AlexA1278 Stimmt, dass es ja mit Catalina funktioniert, hatte ich schon wieder vergessen. Dann ist meine Idee vermutlich unzutreffend. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, wie OCLP da in dieser seltsamen Form reinspielen könnte. Wirklich seltsam. Sorry for the confusion ![]()
Posts by krokol
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Vorab: Ich habe mich nicht im Detail mit dem Diebstahlschutz von Apple MacBooks beschäftigt, schon gar nicht jenen aus der Intel-Ära mit wechselbaren Laufwerken.
Mir fällt aber auf:
- das MacBook habe ich gebraucht defekt und ohne HDD gekauft
- Verkäuferin sogar extra danach gefragt und bekam als Antwort, es sei "nirgendwo mehr angemeldet"
Nun ist ja die Frage, wie man ein defektes MacBook ohne HD korrekt als Besitzer abmelden kann. Da die Festplatte ja schon ausgebaut war (und ausgebaut werden konnte), kann die Verknüpfung ja nur in einem nicht-flüchtigen Speicherbereich auf dem Gerät oder auf irgendwelchen Apple Servern erfolgen, sonst wäre ja jeder Diebstahlschutz mit dem Ausbau der Festplatte obsolet. Meines Wissens geht das korrekte Abmelden bei (modernen) defekten Geräten nur über das Web. Ich könnte mir vorstellen, das wurde hier "vergessen"?
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Leider ist mir auch keine Möglichkeit bekannt, ein iMessage-Archiv auf ein anderes iPhone zu übertragen. Aber vielleicht kann dir zumindest ein Tool wie imessage-exporter helfen, die Konversation von deinem iPhone auf deinen Rechner zu exportieren und dann z.B. in ein PDF oder anderes Dokumentformat zu konvertieren, das du auf das iPhone deiner Mutter übertragen kannst?
Mir ist klar, dass damit die Nachrichten nicht wieder in iMessage landen, aber zumindest hätte deine Mutter ein Dokument, in dem sie die alten Texte nachlesen kann, wenn du ihr zeigst wie. Vielleicht ist das besser als nichts, denn es geht ja auch um das Problem, dass sie die Gespräche zur Zeit ganz verloren hat.
Ich drücke die Daumen, dass du eine akzeptable Lösung findest.
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Kurzer Hinweis: Bei Amazon (s. Link 1. Posting) gibt es gerade die 512GB Version unter 55€ als Prime Day Angebot.
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Naja, es ist ja nicht so, dass die Heise Redaktion Mindfactory weiterführen will, sondern die Heise Group. Dazu gehören neben den bekannten ;agazinen und Online-Redaktionen eh schon Geizhals, Günstiger, die Heise Academy mit Online- und Präsenzveranstaltungen, Make m.W. samt der Maker Fairs in D, diverse Telefon- und Branchenverzeichnisse (Das Örtliche, Gelbe Seiten ...), ein Online-Marketing-Zweig und mehr. Der Einstieg ins Online-Shopping ist da nicht sooo weit weg.
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Leicht off-topic, aber da hier ja auch einige Mx-Macs haben und vielleicht einfach mal einen Blick auf Tahoe werfen wollen, ohne ihr System umbauen zu müssen: Mit UTM kann man macOS 26 auf Apple Silicon ziemlich bequem virtualisieren. Dazu braucht man neben UTM die IPSW-Datei der Beta.
Bei mir hat UTM dann aber gleich zu Beginn der Installation gemeckert, dass ich ein Update für das Host-OS brauche, um macOS auf UTM zu virtualisieren. Bietet auch an, das fehlende Paket zu installieren, was aber fehlschlägt, weil der benötigte Download nicht gefunden wird. Abhilfe: Den gibt es auf der Apple Developer Seite unter dem Punkt "Device Support for macOS 26 beta" und nach manueller Installation klappt es dann auch mit der Installation von Tahoe in UTM.
Übrigens reichten die Default-Settings mit 4 GB RAM für die VM aus, aber mehr ist natürlich besser. Fürs Rumspielen mit den Designeinstellungen und zum Befriedigen der Neugier sollte es aber genügen. Und man kann jederzeit die ganze VM löschen, wenn der Speichplatz fürs Rumspielen zu schade ist oder man von Tahoe genug hat
![weg [wech]](https://www.hackintosh-forum.de/images/smilies/smiley262.gif)
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Es steht doch in den FAQ zur EON Software, dass die letzte BETA Unterstützung für ARM mitgebracht hat, die Weiterentwicklung aber eingestellt wurde. Die vorletzte Version läuft mit Rosetta 2:
QuoteGibt es eine native Mac-ARM-Version von VUE und PlantFactory für die Apple M1/M2/M3-Chipsätze?
