In der aktuellen ct werden zwei NASen auf Basis von Raspi 4 / 5 vorgestellt.
Wenn man keine Filmbibliothek aufbauen möchte auch interessant.
Vor allem beim Stromverbrauch...
Löst die Eingangsfrage aber auch nicht.
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Neues Benutzerkonto erstellenIn der aktuellen ct werden zwei NASen auf Basis von Raspi 4 / 5 vorgestellt.
Wenn man keine Filmbibliothek aufbauen möchte auch interessant.
Vor allem beim Stromverbrauch...
Löst die Eingangsfrage aber auch nicht.
In der aktuellen ct werden zwei NASen auf Basis von Raspi 4 / 5 vorgestellt.
Geht billiger, leistungsfähiger und Stromsparender als mit Pi5 wenns nur SSDs und NVME sein sollen: Fujitsu Esprimo Q556/2 mit i5-6400T (da kann man bis i7-7700T einbauen wenn man will)
Das Teil hatte ich unter Ubuntu auf 2,7W im Idle (Messungen auf hardwareluxx: Klick)mit 1x NVME und 2x SATA SSD. Gibts mit 8GB RAM für 81 Euro bei Ebay refurbished und ist auch an dem N100 bzgl. Leistung dran.
Das einzige ist das man sich 2 Stromversorgungskabel für die SATA SSD Platten bauen muss und man kann maximal eine 3,5 Zoll HDDs anschliessen da nur einer der SATA Stecker 12V liefert.
Aber als reines SSD/NVME System klasse. Ich kam da (hatte das ein paar Monate am laufen) mit allen Diensten laufend (HomeAssistant, Adguard/Unbound, Nextcloud, MQTT, LyrionMusicServer) auf 120Wh am Tag.
Gruss,
Joerg
Mal abwarten was Basti nun in Erwägung zieht…letztendlich sucht er eine iCloud Alternative…
…so stehts jedenfalls im Titel.
Der Bastelkrams ist ja funny, hatte selber etliche, wirklich große Lösungen aber es ist alles nur bastel Kram. Kein Produktivsystem oder zuverlässiger Ersatz…
Ohne vernünftige Server Hardware sehe ich persönlich da nix ran kommen.
Wie beschrieben ich habe wirklich wichtige Daten, keine Filme die ich schon 3 mal gesehen habe oder Musik die ich jederzeit bei Spotify wieder finde…
Dokumente alleine…oO…ich bastel gerade eine ES-580W ins Office um alles Papier zu entsorgen…no way
Der Bastelkrams ist ja funny, hatte selber etliche, wirklich große Lösungen aber es ist alles nur bastel Kram. Kein Produktivsystem oder zuverlässiger Ersatz…
Ohne vernünftige Server Hardware sehe ich persönlich da nix ran kommen.
Hm, ob man jetzt die Diskussion auskoppeln sollte?
Ich empfinde diese Aussage - für den Privatbereich - als oversized.
Background:
Ich habe meinen ersten Server Ende 1994 so "richtig produktiv" genommen. Eine Bastellösung, welche eine Quark-Mailbox (MausNet-kompatibel und die schnellste Tauschbox im ganzen Netz!
) unter FreeBSD zur Verfügung stellte. Rund 7 Jahren teilgenommen ohne "Probleme" im Betrieb.
Danach im Großen und Ganzen nur noch für den Privatbereich.>
"Server Hardware" habe ich nie "betrieben" (OK, SCSI war in den 90igern für mich bereits "Standard", die Komponenten waren "ausgesucht"
und so). Kein ECC, ne Zeitlang ne USV (zu Betriebszeiten tatsächlich 2mal in Aktion - ohne -> in den restlichen Jahren "hätte ich es einmal gebrauchen können").
Ich arbeite seit 3 Jahrzehnten im Enterprise Business - also dort, wo Server eingesetzt werden, an denen mitunter die Existenz des Unternehmens "dranne hängt" (mit tausenden bis zigtausenden Mitarbeitern) und entsprechender Hochverfügbarkeit.
meine PERSÖNLICHE Meinung:
Wer Server Hardware zu Hause einsetzt oder möchte, hat zuviel Geld oder braucht nichts für Strom und Wartung zu bezahlen (Server Hardware includiert dies für mich - um Defekten zeitnah zu begegnen).
In meinen Augen reicht ein selbstzusammenzimmertes Teil - Vorteil daraus: man kennt es, weil man es selbst zusammengeschustert hat.
Die wichtigste Frage meines Erachtens - was will man erreichen und was möchte man investieren - hier kommt man zur Software (Betriebssystem und Dienste) auf dem "Server". Hier sind neben "Kosten" finanzieller Art auch die Kosten der Zeit gemeint, ist man selbst Nerd-lastig spielt "Zeit" keine Rolle - respektive man kann es selbst entscheiden, ist man es nicht, ist ggfs eine kaufbare Softwarelösung angebracht, weil diese mit geringstem Zeitaufwand das bestmöglichste Ergebnis liefern kann. (Ich habe mich zB entschieden, das mein Heim Microsoft-frei ist - die dadurch eingesparte Zeit investiere ich lieber in meine kleinen "Serverprojekte").
Man könnte auch sagen, daß auch eine Synology "Server Hardware" ist (oder QNAP etc. etc.) - man findet sie mittlerweile auch vielfach in mittelständischen Unternehmen, mit dem Vorteil, daß sie einfach bedienbar sind, funktional und zuverlässig und Support gewährleistet wird. In meinen Augen ein "Kompomiss" und jederzeit NICHT-Nerds zu empfehlen ist - schlicht, einfach und funktional zu einem "fairen" Preis.
Irgendwo wird man aber immer "Kompromisse" schließen müssen - in einem Falle sollte man KEINE Kompromisse schließen, ich zB sehe dies im Punkt Backup - bei mir wird Datensicherung zB folgendermaßen betrieben:
- filesystem snapshot - um kurzfristig meinen Fehlern entgegenzukommen
- 1-2 mal im Monat einfaches Copy auf eine temporär in Betrieb genommene externe Festplatte
- Tape Backup auf LTO-5 (OK, das kann man gerne unter Server Hardware ablegen) - mit Versionierung -> die jüngsten Daten existieren dann nur einmal auf Tape, die älteren auf mehreren Tapes.
Alternativ zum Tape-Backup würde ich auch empfehlen mehrere ext. Festplatten zur Datensicherung einzusetzen, am Besten mit einer vernünftigen Backup-Software oder dem Wissen, wie man Versionierungen betreibt. ![]()
So, jetzt dürft ihr mich zerpflücken ![]()
kaneske das ist keine Kritik an Deiner Aussage als solches, Du hast mich aber animiert, die Thematik mal aus meiner Sicht darstellenzu wollen ![]()