rEFInd - Ein universeller Bootmanager (abgetrennt aus dem NVRAM OC Thread)

  • Okay ich habe geschafft rEFInd auf USB zu installieren, es scheint eine Lösung für dual Boot mit OpenCore für Windows und Hackintosh

    Nun damit ich kein USB nutze, wo soll ich rEFInd installieren?

    in EFI folder von Hackintosh SSD oder von Windows oder soll getrennt auf andere SSD Festplatte sein?!

    :lasche:

  • Okay ich habe geschafft rEFInd auf USB zu installieren

    Da bin ich ja mal gespannt wie ein Bogen, wie hast du das bitte umgesetzt, meine Lösung mit rEFInd von USB Stick (refind-flashdrive-0.11.4.img) zu booten erscheint mir persönlich unverständlich, aber es funktioniert und so kann man weiter arbeiten. :)



    Mit einem FAT32/Master Boot Record lüpt es jedenfalls nicht und das muss man wissen, mit einem FAT32/GUID-Partitionstabelle dagegen schon... :top:


    Allerdings lässt sich die ESP/EFI anschließend nicht mehr mounten, erscheint mir aber auch schlüssig, schliesslich soll rEFInd auch geschützt bleiben, dessen Aufgabe ist es ja alle anderen Bootlaoder aufzulisten.

  • warum FAT32?!

    Ich habe die USB doch als mac OS Extended/GUID formatieret!! und kann EFI problemlos mit Clover-Configuration wählen!! :think:

  • warum FAT32?!

    Weil das war meine ursprüngliche Frage, wie installiert man rEFInd auf einem FAT32/Master Boot Record formatierten USB Stick, die Antwort lautet gar nicht weil es geht nicht.
    Dagegen ist ein formatierter USB Stick im FAT32/GUID-Partitionstabelle natürlich machtlos, der frisst rEFInd auf Anhieb und dann passt es auch mit der Eingabe im Terminal, dann bekommt man alle EFI Ordner aufgelistet inklusive dem auf dem neuen Volume (Makita).



    So mal eben ist das nämlich nicht aus dem Terminal geschossen,



    aber es lässt sich je nach vorhanden USB Port und oder SSD/HDD Volumen erweitern, aus diesem Grund ist rEFInd ja auch kein Bootloader sondern ein Bootmanager. :)

    Gruß derHackfan

  • aber wie installiert man rEFInd auf einem FAT32 USB Stick (der hat nämlich keine ESP/EFI

    Moin moin.

    Indem man auf dem FAT32 USB Stick einen Ordner EFI->BOOT erstellt. Dann den refind Ordner noch in den EFI Ordner kopiert, refind_x64.efi nach BOOT und dort umbenennen. Dann kann man den Stick im Bios Bootmenü per F8 oder F12 auswählen und booten. Schrieb ich, nur etwas Missverständlich und nicht Ausfürhrlich genug ausgedrückt schon in Post 6.



    Edit: Man kann es auch direkt als 'Fallback' einrichten, dann wird die refind.conf gelesen und man hat dann auch den Hintergrund mit den Icons.


    Gruß, karacho


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    Edited once, last by karacho ().

  • Ja gut aber dann sind das zwei unterschiedliche Methoden, also 1. kopieren und einsetzen und 2. installieren des USB Image, letzteres geht ja bei einem FAT32/MBR Stick nicht, wohl aber bei einem FAT/GUID Stick.
    Werde mir das die Tage noch mal genauer ansehen, sollte jemand einen Weg finden wie man das Image mit dd auf einen FAT32/MBR Stick bekommt dann immer her damit, weil jetzt kann ich meinen FAT/GUID Stick auf der Arbeit nicht mehr lesen.
    Windows halt... :)

  • derHackfan Unterschiedlich ja, aber es funktioniert.


    Edit: Es geht noch einfacher. Lass mal das .img mit dd außen vor, und probiere mal refind mit dem refind-install script im Fallbackmode zu installieren.


    Code
    1. sudo refind-install --usedefault /dev/diskXsY

    Klappt einwandfrei.




