Posts by MPC561

    Ich habe die Objekte immer in der Taskleiste, mounten die Shares dann nicht auch automatisch?

    Ja das geht auch aber ich habe 4 Server (via Wireguard an zwei Locations) mit gut 12 Shares. Die kann ich nicht alle in die Taskleiste machen.

    Ein Miniscript in für die Shell sollte auch reichen:

    open smb://username:password@serverIP/sharename

    Na das ist im Prinzip was ich hier beschrieben habe in der Taskleiste.

    Also bei meinem Testrechner mit Tahoe funktioniert das automatische Mounten von SMB-Freigaben von meinem SAMBA-Server, wenn ich die in den Systemeinstellungen unter Allgemein->Anmeldeobjekte & Erweiterungen eintrage, vorausgesetzt ich habe für die Netzwerkschnittstelle eine statische IP-Adresse eingestellt.

    Auf die Idee es so zu versuchen muss man erstmal kommen.


    Ich dachte schon drüber nach NFS zu aktivieren oder apfelnico s script für SMB zu modifizieren (ich brauche das Rechtemanagment), was vermutlich nur eine Änderung des mountebefehl gewesen wäre.


    Ein Miniscript in für die Shell sollte auch reichen:

    open smb://username:password@serverIP/sharename


    Aber,

    Mieze

    Über die Anmeldeobjekte finde ich eleganter. Wirklich "Danke", auf die Idee wäre ich, wie gesagt, gar nicht gekommen es damit zu versuchen.


    Gruss,

    Joerg

    Gott ist Tahoe ein Krampf...


    Ich habs ja auf dem Mini M2 Pro schon. Alleine das meine Netzwerkfavoriten nicht mehr automatisch geöffnet werden wenn ich auf einen Favoriten Link im Finder Klicke, sondern das ich jeden Share von meinen Servern manuell öffnen muss ist schon...


    Ich hab sogar bei 26.0 ein Ticket geschrieben aber die Pfeifen in Cupertino brauchen es wohl nicht das Netzwerkshares automatisch gemountet werden. In 26.2 immer noch nicht korrigiert.


    Wird wohl so sein wie Nio82 saggt. Vermutlich machen sie ein Trara und führen die Fehlerkorrektur dann als neues Feature ein. Ausser GUI Änderungen bringen die ja nix mehr. Mein M2 pro ist mittlerweile so zäh zu bedienen...


    Mein i7-10700er (32GB RAM) Hacki den ich gestern auf Tahoe migriert habe ist flüssiger zu bedienen als der M2 Pro mit seinen nur 16GB RAM.

    In der aktuellen ct werden zwei NASen auf Basis von Raspi 4 / 5 vorgestellt.

    Geht billiger, leistungsfähiger und Stromsparender als mit Pi5 wenns nur SSDs und NVME sein sollen: Fujitsu Esprimo Q556/2 mit i5-6400T (da kann man bis i7-7700T einbauen wenn man will)


    Das Teil hatte ich unter Ubuntu auf 2,7W im Idle (Messungen auf hardwareluxx: Klick)mit 1x NVME und 2x SATA SSD. Gibts mit 8GB RAM für 81 Euro bei Ebay refurbished und ist auch an dem N100 bzgl. Leistung dran.


    Klick zu Ebay


    Das einzige ist das man sich 2 Stromversorgungskabel für die SATA SSD Platten bauen muss und man kann maximal eine 3,5 Zoll HDDs anschliessen da nur einer der SATA Stecker 12V liefert.


    Aber als reines SSD/NVME System klasse. Ich kam da (hatte das ein paar Monate am laufen) mit allen Diensten laufend (HomeAssistant, Adguard/Unbound, Nextcloud, MQTT, LyrionMusicServer) auf 120Wh am Tag.


    Gruss,

    Joerg

    18W im Idle wären mir zuviel bei einem System das 7/24 läuft. Mein Dicker Multimedia Server (i5-10400, W480 Board) mit 1xNVME und 11xHDD braucht nur 24W im Idle und nackt mit nur 1xNVME 10W. Aber egal. Für Dich muss es passen.

