Beiträge von Hubert1965

    Danke für die neue EFI! Damit hat nun der Bootvorgang geklappt. Aber ich kann nur booten, wenn der USB-Stick eingesteckt ist. Ich möchte aber ohne dieses Hilfsmittel booten können.


    Damit ist der wichtigste Schritt geschafft. VIELEN DANK!


    Wenn jemand nützliche Tipps hat, wie ich Fallstricke beim Installieren von Windows und Ubuntu umgehen kann, wäre ich natürlich auch sehr dankbar, aber ich denke, das kriege ich jetzt auch selbst ohne größere Probleme hin.

    Aktueller Status:


    Ich habe mich an die Anleitung von ResEdit gehalten (siehe Von Null weg ) mit dem einzigen Unterschied, dass ich Catalina genommen habe (nicht Mojave)

    Ich konnte meinen iMac von der externen SSD booten. An der Stelle, wo ich eingeben sollte, in welchem Land ich wohne, habe ich den Vorgang abgebrochen.


    Dann habe ich die SSD wieder in den neuen Computer eingebaut und angeschlossen.

    Laut Anleitung habe ich auch einen USB-Stick ganz einfach nur mit FAT32 formatiert und den EFI-Ordner reinkopiert, den jhahn hier Clover Bootloader kann nicht installiert werden extra für mich bereitgestellt hat. (Vielen herzlichen Dank! Die Bios-Einstellungen habe ich nicht verglichen, ich habe am Bios aber ohnehin nichts verändert und weiß auch gar nicht, wie ich jetzt ins Bios komme.)


    Falls das wichtig ist: Auf dem USB-Stick befindet sich nur eine einzige Partition. Es ist eine ganz ordinäre FAT32-Partition und sie enthält den EFI-Ordner. Eine eigene versteckte EFI-Partition gibt es also nicht.


    Dann habe ich diesen Stick an den neuen Computer gesteckt, und ihn eingeschaltet. Zu meiner großen Freude erscheint auf dem Bildschirm der »CLOVER operating systems boot manager« Darunter sind die Symbole von zwei Laufwerken:

    Auf dem linken ist ein Apfel und ein rotes Kreuz, das Laufwerk heißt offenbar »Recovery«

    Das rechte zeigt nur einen Apfel und heißt »macOS« (ich glaube, so habe ich die SSD genannt, auf der ich Catalina installeirt habe).


    Soweit so gut, das Problem ist nur, egal von welchem der beiden Laufwerke ich boote, der Bootvorgang bleibt irgendwann stehen und geht nicht mehr weiter.


    Da ich nicht weiß, wie ich den Konsolen-Output hierher kopieren kann, tippe ich ab, was ich für wichtig halte (ich gebe die letzen Zeilen wieder)


    Das ist das Ende der Ausgabe, wenn ich von Recovery boote:



    Das ist das Ende des Outputs, wenn ich von macOS boote. Der Teil ab »AirPort« in Zeile 4 und die darauffolgende Zeile kommen jetzt nicht vor, sonst sind die Outputs gleich:


    Code
    1. SMCTRC: start
    2. RTC: Onconsole relocated to 0x7f8000000
    3. [ PCI configuration end, bridges 7 devices 14 ]
    4. AppleNVME Assert failed: (0 != data) ReleaseIDNode file: /BuildRoot/Library/Caches/com.apple.xbs/Sources/IONVMeFamily/IONVMeFamily-470.11.1/IONVMeController.cpp line: 5416
    5. virtual IOReturn IONVMeController::CreateSubmissionQueue(uint16_t, uint8_t)::2816:SQ index=0 entrysize=64
    6. virtual IOReturn IONVMeController::CreateSubmissionQueue(uint16_t, uint8_t)::2816:SQ index=1 entrysize=64
    7. SMCSuperIO: ssio 0 detected device Nuvoton NCT679BD
    8. apfs_module_start:1683: load: com.apple.filesystems.apfs, v1412.11.7, apfs-1412.11.7, 2019/09/26
    9. ◼︎


    Ich empfinde es schon als großen Erfolg, so weit gekommen zu sein. Wenn ich eure bisherigen Aussagen richtig interpretiere, ist jetzt im EFI irgendwas nicht ganz ok. Was kann das sein?

    Es soll auf den Stick installiert werden? Ist der Stick bereits richtig formatiert? Du arbeitest am echten MAC?

    Ich arbeite auf einem echten iMac (27", Late 2012, Catalina)


    Wie du den Screenshots entnehmen kannst, ist der Stick für das vorliegende Problem völlig irrelevant, denn zu der Stelle wo der Stick eine Rolle spielen würde, komme ich gar nicht.

