Beiträge von Norderstedter

    Leute, die lieber andere Leute für sich arbeiten lassen, brauchen sowas natürlich nicht.

    Ich würde lieber selbst arbeiten als auf andere Leute angewiesen zu sein, aber ich habe bei PC-Technik & Programmieren irgendwann in den späten 1990er Jahren den (Wissens-)Anschluß verloren. Ist leider so, bin Baujahr 1960 und ab Januar Frührentner (weil nicht mehr arbeitsfähig). Falls du (und auch griven) zufällig oder grundsätzlich im Hamburger Raum sein solltest, dann melde dich gerne um gemeinsam über PCs und die Welt zu schnacken, die erste Runde geht auf mich.

    So, neuer Stand der Dinge:


    Mit der letzten EFI von griven (die mit der Zeitlupenfunktion) kann ich mein altes BigSur starten. Wenn ich jetzt eine Version ohne die Zeitverzögerung bekommen könnte sollte mein Rechner wieder laufen.


    Ich habe jetzt 7 Log-Dateien von diesem Stick, die letzte hänge ich unten dran, sind die anderen sechs auch noch interessant?

    Was ich nicht verstehe ist warum Du jetzt macOS neu installierst Du hast Doch eine, zumindest theoretisch, lauffähige Installation von BigSur warum also wird die nicht verwendet?

    Weil ich da Daten drauf habe und die nicht riskieren möchte (trotz TM-Backup). Daher erst einmal eine inzwischen überflüssige SSD "neu bespielen" und sehen ob es dann läuft.

    warum also wird die nicht verwendet?

    Also nur vom Efi-Stick booten und dann im Auswahlmenü auswählen. Werde ich dann probieren.




    die Einstellungen für Mac OS noch anpassen musst, oder?

    Nach dem Link habe ich folgende Einstellmöglichkeiten nicht gefunden: Serial(Com Port & Parallel: weil gar nicht vorhanden?)

    4G Decoding (die vielen Unterpunkte habe ich nicht verstanden, und einen derartigen Menüpunkt finde ich nicht im BIOS).

    EHCI/XHCI: Nicht gefunden (gehört das zur Abteilung S-ATA?)

    OS-Type: Nicht gefunden.

    Moin!


    Nach rund 1 Stunde gehampel läuft jetzt das Installationsprogramm um eine 4 TB SSD mit BigSur zu bespielen. Ich hoffe, jetzt alles korrekt wiederzugeben:


    Ich habe den PC unter Linux heute morgen bis ca. 10 Uhr benutzt, dann runtergefahren und am Netzteilschalter ausgeschaltet. Dann die (heute angekommenen) 128 GB RAM eingebaut. CMOS-RESET-Pins kurzgeschlossen. Dann den Rechner gestartet und gleich ins BIOS. Mich empfängt eine Meldung das ich die optimalen BIOS-Einstellungen neu vornehmen solle. Das BIOS macht sowas auch allein, lediglich die BIOS-Sprache habe ich auf deutsch umgestellt.


    Einstellungen gespeichert und Neustart (aus dem BIOS-Fenster). Dann vom EFI-Stick gebootet. Es dauert EXTREM LANGE bis was passiert, dann kommen einige Textmeldungen (siehe Foto). Dann wird der Bildschirm schwarz, es passiert erst einmal gar nichts.


    Nach gefühlten 5 Minuten (real eher weniger) laufen im Schneckentempo Meldungen durch. Irgendwann kommt dann wieder ein schwarzer Bildschirm, dann (nach gefühlt ewiger Zeit) die bootbaren Laufwerke als Icons. Ich drücke die Leertaste, es passiert nichts, sogar die Maus läßt sich nicht mehr bewegen. Wieder nach langer Zeit erscheinen weitere Einträge, unter Anderem ein Icon für eine Shell. Die Maus funktioniert wieder.


    Ich starte das Installationsprogramm, nach Umweg über Spracheinstellung und SSD formatieren beginnt die Installation. Während ich das hier schreibe läuft die Installation voran, und auf einmal (weil ich hier schreibe sehe ich nicht was dort passiert) ist ein Linux gebootet. Nach einem Neustart finde ich im (BIOS)Bootmenü zwar u.a. die 4 TB SSD, aber keine EFI für das Laufwerk.


    Fotos folgen gleich.


    Du hast jetzt einen NVRAM Reset und einen CMOS Reset (gemäß Anleitung zu Deinem Mainboard) gemacht und konntest Danach einmalig (oder auch öfter) über den Punkt hinaus booten der auf Deinem Screenshot angezeigt wird (das ist wichtig zu wissen)?

    Ja. Aber nicht das letzte Bild.

    Damit das funktioniert muss ein ausreichend großer, zusammenhängender Speicherbereich unterhalb der 4GB Grenze frei sei wo das alles seien Platz findet und das ist hier nicht gegeben.

    Nach einem Reset des PCs, wo 64 GB RAM drinstecken? Sollte ein RAM-Baustein defekt sein? Linux zeigt mir allerdings (ohne Intensivtest) 64 GB als vorhanden an.



