NAS Backups - oder: Wenn Dir der A**** auf Grundeis geht

  • Moin,


    vorgestern meldete meine treue Synology DS214se (ausgestattet mit 2x 4TB) das meine Backup Platte (3TB WD Elements USB3 Platte per USB2 angeschlossen an die Synology) beim Backup Fehler geworfen hat. Ok - ich hatte etwas aufgeräumt auf dem NAS und einige Ordner waren nun woanders und fehlten natürlich. Prima, dass Hyper Backup das meldet. Check_MK hatte mir allerdings schon vor einigen Wochen gemeldet, dass die Backup Platte zu über 90% gefüllt sei.


    Also nutzte ich die Gelegenheit, die Backup Platte zu formatieren per DSM und den Backup-Task neu zu erstellen. Hui! Da waren ja noch 2 Ordner, die ich lieber auf BluRays als auf meinem NAS sehen würde (Rohdateien meiner YouTube Videos) und die Videos vom Kind gehören auf eine M-DISC (BluRay). Das Backup hatte ich dann so konfiguriert, dass diese Ordner ausgelassen werden und startete das Backup.


    Parallel begann ich die Videos auf meinen Hackintosh zu kopieren. Der Speed war natürlich mäßig, weil SMB (ich muss NFS mal auf dem Hackintosh einrichten, aber das ist ein anderes Thema) und das Hyper Backup parallel drauf rumrödelten. Nach ca. 20% meldete mir dann der Finder, dass einige Dateien nicht mehr verfügbar seien und ich jetzt nicht weiterkopieren könne. Auch das DSM hatte ich mir rausgeschmissen und in dem Moment ging mir, wie so schön im Titel beschrieben, der A**** auf Grundeis. Wenn das Backup jetzt nicht durchlief, waren nicht nur die Videos, sondern mein komplettes Fotoarchiv (~1TB) weg. Puls!


    Ich bootete im Panik-Modus mein noch auf der 2. SSD im PC installiertes Windows 10 und begann wiederum das Kopieren der Daten. In der Vergangenheit hatte ich schon einige schlechte Erfahrung mit großen Kopieraktionen (also mehrere 100GB) auf meinem Mac Pro gehabt. Damals brach der Kopiervorgang ebenso unvermittelt ab wie an dem Tag der Hackintosh. Ich weiß nicht wo das Problem liegt, aber mein Verdacht zielt in Richtung SMB (also: Samba/CIFS). Daher auch die geplante Umstellung auf NFS. Wie auch immer: Windows kopierte. 4h lang - und dann bekam ich auch dort einen Abbruch. Ich durfte die andere Dateien allerdings weiterkopieren, angemeckert wurde 1 Datei aus den Videos. Hmm.. ich hatte den Verdacht, dass das NAS hier etwas überfordert ist. So eine kleine ARM-CPU ist wohl auch nicht ideal für so viel IOs parallel. Also brach ich den Backup Job im DSM (Hyper Backup) ab und sicherte erstmal das allerwichtigste über Nacht auf eine zweite 3TB HD am PC: die Fotos.


    Am nächsten Morgen (also gestern Morgen), war alles brav kopiert worden. So langsam bekam ich doch wieder Vertrauen in die Kiste. Im DSM startete ich das Backup via Hyper Backup wieder und das läuft noch. Bis Nachmittags (aktiviert um kurz nach 6) hatte ich ganze 22% kopiert. USB2 halt - oh man! Gestern Abend gegen 23:00 waren es dann 33%. Es dauert also wohl noch einige Zeit, bis das Backup auf der externen Platte angekommen ist. Echt blöd, dass ich eine USB3 Platte da stehen habe, aber nur einen USB2 Port an der Synology.. grrr..


