Posts by pebbly

    Wenn ich das richtig sehe verwendest du die Sample SSDT-EC-USBX DSDT? Und genau wie ich, bist du der Meinung sie nicht anpassen zu müssen, da der in der Sample genannte Pfad (SB.PCI0.LPCB) des Vorhandenen Embed Controllers (HWEC genannt) da ist.

    Vielleicht können da erfahrenere Licht ins Dunkle bringen: Laut Vanilla Laptop Guide soll man den vorhandenen EC aktiv lassen und einen Dummy generieren und bloß kein Rename machen (also HWEC als EC mappen/einbinden), da das zu Problemen führen könnte. Andere wiederum scheinen das zu machen, bzw. da scheint es genau so zu funktionieren (Quelle, weitere).


    (Kann natürlich sein, dass ich damit hier voll auf dem Holzweg bin)

    Zum MB Sterben kann ich nicht viel beitragen, aber nach einigem Zeutaufwand zu dem 2h Dilemma:

    Windows verwendet ja die Local Zeit und MacOS / Linux die UTC (Universal). Ich sahe es daher einfacher an, Windows dazu zu bewegen UTC zu verwende, was man sehr einfach in der registry lösen kann: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation\RealTimeIsUniversal = 1 (DWORD32-Wert).
    Dabei könnte man auch gleich in den Windows Einstellungen ein automatisiertes synchronisieren und festlegen der Zeitzone deaktivieren...


    Der Trick ist nun aber, Linux (in meinem Fall Fedora) dazu zu bewegen die Zeit neu zu synchronisieren und dann auch ins System zu schreiben.

    1. timedatectl sollte "RTC in local-TZ: no" ausgeben.

    2. timedatectl set-local-rtc 0 --adjust-system-clock sollte UTC aktivieren und ein Synchronisieren erzwingen.

    Bei mir hat der sync alleine nicht zum schreiben ins System gereicht, daher habe ich die Zeit nochmal händisch verstellt und neu gesynct.

    MachX oder brauchst du einsam den Konto Passwort um Login und einmal das Administrator Passwort für die Systemeinstellungen?

    - hast du dein Passwort mal geändert?

    - hast du dein MacOS mit einem iOS Gerät eingerichtet (deinem iCloud Konto)?

    Ich versuche einen Lenovo IdeaPad 5-15IIL der neusten Ice Lake Generation Hackintosh tauglich zu machen und hatte gehofft erst im weiteren Prozess mich melden zu müssen, nun ja.


    Hardware:

    CPU: Ice Lake, i7-1065G7

    RAM:16GB Integriert

    GPU:Intel Iris Pro Plus (G7), ID 0x8A52

    GPU 2: Nvidia MX350, im BIOS deaktiviert

    SSD: WD SN730

    Audio: Realtek (Layout-ID Bisher unbekannt, Chip unbekannt)

    WLAN: Intel AX201


    BIOS Einstellungen:

    • GPU deaktiviert (UMA Only)
    • Intel Virtual Technology deaktiviert
    • Storage: AHCI Mode
    • Intel Platform Trust Technology: Disabled
    • Intel SGX: Disabled
    • Secure Boot: Disabled
    • Boot Mode: UEFI

    Bootloader:

    Als Bootloader fiel die Wahl auf Open Core, da dank dem Vanilla Laptop Guide eine gute Basis geboten ist.


    OC-Treiber:

    • HfsPlus
    • OpenCanopy (in der config nicht erwähnt)
    • OpenRuntime

    Kexte:

    • AppleALC
    • Lilu
    • NoTouchID
    • VirtualSMC + SMCProcessor + SMCSuperIO
    • VoodooI2C + VppdppI2CHID
    • WhateverFreen

    SSDTs / ACPI Patche:

    • SSDT-EC-USBX-Laptop (Prebuild)
    • SSDT-GPI0 (Prebuild aus der Manual)
    • SSDT-PLUG (mit SSDTTime)
    • SSDT-PNFL-CFL (Prebuild)
    • SSDT-RHUB (Prebuild)
    • SSDT-RTC0 (Prebuild)

    Ich habe mir die manuelle Erstellung der ACPI Patche angeschaut und zumeist waren die Funktionen ähnlich zu den Prebuilds.


    Woran hänge ich zur Zeit?