Die native ARM-Version war für VUE 2024 und PlantFactory 2024 in Arbeit, als die Entwicklung gestoppt wurde. Wir haben uns entschieden, die ARM-Version „so wie sie ist“ als unfertige Betaversion bereitzustellen. Bitte beachten Sie, dass die Mac-Versionen für Nicht-ARM-Systeme vermutlich stabiler sind als die unfertigen ARM-Versionen, weshalb wir diese auch als Alternative anbieten.
Für VUE 2023 und PlantFactory 2023 sind nur Nicht-ARM-Versionen für Mac verfügbar, die über Rosetta 2 ausgeführt werden müssen.
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Quote
Grade bei einer ersten Beta ein absolut überflüssiger Schwenk zur Bevormundung der User.
Das sehe ich komplett anders: eine Beta ist kein Produktivsystem. Wenn neue Features eingeführt werden sollen (ob sinnvoll für die User oder nicht sei dahin gestellt), dann gerade in einer ersten Beta und nicht erst im RC. Und gerade für den (Beta-)Test ist es auch unsinnig, wenn die Tester eine solche Funktion erst aktivieren müssten.
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Ich vermute, du musst "blind" beim Hochfahren dein PW eingeben, um die FV2 Ver/Entschlüsselung zu aktivieren, danach sollte auch die Fernwartung wieder funktionieren. Zumindest ist das bei meinem Mini so. Leider gibt es wohl keine Möglichkeit, das FV2 PW so zu speichern, dass der Rechner komplett hochfährt und ggf einen User automatisch einloggt. Alternativ auf FV2 verzichten.
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Freut mich. Es müsste mM auch mit FV2 laufen, wenn du erst blind das Passwort am entfernten Rechner eingibst ... aber das ist natürlich etwas weniger bequem.
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Oje, sorry, dass du da auf Probleme aufläufst. Ich habe immer einen zweiten Mac oder ein iPad verwendet und FV2 war bei mir auf dem Hacki nie ein Thema. Das ist auch alles schon Jahre her, aber bei den Systemeinstellungen gab es damals so was wie "Entfernte Verwaltung", das man auf dem zu verwaltenden System erst aktivieren musste. Falls du auch noch Little Snitch oder LuLu nutzt, musst du evtl. die Ports freigeben.
Wenn das alles einmal läuft, kann ich den remote zu verwaltenden Rechner im Finder sehen und wenn ich darauf klicke, gibt es rechts oben "Bildschirmfreigabe". Dann funktioniert das bei mir alles mit Bordmitteln. Früher habe ich auch Screen Connect verwendet, aber im lokalen Netz habe ich das nicht benötigt.
HTH
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Arkturus Kannst du den HW Desktop evtl mit einem HDMI-Dummy ohne Monitor/TV booten und remote über deinen anderen Rechner aktuell halten? So habe ich das viele Jahre mit einem alten (Original) Mac mini gemacht (ist aber schon Jahre her). Ich habe das nie mit nem Hackintosh probiert, aber die Auflösung des TV macht ja sicher auch dann wenig Spass, selbst wenn du es hinbekommen würdest.
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Das ist zwar hier eher off-topic, aber vielleicht ja für den einen oder anderen von Interesse:
Bartender -> Ice
Little Snitch -> LuLu
iStat -> Stats
Das sind alles kostenlose Alternativen (wobei sich die Entwickler über Unterstützung freuen), die ich auf Apple Silicon nutze. Der "Besitzerwechsel" von Bartender hat mir Bauchschmerzen gemacht. LuLu ist zwar einfacher, aber die Upgrade-Politik von Little Snitch gefiel mir nicht mehr und iStats hat mir damals auf dem M1 seltsame Werte (auch für die eigene Nutzung) angezeigt, evtl wegen der Performance und Effizienz Cores der Apple CPUs.
Ja: All diese Alternativen sind weniger "bequem" oder funktional, aber es kostet ja nichts, die Alternativen mal auszuprobieren. Und wenn sie ausreichen, spart man sogar.
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Vorsicht bei dem Vergleich 13" MBA zu 14" MBP - das MBP hat zwar das bessere Display, aber in der Diagonalen sind das tatsächlich 13,6" zu 14,2" bzw. 34,46 cm zu 35,97 cm - also gerade mal 1,5 cm Differenz (oder 4,2% Unterschied). Also wenn es um ein größeres Display geht, dann eher 15"/16" Modelle, wenn es um Anschlussmöglichkeiten für externe Displays geht, dann MBP. Die Airs Takten zudem bei Dauerbelastung eher runter - aber im normalen Alltag ist das vernachlässigter, wenn kein Poweruser. Dafür haben sie keinerlei bewegliche Teile. RAM: 16GB ist heute sicher auch hinsichtlich der Zukunftssicherheit zu empfehlen, aber natürlich bedeuten mehr RAM, größere SSD und ggf größeres Display auch erhebliche Mehrkosten, gerade bei den aktuellen Neugeräten.