    Wenn Du also über den jetzt im Screenshot gezeigten Status schon hinausgekommen bist und dann irgendwas von RadeonSensor da stand dann wäre die nächste Frage welche EFI hast Du da benutzt und wie kommt es das da der Sensor wieder aktiv ist?

    Benutz habe ich 2 EFIs, einmal die vom EFI-Stick in der Version #46 von Bluebyte ("EFI-Stick") und einmal die alte Version von Anfang der Woche (vor dem Umbaubeginn). Deswegen habe ich das in #49 so genau beschrieben.

    Zumindest in der Version die ich Dir zugeworfen hatten waren beide enthaltenen Extensions mit Bezog auf Radeon deaktiviert...

    Wieso jetzt "beide"? Ich hatte immer nur von einer gewußt und das ja weiter vorn noch einmal extra nachgefragt. Und nein, ich kann jetzt nicht genau sagen wie die wieder reingekommen sind.


    Das Foto von #49 enthält die EFI vom Stick ohne Radeonsensor, soweit ich es verstanden habe.


    Bildschirmfoto 2023-11-30 um 17.07.37.pdf

    Neue Infos: Ich konnte nun den Menüpunkt NVRAMreset finden und ausführen. Daraufhin bootet der Installationsstick weiter bis wieder die bekannte Meldung "RadeonSensor" kam und alles stoppte. Ich habe dann den Radeonsensor in der Plist deaktiviert (mittels Open Core Configurator) und neu versucht. Da lief der Bootvorgang bis zu der Stelle, wo der Bildschirm gelöscht wurde und ein weisser Apfel auf schwarzen Grund kam. Dann passierte gar nichts mehr, auch kein Zugriff auf einen der beiden Sticks (EFI & Installation).


    Durch das neu erlangte Wissen (Danke an bluebyte für die Info) habe ich dann wieder auf die Ausgangssituation zurückgebaut (2*2 TB SSD mit Apple FS, alle anderen SSD auch wieder angeklemmt). Dann ohne Sticks gebootet, beim Bootauswahlmenü die Leertaste gedrückt, den (doppelten Eintrag: "Clear NVRAM" und "Reset NVRAM") für VRAMReset gedrückt (mehrfach, wie aus alten Zeiten geläufig) und weiter gebootet. Aber egal was (Big Sur, Recovery 11.5.5. DMG, BigSur reservesystem), der Bootvorgang blieb immer beim Radeonsensor stehen (erklärbar, weil auf dem EFI-System, wo der Rechner z.Z. hochfährt, immer noch der Eintrag "ein" ist).


    Was mich wundert ist, das trotz BIOS-Reset & NVRAM Reset der Radeon-Fehler immer noch auftritt. Daher die Frage: Ist es sinnvoll, auf der "P5" (die SSD, wo das Big Sur drauf ist) das EFI zu ändern? Das ginge dann aber nur über dem Umweg über Linux, weil ich die NVME-SSD nicht an den Mac Mini anschließen kann.


    20 min danach:

    Das Bild zeigt den letzten Versuch, wieder mit beiden Bootsticks (Efi & Installer), und es dauert gefühlte 60 Sekunden bevor die erste Bildschirmzeile auf dem Schirm erschien, und jede weitere Zeile benötigte 5-10 Sekunden um zu erscheinen. Jetzt steht der Rechner seit mind. 3 Minuten an gleicher Stelle und es tut sich nichts mehr.


    Checkst du das nicht, was ich dir vorhin vorschlage habe?

    ICh habe aus deiner Nachricht geschlossen, das du die Zeit zum lesen des Bootmenüs verlängern möchtest. Und wie vorhin schon geschrieben: WARUM? Das bringt mir den NVRAMReset-Eintrag nicht zurück. Was nicht da ist kann ich auch nach 10 oder 30 Sekunden nicht finden.



    Wenn der Picker geladen ist und die Icons zum Auswählen auf dem Bildschirm erscheinen musst du die Leertaste drücken.

    DAS stand vorher nicht da! Du schreibst seit kurzem von einem "Picker", aber nicht davon, das du damit die Bootauswahl meinst. ICh hatte nach der Diskussion um "Picker" einen WEITEREN Eintrag im Bootmenü erwartet. Das das nicht so von dir gemeint ist - woher soll ich das erkennen??? (Das ist ein leider üblichens Problem ziwschen Experten und Laien, kommt häufig vor)

    Dadurch wird die Auswahl durch die Tools erweitert, die unter MISC -> Tools eingetragen sind.

    Wenn du DAS weiter vorn geschrieben hättest...


    Vielleicht mal schneller reagieren wenn die bunten Bildchen auf dem Bildschirm erscheinen.

    Ich habe sofort reagiert: Mit Pfeiltasten einmal vor und einmal zurück die ganzen Bootmöglichkeiten (Icons) durchgeblättert. Nochmal: Woher soll ich das mit der Leertaste wissen wenn es nirgends steht?


    Manchmal glaube ich du willst uns hier zum Narren machen und feixt dir heimlich einen am Rechner.