    Ich bin nicht ganz sicher, ob ich hier im richtigen Forenbereich bin. Wenn nicht, bitte um Verschiebung an die richtige Stelle.


    Ich versuche gerade einen ganz frisch zusammengeschraubten Computer mit noch jungfräulichen SSDs zu einem Hackintoch zu machen. Dazu versuche ich mit Hilfe meines original-Apple iMac Clover auf einen USB-Stick zu installieren.


    Meinen iMac habe ich gestern auf Catalina upgedated. Das lief völlig problemlos.


    Heute habe ich hier Clover Bootloader aktuelle und ältere Versionen die aktuelle Version (vom 3. Oktober, also 9 Tage alt) des Clover installers heruntergeladen und dann entpackt. Ich habe jetzt eine Datei mit dem Namen Clover_v2.5k_r5070.pkg


    Diese Installationsanleitung 1.2 Clover auf dem Installstick einrichten beginnt damit, das man aufgefordert wird, dieses Programm zu starten. Was ich dann am Bildschirm sehe, sieht aber anders aus aus auf dem Screenshot der Anleitung. Ich sehe das:



    Ich klicke auf "Fortfahren", dann erscheint sofort ein zweites Fenster:



    Wenen ich dort mein Passwort eingebe, verschwindet das zweite Fenster, und ich bekomme im ersten Fenster diese Meldung:



    Wenn ich jetzt auf "Schließen" klicke", verschwindet das ganze Fenster und der Installer wird beendet.


    Zu der Stelle, wo man sich das Zielvolumen aussuchen können soll, komme ich gar nicht.


    Was ist das Problem? Wie kann man es lösen?

    Danke, Leute!


    Ich glaub, jetzt hab ich's verstanden. Mich habt vor allem dieser Text irritiert:

    ... Wenn du richtig schlau bist, dann belässt du es bei einer einzigen EFI für alle Betriebssysteme! Und die sollte sich meiner Ansicht nach auf dem Stick befinden. ...

    Richtig ist also: Es gibt die EFI auf dem Installationsstick, und die wird auf genau eine SSD kopiert, und danach gibt es eben doch zwei Exemplare (nämlich auf dem Stick und auf der SSD).




    Ich habe mir inzwischen einen SATA-USB-Adapter bei einem Elektronikhändler besorgt. Ich werde eine der drei SATA-SSDs aus dem neuen Computer ausbauen und darauf mit Hilfe des Adapters, den ich an meinen alten iMac anschließe, Catalina installieren. Auf dem alten iMac habe ich inzwischen ein Update auf Catalina gemacht, aber die aktuelle Version von TINU kennt Catalina noch immer nicht. Daher werde ich die Installation ohne TINU machen, so wie von ResEdit hier beschrieben: Von Null weg mit dem Unterschied, dass ich nicht wie beschrieben Mojave sondern Catalina installiere. (Oder gibt es einen besonderen Grund, Mojave zu verwenden?)


    Dazu habe noch eine Frage: Am Ende von 6) steht, dass ich während der Installation keine andere SSD angeschlossen haben darf. Betrifft das auch die Daten-SSD, von der ohnehin niemals gebootet werden soll? Das ist nämlich eine kleine Platine im M.2-Format und die steckt derzeit unter einem Metall-Kühlkörper, der mit einem Haftfilm auf der Platine aufliegt und mit zwei Schrauben festgeschraubt ist. Diese Daten-SSD würde ich nur ungern wieder ausbauen wenn das vermeidbar wäre.

    In meinem Beispiel liegt die EFI auf dem USB-Stick. Wenn du richtig schlau bist, dann belässt du es bei einer einzigen EFI für alle Betriebssysteme! Und die sollte sich meiner Ansicht nach auf dem Stick befinden. Einige hier halten es auch so und fahren sehr gut damit.


    Ansonsten hast du die Abläufe treffend beschrieben. Genauer ins Detail zu gehen, grenzt an Haarspalterei. Dein Ziel haben hier alle im Blick, keine Sorge. :top:

    Das kapier ich jetzt nicht. Heißt das, die EFI spielt beim Booten überhaupt keine Rolle? Den Stick brauche ich ja nur für die Installation. Sobald alles installiert ist, ziehe ich den Stick ab, oder formatiere ihn neu, damit ich ihn für was anderes verwenden kann. Dann gibt es die EFI aber nicht mehr.

    Ich versteh das Thema "EFI" immer weniger. g-force sagt, die EFI wäre eine Partition, in der sich Bootfiles befinden, darunter Clover. Du (ResEdit) sagst, es genügt, die EFI auf dem Installationsstick zu haben. Ich sehe nicht, wie diese beiden Aussagen zusammenpassen.