Und ja: Ich würde empfehlen, auf die neuen Modelle zu waren. Oder alternativ viel Geld durch den Kauf eines gebrauchten M1/M2 zu sparen ... das wäre hilfreich, um deine tatsächlichen Anforderungen erst mal im Alltag abschätzen zu lernen. Denn die Mx-Geräte sind ganz ein andere Kaliber, falls man von einem kleinen Hackintosh kommt.
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Bei mir ist definitiv kein Download möglich (404), wenn ich bei InsanelyMac nicht eingeloggt bin, wenn ich mich einlogge schon.
Aber ich will mich hier nicht streiten, war nur ein wohlgemeinter Hinweis für spacepilot3000.
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PSA: Du bekommst den 404, wenn du auf der Site nicht eingeloggt bist.
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Du kannst ja vielleicht mal eine Vergleichsmessung machen, wenn du jeweils die absolute Höhe über Meeresspiegel auslesen kannst. Einmal "unten", einmal in der Höhe. Sind die Angaben identisch? Sind die Differenzen identisch?
Ich habe beruflich mal mit (un)geeichten Entfernung- und Höhenmessungen zu tun gehabt und da lagen viele Geräte (vor Jahren, zugegeben ... aber sie waren auch größer) deutlich über 5% Differenz. Und privat hatte ich vor Jahren zwischen Mi Band (2 ??) und meiner ersten Apple Watch auf 10.000 Schritte eine Abweichung von +/-2000 Schritte. (Auch die Herzfrequenz ging weit auseinander, obwohl ich dachte, dass das am einfachsten sein sollte. Beim Vergleich mit den Angaben eines Blutdruckmessgeräts war die Apple Watch damals relativ genau, das Mi Band hatte die größeren Ausreißer.) Das ist meines Wissens besser geworden, aber genau sind die Angaben auch weiterhin nicht.
Für Hobby und als grober Anhaltspunkt sollte das alles reichen - und die meisten Laufen und Radeln ja auch nicht 100km am Stück. Aber wenn es wirklich relevant ist, würde ich mal eine Referenzmessung machen: Möglichst gerade Strecke, deren Länge man kennt, nach dem Ablaufen/Abfahren ein paar Minuten warten (manchmal gibt es "Nachbuchungen" bei der Watch), dann in die Gegenrichtung zurück, ggf. ein paar Mal wiederholen. In Wien bietet sich für so was die Prater Hauptallee an

Jedenfalls würde ich mich nicht über Abweichungen ärgern, sondern mir das Beste raussuchen und mich freuen, dass ich in einer Zeit lebe, in der ein kleines Ding am Arm all so was relativ gut erfassen kann.
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Die eine Aufzeichnung geht jedoch über 4:32:21 und die andere über 4:53:35 - damit imho vermutlich nicht wirklich vergleichbar, auch wenn der Verlauf gleich aussieht. Da wird bei der einen Messung alles unter einer bestimmten Geschwindigkeit ausgelassen, während beim anderen jedes kleine Rumgeschiebe addiert wird.
Insgesamt sind die Abweichungen bei beiden Beispielen grob im Bereich von 5%, das ist jetzt aus meiner Sicht nicht wirklich "gewaltig", wenn auch für Sportler ärgerlich. Aber die Abweichungen kommen auch durch unterschiedliche Sampling-Raten und unterschiedliche Approximationsalgorithmen zustande. Ich würde gar nicht wollen, dass meine Watch die Position im Millisekundentakt ermittelt - die Akkulaufzeit ist so schon schlecht genug. Exakte Werte für die Fahrstrecke gibt es nur, wenn man direkt am Rad misst, GPS-basiert ist das immer nur eine Approximation. (Wer ist alt genug, früher noch mit Zirkel, Karte und Maßstab Routenlängen von Hand "ausgerechnet" zu haben? Oder mein erstes "mobiles" GPS (1995 oder so): das hatte noch eine Abweichung von 15+ Metern und brauchte für den ersten Fix manchmal 10 Minuten.