    Nein, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Sehe es bitte aus meiner Sicht: Du behälst Infos bei dir, die ich nicht kenne. Wie soll ich da anders reagiern als "geht nicht"?


    Also: Angebot: Ich probiere deine gemachten Änderungen gern aus und werde berichten. Aber du solltest eben auch wissen un dbitte bei mir oder weiteren Fragern auch berücksichtigen, das ich dein Wissen NICHT habe und daher bei unsichtbaren Möglichkeiten eben nichts sehe/erkenne oder machen kann.

    Moin!


    Ich habe das Gefühl das wir anander vorbeireden. Ich brauche keine "Verlängerung" der Anzeigezeit der bootbaren Laufwerke/Medien, denn da sind nur 4 Einträge: 2 Medien, Zurück und Ausschalten.


    Ich bräuchte einen Menüpunkt/auswahlpunkt/Symbol "NVRAMReset". Der fehlt mir seit dem letztem Update vor ca. einem Jahr.


    Gibt es sonst noch Vorschläge um das grundlegende Problem zu lösen?

    Was ich an der Stelle als erstes mal machen würde wäre ein CMOS Reset

    Gemacht. Hat nichts gebracht. Außer das der Stop jetzt an einer anderen Stelle erfolgt. Komischerweise kommt mein (vom Händie gesendetes) Bild derzeit auf keinem Gerät an (2 Rechner, Telefon, Tablett).



    Den NVRAMRReset finde ich schon seit über einem Jahr nicht mehr, ich sehe imer nur die bootbaren Volumes, Ausschalten und einen Pfeil nach links (Zurück?).

    griven: Leider fast keine Änderung - es stoppt an gleicher Stelle. Falls es interessant ist:

    Der Bootstick blinkt einige Sekunden nach Auswahl des Installationssticks als Bootmedium. Dann blinkt kurz der I-Stick, dann wieder länger der Boots., dann wechselweise beide bis irgendwann (gefühlt 15-20 Sekunden) die Installation stoppt. Vor der letzten Änderung war hier dann wirklich "alles steht", auch für 30 min (Bootmeldung noch auf dem Bildschirm).


    Jetzt nach der letzten Änderung geht der Rechner nach ca. 15 s ein einen Neustart ohne das ich irgendwas gemacht habe.

    1.) Hast Du nach dem Runterfahren das Netzteil ausgeschaltet?

    2.) Hast Du das Netzteil, durch Ziehen des Stromversorgungskabels, vom Stromnetz getrennt?

    3.) Hast Du zur Sicherheit noch mal den Einschaltknopf für mindestens 4 Sekunden gedrückt?



    (MEine Antwort, mit dieser Webseite unter Linux funktioniert irgendwie was mit dem zitieren nicht so wie gewohnt)

    1.: Ja.2.: Nein. Warum sollte ich? (Die Antwort darf gerne auf dem Niveau eines Elektronikers sein).

    3.: Ja, allerdings erst zum Neustarten weil sich (auf Linux OS) was aufgehängt hatte.


    Sehe es mir bitte nach das ich nicht auf deinem Wissensstand arbeite: Ich schaue hier nur rein wenn ich alleine nicht weiterkomme, und gut ein Jahr gab es keine Probleme. Mit PC-Hardware kenne ich mich nicht gut aus, meine Wissensbasis stammt zu größtem Teil aus den 1980/90er Jahren. Und mein Gedächtnis läßt inzwischen merklich nach. Und das ich einen Mini paralel fahre hatte ich in diesem Forum schon mal erwähnt - aber ich hatte nicht daran gedacht, das helfende Nutzer hier nicht jede Ausstattung der Fragenden im Kopf haben.


    TINU werde ich gleich mal am Tisch nebean (am Mini) lesen und vorbereiten.


    Jetzt stehe ich wirklich auf einem Schlauch: Wo ist der Download-Knopf?hackintosh-forum.de/attachment/212357/


    Das hat mehr als 5 Minuten gedauert bis der Downloadknopf erschien.



    Stand 12 Uhr MEZ:

    Mit dem Tinu-Stick und der Efi, die ich in einem Ordner (EFI für BigSur funktioniert 12 April 2022) habe ich versucht zu booten. Laut Griven hatte ich gestern die Radeon.kext noch entfernt. Der MacOS Bootvorgang startet, bleibt aber hängen weil eine Radeon Plist nicht die .kext findet. Daraufhin habe ich in der confing.plist den Radeon-Eintrag auf false gesetzt. Der Bootvorgang lieg geringfügig länger, stockte aber dennoch. Dann habe ich in der config.plist den Redeon-Eintrag wieder auf true gesetzt und die Kext wieder in den passneden Ordner gepackt. Aber auch da stockt es. Zu letzt habe ich versucht, mit dieser EFI von der eigentlich laufenden SSD zu booten. Aber auch da stockt es. Als Anlage drei Textdateien vom EFI-Stick.


    opencore-2023-11-29-104618.txt.zip

    opencore-2023-11-29-110104.txt.zip

    opencore-2023-11-29-105214.txt.zip


    Die Uhrzeiten gehen 1h nach, wegen UTC? Also im Kopf plus 1 h rechnen.