Hackintosh mit QUO Computer

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    Hackintosh mit QUO Computer


    Geschichte, Bestellung
    QUO Computer gründete sich im Mai 2009 in dem Städtchen Alhambra in Kalifornien. Schon früh befasste sich das Unternehmen mit Computern, auf denen „run any os you choose“, also jegliche Betriebssysteme laufen sollten. Das war eine nette Umschreibung dafür, dass vor allem Apples OS X darauf lief. Schon Mitte 2009 wurden lifeQ, proQ und maxQ entwickelt, Quadcore-Rechner für Enthusiasten mit freier Betriebssystemauswahl.
    Bekannter wurde die Firma aber erst durch „projektQ“, einer Kickstarter-Kampagne Anfang März 2013 mit internationaler Beachtung. Die Idee war recht verlockend: Bei einem renommierten Mainboard-Hersteller, der sich ohnehin schon durch besonders „hackintoshfreundliches Design“ auszeichnete, eine exklusive OEM Hardware maßschneidern lassen. Über Kickstarter wurde genügend Geld gesammelt, Gigabyte beauftragt. Das zugrundeliegende Mainboarddesign stammt von „GA-Z77MX-D3H TH“. Optisch ähnlich, ist im Detail das „Z77MX-QUO-AOS“ doch um einiges anders. So fiel der analoge VGA-Anschluss dem Rotstift zum Opfer, Sound- und LAN-Chip wurden komplett gewechselt, neben einen Firewire-Anschluss kamen noch zwei interne FW800 dazu, die gleichen Texas Intruments Controller vom Mac Pro. Diese Kombination ist einmalig, optional gibt es zum Board noch eine PCIe-Karte mit Wifi/Bluetooth. Das Board wurde offiziell nicht als „Hackintosh-Mainboard“ beworben, wohlweislich durch Erfahrungen aus dem Rechtsstreit Apple gegen (Clonehersteller) Psystar. Ohnehin war jedem Interessenten klar, worum es sich bei „AOS™– run ANY OS“ handelt. Und auch unausgesprochen war das wohl das wichtigste Verkaufsargument. Das hörte sich alles sehr verlockend an, und so beschloss ich Ende März ins Kickstarterprojekt einzusteigen. Nach deutlichen Verzögerungen hielt ich mein Mainboard Ende September in den Händen.


    Das Mainboard
    Das „Z77MX-QUO-AOS“ ist ein „microATX“-Board (244cm x 244cm) mit Intels Z77-Chipset, Sockel 1155. Sandy Bridge CPUs werden unterstützt, empfohlen werden CPUs der Ivy Bridge Baureihe. Keine sockelkompatiblen Xeons! Es sind zwei PCIe (Generation3, 16x und 8x) vorhanden, also in voller 16x Baulänge. Sollten beide Slots bestückt sein, so werden beide mit 8x betrieben gemäß Z77 Standard. Zusätzlich gibt es zwei kurze PCIe Slots (Gen2, 1x). Das Board bietet insgesamt 6 Sata Ports, nach Dokumentation 2x Sata3, 4x Sata2. Merkwürdigerweise werden bei mir alle Ports mit 6Gbit/s angegeben, was komplett für Sata3 spricht – worüber ich keinesfalls traurig bin. Über die beiden internen FireWire800 Ports war ich recht froh, da ich noch einige Erweiterungen dafür besitze. Ärgerlich dabei – es sind interne Pfostenstecker und es werden keine passende Kabel mit entsprechenden Buchsen zum herausführen mit beigelegt. Also liegt’s erst mal brach.
    Hier noch mal die mageren Herstellerdaten:
    SLI 2 way (2 way bridge), CrossFire X 2 way
    PCIe Gen 3 16X, 8X
    PCIe Gen 2 1X, 1X
    Sata III (2), Sata II (4)
    SW Sata Raid Z77
    Intel Smart Response
    Thunderbolt : Cactus Ridge (2 port)
    FireWire: 1394a & 1394b
    LAN : Intel® 82574L
    Audio: Realtek ALC892 (Audio Capacitors Japanese)
    SPDIF IN pin header
    Quick Start (UEFI fast boot)
    ATX 12V connector 2x2
    Fan Connector : CPU Fan 4 pin, System Fan 4 pin (2)
    USB : (2) 3.0, (2) 2.0, Front (2) 3.0, (6) 2.0
    Display Type : mDP (Thunderbolt), HDMI, DVI-I
    CPU : Ivy Bridge recommended, in some configuration Sandy Bridge.
    (4) Sata III Cables enclosed.
    Die Beigaben sind recht übersichtlich, vier Sata3 Kabel, eine I/O-Blende fürs Gehäuse und eine DVD mit PDF zum Board. Ausgeliefert wird das Board mit BIOS „F2N“. Wer schon mal ins BIOS von Gigabyte-Boards geschaut hat wird sich zuhause fühlen. Auf der Website von QUO Computer gibt es ein Update „F3A“. Das ist für den Hackintosh uninteressant, bietet es nicht weitere neue Funktionen, speziell was wir uns hinter vorgehaltener Hand erhoffen.


