Posts by MPC561

    Von Xpenelogy bin ich wieder weg. Obwohl bzgl. Netzwerkspeed performant, kostete mich das System zu viel Strom und die Platten waren nach 2-4 Jahren fertig. Und ich brauchte was auf das ich auch von aussen zugreifen kann. Da sind mir die XPenology zu unsicher, da nie aktuelle Firmware oder die Angst das ein Update schief geht.


    Ich nutze jetzt ein zwei Stufen Speicher Konzept (eigentlich mit Backups 3).


    1.) Raspberry Pi4 mit 1TB SSD via USB3 zu SATA Konverter und einfachem Linux mit Standard Samba config ohne dedizierte NAS SW (läuft auch noch Nextcloud aktuell und ein paar automatisierte Downloadprogramme). Der ist immer an und zieht 3-10W. Netwerkperformace überragend. 108MB/s lesend und schreibend.

    Auf dem Pi4 liegt alles was reinkommt. Ohne Parity/Raid etc. Absicherung.


    2.) UnRaid Server mit aktuell 7 Platten (1xSSD Cache, 1x Parity, 5 Datenplatten)

    Auf dem wird alles dauerhaft gespeichert was als solches klassifiziert wird und/oder vom PI4 kommt.

    Hier laufen auch meine Docker Images.

    Netzwerkperformance Medium (80-90MB/s SAMBA, das liegt an meinem ATOM Board)

    Parität ist da so das eine Platte ausfallen kann.

    Stromverbrauch im Idle 17W (Meine DS1817 im Spindown 45W und hochgefahren über 100W). Das System kann ich in den S3 schicken (per Hand oder automatisiert), dann ist der Stromverbrauch irrelevant klein und ich kann das System via Wake on LAN wieder wecken.


    Übrigens einer der Riesen Vorteile gegen ein Raidsystem (SHR/SHR2/Raid5 etc.) neben dem besseren Stromverbrauch ist die Plattenalterung. Es wird im Gegensatz zum Raid bei einem Dateizugriff nur die Platte gestartet auf dem die Datei liegt und nicht der gesamte Raidverbund. Hält die Spindowns unten und die Platten altern WESENTLICH" langsamer. Neben Energieeinsparung kann ich also die Platten auch länger verwenden.


    Dann als 3. schiebe ich auf eine DS1817 mit 72TB (SHR2) einmal im Monat als Backup die Dateien bzw. die Änderungen vom Unraid System auf die Synology, die auch nur dafür hochgefahren wird.



    Aber zur Kernfrage. Ich habe für den Hausgebrauch bis dato nichts besseres gesehen als UnRaid und ich habe ausser FreeNAS alles getestet. Das Teil spart Geld (Strom, Festplatten). Auch wenn die SW paar Euro kostet.



    Gruss,

    Joerg

    Die W5500 muss markant schneller sein als die iGPU mit Quicksync.


    Ich habe das mal getestet vor längerer Zeit. Iirc RX580 vs Quicksync war Faktor 2 schneller.

    Hatte einfach SMBIOS vom iMac Pro verwendet und die iGPU hart im Bios deaktiviert und das andere mal mit aktivierter iGPU im Bios ein SMBIOS 19,1.


    Gruss,

    MPC561

    bluebyte


    Natürlich gibt es Anwendungsfälle bei denen das interessant ist.


    Zwei Nutzer zum Beispiel, die auf einem PC arbeiten.

    Dann wird die iGPU, Tastatur 1 und Maus 1 einer virtuellen Maschine zugeordnet und die z.B. RX580, Tastatur 2 und Maus 2 der anderen virtuellen Maschine für den zweiten Nutzer. Dürfte sogar energieeffizienter sein als zwei eigenständige Rechner. Zudem kann man die Rechnenpower besser verteilen. Wenn Nutzer 1 an einem tag mehr Power braucht assigned man ihm halt ein paar Kerne/RAM mehr zu die man Nutzer 2 klaut (der vielleicht nur Textverarbeitung macht). Und das ohne den Prozessor zu tauschen.


