Beiträge von FriFlo

    Juhu! Der Wechsel von Clover zu OpenCore ist ziemlich schmerzlos verlaufen und ich bin jetzt auch auf Catalina. Eigentlich funktioniert alles, was ich bisher testen konnte. Nur einige Details, die oft eher kosmetischer Natur sind, konnte ich nicht klären. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen:


    1) Nachdem mein Boot-Volume ursprünglich Mojave hieß und dies ja nun nicht mehr zutrifft, habe ich es im Festplatten-Dienstprogramm auf macOS umbenannt. Im OC Boot loader erscheint allerdings nach wie vor nur ein Volume mit dem Namen Mojave neben dem Windows-Volume. Ist nicht wirklich schlimm, aber es stört meinen Sinn für Perfektionismus. :-)


    2) Das war auch vor OC, aber ich würde gerne internen Audio-Interface-Optionen vom Mainboard aus der Auswahl Ausgabe- und Eingabegeräte entfernen, da mir mein RME-Interface und das Audio der Displays als Optionen ausreichen. Die oberen 4 sollen raus:


    3) Sowohl Sidecar als auch DRM scheint tadellos zu funktionieren. Jedenfalls nehme ich an, dass DLR funtkionieren muss, um einen gekauften Film in der TV-App anzusehen und das klappt! Was allerdings komisch ist: sobald ich sidecar aktiviere, wird das Bild des Filmes schwarz. Der Ton läuft weiter und auch die Untertitel werden angezeigt. Ist das normal?


    Edit: Was DRM betrifft, habe ich mich wohl zu früh gefreut: wenn ich in Safari oder Chrome ein Video auf Amazon Prime abspielen will, scheint das nicht zu gehen. Netflix hingegen funktioniert. Ich nehme mal an, als nächstes sollte ich dann shikigva=16 testen? Was wären hier die möglichen Einschränkungen? Sonst würde ich auf DRM verzichten.

    Edit again ...: Sorry, jetzt habe ich gerade gesehen, was du in diesem Thread schon mal geschrieben hattest. Amazon Prime funktioniert also mit gewissen Grafikkarten (wie meiner RX 580) und den Treibern von Catalina momentan nicht! Na jut! Dann scheint es kein generelles DRM-Problem zu sein.

    JimSalabim: Danke! Verbose werde ich natürlich einschalten. Nur vorweg eine Verständnisfrage: womit sollte man bei den Sicherheitsupdates booten? Mit der üblichen Boot-Partition oder wurde die install-Partition vom updater erstellt und es sollte hier weiter gehen?


    Dass iMac Pro für Mojave’s besser geeignet ist, war mir klar. Ich dachte mir nur, dass jetzt wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt wäre, um auf Catalina umzusteigen. Ich wollte erst noch Mojave auf den letzten Stand bringen und dann Catalina aufspielen. Deswegen habe ich gleich die iMac Efi verwendet.


    Was wäre nun die beste Vorgehensweise, wenn ich auf Catalina mit OC wechseln will? Gleich das Catalina Upgrade durchführen und dann unter Catalina die OC Anleitung ab Schritt 5 befolgen?


    Übrigens: die 128gb werden mittlerweile ohne den Hack im Smbios erkannt (8 sticks mit 16gb vorgaukeln).

    Ich habe gerade nach einer längeren Update-Pause versucht, das letzte Security-Update (2020 002) von Mojave zu installieren. Dabei habe ich leider übersehen, dass ich erst die EFI und das BIOS hätte updaten sollen ... nach einigem hin und her funktioniert nun mein macOS Mojave mit der neuen EFI wieder und ich habe den Wechsel auf iMac (von iMac pro) vollzogen, da das wohl für Mojave von Vorteil sein wird. Ich kann aber nicht besagtes Sicherheitsupdate installieren! Bei jedem Neustart erscheinen zusätzlicher Partitionen im Clover Menü: File Vault Prebooter, Install Prebooter, Install und Recovery. Wenn ich das Update noch mal initiiere, ändert das auch nichts.