    BIOS
    Herkömmliche Hackintoshs sind mittlerweile sehr ausgetüftelt, benutzen Bootmanager wie Chimera, Chameleon oder Clover. Für das Konfigurieren gibt es sinnvolle Programme, auch zum Erstellen eines boot- und installationsfähigen Mediums sowie für die Postinstallation. Man denke sich, all dass, was für einen funktionierenden Hackintosh zusätzlich benötigen, stecken wir ins BIOS. Das dachte sich auch „HermitCrabs Lab“ und startete ein Projekt namens „Ozmosis“. Unterstützt werden nicht nur Boards von Gigabyte, auch Asus, Msi etc sind beteiligt. Auch hier sind Anpassungen recht komplex, die Konfiguration verlagert sich eben in Richtung BIOS patchen. Für das QUO Board gibt es ein solches modifiziertes BIOS. Einfach ausgedrückt machte HermitCrabs Labs folgendes: Das originale (Gigabyte, bzw AMI EFI) BIOS wurde erheblich verschlankt (nicht benötigte Funktionen entfernt, viele andere Funktionen extrahiert, optimiert, komprimiert und wieder integriert um Platz zu schaffen innerhalb des zu flashenden Bausteins. Zusätzlich wurde HFS+ (das Apple Dateisystem) integriert, somit sind DIREKT im BIOS als bootbare Medien die beiden Partitionen(!) „Macintosh HD“ und „Recovery HD“ anzuwählen. Wohlgemerkt, Partitionen, nicht nur einfach schlicht eine Platte. Weiterhin befinden sich noch ein Bootmanager, eine UEFI-Shell (für Konfigurationsanpassungen für „Hartgesottene“), selbstverständlich so etwas wie FakeSMC.kext etc. Nur eben fix und fertig konfiguriert. Der Gehirnschmalz, der in dem Projekt „Ozmosis“ steckt, ist beeindruckend und in der Folge verhält sich der Rechner (fast) wie ein echter Mac. Auch wenn beide Parteien (QUO Computer und HermitCrabs Labs) offiziell nichts verbindet, ist es sicher kein Zufall, dass beide Projekte (projectQ und Ozmosis) zeitgleich starteten und bestens miteinander harmonieren.

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti

    Hackintosh mit QUO Computer, TEIL2

    Hardwareinstallation
    Meine Konfiguration besteht neben dem Board im wesentlichen aus einer Core I7-3770K CPU, EVGA GeForce GTX Titan Grafikkarte sowie vier mal 8GB DDR3 RAM von Corsair. Zunächst betrieb ich den Rechner ohne zusätzliche Grafikkarte, also nur mit der internen Intel HD 4000, Monitor angeschlossen via DVI und ohne Fesplatte. Das alternative BIOS – aktuell zum Zeitpunkt des Schreibens war es „Z77MXQUOAOS.H3A.828M“ – hatte ich auf einen FAT-formatierten Stick abgelegt. Nun den USB-Stick in einen freien USB-Port gesteckt und den Rechner gestartet, die Taste „Del“ gedrückt um ins BIOS zu gelangen. Mit der Funktion „Q-Flash“ wird das Firmwareupdate auf dem Stick ausgewählt und bestätigt. Nach dem der Rechner nach Abschluss des Flashens einen Neustart durchführt, geht’s automatisch in die „UEFI built in Shell“ (wenn keine Platte angeschlossen ist so wie beschrieben). Hier kann man den erfolgreichen Abschluss der Aktualisierung bestätigen lassen und erfährt nebenbei noch weitere wichtige Dinge.
    Dazu folgendes Eingeben:

