Und, was treibt ihr so mit euren Builds :-)

  • Also ich nutze den Hauptrechner fürs Studio und er läuft unter BigSur besser als unter Mojave. Der Klang ist auch deutlich besser. (Subjektive Wahrnehmung, die vermutlich nichts mit dem Betriebssystem zu tun hat, sondern andere Gründe hatte - daher gestrichen [wech])


    6-Core / 12 Threats reichen mir dort, da ich zusätzlich eine UAD-Karte und sonst überwiegend nur Waves-Plug-Ins benutze.



    Und ihr ???? :pics:

  • Lag vermutlich aber an dem ganzen Zeugs was ich installiert hatte. Zudem hatte ich unter Mojave ein USB-Treiberproblem mit meinem RME Fireface UFX II, welches jetzt nicht mehr besteht.

    Ob es tatsächlich am Betriebssystem liegt, kann ich nicht sagen, aber die Hall-Plug-Ins klingen jetzt wieder so wie sie klingen sollten 8o

    Hinweis: Ich bin kein Profi oder Fachmann, sondern kratze gerade mal an der Oberfläche des Eisberges mit meinem Wissen! Ich teile daher meistens nur Erfahrungen anstelle echtem Wissen! Ich bitte meine Postings entsprechend zu werten. Danke!


     - MacPro 4,1 Case mit AsRock Z390M Pro4 - i7 8700 - 32GB RAM - RX560 ITX - Apple Airport & Thunderbolt3 

     - MacBookPro 13" 2019 

  • Faktisch ist es doch so: wenn die DAW, die Plugins und somit das Digital Sound Processing gleich geblieben ist, ist das eine rein subjektive Wahrnehmung.


    Der einzige Weg zu testen, ob sich wirklich etwas geändert hat, wäre, dasselbe Projekt unter dem alten OS und dem neuen OS zu bouncen und einen Nulltest durchzuführen. Und wenn dann am Ende mehr als Stille dabei rauskäme, was ich bezweifle, dann hat sich was geändert seit dem Update.


    Ansonsten kanns halt am Treiberproblem gelegen haben.

  • Das ist vollkommen korrekt!! Aber es hat sich deutlich verbessert. Ich persönlich betreibe lieber echte Problemsuche, Verbesserungen deren genaue Ursache ich nicht kenne, hinterfrage ich nicht! Die nehme ich dankend an!:kichern:

    Das alte OS hab ich leider schon entsorgt, sonst hätte ich gerne mal den Nulltest durchgeführt - nicht dran gedacht:facepalm:

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    Edited once, last by Knipsch ().

  • Mein iMac 2017 i7 läuft seit Jahren super (Hobby: Logic Pro) . Habe ohne Probleme auf OpenCore umgesattelt. BigSur wäre mein nächstes Thema aber dazu muss ich zuerst den OC-Bootloader updaten. Dazu gibt es ja ein Anleitung hier im Forum. Ich bin mir jedoch nicht so sicher, ob "Native Instruments" das auch wirklich will. Vielleicht sollte ich noch warten?

    P.S.: mein neues MacBook M1 läuft mit Logic Pro sehr gut. Apple hat hier mit den neuen Prozessoren wirklich einen Schritt in die Zukunft gemacht. Ich war schon lange nicht mehr so zufrieden mit der neuen Apple-Hardware. Ob ich meinen Hacki durch einen Mac-Mini ersetze? Wenn da nur nicht die sparsamen Anschlüsse wären... Ich habe in meinem Hackintosh viele alte Festplatten zur Speicherung für Musik und Fotos verbaut. Das ist ein Riesenvorteil - diese Flexibilität. Mein Traum wäre ein M1/M2... - Hackintosh. Ich muss mir das wohl abschminken. Leider.

  • Hört man sehr häufig, dass die M1 MacBooks sehr smooth laufen sollen, sofort einsatzbereit sind und lange Akku-Laufzeiten haben. Habe gerade erst auf ein aktuelles Macbook gewechselt und ärgere mich gerade, dass ich die M1-Serie nicht mit einbezogen hatte. Rechnete ja auch niemand damit, dass die so "Amazing" sein würden.:wallbash:

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  • Kommen an die i9 nicht ran...Mit nativer DAW sowie Plugins getestet. 190 Synth Instanzen vs 90 aber Preis ist definitiv angenehm wenn man zum MacMini greift.

  • bioBios habe Big Sur auch getestet. Zumindest läuft sogar das alte Guitar Rig 5.02. Mit Amplitube 4.0 habe ich auch keine Probleme. Trotzdem halte ich Catalina erstmal die Treue.


    knippkopp das Phänomen kenne ich nur zu gut. Und zwar wenn ich zwischendurch mal zu Windows wechsele. Es liegt aber auch häufig an der Tagesform. Manchmal hört sich ein Take an einem Tag einfach Sch... an. Am nächsten Tag kann das schon wieder ganz anders sein.


    Mittlerweile gibt es Guitar Rig 6. Wer hätte damit noch gerechnet? 😂

  • Wenns nur das gewesen wäre.

    Aber die Fehler äußerten sich in Schwankungen in der Latenz. Wenn man mal die I/O Puffergröße umgeschaltet hatte, gab es Latenzprobleme, Übersteuerungsverzerren gab es am Rechner nicht - ich konnte extrem heiß fahren (alles im roten Bereich) und es zerrte nix beim abhören, der Downmix war dann aber Grotte. Pegel am Mic-Eingang stimmte nicht mit dem Pegel der Aufnahme überein, Effekte klangen je nachdem welchen USB-Port ich benutzt habe einfach immer anders. Im Grunde war es einfach nur ärgerlich.

    Was soll's: Jetzt läuft es gleichbleibend gut, keine Schwankungen, keine Aussetzer - Ich bin zufrieden, und meine Jungs auch :)


    GR hab ich früher nur hin und wieder mal für Stimmen benutzt, und nur in wenigen Fällen mal tatsächlich auf einer Gitarre 8o

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