    Edit2: Genau so kann man sich auch einen Multiboot Stick erstellen, hier beschrieben -> https://sourceforge.net/p/refi…/general/thread/88ffa5ed/

    Gruß, karacho


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  • karacho Ich weiß wie man rEFInd installiert, nutze den Boot Manager schon länger, mich interessiert was sich der Roderick W. Smith mit dem Image gedacht hat.


    Klick -> rEFInd Bootmanager


    Klick -> Welchen Bootloader nutzt ihr?


    Interessant finde ich die Tatsache dass sich die ESP/EFI (nach dem Image Install mit dd) nicht mehr mounten lässt, also zumindest bei mir und unter macOS mit einem FAT/GUID Stick, wie es unter Linux ist kann ich noch nicht sagen.

    Da sind schon so ein paar Feinheiten bei rEFInd zu beachten... :)

  • mich interessiert was sich der Roderick W. Smith mit dem Image gedacht hat.

    Das kann ich dir leider nicht beantworten. Da müsstest du ihn schon selber fragen. :/ Du wolltest Ursprünglich wissen, wie man refind auf einen FAT32 Stick ohne ESP installiert und darauf hab ich dir zwei Lösungen geschrieben. Einmal nur das Kopieren und einmal mit dem Script.

    Gruß, karacho


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  • Wollen wir jetzt hier Milch und Eier zählen, ich habe die Lösung doch selber gefunden, es geht nicht mit einem FAT32/USB Stick wohl aber mit einem FAT32 GUID Stick.


    Sorry aber du brauchst mir nicht das Wort im Mund umdrehen, ich danke dir... :thumbup:


    karacho Ich möchte hier noch mal versuchen meinen scharfen Ton zu entschärfen.
    Ich brauche diesen USB Stick im FAT32/MBR Format weil ich ihn auf der Arbeit sonst nicht nutzen kann, ein FAT32/GUID Format ist ja schön und dann klappt es auch im Terminal mit dd und dem Image, der entscheidende Denkanstoß dazu kam aber von Doctor Plagiat und seinem Terminal Output.
    Das du mir helfen wolltest finde ich ja sehr löblich aber deine Lösungen helfen mir ja nicht weiter, mal abgesehen davon hantiere ich mit rEFInd schon länger herum, habe das Gedöns wegen Ozmosis dutzende mal mit dem Script installiert oder meinetwegen kopiert und eingesetzt.
    Alternative Wege sind immer gut aber nur wenn man danach fragt, ich komme ja auch nicht auf die Idee und präsentiere dir zwei Lösungen wie man Motorrad fährt, im Leben kämme ich nicht auf die Idee und nebenbei wäre das auch noch ziemlich überheblich von mir.
    Wenn ich also sage dass du mir bitte nicht das Wort im Mund umdrehen sollst dann weil es sich aber so liest, anderes ausgedrückt du gehst davon aus dass ich es nicht verstanden habe und oder rEFInd für mich Neuland ist, dem ist aber nicht so und ich habe nicht umsonst nach einer Lösung für einen FAT32/MBR Stick gefragt, also den Weg mit dem Terminal und dd und dem Image.

    Tut mir leid, ich wollte dich nicht angreifen, ich danke dir aber dennoch... :thumbup:

    Edited 2 times, last by derHackfan ().

  • derHackfan

    ist es nicht möglich erst den USB-Stick in Windows mit cmd bootfähiger als "Fat32/MBR" zu machen und einfach die Daten von rEFInd drauf zu kopieren, nachdem du sie auf anderen GUID Stick installiert hast??

    Oder wird es nicht funktionieren :think:

  • Der Stick den ich in meinen Bildern oben benutzt habe, ist FAT32 mit MBR derHackfan . Ansonsten alles gut, ich hatte mich nicht angegriffen gefühlt. ;-)

    Gruß, karacho


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  • Kann ich bestätigen, FAT32/MBR funktioniert.