    Oder man hat Arbeitsworkflows für die man zwei verschiedene Betriebssysteme braucht. Daten liegen auf de Datenplatten im UnRaid System. Virtuelle Maschine 1 OSX und virtuelle Maschine 2 Windows. Start des workflows auf 1 und fortsetzen auf 2. Und das ohne Router und "langsames" Netzwerk da die Daten auf der gleichen Maschine liegen.


    Gibt da sicher noch massig mehr Anwendungsfälle.


    Und als Addendum: Server/Client Konzepte sind nicht Sinnlos. Sobald es multiple consumer gibt macht es Sinn. Oder aus Sicherheitsgründen etc. Und mein Unraid Server braucht 15 Watt im Idle und geht in den S3 unter diversen Bedingungen aus denen er via WOL aufgeweckt werden kann. Wohlgemerkt, da sind da 7 Platten drin (Cache/Parity und 5 Datenplatten). Wobei mein Server auch nicht zur Virtualisierung genutzt wird.

    Nochmal:


    Deutschland produziert nicht alleine Abgase.

    Wenn Deutschland umstellt auf Elektro Fahrzeuge und unsere grossen Hersteller zwingt nur noch diese zu bauen wird was ganz einfaches passieren:

    - Andere Länder/Hersteller werden mehr Autos bauen (die früher aus Deutschland kamen)

    - Dabei werden sie die Emissionen die wir sparen selbst ausstossen, würde mich nicht wundern wenn sogar mehr

    - Deutschland wird wesentlich ärmer werden

    - Der Natur gehts nicht besser



    Also braucht man Fahrzeugkonzepte bei denen nicht so radikal umgestellt wird und man fossile Brennstoffe noch als Sekundärenergiequelle hernehmen kann. Alles andere ist kurzsichtig und Wunschdenken.

    Schnell Laden ist natürlich immer noch ein Thema.

    Solange du nicht 400km in 10 Minuten laden kannst, bist Du nicht konkurrenzfähig.


    Graphene hin oder her. "

    Schnell laden" bedeutet einfach die gleiche Ladeverlustleistung in weniger Zeit verglichen mit "Langsam Laden". Und das bedeutet Wärme. Und zu viel Wärme im Akku bedeutet drastische Reduzierung der Lebensdauer des Akkus was der Energiebilanz nicht zuträglich ist.


    Die meisten E-Befürworter glauben scheinbar auch das Deutschland eine Insel ist. Du brauchst Ladeinfrastruktur auch im Ausland. Und die werden die Hölle tun die in hinreichender Menge nur für uns Deutsche zu schaffen.



    Die einzige durchgehend sinnvolle Lösung sind imho E-Fahrzeuge mit Range Extender. Kleiner Akku für im Winter sichere 50-100km (Evtl. sogar ein erweiterbares Zellen Konzept).

    Langsam laden zu Hause.

    Wenn mal mehr als 50-100km gefahren werden muss wird der Range Extender angeworfen.Das könnte zum Beispiel ein Wankel mit hohem Wirkungsgrad und mit einem statischen Arbeitspunkt sein. Die Abgase mit so einem statischen Arbeitspunkt können auch viel besser gefiltert werden. Der Verbrenner/Wankel sollte nur so stark sein das eine Geschwindigkeit von 110-130 durchgängig garantiert werden kann. Da reichen schon ein paar kW und um Faktoren weniger als aktuell Verbrennungsfahrzeuge haben.


    Dann fällt auch der psychologische Effekt weg das man ohen Strom liegen bleiben könnte. Den gibt es nämlich auch noch ganz viel. und wir reduzieren die Emissionen von PKW sicher mehr als 50%. Wir können auch immer noch ins Ausland. Im Gegenteil ich glaube sogar das man mit diesem Konzept viele Leute in anderen Ländern überzeugen kann zu wechseln.

    Bei einer sauberen Installation auf einen neuen Datenträger.