    Egal von welcher Partition ich starte - der Hackintosh hängt sich auf. Nur von der Boot-Partition startet er, jedoch ist dann das Update nicht installiert und das Spiel kann von vorne beginnen. Wie komme ich da weiter?


    Oder sollte ich gleich auf Catalina wechseln? Oder gar auf Catalina mit OC? :-) Kann man da seine Installation aus Clover 100% mitnehmen oder fange ich da von vorne an?

    FriFlo Schau doch mit HwMonitorSMC2 unter "Fans or Pumps" nach. Wenn die Pumpe am Fan-Header 3 (Sys3/Pump oder wie er heißt) angeschlossen ist, dürfte sie dort als FAN4 angezeigt werden und eine konstante Umdrehungszahl von wahrscheinlich mehr als 2700 RPM haben.

    Nachdem ich jetzt meinen Rechner noch um 360° gedreht habe, kann ich mir abgesehen von einem schlecht sitzendem Kühler auf der CPU nur noch eine Problematik vorstellen: Du schreibst hier von mehr als 2700 RPM für die Pumpe. Bei mir geht der Wert auf voller Stärke auf maximal kurz unter 1100 RPM (siehe Bildschirmfoto auf der letzten Seite)! Und wenn meine Pumpe nur ein drittel der Leistung bringt, würde dies natürlich auch erklären, warum sie die CPU mit OC so schlecht runterkühlt!


    Hat jemand eine Idee, warum bei mir der Wert so niedrig sein könnte? Schließlich haben Jimsalabim und ich exakt das gleiche Main Board und Kühlsystem und die Pumpe ist bei uns beiden über den gleichen Header angeschlossen! Gibt es noch eine BIOS-Einstellung, die ich übersehen haben könnte? Sonst könnte ich nur noch vorstellen, dass die Verlängerung des Kabels (ich habe 4-Pin-Verlängerungen von Noctua-Lüftern verwendet) die Leistung reduziert.


    EDIT:

    Fuuuck! Ich glaube, ich bin durch das Schreiben selbst auf die Lösung gekommen ... Ich habe mal die Specs von der Noctua Filtern gelesen und zu den beigelegten "Verlängerungskabeln" steht da folgendes:

    Low-Noise Adapter

    Der NF-P12 PWM wird mit einem (L.N.A.) ausgeliefert, der die Maximalgeschwindigkeit von 1300 auf 900rpm reduziert. Damit können Sie den Lüfter entweder mit konstanten 900rpm betreiben oder die maximale Geschwindigkeit im PWM Betrieb begrenzen.


    Die sind recht kurz und ich habe zwei hintereinander gehängt! :-) Das würde wohl alles erklären, oder? :-)

    Ok! Ich schaue mich wohl nach einer alternativen Verlängerung um ...

    JimSalabim Ich habe Sie an Fan-Header 3 Sys3/Pump mit der Smart-Fan-Einstellung" Full Seed" angeschlossen.

    HwMonitorSMC2 ist ein guter Tip, denn das hatte ich noch nicht installiert. Nun habe ich es installiert und Fan 4 zeigt tatsächlich 0 an. Das heißt dann wohl die Pumpe läuft nicht? Oder ist es doch Auf Fan 3? Das wäre eigentlich logisch, da ich neben der Pumpe und dem CPU-Lüfter nur 2 weitere Anschlüsse für Gehäuselüfter verwende ...



    knollsen


    Zitat

    Versuch mal. Rechner aus -> 360° drehen oder Auto legen runde um herfahren -> anschließen und an den Schläuchen zu schnipsen.

    Fazit: Meine CPU ist Kälter als meine Körpertemperatur.