    Ich fasse nochmal zusammen, was ich bisher verstanden habe und bitte wieder um Korrekturen falls davon etwas falsch ist:

    BIOS

    Das BIOS ist ein Programm, das auf dem Mainboard gespeichert ist und vom Hersteller des Mainboards stammt. Zu diesem BIOS gehören auch mehrere Einstellungen, die ebenfalls auf dem Mainboard gespeichert sind. Das BIOS ist die Firmware des Mainboards. Die Programme des Bios sind die ersten, die ausgeführt werden, wenn der Computer eingeschalten wird.

    UEFI
    Das ist eine Erweiterung des BIOS, die ebenfalls vom Hersteller des Mainboards stammt und sich schon beim Kauf des Mainboards darauf befindet. UEFI ist also ebenfalls Firmware (Programme und dazugehörige Einstellungen). Die UEFI wird bei der Installation eines Betriebssystems nicht verändert, allerhöchstens werden Einstellungen angepasst.

    EFI

    Stammt nicht vom Hersteller des Mainboards und wird auch nicht dort gespeichert. Es ist eine Partition auf einem Speichermedium, das offenbar nur während der Installation benötigt wird. Im täglichen Betrieb kommt man ganz ohne EFI aus, man benötigt EFI auch nicht beim Booten. In dieser Partition befindet sich aber trotzdem der Bootloader. (Warum eigentlich, wenn das Medium, auf dem sich die EFI befindet, beim Booten gar nicht ins System eingebunden ist? Das kann nicht stimmen! Bitte um Richtigstellung!)


    Clover

    Das ist ein Bootloader, also ein Programm, das den Bootvorgang ausführt. Wenn sich mehrere SSDs mit unterschiedlichen bootfähigen Betriebssystemen im Computer befinden, hat zwar jedes Betriebssystem seinen eigenen Bootloader, aber der Bootvorgang startet trotzdem immer bei derselben SSD. Man muss beim Installieren dafür sorgen, dass das jene SSD ist, auf der sich Clover befindet. Dafür sorgt eine Einstellung im BIOS/UEFI. Clover zeigt ein Menü an, das die Auswahl des Betriebsystems ermöglicht. Wenn man ein anderes System als macOS wählt, startet Clover den Bootloader des gewählten Sytems und beendet sich. Ansonsten startet Clover das macOS.

    ...


    Ergänzung 1: Bitte arbeite Prioritäten ab. Alles schön und gut mit dem Ziel, das du dir gesteckt hast. Zuerst aber solltest du macOS absolut fehlerfrei auf deiner HW ans Laufen bringen. Danach kannst du dich sukzessive um die anderen Systeme kümmern.


    Ergänzung 2: Dein BIOS bleibt, wie es ist. Es wird NICHTS auf dem Motherboard abgelegt. Alles spielt sich auf den Datenträgern ab.

    Ad 1: Ja, das habe ich eh so vor. Ein Schritt nach dem anderen. Aber ich will halt auch immer im Kopf behalten, was das eigentliche Ziel ist, damit ich die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge machen kann.


    ad 2: Das heißt, das EFI liegt dann auf genau einer der drei OS-SSDs. nämlich auf jener, auf der sich auch Clover und das macOS befinden. Beim Booten wählt das BIOS aufgrund der getätigten Einstellungen die SSD auf der EFI, Clover und macOS liegen, und startet das EFI. Das EFI fragt mich dann ob ich macOS, Windows oder Ubuntu starten will. Wenn ich macOS wähle, übernimmt dann Clover und nach Clover übergibt dann an macOS. Wenn ich jedoch z.B. Ubuntu wähle, wird Clover gar nicht gestartet, stattdessen wird der Bootloader gestartet, der sich auf der Ubuntu-SSD befindet.

    Ist das so richtig? Wenn nein bitte ich um Richtigstellung.

    Gemuese Rambo: Danke für den Heise-Link zu "EFI", aber um den lesen zu können, müsste ich ein c't-Plus-Abo haben. Das habe ich aber nicht, daher kann außer der Überschrift und dem ersten Absatz nichts davon lesen.

    1. Danke!

    2. Ich wollte eigentlich die gesamte Installation an diesem Wochenende durchziehen, und wenn ich jetzt wieder neue Hardware bestellen muss (nämlich einen SATA-USB-Adapter) ziehen wieder 1 bis 2 Wochen ins Land. Daher habe ich nachgedacht und da kam mir diese Idee:


    Ich könnte bei meinem alten iMac die Festplatte (Fusion Drive) ausbauen, das ist nicht so schwer, und könnte stattdessen einer meiner neuen SSDs dort anschließen. Dann installiere ich dort Catalina und führe alle Schritte bis zum Ende der Installation durch. Dann habe ich auf dieser SSD ein lauffähiges Betriebssystem. Dann baue ich diese SSD wieder aus, gebe sie in den neuen Computer und baue bei meinem iMac wieder das alte Fusion-Drive ein.