Und auch bei der Höhe gibt es unterschiedliche Verfahren (GPS, Barometer/Luftdruck, Höhenmodelle, ...) der absoluten und relativen Höhe. Exakt ist das nur mit dem entsprechenden Equipment oder zumindest vorheriger Referenzmessung.Die Geräte werden auch alle nicht als geeicht oder besonders exakt vermarktet. Die Apple Watch ist nicht mal eine Sport- sondern höchstens eine Smart-&Fitness-Watch. Verblüfft war ich eher, als ich eben unsere drei Apple Watches im Haushalt verglichen habe und die tatsächlich alle drei die gleiche Meereshöhe angezeigt haben (Kompass-App, aber nur auf Meter genau).
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Sascha_77 Danke für deine ganze Mühe. Kleiner Hinweis: Der Cookie-Hinweis ist bei mir im FF im Dark Mode quasi unlesbar:
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Sicher versucht Apple hier für sich das Beste aus der Sache zu machen - welches Unternehmen würde das nicht? Aber da gibt es schon mehr Aspekte als reine "Bockigkeit": Anders als z.B. Microsoft hat Apple mit iOS (und mittlerweile iPadOS) eine "marktbeherrschende Position", nicht aber auf dem Desktop mit macOS. Nicht Apple, sondern die EU hat den DMA so angelegt, dass nicht Anbieter generell, sondern Plattformen reguliert werden. Apple hat schon einmal erlebt, dass eine Plattform wegen übergreifender Funktionen zusätzlich unter den DMA gepackt wurde - nämlich iPadOS. Und zwar, nachdem iPadOS zunächst drin sein sollte und dann aufgrund der Beschwerde Apples zum Start ausgenommen wurde. Sehr zuverlässig und vertrauenswürdig, diese Auslegungen der Regulierer....
Kommt jetzt hinzu: Die Apple Intelligence Funktionen laufen auf allen Mx Macs, also alle Macs der letzten ca. 4 Jahre. Aber nur auf iPhone 15 Pro und höher sowie einige jüngere iPads. Wäre es nur macOS, wäre es auf den ersten Blick unkritisch - sie greifen aber auf plattformübergreifende Daten zu. Wer wäre in der Situation nicht auch vorsichtig, ob damit nicht auch der Mac unter den DMA fallen könnte. Klare Aussagen dazu gibt es von der EU nicht. Und zusätzlich fordert der DMA, dass andere Marktteilnehmer "diskriminierungsfreien Zugang" zu den Funktionen der regulierten OS erhalten und Anbieter sich selbst keine Vorteile verschaffen dürfen gegenüber der Konkurrenz ... soll das dann bedeuten, dass Epic und Spotify auch Zugriff auf die LLMs von Apple samt den Userdaten erhalten soll? Weiß keiner. Klar ist doch: Damit die KI-Funktionen "funktionieren", müssen sie auf die Nutzerdaten und das Nutzerverhalten zugreifen können. Apples Vorteil ist, vom Mac über iPad, iPhone, Watch und potenziell sogar Apple TV und Health-Daten von AirPods und Co. alles abzudecken. Aber genau daraus macht der DMA ein Problem, denn jegliche Nutzung ist entweder eine eigene Bevorteilung oder nach dem DMA auch den Wettbewerbern zu ermöglichen (auf den regulierten Plattformen). (Übrigens sind auch die anderen jetzt nicht für die EU vorgesehenen Funktionen solche plattformübergreifenden Features.)
Also wie soll Apple vorgehen? Vor kurzem gab es von einigen einen großen Aufschrei, Apple würde die Userdaten an OpenAI weiterspielen mit den neuen Updates. Jetzt sagt Apple, dass in der EU vorerst keine Apple Intelligence Funktionen kommen, weil nicht klar ist, ob damit die Daten freigegeben werden müssen und abfließen können - und wieder großer Aufschrei. Microsoft, Meta, Google und Co sind weniger betroffen, weil deren Integration nicht so umfassend ist.
Hinzu kommt, dass die EU leider kein Klartext redet: Heute hat Brüssel mitgeteilt, dass Apple gegen den DMA verstößt - und ich hätte gedacht, dass da mindestens eindeutig die CTF (Core Technology Fee) als illegal bewertet wird. Aber das wird wieder nicht klar gesagt, sondern nur, dass Höhe und Umsetzung der Gebühren nicht dem DMA-Gedanken entsprechen. So kann man imho keine Regulierung machen: Sagt den Unternehmen gleich, wo die Grenze ist, und erwartet nicht, dass sie von sich aus austesten, was gerade noch durch geht. (Ganz abgesehen von den drohenden Strafen, die sich am weltweiten Konzernumsatz orientieren, nicht am EU-weiten: warum sollte da ein Unternehmen mit US-Aktionären irgendwas in der EU riskieren?).