    MfG, docplag


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    ASRock Z390 Phantom Gaming ITX, i5-9600K, 32GB Corsair 3000, Sapphire RX5700XT Pulse | macOS 10.15.2 / Debian 10 / Arch-Linux

    GA-Z170M-D3H, i5-6600, 16 GB DDR4 RAM Corsair 2400, Gigabyte RX 560 Gaming OC 4GB | macOS 10.13.6 / 10.14.2 KDEneon, Ubuntu 18.04, Windows 10 Pro
    GA-X58A-UD3R, i7-960, 12 GB DDR3 RAM 1600, Asus GTX660 | OS X 10.11.6
    MacBook Pro Late 2011, optisches Laufwerk rausgeflogen, SSD eingebaut | OSX 10.9.5, macOS 10.13.2, Windows 7 Pro als VM
    E35M1-I Deluxe, AMD-CPU E350, EVGA-GTX210, 8 GB DDR3 RAM
    | XPEnology DSM 6.1.7
    Dell XPS 15-9560, i7-7700HQ, 16GB DDR4 RAM, HD630, GTX1050M
    | macOS 10.13.6, ElementaryOS 5 , Windows 10 ToGo

  • Nur so kann mir mal jemand den Sinn erklären

    Ich mein warum einen Boot loader für cover

    Ist ja dann doppelt gemoppelt

    Hackintosh: i9 9900K, Radeon VII, z390 Designare, 64Gb Ballistix Sport 3000mhz, HX850i, MacOS 10.14.5 Mojave, iMac 19,1


    iMac: 14,2, MacOS 10.15.0 (performance Probleme), i5 4250U, 8gb ddr3 1600mhz, Apple Netzteil, Apple Board Type 10

  • Ich mein warum einen Boot loader für cover

    Weil rEFInd kein Bootloader sondern ein Bootmanager ist, seine Vorteile sind bzw. waren unter anderem beim Einsatz von Ozmosis spürbar, wenn kaum Platz im rom vorhanden ist.

    Meine damaliges GA P67A UD3B hatte gerade mal so eben Platz für die Version 854m, rEFInd kann HFS+ und APFS Installationen scannen/lesen, so dass sich boot.efi starten lässt.

  • Bei Virtualbox und Catalina braucht man den auch

    AMD Phenom II X6 1035T - Silentmaxx TwinBlock - ASRock N68-S - 4 GB RAM - HD 6450 Passiv

    AMD 220GE - Arctic Alpine AM4 - A320M-DGS GT740 Passiv - Enermax Digifanless 550W Platinum

    AMD 7 3700X Nofan CR-95C - GA-A320M-S2H - 1050ti.Passiv - Silentmaxx Fanless II 500 Platinum

    Intel i3 4330 Nofan CR-95C - H81M-C - 16GB - Intel HD 4600 - Seasonic X-Series Fanless X-400FL

    Intel i5-6500T Coollink Corator B250ME RX460Passiv SuperFlower GoldenSilent Fanless Platinum

  • Nach zu viel herum probieren, nun sieht rEFInd bei mir so aus :top:

    :party:

  • griven

    Changed the title of the thread from “rEFInd - Ein universeller Loader (abgetrennt aus dem NVRAM OC Thread)” to “rEFInd - Ein universeller Bootmanager (abgetrennt aus dem NVRAM OC Thread)”.
  • Ob das auch irgendwie geht, dass man von 3 verschiedenen Rechnern alls auf einem Sticlk hat und jeweils die entsprechende EFI zum booten aussuchen kann? Hab herumprobiert aber mag nicht klappen.


    Hab auch schon den Unterordner mit eingetragen. Geht aber dennoch nicht.


    Dürfte daran liegen das z.b. Clover den Ordner "CLOVER" in /EFI/EFI erwartet. Wenn ich CLOVER nun T440 nenne findet er die Dateien nicht.

    Airportkompatible Karte trotz BIOS Whitelist? >> Klick <<

    Edited 4 times, last by Sascha_77 ().

  • Wäre da nicht der OEM Ordner in Clover das bessere um auf mehreren Rechnern mit einem USB Stick zu booten?


    Klick -> https://www.insanelymac.com/fo…-und-das-oem-verzeichnis/


    Erfahrungen mit OEM...?

    Edited once, last by derHackfan ().

  • Das Problem ist das ich auf zwei der drei Rechner OpenCore verwende.

    Airportkompatible Karte trotz BIOS Whitelist? >> Klick <<