    Und dann muss ich mich noch irgendwie um das EFI kümmern (hab noch immer keinen Plan, aber ich habe die aktuellen Antworten erst überflogen, noch nicht im Detail gelesen).



    Zu EFI und Bootloader habe ich noch eine ganz grundlegende Frage: Wo (auf welchem Medium) werden die gespeichert? Liegen die tatsächlich als eigene Partition auf der SSD, oder liegen die irgendwo auf dem Motherboard? Denn das BIOS befindet sich ja direkt auf dem Motherboard, und das EFI (oder UEFI) ist ja sowas ähnliches wie das BIOS. Oder habe ich das falsch verstanden?

    Der Bootloader (also Clover) liegt meinem Verständnis nach aber auf der SSD. Ist das richtig? Wenn ich also 3 Betriebssysteme (Windows, Ubuntu, macOS) auf 3 separaten SSD installiere und eine vierte SSD für gemeinsam genutzte Daten verbaut habe, dann verfügt jede der drei OS-SSDs über einen eigenen Bootloader, aber es gibt nur ein EFI, das auf dem Motherboard wohnt. (Auf der 4. SSD ist nix was mit booten zu tun hat, da liegen nur Daten.)


    Wenn ich dann, wenn alles fertig ist, meinen Computer hochfahre, werde ich, wie ich annehme, gleich nach dem Einschalten ein Menü bekommen, bei dem ich wählen kann, welches OS hochgefahren werden soll. Dieses Menü wird vom EFI auf dem Motherboard bereitgestellt. Stimmt das? Und sobald ich dann ein bestimmtes OS auswähle, wird eine der drei OS-SSDs aktiviert und der dort angesiedelte Bootloader fährt das System hoch. Die beiden nicht gewählten OS-SSDs sind dabei inaktiv (ideal wäre es, wenn dann auf sie nicht mal lesen zugegriffen werden kann).


    Ist das richtig so? Wenn nein bitte ich um Richtigstellung.

    ...warum Mojave, mach doch gleich Catalina,...

    Das war ja eigentlich auch mein Plan. Ich habe die aktuellste Version von TINU von Github heruntergeladen. Auf meinem MacBook lief TINU gar nicht (dort ist noch High Sierra drauf, das Macbook ist aus 2010 und ist zu alt für updates auf höhere Versionen), und auf meinem iMac (der derzeit noch unter Mojave läuft) hat mit TINU eine Menge alte Versionen angezeigt, aber die aktuellste war Mojave. Die Möglichkeit, mir in TINU Catalina auszusuchen stand nicht zur Auswahl. Ich werde aber in der nächsten Stunde ein Update auf Catalina machen und dann neu beginnen.




    ResEdit

    Oh, das klingt ja sehr interessant, wirft aber auch gleich eine Menge neuer Fragen auf:


    1. Wie schließe ich eine SSD, die ja nur einen SATA-Anschluss hat, an USB an? Gibts dafür Adapter?

    Ich habe meinen iMac vor 2 Wochen aufgeschnitten und drinnen mal staubgesaugt (Ich wollte sehen, ob ich auf einfachem Weg zum defekten Netzteil komme, aber das liegt unter vielem anderen Zeug begraben). Ich habe ihn derzeit nur provisorisch mit normalem Klebeband zugeklebt, kann also jederzeit ohne viel Aufwand wieder an seine Innereien. Hat mein iMac innen irgendwo eine SATA-Schnittstelle, an die ich die neuen SSD anhängen kann? (iMac 27", Late 2012)


    2. Gibt's irgendwo eine detailliertere Anleitung dafür die von dir skizzierte Vorgehensweise? Ich bin mir sicher, dass hier im Hackintosh-Forum alle Antworten auf meine Fragen versteckt sind, aber leider sehr fragmentiert und an vielen unterschiedlichen Stellen, und oft nur als Frage-Antwort-Posting.