    Nach dem starten des Boosticks bevor man auf Installieren klickt sollte man erst noch ins Festplatten Partitionierungsprogramm gehen und den Zieldatenträger mit APFS formatieren.


    Macht man das nicht hat man immer nach dem ersten der Reboot bei der Installation einen Reset.


    Das passt allerdings nicht zum Szenario des Updates über Catalina. Aber bei Neuinstallation unbedingt machen!

    Keine Ahnung. Ich biete die EFI fertig in dem Thread an. Bei Änderungen wie Mainboard bin ich raus. Das hat dann einfach nix mit der EFI aus dem Thread zu tun. Die muss man sich dann selber bauen.

    Dann kann ich Dir das hier nahelegen:


    265 Euro Hackintosh aus aktuellen Komponenten

    Klick Mich


    Da gibts eine von mir gepflegte EFi dazu.

    Kostet wegen der HW Preise vielleicht paar Euro mehr. Basis ist ein I3 10100 (den man aber ohne Änderungen an der EFI auch gegen einen I5 10400 o.ä. austauschen kann, oder auch einfach eine grössere SSD nehmen, oder ein anderes Netzteil weil man später noch eine dickere Grafikkarte haben will).


    170 Hz mit iGPU weiss ich nicht. Auf meinem Mainhackintosh (der hat aber eine RX 5700 XT als Grafikkarte) fahre ich 164 Hz auf meinem 32 Zoll Monitor).

    Heiko77

    Der Patch war wegen der Ryzen Prozessoren für Adobe Produkte. Bei einem M1 muss er gar nix patchen. Da original Mac läuft das auch so. :P

    Und die M1 Versionen der Adobe SW werden sicher nicht auf einem Hackintosh ohne M1 Prozessor laufen ^^



    Ryzen eignet sich nur bedingt für Hackintosh. Alles zum laufen zu bringen ist schwer und kostet Zeit und man braucht ein gutes Wissen dafür.


    Noch dazu ist die Grafikkarte für aktuelle OSX Versionen ungeeignet. Bei einem Intel System mit interner GPU könnte man jetzt die Nvidia in OSX deaktivieren und mit der internen Grafik arbeiten und beim Windows boot mit der Nvidia. Aber dein Ryzen hat keine interne Grafik und die Ryzen die eine haben, für die gibt es keine Treiber.



    Gruss,

    Joerg

    Ich frage mich was für eine kaputte Nase man haben muss um nicht zu bemerken mit was für einer Wolke man sich da umgibt.


    Sascha_77

    Ganz einfach. Ist wie mit Drogen. Erst reicht etwas Parfum. Das riecht die Dame nach einer Zeit nicht mehr da ihre Nase den Geruch unterdrückt (wie ein Junkie nach Gewöhnung an den Stoff, der braucht dann auch immer mehr). Dann legt sie wieder auf damit Sie es riechen kann. Und das ist ein sich wiederholender Kreis. Und es riecht doch schön...

    Und weil es so schön riecht (in ihrer Welt), belästigt das auch niemanden. Basta.


    Da hilft nur ein kalter Entzug. Eine Zeit lang keinen "Stoff" dann reicht wieder weniger. Aber setzt das mal durch :P




    Gruss,

    Joerg

    ... mein BMW gerade einen vollständigen Ausfall der Elektronik vermeldet hat. Hat zwar dauernd resetet aber bin zumindest die letzten 3km noch nach Hause gekommen. Ist wohl irgendwo Wasser eingedrungen...

    Nein.


    Die Version 2 ist schon sehr verschieden. Als erstes fällt mir schonmal auf das ein anderer Netwerkcontroller verbaut ist. Intel statt Realtek.


    Dann schreiben die bei Gigabyte das, obwohl das Board B460m DS3H V2 heisst, es einen Intel H470 Express Chipsatz hat (Fehler in der Beschreibung?)



    Zumindest würde ich nicht davon ausgehen das es mit meiner EFI 100% läuft. Wie stark man die anpassen müsste kann ich nicht abschätzen.



    Gruss,

    Joerg