    Kombinierbar wie man will und erst recht in mini format versorgbar wohin man will, auch mobil einsetzbar

    Hast Du mal die Stromaufnahme gecheckt Coban? DDR5... Das kostet auch Saft zusätzlich. Bei Servern empfehlen wir im, Unraid Forum eher DDR4 Systeme. Wobei bei den RAM Preisen aktuell liegt DDR5 unter DDR4.


    Die CWWK Boards zumindest (da gibt es viele ITX-Boards mit viel SATA Ports und multiplen Netzwerkanschlüssen auf Basis vom N355 oder N100/N150) haben alle einen beschissenen Stromverbrauch, da die Chinesen es nicht hinbekommen das ASPM vernünftig läuft. Da ist man mal ganz leicht im Idle bei 20W Leistungsaufnahme.


    Die ASROCK N100DC-ITX, N100m und das ASUS N100, da bekommt man ASPM mit ein paar Tricks zum laufen (Der RTL Netzwerkchip ist dabei das Problem). Nur so kommt man auf 5W im Idle.


    Gruss,

    Joerg

    Naja es wurden Kosten genannt, dann sollte da rein was wenn ein Betriebssystem kostet… Falle von Unraid halt die Jahresgebühren oder whatever…

    Es gibt einige NAS Betriebssysteme die ohne Kosten genutzt werden können. OMV, TrueNAS etc.


    Ich nutze das System selber unter Unraid

    Ich sage es nochmal explizit. Ich habe nicht geschrieben das man das System unter Unraid nutzen muss. Mit kostenfreien NAS Betriebssystemen ist das eben nicht Kosten relevant.


    Und das angepriesene System ist by Design entweder 1x NVMe also SPOF oder 2x SATA RAID1…

    Das kann Basti nutzen wie er will. 1xNVME und 2xSATA sind möglich.

    Je nach System kann die NVME für das System und die SATA Platten i Raid 1 sein oder eben was anderes.


    In meinem Unraid zum Beispiel läuft das System vom USB Stick und die Datenträger sind verfügbar. Ich nutze in dem Server btw. noch einen ASM1164 SATA Controller und insgesamt 1xNVME und 5xSATA. Dabei sind nur 2x1TB SSDs als Pool im Raid 1 angelegt. Die restlichen Datenträger (10TB) sind ohne Schutz. Auf den Raid 1 SSDs liegen meine Fotos (Immich Server via Docker) und andere wichtigen Daten. Von da laufen auch die ganzen Docker mit den Diensten. Je nach System (OMV/UNRAID/TrueNAS etc.) muss man das für sich sinnvoll aufsetzen.


    PS: So ein System kann viel mehr als nur Cloud Ersatz für Files. Die Dienste, Adblocker, Heimautomatisierung, Foto Server, Nextcloud etc. sind auch interessant. Ob man das auch via Cloud alles bekommt zu einem vergleichbaren Preis?

    plutect


    Ich hab insgesamt 4 alte Vollizenzen. 2x Basic und 2x Plus und nutze die auch. Gibt nix was so komfortabel und einfach aufzusetzen ist. Alleine das Docker System von Unraid ist jeden Cent wert.


    Aber die Frage ob unraid was kostet war sicherlich ein wenig ironisch gemeint…


    Ich habe nicht umsonst geschrieben das "ich" die HW unter Unraid nutze.

    NAS selber aufsetzen.

    Asrock N100-DC-ITX (1xNVME + 2xSATA). Ist leistungsmässig vergleichbar mit einem i5-7400T. PicoPSU ist integriert, man braucht nur noch ein 12V 90W Netzteil für 20 Euro dazu und RAM und natürlich die Datenträger.


    Nur mit NVME bekommt man das Teil mit 5W im Idle ans laufen.

    Ich nutze das System selber unter Unraid mit Services wie IMMICH Foto Server, Nextcloud, Adguard/Unbound, HomeAssistant, MQTT, LyrionMusicServer und dynamisch lasse ich auch mal den Orcaslicer oder den Tasmocompiler laufen.

    Ich nutze nur NVME/SSDs, aber Magnetplatten gehen natürlich auch. Sind die im Spindown zieht das Teil dann so 7W im Idle. Ist um "Welten" leistungsfähiger als die meisten Synologies.