    Das Wiki ist leider auch nicht wirklich ideal strukturiert. Ein Beispiel: Ich habe noch immer nicht ganz verstanden, was dieses EFI ist und wozu ich das brauche. Also gehe ich ins Wiki, und Hurra! Im Abschnitt "Einstieg" gibt es das Thema "EFI". Da muss doch erklärt sein, was ein EFI ist und wofür man es braucht. Aber da stehen nur drei Beiträge über das Mounten von EFI. Davon interessieren mich zwei genau gar nicht("EFI unter Windows" und "EFI unter Snow Leopard" sind für mich irrelevant, weil ich keines der beiden Betriebssysteme habe). Also lese ich den Beitrag "EFI mounten". Und dieser Beitrag beginnt doch allen Ernstes mit den Worten "Wie bereits erwähnt". Ich bin also ganz offensichtlich NICHT am Anfang des Themas "EFI". Es gibt irgendwo noch irgendwas davor, aber wo genau diese EFI-Grundlagen stehen, wird verheimlicht. Genau danach suche ich aber, aber ich kann diese Information leider nicht finden.


    Ich schätze die Hilfsbereitschaft in diesem Forum sehr und auch die Bereitschaft, individuelle Fragen zu beantworten ist wirklich beispielhaft! Vielen Dank! Diesen Dank meine ich wirklich ganz ernsthaft, ihr seid alle eine große Hilfe! Aber mir wäre es sehr viel lieber, wenn ich euch gar nicht erst mit meinen Fragen auf die Nerven gehen müsste. Mir wäre lieber, wenn es leicht auffindbare und übersichtliche Anleitungen gäbe.

    Hast Du die Clover-Config auf die EFI-Partition des Sticks kopiert? Sonst wird das nichts...

    Ich habe auf meinem iMac einen USB-Stick eingesteckt und TINU gestartet. Daraufhin wurde ich aufgefordert, Mojave runterzuladen, das haben ich gemacht, und das war's eigentlich. Irgendwann habe ich die Meldung bekommen, dass der Stick nun fertig sei, daraufhin habe ich TINU beendet, den Stick ausgeworfen und beim neuen Computer angesteckt. Was hätte ich noch tun müssen?

    Wenn ich nach Anleitungen für die Herstellung eines Installationssticks suche, finde ich nur einerseits die Aussage, dass das auf einem iMac ganz leicht geht, und Anleitungen, die einem erklären, wie man das macht wenn man kein macOS hat. Aber eine Anleitung zur Herstellung eines Installationssticks auf macOS finde ich leider nicht.

    So, ich habe die Hardware jetzt zusammengschraubt, Keyboard, Maus und Monitor angeschlossen und habe einen USB-Stick eingesteckt, den ich zuvor mit TINU erstellt habe (Da sollte Mojave drauf sein).


    Wenn ich einschalte, steht nach ca 2-3 Sekunden das "UEFI BIOS Utility" auf dem Bildschirm, siehe Foto1


    Ich interpretiere die Anzeige so, dass das einzige Medium, von dem gebootet werden kann, der USB-Stick ist (KingstonDataTraveler). Und wenn ich mir das im Advanced Mode (F7) in Abschnitt "Boot" ansehe, komme ich zu demselben Schluss (Foto2)



    Aber das Ding bootet nicht von dem Stick.


    Was mache ich falsch? Was soll ich tun?

    Danke!
    McRudolfo Ja, auf meinem iMac läuft Mojave, aber ich möchte auf meinem Hacki ein jungfräuliches MacOS installieren. Ich habe die Angewohnheit auch bei bestehenden Geräten ca. alle 2 Jahre die Festplatte zu formatieren und das OS und die benötigten Programme neu zu installieren. Damit schleppe ich irgendwelchen Müll, der sich im Lauf der Zeit ansammelt, nicht jahre- und jahrzehntelang mit.


    An alle anderen: Danke! Ich warte mal, bis die ganze Hardware bei mir eingetrudelt ist und werde euch dann sicherlich mit weiteren Fragen löchern. Bis dahin: Danke! Ihr seid alle sehr hilfreich!



    Off topic:

    Ich habe meine Hardware bei 2 Händlern bestellt, nämlich 740 € bei Amazon und 630 € bei DiTech (bei mir in Österreich). Nun habe ich aber bisher über 3 Tage verteilt bereits 4 separate Pakete (alle von Amazon bzw. dessen Partnern) erhalten, wobei in jedem Paket nur ein Teil enthalten war. Amazon verpackt und versendet offenbar jedes Teil einzeln und verlangt von mir dafür dann insgesamt rund 40 Euro Versandgebühr. Und in 3 von 4 Fällen hat das angekündigte Zustelldatum nicht gestimmt. 1 Paket kam an dem angekündigten Tag, 2 Pakete kamen einen Tag davor, und eines, das für "zwischen 11. Oktober und 5. November" angekündigt war, kam gestern (am 4.10.). Da ich davon nichts wusste, war ich bei der Zustellung natürlich nicht daheim und musste es mir bei einer 3 km entfernten Tankstelle abholen, die zu Fuß (ich habe kein Auto) fast unerreichbar war.
    DiTech hingegen packt alles in ein Paket und verlangt 0 Euro für den Versand. Mal sehen, wie da die Zustellung klappt. Schlechter als bei Amazon kann es nicht sein.