    Source Code

    1. bdmesg -b

    Jetzt sollte der Rechner neu gestartet werden, nochmal ins BIOS und zunächst „Load Optimized Defaults“ anwählen. Da ich ab jetzt auch die Grafikkarte nutzen möchte, wähle ich in der Rubrik „Peripherals“ bei „Init Display First: IGPU“ und bei „Integrated Graphics: Enabled“. Mit dieser Einstellung werden beide(!) Grafikkarten aktiv geschaltet. Meine beiden Monitore hatte ich ab jetzt direkt an der Grafikkarte (TITAN) gesteckt. Bis auf einige Optimierungen im BIOS (Speicher und CPU höher takten, Virtualisierung einschalten etc) ist grundsätzlich nun alles eingestellt um OSX zu installieren.


    Softwareinstallation
    Hier sind mehrere Wege denkbar. Tatsächlich kann man in ein angeschlossenes DVD-Laufwerk eine OS X 10.6 Scheibe einlegen und direkt installieren. Das soll jetzt nicht mein Weg sein, die mehrfach vorhandenen Systemdisks (sogar OS X Server 10.6 für eine Virtualisierung) liegen dekorativ im Regal. Ich möchte mir einen OS X Mavericks Bootstick erstellen, allerdings ohne Helferlein wie z.B. Unibeast. Denn diese Vorbehandlungen werden nicht mehr benötigt. Eine weiter Variante wäre einfach eine Platte in einen Mac stecken, dort Mavericks installieren und nach dem zweiten Runterfahren und ausschalten die Platte in den Hack zu stecken. Dann einfach starten und Installation (Konfiguration) beenden. Es läuft wie gesagt aus dem Stand heraus, ohne weiteren Bootloader, FakeSMC etc. Zurück zum Bootstick. Vorteil dieser Variante ist, man hat ein weiteres Notfallsystem (neben der original installierten Partition „Recovery HD“). Natürlich benötige ich auch dazu zunächst einen Mac oder laufenden Hackintosh, um diesen Stick zu erstellen. Wenn der Mavericks Installer geladen und im Programme Ordner liegt und auch der (HFS+ formatierte, GUID) USB-Stick im Rechner steckt, einfach im Terminal folgendes eingeben:

    Source Code

    1. sudo /Applications/Install\ OS\ X\ Mavericks.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume /Volumes/Untitled --applicationpath /Applications/Install\ OS\ X\ Mavericks.app –nointeraction

    In diesem Fall hieß mein Stick „Untitled“, wenn anders genannt, dann das Script anpassen.
    Nun dauert es einen Moment und es wird ein korrektes Bootmedium erstellt, hier fehlt auch nix, beim Installieren wird auch die Recovery HD erstellt.
    Zum Installieren nun den Stick in ein freien USB-Port stecken, die Platte einbauen und beim Starten „F12“ drücken. Hier den Stick auswählen „Install OS X Mavericks“ und los geht’s. Sollte die Platte noch nicht formatiert sein, mit dem Festplattendienstprogramm die Platte GUID HFS+ formatieren. Ansonsten der Installation folgen, das war’s.
    Apple ID eintragen oder neu erstellen, alles funktioniert. Lediglich beim Ton wurde etwas gepatzt, da muss noch etwas installiert werden, dann ist dort ebenfalls alles bestens.


