Audio Aussetzer wenn ich kopiere - USB DAW - OPENCORE
- benbumben
- Thread is Unresolved
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Ich meine nur, dass ich das nicht auf der internen SSD laufen lassen muss - und das es extern auch nicht zwingend über Thunderbolt angetüddelt werden muss. USB ist heutzutage ebenfalls sehr schnell. Und ich gehe sogar demnächst rein auf Ethernet mit zwei Schnittplätzen parallel an ein 280TB RAID im (dedizierten) 10G Netz. Haben alles durchgerechnet, sollte passen.
Natürlich möchte ich auch nicht, das während einer Sprachaufnahme nebenan am zweiten Platz das gemeinsame RAID mit Benchmarks malträtiert wird. Aber normal übliche Arbeiten sollten völlig ohne Störungen auskommen. Erst recht, wenn es wirklich nur lokal an einem Rechner hängt.Und ja, manche Dinge werden dann bei mir langsamer werden. Das RAID lokal bei mir per Thunderbolt ist natürlich schneller angebunden, manche Renderjobs sind schon begrenzt durch dessen maximale Schreibgeschwindigkeit. Aber als Hardware-RAID5 mit acht großen Festplatten macht das Ding nur ne Dauertransferrate von etwa 1000MB/s. Das neue Teil mit 12 Festplatten ist da schneller, wird aber durchs Netzwerk limitiert. Dafür kann es aber problemlos zwei Edit-Suiten gemeinsam bedienen - das ist mir dann wichtiger - mit gemeinsamer Projektverwaltung.
Zurück zum Thema - die spezifische Konfiguration der Stromstärke der USB-Ports habe ich mit Interesse aufgesogen, vielleicht schraube ich da auch mal dran.
Aber mein Häcki ist nun der zweite Schnittrechner bzw. Azubi-Platz, ich arbeite mittlerweile am Mac Studio. Tolles Gerät. Macht keine Geräusche, verbraucht nix und ist (meistens) deutlich schneller. -
Die Sörgeräusche sind leider immer noch da. Wesentlich weniger geworden aber noch da. Heute werde ich mal eine andere Soundkarte versuchen. Was den Benchmark angeht, ich hab das nur gemacht um zu checken ob es noch hakt. Meiner Meinung nach sollte das nicht passieren auch wenn ein USB Anschluss saturiert wird mit 500MB/S mit einer SATA SSD. Wenn ich an einem Projekt arbeite mache ich das normalerweise von RAID aus aber es kommt oft vor, dass ich noch mal was ändern oder ausspielen muss an einem Projekt vor 2 Jahren und das hab ich dann nicht mehr auf dem RAID. Würde auch zu lange dauern um das erst mal wieder drauf zu kopieren. Dann schliesse ich einfach kurz die entsprechende Platte an und arbeite von dort aus. Und dann neerven die Aussetzer ...
Das ist von Deepseek. 2100mA ist scheinbar Standard. Das sind die Limits, nicht Dauerstrom.
USB Power Boost (try if crackling persists)
In your SSDT-EC-USBX-DESKTOP.aml, increase power limits:
asl
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apfelnico du reißt das leider aus dem Kontext. Du lässt sicherlich keine Benchmarks parallel laufen wie der TE. Darum ging es ja in erster Linie.
Das hört sich so an, als ob der TE "dauerhaft" Benchmarking parallel zum Arbeiten laufen lassen würde.
Ein System gewissen StressTESTS auszusetzen um zu sehen und zu ERFAHREN wie es reagiert, kann aufschlussreich sein, für sauberes Arbeiten und um Probleme erkennen zu können und zu beseitigen und zu umgehen...

- interessanter thread - und ja, die Kette der Einflußnahmen im logischen Bereich hören da nicht auf, in manchen Fällen muss man runter bis auf das MainBoard, wie dieses verschaltet ist - wie bereits zB erwähnt, daß die USB-ports nicht auf dem gleichem USB-Hub sich befinden und letztere wiederum ihre eigene "exklusive" Anbindung haben.
Was mich daran erinnert, als der MacPro Apple Silicon auf den Markt kam und hier im Forum angemerkt wurde, daß die PCIe Slots über ne "switchbar" gemanaged werden - die Desktop intels sind auch nicht gerade "reich" an PCIe lanes gesegnet, benbumben' intel hat immerhin schon keine 16 lane Unterstützung mehr, sondern schon 20... und die gehen ziemlich schnell "hops", für ne NVMe schonmal 4, für ne 2te nochmal soviel, und und und - ein SATA-port will auch eine etc. etc. (hachso, PCIe-Grafikkarte will gleich 16?!)