    Kosten:

    - 120 Euro das Board

    - 40 Euro 8GB RAM

    - 20 Euro Netzteil

    + Datenträger


    Altes Gehäuse rechne ich mal nicht. Wobei ich selber ein 3D Druck Gehäuse nutze: Klick

    Wobei ich meines etwas modifiziert habe um den Platz den das ATX Netzteil braucht für Platten nutzen zu können:


    Zugriff auf den Server via Wireguard. Backup der "wichtigen" Daten auf einen weiteren Server im Haus meiner Eltern. Deren Netzt ist, wieder, via Wireguard mit meinem Heimnetz zusammen geschaltet.


    Gruss,

    Joerg


    PS: Ich hab obendrauf (natürlich in einem 3D Druck Aufsatz noch einen 140er langsam laufenden Lüfter der nur bei 70 Grad CPU Temp aktiviert wird).


    Durch die, meist, passive Kühlung ist der Server für mich unhörbar. Passt super zum Mac mini.

    Mal wieder ein Update

    Na mal sehen ob Du damit glücklich wirst. Das ist die Version mit der Kamera statt mit der HDMI Sync Box. Die soll sehr starke Latenzen haben so das die Farben zu langsam wechseln.


    Ich hab seit paar Jahren am 65er von einem anderen Anbieter eine Version mit HDMI Sync Box und schon da merkt man wenn man sehr genau aufpasst leichte Latenzen. Und die HDMI Sync Box ist viel, viel schneller als die Kameraversion. Bin meinem System aber trotzdem sehr zufrieden. Ambilight ist was feines.


    Kannst ja mal berichten ob das Kamerasystem auch gut funktioniert.


    Gruss,

    Joerg

    Apple meint die würden es ohne Verluste nicht öffnen können das iPhone.

    Apple kann das natürlich. Via Nachlasskontakt und Sterbeurkunde oder via Gerichtsbeschluss (und anderen Dokumenten).


    Hier zu lesen: Klick Mich


    Wobei ich an solche Geschichten wie die deine nicht wirklich glaube.

    Hobbytechniker?

    Natsu Dragneel? PvP? Manga und Player vs Player?

    Klingt mir alles sehr jung und eher nach Diebesware. Ich glaube auch nicht das jemand anders hier antworten wird, ausser mit legalen Vorgehensweisen.

    Ähnliche Fragen hatte ich auch als ich mir meinen Mini M1 mit 256GB SSD und 8GB RAM zugelegt hab.

    Die 256GB sind halt wirklich nichts und damals konnte man noch nicht intern aufrüsten.


    Ich hab damals ein externe SSD mit 1TB angeschlossen, aber nicht mein ganzes Homeverzeichnis verlagert. Stattdessen nur das Download Verzeichnis auf die externe Platte via symbolischem Link und meine Bilder. (Die externe SSD wurde mitunter einfach ausgeworfen, Download da haben und war Bilder ist kein Ding aber das gesamte Home... da kann alles crashen)

    Der Rest passt auf die Interne NVME. Das war mir schnell genug mit (iirc) so 300-400MB/s Datenübertragungsrate.


    Mit dem Wechsel auf M2 Pro (512GByte) habe ich auf eine externe NVME mit 10GBit/s Interface umgesattelt. Da liege ich knapp bei 1GByte/s Datenübertragungsrate und das reicht mir auch immer noch. Da kann man auch ein 4TB Platte mit 40GBit Interface nehmen. Dann ist man noch schneller.


    Daten sind da also kein Problem. Die Frage ist eher, was brauchst Du bzgl. Datenmenge an Programmen und sonst auf der internen?

    Ich hab die aktuellste, welche auch immer das sein mag. Ich hab danals auf die aktuellste geflasht. Daran kann ich mich noch erinnern, bei bei den Systemen hab ich das gemacht. Aber nicht mehr die Version. Das funktioniert nicht mit Celeron Prozessoren oder Pentiums. Nur nut i3, i5, i7, i9.

    Gerade Spin Up ist der Platten Tod.

    Das ist so eine alte Urbane Legende.

    Wenn man die Platten alle 5 Minuten in den Spindown schickt mag das sein, fährt man ein paar mal am Tag hoch und runter lebt die Platte viel länger als in einem Raid 5/10 System weil die thermische und mechanische Belastung bei runtergefahrenem Motor halt einfach viel geringer ist.