    Hallo!


    Dank der großartigen Beratung durch einige Forumsmitglieder habe ich mir vor ein paar Tagen die Hardware für einen neuen Hackintosh bestellt. Der Monitor ist schon gekommen, der Rest wird nächste Woche geliefert.


    Nun mache ich mir Gedanken über die Installation. Ich habe mitgekriegt, dass man dafür einen Bootstick braucht, und habe in diesem Zusammenhang gelesen, dass man den angeblich unter MacOS ziemlich einfach erstellen kann, finde aber nur Anleitungen wie man das unter Windows machen kann. Daher gleich meine erste Frage:

    Wie erstellt man einen Bootstick unter MacOS?


    Nächste Frage:

    Ich werde in meinen Hackintosh vier SSDs einbauen: Je eine SATA-SSD für die drei Betriebssysteme Windows, Ubuntu und MacOS und eine M.2-SSD für gemeinsam genutzte Daten.

    In welcher Reihenfolge sollte ich die drei Betriebssysteme installieren? Was muss ich vor der eigentlichen Installation vorbereiten, und was genau mache ich eigentlich mit dem Bootstick?



    Das ist die bereits bestellte Hardware, die ich zu einem Multiboot-Hackintosh zusammenbauen werde:

    Motherboard ASUS Prime Z390-A
    CPU Intel Core i5-9600K Prozessor
    CPU-Kühler BE QUIET! Dark Rock 4
    RAM CORSAIR Vengeance LPX schwarz DIMM288 DDR4 2666MHz 16GB
    SSD (M.2) INTEL SSD 660p 1TB M.2
    SSD (SATA) (3 Stück) Patriot Burst SSD 120GB SATA III PBU120GS25SSDR
    Graphikkarte (PCIe) SAPPHIRE Pulse Radeon RX 580 8GD5, 8GB GDDR5, DVI, 2x HDMI
    WIFI+Bluetooth (PCIe) ABWB 802,11 AC WI-FI + Bluetooth 4.0 BCM943602CS
    Gehäuse (ATX, Midi) BE QUIET! Pure Base 600 schwarz, schallgedämmt
    Netzteil BE QUIET! PURE POWER 11 600W CM
    Lautsprecher TRUST GXT 618 ASTO Sound Bar PC Speaker
    Wärmeleitpaste ARCTIC MX-4 Edition 2019 (4 Gramm)
    Monitor AOC Q3279VWFD8 80,1 cm (31,5 Zoll)


    Alles zusammen kostet inklusive Versand übrigens rund 1.400 Euro. Maus und Tastatur sind bereits vorhanden (Original Apple-Teile).


    Ich besitze derzeit einen schon recht gebrechlichen iMac (27", late 2012) von dem ich mich nach Fertigstellung des Hackintosh trennen werde und ein MacBook Pro (mid 2010), aber keinen Windows-Rechner. Internet gibt es nur über WLAN (WIFI). Einen Zugang über LAN (Ethernet) müsste ich erst extra für die Installation schaffen, darauf würde ich aber gerne verzichten, wenn sich das machen lässt.

    Hab den Link leider gerade nicht parat, haben wir nicht einen riesigen Thread zum Thema WLAN und BT Lösungen?

    Zwei Probleme:

    1. Wenn ich hier im Forum nach »WLAN« suche, bekomme ich 1000 Treffer und würde vermutlich mehrere Wochen benötigen, um alle Fundstellen durchzulesen. Ich vermute, dass es weniger Aufwand ist, ganz einfach das nächstbeste Teil zu kaufen und dann zu versuchen, es irgendwie zum Laufen zu kriegen.
    2. In der Hardware-Sektion gibt es 38 Themen (58 Beiträge) zum Thema WLAN. Die beantworten aber alle die Frage »Ich habe bereits ein Gerät der Marke XY, ist das brauchbar?« Ich habe aber diese Frage: »Ich habe noch kein Gerät. Welches soll ich kaufen?« Denn zu wissen, dass ein bestimmtes Gerät gerade noch mit 15 Workarounds eingebunden werden kann, hilft mir nicht. Ich suche ein Gerät, dass ich anschließe, mit wenigen Befehlen ins System einbinde, und um das ich mich danach nie mehr kümmern muss. Und falls es von dieser Art mehrere gibt, suche ich davon jenes, das am zuverlässigsten arbeitet und zu einem vernünftigen Preis zu haben ist.