    Ja, das mache ich mal demnächst! Meine Temperaturen sind ja definitiv über meiner Körpertemperatur! Auch wenn ich mich sehr anstrenge! :-)

    Jetzt habe ich noch ein bisschen weiter rumprobiert und folgendes rausgefunden:


    1. Unter Windows 10 beträgt die ungefähre CPU-Temperatur im Gaming Modus und ohne irgendwelche besonderen Belastungen der CPU um die 80 bis 100 Grad! Während dessen ist sie unter macOS bei unter 40 Grad ... hähh?

    2. Erst im Default Modus beruhigt sich die Temperatur unter Windows auf ca. 45 Grad ohne Belastung. z.B. während eine Spieles geht sie dann rauf auf ca. 7 Grad.


    Irgendwie habe ich doch das Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt in meinem System. Ich glaube allerdings nicht, dass es an der Wärmeleitpaste liegt. Eher habe ich im Verdacht, dass die Pumpe gar nicht läuft, weil ich sie auf der Bios-Einstellung "full speed immer noch nicht über den Netzteillüfter hinweg hören konnte. Wüsste jemand eine Methode, wie ich sicher stellen kann, dass die Pumpe läuft?

    Also, die 100 Grad waren während Cinebench und teilweise Geekbench. Ich habe dann auf den Gaming-Modus runtergefahren. Unter Windows habe ich dann mal während eines aufwendigen Spieles (Frostbyte-Engine) mal die CPU-Temperatur beobachtet. Es wurden hier immerhin auch Werte zwischen 80 und 90 Grand erreicht, was ich immer noch etwas viel finde ... kenne mich da allerdings nicht aus, weil ich nie was anderes als Standard OC-Settings im Mainboard gewählt habe.


    Ich bilde mir fast ein, dass vor Einbau der Eisbären nicht so hohe Temperaturen da waren - trotz advanced Modus! Das widerspricht allerdings JimSalabims Aussage, dass das bei ihm auch der Fall war ... leider bin ich mir nicht sicher, ob ich die Temperaturen während der Benchmarking Tests beobachtet hatte (könnte mir dafür in den Arsch beißen!).


    Wäremeleitpaste habe ich Erbsengroß aufgebraucht und dünn verteilt. Da sollte nicht zu viel aufgetragen sein! Die Temperatur ohne besondere Anforderungen beträgt im Gaming Modus unter 40 Grad (im Schnitt 35 Grad). Was mich wie gesagt stutzig macht, ist, dass die Temperatur ganz unvermittelt nach oben schnellt. Also, im Gaming Modus innerhalb von 2 Sekunden von unter 40 Grad hoch auf 78 Grad. Und im Advanced Modus werden eben so schnell 100 Grad erreicht. Das finde ich merkwürdig.


    Da ich vor allem an der Musik-Performance interessiert bin, werde ich erst mal einen Test machen, was da das OC überhaupt bringt. Wenn nicht viel, dann setze ich wahrscheinlich den Standard Modus (maximal den Gaming Modus) ein.

    Jetzt habe ich mal statt dem ultimate Modus im Bios den Gaming Modus aktiviert. Nun gehen die Temperaturen der CPU nur noch auf 75 bis 80 Grad bei Benchmarking-Tests hoch. Die CPU tastet hier scheinbar nur auf 4800Hz statt 5000Hz.


    Meine Wärmeleitpaste war ordentlich aufgetragen. Die hat es sicher ziemlich verschmiert, weil die Installation der Eisbär 360 ohne eine dritte Hand tatsächlich ein Alptraum ist! Aber ich glaube nicht, dass sich das schlecht verteilt. Dei Schauten waren auch alle Handfest angezogen, also sollte das gut aufsitzen ...