    Fazit
    Bin beeindruckt, wie stabil das System läuft. Ich setzte es produktiv ein, Thunderbolt funktioniert bestens. Letzteres benötige ich, betreibe daran sowohl ein Video I/O wie auch ein RAID System. Leistung ist wie erwartet. Und auch meine Virtualisierung von OSX Server 10.6 via Parallels funktioniert bestens. Der Hintergrund ist, ich habe noch einige wichtige PowerPC-Software, die nur noch unter 10.6 mittels Rosetta läuft. Diese Virtaulisierung lief nicht auf anderen Hackintoshes! Parallels hatte wohl bemerkt, dass die Installation auf einen „Nicht-Mac“ lief und weigerte sich mit Hinweis auf Apples EULA, das Apple System auszuführen. Auf dem QUO läuft es perfekt. Und laut Apple ist es ausdrücklich erlaubt, OSX Server zu virtualisieren, nur eben auf Macs. Bin rundum zufrieden, aber das Versprechen seitens QUO wurde natürlich nur „etappenweise“ eingelöst. Allein die Trennung (rechtlich verständlich) zwischen „Boardhersteller“ und „BIOS-Bereitsteller“ und vor allem die naturgemäß fehlende Dokumentation darüber, ist natürlich für einen unbedarften Nutzer schwer zu durchschauen. Ein wenig googlen mit den richtigen Schlagwörtern hilft, dem ganzen auf die Spur zu kommen.

    Anbei noch diverse Screenshots und Dateien
    apfelnico

    apfelnicos Dropbox

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    Schönes Teil, nur ich kann die Bilder nicht sehen ! 8o
    Dropbox Link ist tot ... ;)

    Edit: aber jetzt, alles da... sauber ! :thumbup:

    " Fragen gehören ins Forum und nicht in mein Postfach, kein Support per PN! "

    MacPro6,1
    Mainboard : Gigabyte Z87X-UD3H
    BIOS : Ozmosis
    CPU : Intel i7 4770 @ 3,40Ghz
    Grafik : XFX Radeon HD 6870 900M 1GB
    USB Audio: Terratec AUREON 5.1
    WLAN : PCIe Airport Extreme AW-NE771 ( Atheros 9280 )
    Ram : Corsair Vengeance 16GB Kit DDR3 1600MHz CL9
    SSD: 2 x 120GB SSD Mushkin Chronos Deluxe RAID0

    Geekbench 10.9.x
    Geekbench 10.10.x
    Einfach TOP
    Echt sehr schön geschrieben :)

    14" ThinkPad Edge als MacBook Pro 10,1 - Intel Core i5 3210M @2,5 GHz - Intel HD4000 - 8GB Arbeitsspeicher @1600Mhz - 128 GB SSD
    13,3'' Acer Aspire S3 als MacBook Air 5.2 - Intel Core i3 3317U @1,7GHz - Intel HD4000 - 4GB Arbeitsspeicher - 128 GB SSD
    El Capitan 10.11.5 & UEFI Clover 3556

    kein Support per Private Nachrichten - bringt mehr was wenn es im Forum steht für alle
    Feines Teil :zustimm:
    hmmm, bald ist ja Weinachten

    ML 10.8.5 OS X 10.9.1 (13B42) Win 8.1 dualboot
    auf
    GA-Z77M-D3H
    Bios: Ozmosis BIOS Mod f13 + Lan
    i5 3570k
    Gigabyte GeForce GTX 760 WindForce 3X OC Rev. 2 Aktiv PCIe 3.0 x16
    16 GB Ram
    MacPro3.1

    Thinkpad T60 mit 10.7.5
    GMA-Grafik,T5600, 3 GB Ram
    QE/CI, Lan, Wlan, Bluetooth, Audio, Batterieanzeige ok
    Sleep : geht nicht

    Rechtschreipfehler sind mein geistiges Eigentuhm und dürfen weder entpfernt noch editiert werden
    Hi apfelnico.
    Echt coole Sache das QUO Board, da hab ich sogar schon mal irgendwo was von gelesen, aber das mit dem Ozmosis BIOS Mod finde ich persönlich viel interessanter.
    Als ich vor knapp 2 Jahren mit Hackintosh angefangen habe war es sozusagen mein Traum wenn man ein BIOS so modden könnte, dass man ohne extra Bootloader Mac starten kann.
    Bisher hatte ich auch noch nichts von Ozmosis gehört, schade eigentlich, denn das ist wirklich ein verdammt großer fortschritt in der Hackintosh Community.
    Ich hab sogar auf einer bekannten englischen Seite eine Anleitung gefunden, in der exakt erklärt wird, wie man das BIOS mit Ozmosis selber modden kann und das scheint sogar noch nicht mal so kompliziert zu sein.
    Einziges Problem meinerseits ist, dass ich leider kein UEFI Board habe, mit dem das möglich wäre (Verdammt).