    Nach einem großen Schwenk um den Brei komme ich mal zum Thema bzw. meiner Frage an Euch. Mir ist das jetzt etwas zu unsicher geworden. Klar, das NAS ist ein RAID-Mirror (RAID1) + externe Backup Platte, aber dennoch sind die Daten für mich äußerst wichtig. Daher denke ich über weitere Backups nach. Auf der einen Seite möchte ich die zweite 3TB HD am NAS meines Vaters anschließen und Backups per Internet machen (oh das wird dauern...). Zusätzlich denke ich über vollverschlüsselte (inkrementelle) Backups nach Amazon Cloud Drive nach. Dort kostet der "unlimited" Speicher $59,95 im Jahr. Ich bin wirklich kein Fan von "Cloud" und gerade bei Backups habe ich da Zahnschmerzen, allerdings, wenn es vollverschlüsselt ist...


    Wie macht Ihr das?

  • Autsch...


    Die Vorgeschichte lässt mir das kalte Grausen über den Rücken laufen...
    Mit meinem Konstrukt, das hier bereits erwähnt wurde, habe ich den Vorteil der Flexibilität.


    Ich kann die Platte, wie im Text beschrieben, aus dem HDD Dock direkt an den Rechner hängen um in kurzer Zeit wieder lauffähig zu sein.
    Alles was über das Netz, egal ob internes LAN oder Internet läuft wäre mir zu aufwendig, da es immer ein laufendes Grundsystem erfordert.
    Das Backup muss aus meiner Sicht einfach und pragmatisch sein.
    Es darf nicht mit Abhängigkeiten gespickt werden, die man als User nicht kontrollieren oder beeinflussen kann...


    Was bringen dir deine Daten in der Cloud, wenn der Bagger um die Ecke eben deinen Knoten-Verteiler auf der Straße umgefahren hat und die Leitung erst nächste Woche repariert werden kann, da keine Ersatzteile da sind oder alle Techniker gerade mit der Mumps zu hause sitzen... ;)


    Meine Ansicht sieht da so aus:
    Die Anzahl der Komponenten einer Datensicherungs-Strecke sollten so gering wie möglich gehalten werden, da somit auch der Aufwand für eine Wiederherstellung im Ernstfall übersichtlich und vor allem auch beeinflussbar bleibt.

    Gruß
    Al6042

    Keine Unterstützung per PN oder Pinnwand... Eure Anfragen gehören ins Forum, nicht in mein Postfach!

  • Ich hab im Rechner eine separate BackupHDD die per Frontpanel zugeschaltet wird und sonst nicht läuft.


    Auf der Synology DS213+ liegen dieselben Dateien nochmal, einmal aus Backup gründen und einmal damit ich von jedem Rechner, Tablet Tv , etc. im Haus darauf zugreifen kann.
    Zb Filme streamen oder jemandem Bilder aus dem Urlaub zeigen etc.


    Da ich Amazon Prime Kunde bin nutze ich die kostenfreie Cloud für Fotos auch, somit sind die genügend abgesichert. Es gibt nichts schlimmeres als seine ganzen Urlaubsbilder oder sonstige Erinnerungen auf Grund mangelnder Backups zu verlieren finde ich.

    iPhone 15 Pro Max - 256GB
    iPad Pro 12,9“ - 128GB inkl. Pencil

    Mac Mini M1 - 2020, 16GB RAM, 1TB SSD

    Windows Tower - 16GB RAM, Ryzen5 5600X, RTX2070, WaKü

    PS5 Digital / Xbox Series X

  • @al6042 Das Pendant dazu wäre ja im Grunde die USB HD am NAS unten. Meine Daten liegen zu 90% direkt auf dem NAS und selten auf dem Desktop. Alternativ könnte man natürlich die (dann/zukünftig) NFS-Laufwerke evtl. dann auch mit Time Machine lokal sichern (also auf eine HDD am Hackintosh). Hmm... wenn das ginge, hätte das was. In meinem Falle allerdings dann über Netzwerk, weil das NAS im Keller steht.


    @biggasnake Wie kopierst bzw. syncst Du die Daten von der Synology auf die lokale Platte? rsync? Oder "von Hand"?

  • Kleinere Datei Änderungen "Synce" ich eben per Hand, wie ein paar neue Musik Alben oder 1-2 Foto Ordner.


    Bei größerem Aufwand hab ich unter Windows bisher immer DirSync verwendet.
    Unter Mac OS musste ich noch keine Größeren Syncs durchführen, wenn es aber bald wieder soweit ist werde ich mir wohl mal Sync Folders Pro anschauen.