Musste ich an meinem MainBoard feststellen - Einschränkungen bereits bei Verwendung einer (!) NVMe.
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In dem hier behandelten System sind zwei Grafikkarten, ein Raidcontroller und ne Intensity Karte verbaut. Die beiden Grafikkarten nehme ich an, über eine 16lane zu zweimal 8lane Karte/Adapter (bifurkation). Neben den maximal zur Verfügung stehenden Lanes hat das genutzte Board auch noch physische Einschränkungen.
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Der von benbumben genutzte Protz ist gemäß Info ein i9 13900KF - welcher 20 PCIe lanes unterstützt.
Ich selbst nutze hier zu Hause 2 Skylake (Gen 6) und einen i5-Gen4...
Gen6 unterstützt 16 PLCIe lanes - ein PCIe16 und ein PCIe8 Slot sind auf dem Motherboard. An meinem Server (i5-Gen6) bin ich über dieses Problem gestolpert - obwohl er keine Grafikkarte beherbergt... seitdem weiß ich um die Komplexität und trauere umso mehr meinem beruflich betreuten Server hinterher, welcher 24 PCIe16 managen kann und jetzt in Rente geht.
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benbumben ich hatte vor ein paar Jahren auch Störgeräusche an meinen Aktiv-Boxen von Behringer.
Ich wäre bald verrückt geworden und wollte schon alles wieder zurückschicken nach Thomann.
Das Problem hatte ich nur beim Desktop. Aber im Verlauf des Threads kamen wir wohl zu der Erkenntnis, dass die Probleme wohl eher mit der Konfektionierung der Hardware im Zusammenhang stehen.
Die Lösung steht in meinem letzten Kommentar auf Seite 3.
Behringer MicroHD HD400 – Musikhaus Thomann
Stay tuned and Keep on Rockin'
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Hi Leute, ich hab das Problem jetzt endgültig gelöst mit einer neuen USB Map. Sehr komisch, weil ich dachte, dass das vorher schon ok war aber scheinbar doch nicht. Die im Anhang macht auf jeden fall keine Störgeräusche mehr. Hatte es unter Windows gemacht. aber da sind komische Sachen drin wie das hier:
</dict>
<key>PRT1</key>
<dict>
<key>UsbConnector</key>
<integer>3</integer>
<key>port</key>
<data>
GAAAAA==
</data>
und die Bereiche sind auch unterschiedlich:
Hier neuen MAP:
<string>1.1</string>
<key>IOKitPersonalities</key>
<dict>
<key>3:0:2</key>
<dict>
<key>CFBundleIdentifier</key>
<string>com.dhinakg.USBToolBox.kext</string>
<key>IOClass</key>
<string>USBToolBox</string>
<key>IOMatchCategory</key>
<string>USBToolBox</string>
<key>IOPropertyMatch</key>
<dict>
<key>pcidebug</key>
<string>3:0:2</string>
</dict>
Hier die alte MAP:
<string>1.1</string>
<key>IOKitPersonalities</key>
<dict>
<key>XHCI</key>
<dict>
<key>CFBundleIdentifier</key>
<string>com.dhinakg.USBToolBox.kext</string>
<key>IOClass</key>
<string>USBToolBox</string>
<key>IOMatchCategory</key>
<string>USBToolBox</string>
<key>IONameMatch</key>
<string>XHCI</string>
pcidebug fehlt komplett in der alten Liste...
Im Anhang sind die info.plist aus beiden USB.map
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Ist nur die Art, wie das Device angesprochen wird. Einmal gematcht über den Namen XHCI, einmal über Position der PCI Devices. Führt beides zum Ziel, sehe darin noch nicht den entscheidenden Unterschied. Sehr wohl werden aber die Ports anders und genauer unter Tahoe beschrieben.
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In dem hier behandelten System sind zwei Grafikkarten, ein Raidcontroller und ne Intensity Karte verbaut. Die beiden Grafikkarten nehme ich an, über eine 16lane zu zweimal 8lane Karte/Adapter (bifurkation). Neben den maximal zur Verfügung stehenden Lanes hat das genutzte Board auch noch physische Einschränkungen.
Ja genau. Hab so einen China 16 Lanes zu 2 x 8 Lanes Adapter und dann 2 Riser Kabel. Das ist der einzige Weg bei dem Board 8 Lanes pro Karte zu bekommen. Wenn man den 1. und 2. Port nimmt bekommt man 16 Lanes für die erste Karte und dann nur 4 lanes für die zweite.