    Ich frage mich jetzt: Sollte ich bei dem Gaming modus bleiben, oder sind die 100 grad einfach ok bei der CPU? Und JimSalabim: Woher weißt du, wie du mit den Volt-Werten etc selbst spielst? Ich trau mich da nicht so ganz, aus Angst was kaputt zu machen? Hast du einen Tipp, wie man sich bei Thema OC schlau machen kann? YT-Tutorials habe ich schon angesehen, aber war danach auch nicht schlauer ... ;-)

    Also, jetzt habe ich die Pumpe mal sicherheitshalber mit übrig gebliebenen Kabeln von Noctua Lüftern an SYS_FAN3_PUMP angeschlossen. Die Pumpe ist bei mir so leise, ich kann sie nicht hören, selbst bei voller Stärke (im Bios eingestellt).


    Um sicher zu gehen habe ich sowohl unter Mac OS als auch Windows mal ein paar Stresstests gemacht. Die Temperaturwerte der CPU-Kerne springen bei all diesen Tests sehr schnell auf bis zu 100 Grad Celsius! Das ist doch nicht normal und habe ich vorher nie beobachtet!


    Erst dache ich kurz, dass wohl die pumpe nicht läuft. Aber ich glaube, das Problem liegt eher bei der Messung, denn die Temperatur springt innerhalb kürzester Zeit runter auf ca. 40 Grad nachdem der CPU-Stress vorbei ist. Außerdem springen die Werte auch im Test teilweise wild zwischen 40 bis 50 und 95 bis 100 Grad. Da müsste doch ein langsamer Anstieg und ein ebenso langsames Abkühlen zu beobachten sein, wenn dies stimmen würde, oder?


    Was könnte hier falsch gelaufen sein?

    @JimSalabim (bzw alle mit der gleichen WaKü)

    Ich habe gerade auch auf die Alphacool 360 gewechselt, da meine vorherige WaKü nur mit Software (in Windows) geregelt werden kann. Beim Anschluß der pumpe war ich mir nicht sicher: Das Kabel vom CPU. Kühler sollte wohl eigentlich an dem 4-Pin Anschluß SYS_FAN3_PUMP. Dafür ist es aber viel zu kurz und müsste verlängert werden. Ich habe es jetzt mangels eines Verlängerungskabels and den Header CPU_OPT angeschlossen. Die 3 Lüfter sind mittels 3er Split an CPU_FAN (1) angeschlossen. Im Bios kann ich für alle drei eine Kurve bestimmen und die Lüfter höre ich auch dementsprechend aufheulen. Bei der Pumpe höre ich jedoch nichts, auch wenn ich auf full speed stelle ...

    Wie hast du das angeschlossen?


    @Alle

    Eine andere Verbesserung die ich noch vornehmen will: Mein Rechner ist in hinter einem schweren Schreibtisch und viel Kram und in einer Isobox (mit Glastüre vorne), daher funktioniert Bluetooth (bisher ein Trackpad) nur sehr schlecht und jetzt gerade gar nicht. Kann ich mithilfe von solchen Kabeln die Antennen auf den Schreibtisch verlängern?


    https://www.amazon.de/dp/B081H…vTm90TG9nQ2xpY2s9dHJ1ZQ==


    Muss ich da alle vier Antennen verlängern oder reichen weniger? Gibt es alternative Lösungsvorschläge?

    Eine Frage in die Runde zu etwas, was mir bei meinem Z390-Designare aufgefallen ist: Bootet bei euch nach einem Kaltstart der PC ebenso zwei mal?

    Einmal kurzes Lüfteraufbrausen für ca. 2 Sekunden (wenn mich nicht alles täuscht ohne, dass zB die GPU Strom bekommt, da die LEDs darin aus bleiben); dann ca. zwei Sekunden aus und dann der reguläre Boot?

    Bei einem Neustart (egal ob aus Windows oder macOS heraus) bootet er ganz normal.

    Ja, das ist bei mir auch der Fall. Mir hat mal jemand gesagt, dass das bei Gigabyte ein häufiger Defekt ist, der öfter Auftritt, aber auch kein Problem ist. Ich habe es deswegen nicht weiter verfolgt, weil es nicht weiter stört abgesehen von der leicht verlängerten Boot-Zeit.

    Falls jemand mehr dazu weiß, wäre ich natürlich auch interessiert.