    Wenn da jemand bessere alternativen hat...immer raus damit :thumbsup:

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  • Supergau hatte ich bereits 2mal jeweils einmal mit Synology und QNAP. Seitdem nutze ich die Dinger nicht mehr für wichtige Backups. Die Datentransferraten waren bei beiden auch immer irgendwie nicht zu gebrauchen. Daher ein Freenas System zusammengebaut. Core i3, 16GB ECC RAM, 6x4TB HDD ZFS Dateisystem in 2 gleich großen Raidverbänden.


    Seitdem: Time Machine Sicherung auf einen Raidverbund und eine Sicherung mit Crashplan auf den anderen. Zur schnellen komplettsicherung des Systems noch eine externe USB HDD für CCC am Hacki. Für Sachen die ich gerne auf allen Rechner haben möchte (oder will) nehme ich Syncthing welches dann automatisch zwischen allen Systemen synchronisiert.


    Eine QNAP TS-451 habe ich hier noch stehen aber auf der laufen lediglich 2 iSCSI Targets sowie nochmal ein Rsync Backup der Foto Bibliothek

    Gigabyte Z490 Vision G
    Intel Core i7-10700k
    Ram 32GB DDR4
    AMD RX 570

  • @biggasnake Na da hänge ich mich doch dran ;) Glaube ich sollte mal in eine 4TB HD für den Hackintosh investieren - aber 'ne leise.


    @Higgins12 Ja - so wirklich prall ist der Speed wirklich nicht. Das initiale Backup von knapp 1,6TB die ich jetzt auf die USB Platte (via USB2) an der DS241se sicher, ist jetzt bei 57% - und ich habe wie gesagt gestern Morgen um kurz nach 6 damit begonnen.. k.A. was "Hyper Backup" da so treibt.


    Ich hatte früher oft Eigenbauten und hatte viel und lange (anno 2008) mit ZFS rumgespielt. Dabei ist mir damals 1TB an Daten flöten gegangen (Dateisystem war korrupt (ja ich bin mir der Ironie bewusst), was aber an billigen 4k WD Green Platten lag :S). Dazu kam, das die Dateirechte mich wahnsinnig nervten. War halt alles Eigenbau auf nem OpenSolaris, dann Nextena (mit napp-it), FreeBSD auch mal, später dann Ubuntu Server mit ZoL. Aber das Vertrauen war halt weg.


    Ich hätte direkt auf sowas wie FreeNAS setzen sollen.


    Als großes zweites Storage ist bei uns im Haus der TV-Server (Digital Devices 8-Port Sat-Karte) mit 5x 1.5TB im RAID5 (mdadm allerdings) auf einem Ubuntu Server. Der macht aber noch andere Dinge, wie per KVM ein paar VMs im LAN zur Verfügung stellen (IPAM, Ubiquiti Management, Intranet mit selbstgeschriebener Steuerung für die Lampensteuerung im Garten, Check_MK, Gitlab usw usf). Allerdings sind die Platte darin teilweise älter als 5 Jahre. Wichtige Daten würde ich nicht drauf speichern. Wenn jetzt ein paar Videoaufnahmen flöten gehen - was solls ;)


    Meine Idee wäre ja einen größeren AIO Server zu bauen mit vt-d/vt-x und "nested" NAS. Das OS würde ESXi sein. Das hatte ich früher schonmal so laufen, und lief auf wirklich gut. Allerdings würde das aktuell immense Kosten erzeugen, denn für die TV-Aufnahmen und das NAS würde ich dann EINEN Pool verwenden wollen. Mindestens 4x 4TB wären da schon nötig (und da rede ich von 600€ nur für die HGST NAS Platten).


    Für Backups vom Hackintosh habe ich vor kurzem den CCC gekauft (hui - das war teuer - und dann lese ich noch, dass es hier im Forum ne Freeware Version gibt :wallbash: - aber der Entwickler will ja auch wovon leben ^^), muss allerdings zugeben, dass ich komplette Images lieber mit CloneZilla eben auf das NAS im Keller mache. Und das läuft auch gut so. Aber um den Desktop geht's ja gar nicht ;)

  • Im Bekanntenkreis nutzten einige Synology NAS und sind total glücklich damit. Auf meiner sehr langen Suche nach der besten Backuplösung wurde mir eine Synology DS215+ regelrecht aufgequatscht.