    -theandy

    -theandy

    Ersthelfer für ganz NRW!!

    Gigabyte H67MA-USB3-B3/i5-2400/ASUS HD7870/10.11 El Capitan
    Lenovo G580/i5-3230M/HD4000/10.11 El Capitan
    Danke für die Blumen. In der Tat ist das eigentlich Innovative Ozmosis. Das QUO ist letztendlich ein einfaches, auch mit Basis-BIOS sehr einfach zu konfigurierendes Hackintoshboard. Der Preis ist ziemlich happig, aber mit dem wirklich passenden BIOS eine verdammt feine Sache.

    theandy94: Wollte hier nicht diese Links reinbringen, aber du bist auf dem richtigen Wege, die Schlüsselwörter habe ich ja genannt. In der Tat ist aber Ozmosis natürlich auch nur ein kleines Rädchen – um das selbst anzupassen bedarf es gehörig Knowhow. Zumindest gibt es unter einschlägigen Links ein fertig konfiguriertes komplettes BIOS für das Gigabyte GA-Z77X-UD5H. Ich habe noch eines der wenigen GA-Z77X-UP5 TH. Das würde ich ja gern entsprechend verändern, das wäre fein.

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    Ich war mal so frei und habe Diesen wirklich gut geschriebenen Beitrag in die WIKI verfrachtet. Zu finden ist das Ganze dann hier: *KLICK*

    System 1 (iMac 15,1) PowerMac G5 Case: GA-Z77-DS3H, Ozmosis_167X F11, Intel XEON E3-1225V2 @ 3.2 GHz, 32GB DDR3, Sapphire R9-270X Dual X, Toshiba Q-Series 128GB SSD + WD Caviar Blue 1TB, OS X 10.11.4 und Windows 10 Dualboot
    System 2 (MacBook Pro 8.1): ThinkPad T420s, i5-2520M @ 2.5 GHz, 4GB DDR3, IntelHD 3000, Toshiba Q300 240GB SSD, Sandisk 128GB SSD, Triple Boot OS-X 10.11.5, MacOS Sierra DP1, Windows10 Pro 64Bit

    Im Schrank: PointOfView Geforce GTX-7600, Gigabyte Geforce GTX750Ti Windforce, Intel T7250
    Downloads: DSDT für T61,ModBios für T61,ModBios für T420s
    also ich war mal so frei und habe mein bios mit ozmosis bestückt, noch fehlen die kexte die nicht oob laufen. dann werde ich mal flashen und schauen wie trivial das ding nun wirklich ist ;)

    würde sich natürlich anbieten dann auch maverics zu installieren wenn es läuft (bin noch auf ml)

    natürlich vielen vielen dank für deinen beitrag, wenn der tipp mit ozmosis bei mir wirklich klappt, würde ich doch glatt deine füße küssen :thumbsup: :thumbsup:
    Nun ja, die Ehre gebührt anderen. Ich habe ja nur zusammengetragen, bin letztendlich nur Nutzer. Ich bin sehr interessiert an deinen Fortschritten, unbedingt weiter dran bleiben und berichten! :)

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    Habe keine, allerdings benutze ich Thunderbolt. Sehe da jetzt nix, warum es nicht funktionieren sollte. Die Thunderboltdisplays nutzen via Thunderbolt zum einen Displayport, zum anderen übern PCIe-Hub zusätzlich Ethernet, USB etc. Dafür ist's doch da, oder? :D

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    DIe Hardwarebeschleunigung läuft auch sauber mit der GTX TITAN ?
    Auf dem Bild hier von dir sieht die Finderleiste ja nicht grade Transparent aus oder soll das so sein?
    photos-6.dropbox.com/t/0/AADrx…fFYIQ3D_6fg?size=1024x768

    Würde mich mal über ein paar Benchmark ergebnisse freuen :)

