Posts by krokol

    fabiosun May I ask which method can you recommend for a "solid" backup? (Some years ago I was an avid user of SuperDuper! and later Carbon Copy Cloner, but stopped using these apps due to the problems with the (then) new file system.)


    Aber auch an die anderen Power- und Beta-User: Wie macht ihr eure Backups?

    Bist du sicher, dass die Zicke wirklich auf Ventura aktualisieren will? Für mich hört sich das eher wie das letzte Monterey Sicherheitsupdate an und eine Einstellung „automatisch aktualisieren“.


    Was passiert, wenn du die Installer Partition ignorierst und einfach von deiner normalen Mac-Partition bootest? Kaputt gehen kann da eigentlich nichts und du solltest dein altes System unverändert vorfinden.

    Autokorrektur und Rechtschreibprüfung sind alles andere als trivial. Es ist auch die Frage, ob ein Betriebssystem das übernehmen sollte oder eher ein spezialisiertes Programm mitbringen sollte, das zumindest "erahnen" kann, was du gerade schreiben willst. Generell geht es um ganz unterschiedliche Dinge: Rechtschreibung, Grammatik, Stil. Eine Autokorrektur kann immer nur das korrigieren, was du gerade (oder vor sehr kurzer Zeit) getippt oder diktiert hast. Grammatik kannst du nur auf Satz- bzw. Absatzebene prüfen. Du kannst auch beim Diktieren sehr schön sehen, wie manchmal gleich drei, vier Worte rückwirkend verändert werden. Und wenn du z.B. statt einer Studienarbeit in einem Chat schreibst, willst du gar nicht, dass die Automatik da eingreift.


    Es ist sogar so, dass in den vergangenen Jahren beispielsweise in iOS, aber auch unter Android, bei der Autokorrektur subjektiv schlechter geworden sind, weilmehr Parameter einfließen und die Wörterbücher wachsen. Die enthalten eben nicht nur deinaktives Vokabular, sondern müssen für alle Nutzer funktionieren. Und wir nutzen immer häufiger einen Mix aus verschiedenen Sprachen und Spezialbegriffen. In der Vergangenheit hat iOS z.B. aus "Wien" konstant "Wie'n" gemacht. Echt: Wie'n Idiot hat sich dat Ding benommen! Echt Mist für Leute aus Wien! (Merkste?) Zusätzlich soll die Autokorrektur peinliche Fehler vermeiden und verweigert daher beim Diktieren sogar manche Schimpfworte.


    Die Frage ist ja: Was willst du erreichen? Wenn man veröffentlichungsreife Texte will, kann Papyrus Autor hilfreich sein. Das hat Rechtschreibung-, Grammatik- und Stilanalyse samt Duden-Korrektor. Ist aber eben nur für deutschsprachige Texte und eher was für Autoren, die ihren Text überarbeiten wollen. Wenn man sich da nur auf Automatismen verlässt, geht das aber auch schief. Und ein Verlag bzw. Autor, der was auf sich hält, wird den Text immer von einen Lektor oder Korrektor überarbeiten lassen.


    Wenn du deine schlechte Rechtschreibung in Forenbeiträgen kaschieren willst, hilft das aber auch nicht wirklich. Du willst die Texte ja nicht erst vorschreiben und korrigieren lassen. Aber jede Autokorrektur ist da auch überfordert und baut Fehler ein, die auf den ersten Blick absolut unverständlich sind, auf den zweiten durch die Algorithmen und statistische Wahrscheinlichkeiten von Buchstaben- und Wortfolgen durchaus erklärbar sind. Denn wahrscheinlich schreiben viel mehr Leute in iMessage und in Foren "Wie'n xxxxxx" als über "Wien". Das erklärt auch Frau Schwätzer, denn "die" steht im Wörterbuch (genauer: der Begriff). Hätte Frau Schwätter (!) in deinen Kontakten einen Eintrag, würde ihr Name wahrscheinlich nicht korrigiert. Oder du überschreibst die Korrekturvorschläge ein paar Mal, dann lernt die Autokorrektur zumeist auch. Oder du legst eine Regel an, dass "Frau Schwätter" durch "Frau Schwätter" ersetzt werden soll. Du kannstdie Autokorrektur beeinflussen, doch meist ist das zu viel Mühe. Und du willst vermutlich auch nicht, dass "Schwätzer" immer durch "Schwätter" ersetzt wird.