    Naja nicht ganz, die Photo Station der Scien äh... Synology Diskstation find ich klasse. Einfach einzurichten und zu verwalten, so wie das ganze NAS. Ich habe es aber wieder zurückgeschickt da meine Internetverbindung zu langsam ist, mein Backup keine Internetverbindung brauch, ja eigentlich keine haben soll und ich immer angst habe das in mein Studio eingebrochen wird - bin da ein bisschen paranoid.


    Das Geld habe ich in große Festplatten und USB 3 Gehäuse investiert, Thunderbolt war mir zu teuer. Eine (Master)Festplatte mit Bildarchiv, Schriftverkehr, Rechnungen usw. begleitet mich.
    Zuhause und im Studio steht jeweils ein Rechner der mit Time Machine gesichert wird. Time Machine ist so eingerichtet das die Arbeitsplatte mit gesichert wird. So habe ich schonmal zwei Backups an zwei Standorten, netter Nebeneffekt; die laufenden Systeme der Rechner werden auch gesichert und das nächste Problem "wie synchronisiere ich die beiden Kisten" gelöst. Kalender, Kontakte und iTunes werden übers iPad synchronisiert.


    Wegen Mutti, ihrer Porzellankiste, und so, lagert eine weitere Backupplatte bei meinen Eltern. Diese Platte wird von Zeit zu Zeit mit arRsync auf den aktuellen Stand gebracht. Weshalb arRsync weiß ich grad selber nicht. Neben Blitzeinschlag, Wohnungsbrand, Einbruch und Verschlüsselungstrojanern fühle ich mich mit diesem dritten, sehr dezentralem Backup auch gegen Naturkatastrophen gewappnet - wie gesagt paranoid :D
    Ob das die ideale Backupstrategie ist und ob es die überhaupt gibt weiß ich nicht, für mich funktionierts.


    Gruß Raoul Duke

    Mac Pro - Gigabyte GA-H87-D3H - i7-4790K 4.40 GHz - HD Graphics 4600 - 4 x 8 Gb DDR3-RAM - OS X 10.9.5 - MacOS 10.15
    Power Mac - Foxconn G31MG-S - Core 2 Duo E8500 3.17 GHz - 2 x 2 Gb DDR2-RAM - ATI HD6450 1GB - OS X 10.9.5 - OS X 10.11.6

    ThinkPad T450

    ThinkPad X240
    iMac 27" (Late 2015) - Mac mini Server (Late 2012)

  • Ich hab eigentlich ein Eigenbau Linux NAS mit dem entsprechend tool zum einfachen anlegen einer TM "Platte" ... Diese werde ich ab jetzt auch benutzen. Sowas wie heute vormittag sollte nicht mehr wieder vorkommen.

    MacBook Pro 6.1 17 Inch Late 2010
    Intel Core I7 @2,6 GHz, 8GB DDR3 - 1600 MHz, 480GB SSD(Firevault On), MacOS High Sierra 10.13.3


    Hackintosh Tower Dell Precision T3600
    Intel Core Xeon E5-1620 0 @3,8 GHz, 128GB DDR3 - 1600 Mhz ECC, 512GB SSD, 3x 10TB Seagte HDD, Inno3D GeForce GTX 760 4GB, macOS Sierra 10.12.6, Clover UEFI


    Bastel NUC Dell Optiplex 3050 MFF
    Intel Core i5-7500 @2,7GHz, 8GB DDR4-2400, 256GB SSD, Intel HD 630, macOS High Sierra 10.13.4, Clover v2.4_r4449 UEFI, Windows 10 Pro x64 Build 1709 UEFI


    iPhone 7 Plus 128GB Gold iOS 11.2.1 Jailbroken Electra 1131 MTCP + Apple Watch Series 2
    ATV 4K
    iPad Mini 4 iOS 11.3
    iPhone 6 16GB Silver iOS 11.0 Jailbroken