    Habe gerade gelesen, dass das Sicherheitsupdate 2020-002 (in Mojave) bzw. das neueste Catalina Update bei zahlreichen "echten" Macs (Mac Pro, MacBook Pro und Mac mini u.a.) dafür sorgt, dass u.a. thunderbolt nicht mehr läuft. Da es firmere updates enthält, kann man mit time machine auch nicht mehr zurück ...

    Hat irgendjemand Probleme am Hackintosh bemerkt?

    Ich habe auch das RME Madi FX (PCIe). Das XT verkaufe ich wieder. Ich hatte es besorgt, weil ich ursprünglich dachte, ich müsse auf Mac Pro 2013 umsteigen ... :-)

    Es stimmt, dass meistens USB 2 reichen würde nur nicht für drei Madi Streams. ;-) Dass Thunderbolt irgendwo tatsächlich weniger Latenz hat als USB ist mir neu, ist aber natürlich möglich. Ist mir auch gleich, da ich nicht wirklich für USB Werbung machen wollte ... PCIe ist nach wie vor meine Wahl Nummer eins. An thunderbolt stört ich schon, dass die Kabel nicht sehr lange sein können! Mit maximal drei Metern heißt das, der Rechner muss zwangsläufig unter dem Schreibtisch stehen. Mit einer PCI-Karte und separaten Wandlern verbunden über Mad oder AES ist man wesentlich freier. Die Thunderbolt-Schnittstelle ist meiner Meinung nach nur praktisch, wenn man das gleiche Interface flexibel am Studio-Rechner und Am MacBook unterwegs verwenden möchte.

    Also, der Grund dafür, ein Audio-Interface mit Thunderbolt vs USB 3 laufen zu lassen erschließt sich mir einfach nicht. Bandbreite ist bei beiden mehr als ausreichend. Wenn sich Unterschiede in der Latenz ergeben, ist das eigentlich immer in der Qualität der Treiber (die bei RME sind immer top und der Hauptgrund, warum ich seit Jahren auf RME schwöre).

    Gründer für Thunderbolt sind eigentlich nur fehlende PCIe Steckplätze (Danke,Apple!) oder Mangel an Sata-Anschlüssen (Danke, Apple!) oder Geräte, die es nur mit Thunderbolt gibt. Für letzteres ist teilweise ein UAD ein Beispiel. Es gibt zwar UAD PCIe, aber da hatte ich keinen Platz mehr für. Dass die USB 3-Variante doch nur für Windows gibt ist eine reine Marketing-Entscheidung von Universal. Dass so viele deren Audio-Interfaces über Thunderbolt laufen ist meines Meinung nach auch nur eine Marketing-Entscheidung. USB 3 würde auch gehen ...

    „Worst news“ wäre doch, wenn in vielleicht 5-6 Jahren das dann aktuelle macOS den letzten iMac nicht mehr unterstützt. Dann gäbe es nach jetzigem Stand keinen Mac mehr ohne T2 und der könnte somit als Voraussetzung für das OS gemacht werden.

    Früher relevant werden könnten allerdings Features der neuen macOS Versionen. Z.B. Ist es bei allen mir bekannten Builds mit z390 Designare Board (auch der hier im Forum) bei Catalina nicht möglich sowohl Sidecar als auch DRM in Safari zu ermöglichen. Diese Einschränkung beruht auf dem T2 Chip, so weit ich das verstanden hatte. Aber ich bin ein absoluter Hackintosh-Newbie und lasse mich gerne aufklären! :-)

    Ist der 7.1er eigentlich Good News oder Bad News für Hackintosh? Die Tatsache, dass nur der letzte iMac noch keinen T2 Chip hat ist wohl eher Bad News, so wie ich das verstehe ... hingegen gibt es jetzt wieder einen Mac der direkt (ohne Thunderbolt Adapter) PCIe unterstützt. Das dürfte wohl positiv sein! Sonst noch was?