    1.

    Direkt nach dem Start bricht der Bootvorgang ab mit einer Fehlermeldung zu der [_STA] Methode ( "No Local Variables are initialized for method [_STA]"; "ACPI Error: Method parse/execution failed [\_SB.PCI0.LPBC.EC0.BAT0._STA], ...). Der Controller (PNP0C09) hat den Namen "_SB.PCI0.LPCB" und nach einigen Versuchen ist mir nicht klar, was ich hier falsch mache.

    - Lösungsversuche: Ich habe mir die Antworten von Harper Lewis und Karacho im OpenCore Sammelthread angeschaut, doch es hat nicht für einen Fortschritt gereicht - oder ich verstehe SSDTs Patchen noch nicht gut genug.

    Ich habe hier ein Lenovo IdeaPad 5 mit Intel AX201. Wird das auch mit der Unterstützung des AX200 abgefrühstückt?


    Intel selber sagt:

    Quote

    Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Intel® Wi-Fi 6 AX201 ein Kev- Modul ist, das das proprietäre Interface von Intel nutzt, und daher nur mit bestimmten Intel Chipsätzen und Plattformen verwendet werden kann.

    Im Github von itlwm finde ich einmal eine "Erwähnung" und auch eine Anfrage, die er bestätigt.

    Schau dir Mal die Huawei Matebooks an. 13“, qualitativ hochwertig und der 2019er ist schon Hackintosh fähig, der 2020 mit i7-1065G7 wird es hoffentlich bald.

    Zur Marktlage: 13“-er eine wesentlich günstiger und aktuell findest du viele mit AMD Ryzen oder Comet Lake und Ice Lake. Bei beiden Generationen sind die Erfahrungen der Hackintosh Communities überschaubar. Zudem ist durch Corona die Nachfrage nach Laptops sehr hoch, so dass es wenige Angebote gibt.


    Dein Wunsch nach einem hochauflösenden Bildschirm reduziert übrigens viele Lenovo und billige Modelle raus, allerdings sind die Displays dann auch meist gut und hell, das ist eines der Punkte, bei denen gerne gespart wird - obwohl der Nutzer dann täglich viele Summen davor sitzt.

    1. iCloud/iTunes Backups können nur auf eine gleiche/neuere iOS Version zurück gespielt werden

    2. Ergo kannst du somit beim Rückspielen auf iOS Stable nur das letzte vorhandene Backup gleiche/älter der iOS Version nehmen -> geht dann nur über iTunes

    3. WhatsApp kann nur in iCloud/iTunes Backups gesichert werden (afaik).

    4. iCloud Backups ersetzen immer das ältere des gleichen Geräts

    pixel.paule so wie du das beschreibst muss es zu 90% ein genereller Fehler beim Erstellen des Bootsticks sein.


    1. Secure Boot sollte (für die Tests) deaktiviert sein

    (2. Vermutlich sollte auch der CSM Modus im BIOS deaktiviert und nur UEFI Boot aktiviert sein)

    2. Mach dir mal einen weiteren Stick mit Ubuntu, so hast du ein Live-System parat, welches z.b. auch problemlos die EFI-Partition mounten kann

    3. Die Ordner Clover/OpenCore müssen auf die 1. Partition, welche mit FAT32 formatiert und ca. 100MB/200MB groß ist.

    3.a) Auf der EFI Partition muss Ordner EFI/BOOT dann EFI/Clover oder EFI/OC vorhanden sein. Sonst geht nichts

    3.b) die 2. Partition ist die mit deinem Installer (HFS für MacOS, etc)

    4. Mach dir einen Stick mit Ubuntu. So kannst du am leichtesten überprüfen, ob es an deiner OC Config liegt, oder es ein grundlegendes Problem ist.


    Entschuldige für die direkte Antwort, vielleicht tue ich dir damit unrecht. Die Punkte wären auch meine Checkup-Liste.

    Ja Ähnliches habe ich auch erfahren. An einen der internen Ports (Weiß nicht mehr genau welcher) hatte ich auch das Bluetooth-Modul hängen und es wurde absolut nicht angezeigt. Aber Bluetooth und auch Standby ging.

    Ich habe dann später den USB-Kext neu gemacht und dabei den internen Anschluss gewechselt, da hat auch das Hackintool das registriert.