  • die per Frontpanel


    @biggasnake du hattest doch davon hier irgenwo ein Bild eingestellt!!? Die Lösung könnte mir auch gefallen. haste da nochmal ne Bezugsadresse?

    iMacPro1,1: Fractal Define R6 - ASUS SAGE X299 - i9 10900X 3,7Ghz - 32 GB - Sapphire RX 5700 XT Pulse 8GB - NVMe SSD 960 EVO 1 TB - BCM943602CS Combo Karte - Sonnet Solo 10G AQC-107 - Titan Ridge TB3 - macOS 11.7 - OpenCore 084

    Proxmox: G5-Casemod - GA Z270-HD3P - i7 7700k 4,2Ghz - 16 GB - iGPU - GT 730 - NVMe SSD 1TB - VM1: Monterey - VM2: Windows 10 - VM3: Mannaro VM4: Unraid

    Mac Mini Studio: 32 GB - 512 GB SSD - CalDigit TS3 Plus Station - Terramaster D2 TB3 Raid

  • Klar kein Problem.
    Es handelt sich bei mir um das Lian Li BZ-H06B Power Switch, ist zwar nicht ganz günstig aber ich bin super zufrieden mit dem Teil.
    Gerade wohl leider nicht Lieferbar.


    Momentan bei mir ohne OSX HDD, da die 2TB Platte den Heldentod gestorben ist :D



    EDIT: Nicht das hier jemand auf die Idee kommt wegen den Farben zu meckern...das Fractal Gehäuse in Weiß kam erst danach und weil da sowieso ne Klappe vor ist... :zunge:

    iPhone 15 Pro Max - 256GB
    iPad Pro 12,9“ - 128GB inkl. Pencil

    Mac Mini M1 - 2020, 16GB RAM, 1TB SSD

    Windows Tower - 16GB RAM, Ryzen5 5600X, RTX2070, WaKü

    PS5 Digital / Xbox Series X

  • Son switch ist schon irgendwie cool ! :D

    MacBook Pro 6.1 17 Inch Late 2010
    Intel Core I7 @2,6 GHz, 8GB DDR3 - 1600 MHz, 480GB SSD(Firevault On), MacOS High Sierra 10.13.3


    Hackintosh Tower Dell Precision T3600
    Intel Core Xeon E5-1620 0 @3,8 GHz, 128GB DDR3 - 1600 Mhz ECC, 512GB SSD, 3x 10TB Seagte HDD, Inno3D GeForce GTX 760 4GB, macOS Sierra 10.12.6, Clover UEFI


    Bastel NUC Dell Optiplex 3050 MFF
    Intel Core i5-7500 @2,7GHz, 8GB DDR4-2400, 256GB SSD, Intel HD 630, macOS High Sierra 10.13.4, Clover v2.4_r4449 UEFI, Windows 10 Pro x64 Build 1709 UEFI


    iPhone 7 Plus 128GB Gold iOS 11.2.1 Jailbroken Electra 1131 MTCP + Apple Watch Series 2
    ATV 4K
    iPad Mini 4 iOS 11.3
    iPhone 6 16GB Silver iOS 11.0 Jailbroken

  • Coole Sache mit dem Switch und sieht auch noch klasse aus. Dann könnte ich endlich die externe Backup-Platte in das Gehäuse packen :thumbup:


    Bin mal gespannt, wann es wieder zu haben ist!!!

    iMacPro1,1: Fractal Define R6 - ASUS SAGE X299 - i9 10900X 3,7Ghz - 32 GB - Sapphire RX 5700 XT Pulse 8GB - NVMe SSD 960 EVO 1 TB - BCM943602CS Combo Karte - Sonnet Solo 10G AQC-107 - Titan Ridge TB3 - macOS 11.7 - OpenCore 084

    Proxmox: G5-Casemod - GA Z270-HD3P - i7 7700k 4,2Ghz - 16 GB - iGPU - GT 730 - NVMe SSD 1TB - VM1: Monterey - VM2: Windows 10 - VM3: Mannaro VM4: Unraid

    Mac Mini Studio: 32 GB - 512 GB SSD - CalDigit TS3 Plus Station - Terramaster D2 TB3 Raid

  • Mangut, dass meine DS215j einen USB 3.0 Port hat :D


    Also was ich schon öfter gesehen habe ist, dass sich einige ein neues bzw größeres Modell (z.b. ein 415/416/4XX...) geholt haben, dieses als Hauptsystem laufen haben und das "alte" Set als Backup läuft.