    Und hinzu kommt: Deutsch ist nun mal wesentlich komplexer als US-Englisch. Und es gibt, bezogen auf die macOS-User, wesentlich weniger Nutzer. Du hast ja schon Komposita angesprochen oder Kommasetzung und Groß-/Kleinschreibung. Warum sollte sich Apple (oder Microsoft, oder Google) auf Betriebssystemebene um Perfektion für die deutsche Sprache kümmern? Was als nächstes? Spanisch, Französisch, Thailändisch, Farsi? Nee, das Betriebssystem ist da imho der falsche Platz, um eine perfekte Lösung für alle Sprachen, Textarten und Nutzungsszenarien zu erwarten.

    MacGrummel Keine Ahnung, wie sich der Dock-Fehler bei dir genau äußert, aber ich habe auch manchmal ein einfrierendes Dock (keine Gestenerkennung mehr etc). Bei mit hilft dann im Terminal "killall Dock", um ohne Neustart die Funktionalität der Oberfläche wiederherzustellen. Vielleicht hilft das auch bei dir? (Terminal musst du natürlich noch öffnen können.)

    Ich meine mich zu erinnern, dass selbst das Recovery den WLAN-Zugang kennt, um eine Wiederherstellung per Internet anstoßen zu können. Da müsste man wohl bekannte WLANs explizit rausnehmen, um eine Kontaktaufnahme im Boot-Vorgang mit Sicherheit zu unterbinden.

    Zu iPhone 12 kann ich nichts sagen, aber hier läuft ein iPad Pro 10,5" mit iPadOS 15: Akkulaufzeit ist bei mir ähnlich zu iPadOS 14, kann da keine Unterschiede festmachen. Performance gefühlt etwas besser (minimal halt, vielleicht auch nur, weil es "neu" ist). Kompatibilität mit Apps: Es läuft (fast) alles, nur eine uralte App zur Steuerung meiner WLAN-LED-Birnen meckert, dass die App für iOS 15 aktualisiert werden muss ... leider gibt es sie gar nicht mehr im AppStore und der Anbieter scheint auch nicht mehr existent. Neue Features: Abgesehen von den neuen Homescreen Widgets und der App-Übersicht auf der letzten Seite (analog zu iOS 14+) merkt man erst mal kaum, dass man in IPadOS 15 ist. Das mit den Widgets ist imho noch nicht optimal gelöst (Seitenleiste + Homescreen). Die Multitasking/Screensplitting-Funktion oben am Bildschirmrand ist praktischer als die alte Lösung. An die neue Safari-Optik muss man sich gewöhnen. Notizen & Erinnerungen haben dazu gelernt - aber da nutze ich Alternativen. Und Drag'n'Drop zwischen Apps habe ich noch nicht gebraucht.

    Bitte um SMBIOS-Empfehlung für Monterey: Ich habe hier noch einen Dell T20 mit Haswell XEON-CPU 1225v2 (iGPU HD4600) und ohne dGPU. Der läuft als iMac15,1 sehr gut mit Big Sur, aber damit gibt es ja keine Monterey-Kompatibilität mit. Google-Suche hat u.a. iMac16,1, iMac18,2 und sogar iMac19,1 als mögliche Alternativen geliefert, aber irgendwie war (wenn überhaupt vorhanden) die Begründungen sehr vage ("Nachfolger", "bessere Hackintosh/OC-Unterstützung"). Und ganz ehrlich: Ich weiß nicht, wie entscheidend ein "falsches" SMBIOS für OpenCore-Hacks überhaupt noch ist.


    Welches SMBIOS würdet ihr mir empfehlen, um darauf Monterey installieren zu können und warum?

    grt Ich gehe davon aus, dass du wenig Erfahrung in der Erwachsenenbildung hast? Es geht darum, Anfänger erst mal bei der Stange zu halten. Warum nutzen Leute Legosteine, wo man mit einer vernünftig ausgestatteten Werkstatt doch alles selbst und viel besser bauen und auch noch selbst konstruieren kann? (Gibt sogar Fernsehsendungen dazu: Lego Masters). Am Anfang hat man weder die Werkzeuge noch die Erfahrung. Später kaufe ich vielleicht eine Fräse, eine Drehbank oder einen 3D-Drucker und finde dann Lego eher primitiv. Aber eben erst später. Natürlich erlernt man irgendwann die vollständige Syntax, wenn das entsprechende Interesse geweckt und ggf ein eigenes Projekt vorhanden ist. Aber eben auch erst später.


    Zumal: wir reden bei Syntax doch nicht nur von den "paar" Anweisungen der Programmiersprache selbst (damit kriegst du doch heute nicht mal mehr eine Bildschirmausgabe hin, erst recht keinen Touch-Input), sondern auch die der tausenden API-Calls, Frameworks etc. Willst du jemanden vergraulen, dann zwingst du ihn, erst mal vier Wochen die Reference-Manuals der Sprache und der verwendeten Frameworks zu lesen, bevor er auch nur eine Zeile programmieren darf. Danach darf er als Neuling im kommerziellen Umfeld eine (!) Funktion in einem riesigen Programmkomplex überarbeiten (!), die ihm dann von der QS vier Mal zurückgeschmissen wird, bis sie akzeptiert wird. Wenn er dafür Geld bekommt, wird er das akzeptieren, aber dann ist er kein Neuling im Programmieren, höchsten in der Sprache, der Entwicklungsumgebung und/oder dem Projekt.