    Gruss,

    Joerg

    Nightflyer

    Was sich wirklich lohnt ist der Chinesische Auidioromy FU-29. früher gabs den für 250 Euro. Jetzt eher 450. Aber der ist klasse weil er out of The Box schon gut klingt und mit paar kleinen Eingriffen nochmal besser wird. Paar Kondensatoren ersetzen und so weiter. Dazu noch die vorberstärkerröhre durch eine NOS ersetzen, ggf. auch die FU-29 durch die originale NOS GU-29. Das coole ist da kosten zwei weniger als eine EL34. Ist eine Doppelstrahlpentode, sprich hat intern 2 vertsärkerpfade so das du mit einer alleine AB betrieb reaslisieren kannst. Aber das macht sie auch komplex beim einstellen. Also Nix für Anfänger die den Verstärker nicht warten können. Noch dazu hat die Röhre oben zwei Anschlüsse. Ohne Schutzgitter würde ich den nicht in einem Haushalt mit Kindern betreiben.


    Aber ich bin schon still,

    Gruß,

    Joerg

    Nightflyer

    Wenn ich die Größe der Ausgangsübertrager sehe dann bin ich bzgl. der Soundqualität nicht überzeugt. Da gibt es eine Regel: Je mehr Kupfer umso besser.


    Noch dazu eine EL34 als Endstufenröhre pro Kanal bedeutet, das schonmal nur Class A (was eigentlich besser klingt) statt AB-Betrieb (AB Betrieb erzählt man höhere Leistungen) genutzt wird. Für Class AB braucht man 2 EL34 pro Kanal.


    Damit die Leistung einer EL34 reicht um einen Lautsprecher so anzutreiben das auch etwas Power dahinter ist, muss die EL34 so stark angesteuert werden das sie verzerrt. Hängt natürlich auch vom Wirkungsrad des Lautsprechers ab wieviel Leistung Du brauchst.

    Und heisst auch nicht das Dir der Klang nicht gefällt. Verzerren bei Röhren klingt besser als bei Halbleitern (Transistoren/Mosfet).


    Ich habe vor vielen Jahren mal einen Class A Tubeamp gebaut. (Schematics nach Michael Diekmann)

    Der nutzt wesentlich stärkere Endstufenröhren (KT88) für Class A. Ausgabesinusleistung ca. 15W!


    Hier siehst du mal die Grösse der Ausgangsübertrager. Die sind neben dem Netztrafo die teuersten Teile an einem Röhrenverstärker. Die machen 3/4 der Kosten aus.



    Anbei nochmal fertig an AURUMS:


    Nur die Ausgangsübertrager und der Netzteiltrafo haben 2013 schon 400 Euro rum gekostet (Vakuumgetaucht).



    Ich hoffe Du bist bei deinem Modell da oben nicht enttäuscht (langfristig).

    Man sollte ja eigentlich meinen, dass diese USB-SSD nicht schneller sein kann, als ein normaler USB3 Stick, da die Schnittstelle (bei mir XHCI Hostcontroller, USB Version 3.1) ja der Flaschenhals ist

    Da bin ich jetzt verwirrt. USB3.1 kann 10 GBit und USB3 5GBit iirc. Damit kann kann jede normale SATA SSD mehr als nur auslasten. Bei normalen USB Stick ist wohl eher der langsame Flash das Nadelöhr?


    Gruss,

    Joerg

    aber statt Neuware mit Herstellergarantie immer nur gebrauchte Festplatten

    Recertified willst Du auf keinen Fall? Ich war da auch sehr skeptisch, habs aber mal um Weihnachten rum mit einer 16TB Seagate (ST16000NM001G) versucht, da für nur 139 Euro im Schnäppchen Shop von Mindfactory erhältlich war das eine zu starke Verlockung um das nicht mal zu testen.


    Hab die intensiv gecheckt. Preclean, schreiben und lesen der gesamten Platte usw. und keine Probleme. Danach auch noch eine 18TB die ich ebenso gecheckt habe.


    Alles ok, und die FARM Werte zeigen auch korrekte Laufzeit. (interessanterweise genau heute getestet)


    Gruss,

    Joerg