    Alternativ kann man sich natürlich auch noch einen "richtigen" NAS/Server bauen, allerdings wird dies auch teurer. (auf langer Sicht gesehen schon die Stromkosten)

  • Ich habe das mal durchgerechnet. Traumsetup aus ner neuen Syno (4 Bay) + 4x4TB HDs bin ich mal eben bei knapp 1k € :( Das bekomme ich bei der Finanzministerin wohl nicht durch.

  • Kauf ihr was tolles, damit du dir auch was holen darfst.
    Bei mir klappt das immer :D Du könntest natürlich auch erst ein Festplattenpaar holen und die anderen danach kaufen.
    Somit sind es erst einmal "nur" ca 700 :D


  • Bin mal gespannt, wann es wieder zu haben ist!!!


    Bei eBay bekommst du momentan noch welche in Silber wie ich gerade auf die schnelle erblicken konnte, die anderen Shops listen 4-8 Wochen Lieferzeit... 8|


    Mangut, dass meine DS215j einen USB 3.0 Port hat :D


    Darüber bin ich bei meiner kleinen DS213+ auch ganz glücklich :thumbsup:

    iPhone 15 Pro Max - 256GB
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    Mac Mini M1 - 2020, 16GB RAM, 1TB SSD

    Windows Tower - 16GB RAM, Ryzen5 5600X, RTX2070, WaKü

    PS5 Digital / Xbox Series X

  • Muss zugeben, jetzt nen zweites/Neues Gehäuse mit 2 Bays zu kaufen "nur" wegen dem USB3 Port wäre nicht sinnvoll.


    Ich denke aktuell über 3 Optionen nach:

    • 4 Bay NAS kaufen und mit 4x 4TB ausrüsten. Alte Synology DS214se als (Netzwerk)backup. dieses oder jenes (WAF :love: )
    • AIO Server bauen: ESXi fähiger Server mit vt-d & vt-x, damit ich:
      • eine VM für das NAS bauen kann (mit eigenem Controller der durchgereicht wird)
      • eine VM für die TV Aufnahmen (TVHeadend) bauen kann (dahin müsste die Digital Devices Sat Karte durchgereicht werden)
      • meine anderen VMs drauf laufen lassen kann
      • DS214se als (Netzwerk)backup weiterverwenden
    • HP Microserver mit 4 Bay kaufen als reines NAS mit z.B. FreeNAS drauf (mind. dann 16GB ECC Speicher rein wg. ZFS) + später separaten ESXi (Grund: bräuchte in so einer Kiste für ESXi darauf 2 PCIe-Slots für den Controller + Sat Karte, daher passt das in so einem nicht)

    Momentan laufen dauerhaft 7 Festplatten: 5 im RAID5 des Medienservers (die erwähnten alten Platten, denen ich nicht mehr so ganz vertraue) und die 2 im NAS. Das kostet einiges an Strom und der Medienserver ist mit seinem AMD245e auch nicht mehr ganz taufrisch (zieht ~100W).


    Am liebsten würde ich im Keller einen Rundumschlag machen und das NAS durch einen Microserver mit FreeNAS oder eben eine große Synology ersetzen. Wenn FreeNAS mit ZFS stabil läuft, würde ich das bevorzugen. Den Medienserver würde ich gerne in einen ESXi verbannen - wie es aktuell läuft ist das sehr... retro. Medienserver mit dem KVM Server on top. Ungünstig :)


    Kostet natürlich alles viel Geld :/

    Einmal editiert, zuletzt von dietanu ()

  • Wow...


    Das klingt tatsächlich nach "Einmal voll umkrempeln" im Keller...

    Gruß
    Al6042

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