    Daher erscheint es mir sinnvoll zu sein, einfach mal die erfahrenen User zu fragen, was man so empfehlen kann.

    Danke für eure Antworten! Ich werde euren Rat befolgen.


    ResEdit Danke für den Tipp mit dem Monitor. Ich habe mir nun den AOC Q3279VWFD8, 31.5" ausgesucht (ca. 205) €.


    pebbly Welches andere Gehäuse würdest du empfehlen? Was ist der Nachteil von Dämmung? Mein derzeitiger iMac ist beinahe lautlos (es muss ganz still im Zimmer sein, und man muss bewusst auf das Geräusch achten, damit man den Lüfter überhaupt hört), und das wünsche ich mir auch für das neue Gerät.


    Noch eine Frage zu WLAN und Bluetooth: Ich habe den Eindruck gewonnen, dass MacOS gerade bei diesen Komponenten etwas pingelig sein soll. Welche Hardware macht da am wenigsten Probleme?

    Ich besitze einen alten iMac, der leider schon ein paar Macken hat, und möchte mir nun einen Multiboot-Hackintosh bauen. Dazu habe ich in diesem Forum schon sehr wertvolle Hilfestellungen erhalten (nämlich hier und hier), aber als ich nach kompatibler Hardware für WIFI und Bluetooth gesucht habe, fiel mir ein, dass ich eigentlich den alten iMac ausschlachten könnte, denn da müsste man ja einiges auch im neuen Hackintosh weiter verwenden können. Allerdings weiß ich nicht, bei welchen Teilen das Sinn macht. Ich weiß leider auch nicht genau, welche konkreten Bauteile in meinem iMac überhaupt verbaut wurden.


    Mein alter iMac:

    iMac (27 Zoll, Ende 2012) Die technischen Daten findet man auf der entsprechenden Apple-Seite.

    Ich habe das Modell mit einem 2,9 GHz-Prozessor und 16GB RAM und einer Fusion-Drive-Festplatte mit insgesamt 1,12 TB (alles original Apple-Teile)


    Der Monitor weist schon erhebliche und auffallend sichtbare Mängel auf, und irgend etwas (vermutlich das Netzteil) sorgt dafür, dass man nur mehr maximal 1 Stunde am Stück arbeiten kann, bevor mein iMac abstürzt und sich eine halbe Stunde lang nicht einschalten lässt (Details stehen hier).



    Mein bisheriger Einkaufszettel:

    Ich will ein Trippel-Boot-System (macOS, Windows, Ubuntu) bauen, das mehrere (mindestens 5, besser 10) Jahre lang gut funktionieren soll, und wenn möglich nicht wesentlich mehr als 1000 Euro kosten soll. (Spätere Hardware-Upgrades, frühestens in 2-3 Jahren, sind beabsichtigt, sofern Kosten und Zeitaufwand eine tatsächlich erkennbare Verbesserung erwarten lassen.)


    • Mainboard: ASUS Prime Z-390A (ca. 180 €)
    • CPU: Intel Core i5-9600K, 6x 3.70GHz, tray (ca. 250 €)
    • Kühler: BeQuiet! Dark Rock 4 (ca. 60 €)
    • RAM: Corsair Vengeance LPX DIMM Kit 16GB, DDR4-2666 (ca. 80 €)
    • Gehäuse: be quiet! Pure Base 600 (ca. 75 €)
    • Netzteil: be quiet! Pure Power 11 CM 600W ATX 2.4 (ca. 85 €)
    • 3 x SSD für OS: Patriot Burst 120GB, SATA (je ca. 25 € = 75 €)
    • Daten-SSD: Intel SSD 660p 1TB, M.2 (ca. 110 €)
    • Monitor: Samsung U28E590D, 28" (ca. 240 €)
    • WIFI, Bluetooth: fehlt noch
    • Keyboard, Maus: bereits vorhanden (Original Apple aus dem Jahr 2012)


    Damit bin ich derzeit bei 1155 € und somit rund 15% über dem eigentlich geplanten Budget. Daher ist derzeit auch noch keine Grafikkarte geplant. Lautsprecher fehlen auch noch.