    Wenn es sich aber um einen Jugendlichen handelt, der das als Hobby macht? Da solltest du dafür sorgen, dass der schon nach ner Stunde, besser nach ein paar Minuten, die ersten kleinen Erfolge sieht. Und da gibt es keine QS oder einen anderen Coder im Team, die Feedback geben, sondern nur ein einsames "Error" wegen vergessener oder überzähliger Semikolons, Klammern, Gleichheitszeichen, Parameteranzahlen, falschen Typen o.ä. Wenn man dann auch noch mit Anwendungen aus einem Tutorial beginnt, die man abwandeln möchte, und die aus 200+ Zeilen bestehen, wird das schnell frustrierend.


    Nur weil jemand mit Lego oder Fischertechnik begonnen hat, heisst das nicht, dass er nicht heute Bandsägen, Schweißgeräte und Stehbohrmaschinen nutzt.

    Download-Fritz Ganz einfach: Weil wir hier in einem Hackintosh-Forum sind und ich versucht habe, Möglichkeiten aufzuzeigen, die mit einem Mac kostenlos und unkompliziert auch von einem kompletten Anfänger genutzt werden können. Ich habe auch nicht Swift empfohlen, sondern Swift Playgrounds, weil man da nicht erst komplexe Syntax und APIs lernen muss, sondern rasch Erfolgserlebnisse hat. Ebenso Python nicht per homebrew, sondern Thonny - auch da wegen der einfachen Nutzung.


    Wenn man mal genügend Erfahrung gesammelt hat, kann man dann (abhängig von den eigenen Interessen) die passenden Sprachen, Frameworks und Werkzeuge wählen. Thread heißt aber "PROGRAMMIEREN LERNEN, WO MIT SOLLTE ICH ANFANGEN?" und nicht "Best ever Universal Programming Language wanted". Aber viele "alte Hasen" haben ihre ersten Schritte mit Commodore Basic oder Turbo Pascal oder gar Cobol und Fortran gemacht - sicher aus heutiger Sicht keine optimalen Sprachen, aber gerade die ersten beiden waren insofern "anfängerfreundlich" als man rasch Resultate sah.


    Zweifellos würde mein Fazit aber anders aussehen, sollte ich konkret für ein Projekt eine sinnvolle Toolauswahl empfehlen, wenn das programmiertechnische Grundwissen in einer oder mehreren Sprachen vorhanden sind.

    Okay, da ich lange in dem Bereich Dozent war, nutze ich mal meinen 100. Beitrag hier und gebe auch mal meinen Senf hinzu. Wie andere schon erwähnt haben, sind HTML und CSS kein "programmieren", sondern beschreiben die Struktur und das Aussehen der Inhalte einer Webseite. Die Interaktivität kommt dann durch JavaScript (JS), PHP usw., mit denen diese Elemente auf der Seite nach bestimmten Regeln verändert werden.


    Wichtig ist aber die Frage, was und warum du programmieren lernen möchtest und was am Ende herauskommen soll. HTML, CSS, JS und diverse "Frameworks": Damit kannst du zB Anwendungen und einfache Spiele entwickeln, die du dann leicht im Web veröffentlichen kannst. ABER du musst dazu erst mal viele unterschiedliche Teile lernen. Beim Raspberry ist es eher umgekehrt: Die Anwendungen, die man da entwickelt, sieht man oft gar nicht: die lesen irgendwelche Sensordaten aus und verarbeiten sie weiter, schalten die Beleuchtung an, wenn der Dämmerungssensor "dunkel" anzeigt etc. Und dann gibt es noch die Anwendungsentwicklung zB für Windows, macOS oder Linux oder die App-Entwicklung für iOS und Android. Alles unterschiedliche Bereiche, in denen oft unterschiedliche Werkzeuge und Programmiersprachen genutzt werden.


    Zunächst geht es beim Programmieren aber erst mal darum, die grundlegenden Elemente zu beherrschen: Variablen, Schleifenkonstrukte, Bedingungen, Ein-/Ausgabeanweisungen etc. Beherrscht man das mal richtig, dann kann man sich auch leichter in neuere Programmiersprachen und Werkzeuge einarbeiten. Denn in der Industrie wird oft mit ganz anderen Programmierwerkzeugen gearbeitet.