    14" ThinkPad Edge als MacBook Pro 10,1 - Intel Core i5 3210M @2,5 GHz - Intel HD4000 - 8GB Arbeitsspeicher @1600Mhz - 128 GB SSD
    13,3'' Acer Aspire S3 als MacBook Air 5.2 - Intel Core i3 3317U @1,7GHz - Intel HD4000 - 4GB Arbeitsspeicher - 128 GB SSD
    El Capitan 10.11.5 & UEFI Clover 3556

    kein Support per Private Nachrichten - bringt mehr was wenn es im Forum steht für alle
    Läuft bestens. Das muss auch, die Titan hat ordentlich unter DaVinci Resolve zu tun. Transparentes Menü fand ich schon immer hässlich. Unter Systemeinstellungen -> Schreibtisch&Bildschirmschoner ist das ganze auch ein- und ausschaltbar. Nur Kosmetik, keine Aussagekraft. :)

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    Für dich ist das klar, aber es kann schon vielschichtiger sein. Dieser Rechner hat eine klare Aufgabe hier, leider kann es derzeit kein Apple-Modell ohne weitere Modifikationen und weitere Abstriche realisieren. Und da die Kosten auch selbst unterhalb eines günstigen bei eBay geschossenen MacPros nebst Aufrüstung (Titan, Netzteil) lägen, dennoch nicht die günstigen und speziellen Erweiterungen nutzen könnte (via Thunderbolt), ist zum Zeitpunkt der Anforderung die Entscheidung hierfür goldrichtig gewesen. Sowohl funktional wie kalkulatorisch.
    In meiner Firma gibt es diverse Mac Minis (Büro, Dispo, Redaktionsrechner), MacPros (Schnittplätze), MacBook Pro für mobile Unternehmungen, ausgediente G5s für Praktikanten, Azubis. traditionell arbeite ich seit den frühen 90ern mit Macs und mich störte nie der Preis. Auch werde ich sicher Apple weiterhin "treu" sein. In diesem Falle ist mein System eine von Apple nicht lieferbare "Eierlegende Wollmilchsau" zu einem akzeptablen Preis.

    Und natürlich war ich zunächst auf QUO sauer, denn die Entwicklung und somit Erstauslieferung zog sich ewig hin, mit immer neuen Ausreden. Da ich aber ein funktionierendes System benötigte, hatte ich auch das GA-Z77X-UP5 TH geordert und hier gute Hilfe dazu bekommen. Ohne Thunderbolt geht es wie schon geschrieben nicht, zum damaligen Zeitpunkt war dieses Board (ebenfalls teuer) das bestunterstützte TB-Mainboard. Nun kam das QUO-Board doch (hatte es schon abgeschrieben) und es interessierte mich eben, was da nun wirklich anders dran ist. Und nach dem ich mich damit intensiv auseinander gesetzt hatte, wollte ich euch meine Erfahrungen dazu nicht vorenthalten. Und Board hin oder her, der Ansatz "Ozmosis" ist in der Tat interessant und jeder kann davon partizipieren, wenn sich hier einige Pioniere dran machen, Ozmosis auf andere Boarddesigns anzupassen. Das finde ich spannend, neue Inputs tun der Community gut.

    ASUS X99-DELUXE • i7-5960X • DDR4 64GB • MZ-V5P512BW 512GB • ThunderboltEX II/DUAL • GTX 980Ti
    Nachdem ich die Videos auf besagter Website angeguckt habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich lohnt die Anleitung für einen eigenen Ozmosis Bios Mod zu übersetzen.
    Kommt nachher in der Sektion Kexte/ Bootloader/ DSDT.

    -theandy

    -theandy

    Ersthelfer für ganz NRW!!

    Gigabyte H67MA-USB3-B3/i5-2400/ASUS HD7870/10.11 El Capitan
    Lenovo G580/i5-3230M/HD4000/10.11 El Capitan
    ozmosis läuft nun auf meinem asus mainboard.
    kann direkt (Ohne meinen bootloader chimera) meine osx partition als firstboot anwählen und sie startet ohne Probleme.

    den thread zu übersetzen halte ich für sehr sinnvoll, da sicherlich 99% hier auch mehr oder weniger "nativ" osx booten wollen.

    schreib aber auch dazu, dass man sein bios zerpflügt, wenn man was falsch macht :zunge: