aktualisiert habe. Allerdings immer noch mit lediglich 100Mbit. :wallbash:



    Für die volle Leistung habe ich einen USB3 auf Ethernet Adapter im Einsatz. Nicht schön – aber selten.

    Ich habe die EFI grade mal bei mir getestet, läuft super auf meinem ASUS PRIME Z270-A. Meine Hoffnung war, dass ich damit die i219V Ethernet Schnittstelle onboard endlich dazu überreden kann, sich mit 1000BaseT zu initialisieren.


    Macht sie leider nicht, bleibt ums Verrecken auf 100BaseTX stecken. Habe schon alle möglichen Kexte ausprobiert. Lediglich mit der IntelMausiEthernet.kext in Version 2.2.0 und 2.2.1d1 kann ich die Schnittstelle zum Leben erwecken. Höhere Versionen gehen überhaupt nicht.


    Ärgerlich, dass das nicht klappt. DSM2 , hast du eine Idee, was ich da noch ausprobieren kann? Unter Win10 läuft die Schnittstelle astrein. Unter 10.12, 10.13 und 10.14 jedoch nur mit maximal 100BaseTX und mit den Mausi-Versionen siehe oben.

    Ich hatte das kürzlich bei einem PC von einem Kollegen. Rätselhafte Abstürze, die sich nicht reproduzieren ließen. Wir haben dann mal gemeinsam den PC zerlegt, um ihn zu reinigen (hat sich gelohnt!). Als wir den Kühler abgenommen haben, haben wir gesehen, dass die Wärmeleitpaste zu großzügig aufgetragen war und über den Rand der CPU in den Sockel gelaufen ist. Vorsichtige Reinigung mit Wattestäbchen, Isopropanol und (für die glatten Flächen) Sidolin Brillenputztücher. Dann mit einer Dosierung in Reiskorngröße die Noctua NT-H1 aufgetragen und alles wieder zusammengebaut.


    Alle Probleme beseitigt. Läuft.

    Das Board ist da und läuft gut. Ich habe einfach mal auf Verdacht die EFI vom Gigabyte GA-Z270-HD3P genommen. Mit dem Ethernet hat es allerdings nur geklappt, wenn ich die „Mausi“ in der Version 2.2.0 belassen habe. Mit der aktuellen Version wurde Ethernet nicht erkannt.

    Nachdem ich über den optischen Tonausgang einen erheblich besseren Klang als über das bisherige Edirol UA-1D genieße, werde ich wohl dabei bleiben und das Gigabyte GA-Z270-HD3P wartet jetzt auf seinen neuen Einsatz in einem Gamer-PC.


    Anbei die EFI für macOS 10.12.6 auf dem Asus Prime Z-270-A Gaming (Modell B990M72) mit 4K@60Hz über onboard DP. Andere macOS Versionen und die RX580 habe ich damit noch nicht ausprobiert.

    Files

    • EFI.zip

      (3.18 MB, downloaded 2 times, last: )

    Das ist ausgesprochen interessant, Doctor Plagiat ! Vielen Dank für den Hinweis. Das Angebot der 270er Boards wird immer kleiner und wenn ich mit einem 390 arbeiten könnte, wäre das nicht schlecht.


    Da der Fokus hier (leider) sehr stark in die Richtung geht, stets den letzten und neuesten Schrei aus Cupertino lauffähig zu machen (obwohl es eigentlich mit dem Funktionsumfang ständig bergab geht), ist das für mich ein gutes Signal. Vielen Dank noch mal für die guten Hinweise.

    Ich bin der Empfehlung von worschdsupp gefolgt und habe mir ein neuwertiges Asus Prime Z-270-A Gaming Motherboard besorgt (hat 85 € gekostet). Ich hoffe, der Preis ist nicht überzogen und das ist die korrekte Ausführung, denn der Begriff Gaming wurde ja im Post oben nicht genannt.


    Kurzfristig hätte ich allerdings die Möglichkeit, vom Kauf zurück zu treten, wenn es das falsche Board sein sollte (was ich nicht hoffe). Kann mir jemand Entwarnung geben?


    Parallel dazu bin ich auch auf die Suche gegangen, um mir Tipps für die Einstellungen im BIOS zu suchen. Bin aber noch nicht so richtig fündig geworden, hat jemand ein paar Tipps an der Hand (oder einen guten Link)? Das wäre Klasse. Vielen Dank.