    Für den Einstieg würde ich bei verfügbarem Mac/iPad das kostenlose "Swift Playgrounds" empfehlen - da klickt man die Anweisungen zusammen und muss verschiedene Aufgaben/Szenarien lösen, indem man eine vorhandene Spielfigur auf einem vorhandenen Spielfeld dazu anweist, Diamanten einzusammeln und Schalter zu betätigen. Vorteil: kostet nix, kein Vorwissen erforderlich, wenig Frust durch Syntaxfehler (also Tippfehler, die dein Programm für den Computer unlesbar machen). Swift ist die Programmiersprache, die Apple auch für die App-Entwicklung unter iOS und macOS empfiehlt und theoretisch kannst du von Swift Playgrounds zu Xcode wechseln und dann in die App-Entwicklung einsteigen (die Hürden bleiben aber erst mal hoch).


    Anschließend würde ich mir Thonny anschauen: Das ist eine kostenlose, interaktive Entwicklungsumgebung für Python. Diese Programmiersprache wird auch viel auf dem Raspberry benutzt und mit Thonny hat man so was ähnliches wie den Basic-Interpreter, den die älteren von uns noch vom C64 kennen: Thonny öffnen und lostippen, dann auf "Ausführen" klicken, sich wundern, Fehlermeldung analysieren, Code verbessern und von vorne. Toll daran ist, dass du dir dein System nicht vermurkst, denn wenn du Python normal installierst, musst du auf Kommandozeile arbeiten und kannst dir dein System zerschießen, wenn du Versionen und Erweiterungspakete installierst, die mit den systemeigenen nicht problemlos zusammenspielen. Für Python gibt es zahllose Kurse und Beispiele im Web, vieles auch kostenlos. Und die Einsatzgebiete reichen von der Entwicklung eines einfachen "Hello World" über Kommandozeilen-Tools bis zu Neuronen Netzen, Sprach- & Signalverarbeitung oder eben auch dem Verarbeiten von Sensordaten zB eines Raspberry Pi.


    Hast du dich mal mit Swift Playgrounds und Thonny/Python beschäftigt, wirst du schon viel besser wissen, was du zukünftig programmieren willst - und dann suchst du dir die richtige Programmiersprache, die richtigen Werkzeuge und die richtigen Libraries/Frameworks (quasi Sets von Lego-Bausteinen für Programmierer, die bestimmte Zwecke erfüllen) für den Job aus.


    Hope that helps - Geld würde ich am Anfang keines ausgeben, gerade nicht für Kurse. Das lohnt sich erst, wenn du weißt, in welche Richtung du weitergehen willst.

    Bin schon seit einiger Zeit dabei eine brauchbare Seriennummer für iMacPro1,1 zu finden, aber von den zig generierten Nummern waren bislang alle ungültig.

    Dann Sperre....warten....und nochmal probieren

    Ich bin immer davon ausgegangen, dass wir UNGÜLTIGE S/N SUCHEN und verwenden, weil gültige ja bedeuten würden, dass ein echter Mac mit der S/N im Umlauf ist?!?

    Dann erlaube ich mir mal in die Runde zu fragen: Kennt jemand einen guten Clipboard-Manager, gerne auch mit Snippets?

    Ich nutze dazu derzeit Alfred (und dort gefällt mir die Funktion ziemlich gut, gibt es aber nur mit dem PowerPack), brauche aber die restlichen Funktionen kaum. Diverse kommerzielle Clipboard-Tools habe ich ausprobiert, aber nie das richtige gefunden, mal lag es am UI, mal an der umständlichen Bedienung.


    Und um was Praktisches beizutragen:

    - Lulu (ersetzt bei mir mittlerweile Little Snitch)

    - Tot (ganz nützliches Menüzeilen-Tool für kurze Notizen)

    - Hazel (zum automatischen Sortieren und Aufräumen von Foldern, z.B. auch Downloads ... leider nicht billig)

    Leider kann ich nicht definitiv sagen, ob es auch OHNE Anschluss geht - ich weiß aber hundertprozentig, dass es MIT Anschluss tut (natürlich vorausgesetzt, die Hardware hat keinen Defekt). Wenn du dir aber die zweite Abb. bei dem von dir verlinkten AE-Angeot anschaust, steht bei diesem Anschluss explizit "BlueTooth"...


    Google und HP haben mich auch nicht darüber aufklären können, ob dein Motherboard einen freien internen USB-Header hat, das Manual schweigt sich dazu offenbar aus. Du könntest noch versuchen, den Anschluss nach außen zu verlegen, brauchst dann aber natürlich ein passendes Kabel. Wenn du das beiliegende interne Kabel verwenden kannst, unbedingt mal prüfen, ob alles fest sitzt und es keinen Wackelkontakt gibt.


    Viel Erfolg!