    Fragen:

    • Befinden sich in meinem alten iMac herausnehmbare Komponenten für Wifi und Bluetooth?
    • Lässt sich aus dem iMac die CPU ausbauen? Kann ich sie für meinen Hackintosh weiter verwenden?
    • Kann ich die beiden RAM-Riegel weiterverwenden?
    • Macht es Sinn, die alte Fusion-Drive-Platte in den neuen Hackintosh zu stecken?
    • Kann man die beiden Lautsprecher, die im iMac stecken, für mein Projekt verwenden?
    • Laut technischer Beschreibung steckt in meinem iMac eine NVIDIA-Grafikkarte. Ist es sinnvoll, sie wiederzuverwenden?
    • Was aus dem alten iMac ist sonst noch brauchbar?
    • Worauf sollte ich besonders achten?

    Ich danke allen (vor allem murashi, cobanramo und apfelnico) für ihre hilfreichen Antworten. Ihr helft mir wirklich sehr! Danke!


    -------------------

    Einerseits möchtest Du nicht unnötig Geld rausschmeissen, andererseits hältst Du offenbar an deiner Idee fest, getrennte Platten für jedes OS zu verbauen - für mich nicht logisch.

    Das liegt daran, dass ich Hackintosh-Neuling bin und gerade dabei bin rauszufinden was "logisch" ist. Ich weiß schlichtweg noch nicht, was "logisch" ist. Im Übrigen halte ich an gar nichts fest. Interpretiere bitte in meine Fragen nicht irgendetwas hinein. Ich versuche einfach nur rauszufinden, was sinnvoll ist, wäge Optionen ab, und versuche dann zu einer Entscheidung zu kommen. Mir vorzuhalten unlogisch zu sein und an Ideen festzuhalten hilft weder mir noch sonst jemandem.


    ... Paragon ...

    Nachdem du schon zweimal diese Tools beworben hast, habe ich mich mal auf deren Website umgesehen. Die scheinen ganz offensichtlich Geld für ihre Tools haben zu wollen. Das ist für ein Unternehmen natürlich völlig legitim, bedeutet aber auch, dass ich denen blind vertrauen müsste, denn weder ich noch sonst jemand außerhalb dieses Unternehmens kennt den Quellcode ihrer Tools. Das sagt natürlich genau gar nichts über die Qualität aus, verlangt aber eben leider blindes Vertrauen, und das habe ich eben nicht. (Ich bin IT-Sicherheitsforscher und aufgrund meiner Berufserfahrung in solchen Belangen sehr misstrauisch bis paranoid.)


    Ich habe in Open Source mehr Vertrauen, denn da liegt der Quellcode offen und jeder kann nachsehen was die Tools wie machen, und ob sie wirklich nur das machen was man von ihnen erwartet.

    Davon abgesehen: Wie schon erwähnt möchte ich nicht unnötig Geld rausschmeißen. Wenn es eine kostenlose Open-Source-Lösung gibt, nehme ich lieber die. Wenn man ganz ohne extra Tools auskommt, ist mir das noch lieber.

    Ok, danke für die Beantwortung des ersten Teils. Ich hatte aber auch das gefragt:


    Noch eine andere Frage im selben Zusammenhang:

    Wie schon erwähnt möchte ich Daten (Musik, pdf-Dateien, usw.) so speichern, dass ich damit mit allen oben genannten Betriebssystemen arbeiten kann. Das würde natürlich bedeuten, dass ich dafür eine vierte Platte (ebenfalls SSD) brauchen werde. Um nicht unnötig viel Geld rauszuschmeißen, möchte ich die drei betriebsystemspezifischen Platten so klein wie möglich halten, und nur für die Daten-SSD eine Platte mit mehr Volumen kaufen.


    1. Wie klein dürfen die drei Betriebssystem-Platten sein? Ich hätte an 128 GB pro Platte gedacht, z.B: ASX7000NPC-128GT-C. Ist das ausreichend? Kann man diese Dinger so verbauen wie ich mir das vorgestellt habe (trennbare Spannungsversorgung)?


    2. Die gemeinsame Daten-Platte sollte ca. 1 TB groß sein. Weil sich die Preise für M.2-SSDs kaum noch von denen für SATA-SSDs unterscheiden, würde ich dafür z.B. SSDPEKNW010T8X1 von Intel nehmen. Nun steht aber in der Beschreibung des von mir präferierten Mainboards ASUS Prime Z390-A (link) :

    Zitat

    * Zur Unterstützung von 2 direkt CPU-angebundenen SSDs, wird eine Hyper M.2 X16 Karte (separat erhältlich) im PCIeX16_2 Slot benötigt.

    ** Zur Unterstützung von 3 direkt CPU-angebundenen SSDs, wird eine Hyper M.2 X16 Karte (separat erhältlich) benötigt.


    Was heißt das für meine Idee mit den 4 SSDs? Geht das mit diesem Board garnicht? Oder geht das schon, weil ja immer nur 2 der 4 Platten angeschlossen sind?