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  • apfel-baum Wenn es denn schon unbedingt Mint sein soll, dann Budgie. Für Windows Enthusiasten würde ich winux -> https://www.winuxos.org/ empfehlen. Man sollte sich das als Windows User, der zu Linux wechseln möchte, echt mal anschauen. Ich habe es auf meiner 256GB USB Hiksemi SSD installiert und bin echt überrascht, was es alles kann. Schaut es euch an.
  • Hatten wir schon Zorin-OS? cachy-os?Oder wie wär's mit GuideOS? LastOS? popOS? blade? AnduinOS? Und wie apfel-baum schon schrieb, alles ist mittlerweile als Live-iso zum testen, einfach zu starten mit Ventoy...ohne die *.iso's auf einen USB Stick zu schieben. In Ventoy einfach F2 drücken und sich die Platte aussuchen wo die *.iso's gespeichert sind.
  • al6042 Ja, das mit Arch ist am Anfang nicht leicht. Ich hatte erst Manjaro Deepin und dann fast 3 Jahre Bluestar Linux auf meiner Kiste. Aber irgendwann häuften sich die Fehler mit den Updates dermaßen (was bei Arch nicht ungewöhnlich ist, da es auf Rolling Release beruht), dass ich nur noch am googlen war, wie man diese Fehler wieder beheben kann (was nicht immer von Erfolg gekrönt ist). Irgendwann war ich es dann Leid und habe nun seit fast 2 Jahren Kubuntu 24.04.3 LTS installiert (siehe Scre…
  • BioMac Danke Sascha_77 Teste mal Winux zum zocken unter Linux. https://winuxos.org/news/
  • (Zitat von Bertus)Damit habe ich mal vor Jahren in VM's rumprobiert. Ist aber nicht so meines gewesen. Allein das Umdenken mit den ganzen Device-Bezeichnungen hat mich davon abgeschreckt es weiter zu versuchen. Auch waren zu der Zeit nur rudimentäre Windowmanager für BSD verfügbar. Jedoch, man sollte sich damit zum heutigen Zeitpunkt nochmals etwas intensiver damit beschäftigen.
  • (Zitat von apfel-baum) Dann müsste man sich aber auch wieder mit den Befehlen für updates und upgrades und weiß nicht was noch beschäftigen, wenn man bisher nur mit Debian oder deren Ablegern wie Ubuntu, Mint etc. und Arch (apt und pacman, bzw. noch trizen oder yay für aur in arch) gewohnt war. Ganz ehrlich, da hab ich kein Bock drauf! vUnd das schlimme ist, dass jeder im *nix Bereich sein eigenes Süppchen kocht. Und ganz schlimm finde ich Snap unter Ubuntu. Tu mal ein paar snaps installieren un…
  • Zu snap und flatpak habe ich eine gespaltene Meinung. Wie gesagt, snap hab ich gepurged aber ich nutze trotzdem einige flatpak apps (z.B LosslessCut). Diese werden jedoch nicht immer regelmäßig und zeitnah aktualisiert und keiner weiß, was die Developer dieser Pakete am Ende alles mit rein packen.
  • (Zitat von PartyDienstag)Weil immutable. Wie alle anderen (Fedora Silverblue, Kinoite, Vanilla OS, Aurora, Nitrux etc.) Da kannste noch nicht mal die Datei /etc/default/grub ändern. D.h. ändern kann man sie schon, aber ohne Wirkung. Was man reingeschrieben hat wird übernommen, aber beim starten des OS nicht angewendet. Ich hab's auch nicht mehr probiert, Kernelparameter in der GRUB-Boot-Shell zu verändern (z.B. quiet splash zu löschen) weil mir mittlerweile diese ganze Bevormundung auf den Sack …
  • Sascha_77 Mint ist auch sehr Benutzerfreundlich, das muss man schon sagen. ABER...ich persönlich habe noch nie ein so Benutzerfreundliches Linux, und auch was die HW-Erkennung angeht gesehen, wie MX Linux. Wo man bei anderen Distros mittlerweile immer die broadcom-wlan-treiber nachinstallieren muß (die, wofür wir unter macOS den OCLP brauchen) - sofern man sie benötigt - wird das unter MX alles direkt mitinstalliert. D.h. wenn ich nur über WLAN mit der broadcom während der installation verbunde…
  • Man darf halt beim installieren nicht immer einfach auf 'Weiter' klicken wenn man mehrere Betriebssysteme auf verschieden Festplatten im Rechner hat, oder auch auf einer externen Platte installieren will. Man sollte dann im Installationsprozess darauf achten und, wie Raoul Duke weiter oben schon schrieb, manuell partitionieren und ganz wichtig (meistens Oben im Partitionswerkzeug) auch die richtige Platte aus dem Ausklappmenü auswählen. Dann erstellt man dort auf dieser Platte eine 500 MB Partit…
  • (Zitat von TheSnooze)Meinen Glückwunsch zum Nachwuchs Und mit den Mountpoints ist es unter Linux auch nix anderes wie unter macOS. Auch dort wird das Systemvolume auch unter / , und andere Platten mit bekannten Dateisystemen unter /Volumes gemounted. Unter macOS ist dein Homeverzeichnis unter /Users/deinAccountName und bei Linux unter /home/deinAccountName eingebunden. Nur Mut, das ist alles kein Hexenwerk.
  • (Zitat von TheSnooze)BigSur2 und Windows sollten doch schon jetzt automatisch unter /Volumes eingehängt werden, daran wird sich auch nach dem Einbau der SSD4 mit installiertem Zorin nichts ändern. Die Zorin Platte wirst du jedoch ohne Drittanbieter Tools nicht gemountet bekommen. Für das ext4 Filesystem gibt es 2 Möglichkeiten dies zu tun.Die erste Möglichkeit wäre macFUSE in Verbindung mit ext4fuse, welche man am einfachsten mit homebrew installiert, um die Platte für macOS sichbar und mountbar…
  • (Zitat von TheSnooze)Meinst du so etwas? -> https://www.amazon.de/MZHOU-x1…terung/dp/B07NSYM2TJ?th=1
  • (Zitat von ono)Bei Winux handelt es sich doch nicht um Windows. Es ist nur eine weitere von vielen Linux Distributionen, welches vorgaukelt ein Windows zu sein. Aber zugegeben, das tut es sehr gut.
  • Hab heute Mittag mal das neue cachyOS (cachyos-desktop-linux-260124) auf einer meiner Hiksemi USB-SSDs installiert. Die von cachy nutzen jetzt Standardmäßig den Bootloader Limine. Den kannte ich bisher noch gar nicht...wieder mal Neuland für einen älteren Herrn. Jedenfalls wurde der Bootloader, sogar ohne manuelle Partitionierung, auf der zuvor gewählten USB-SSD installiert. Habe einfach alles so übernommen (auch mit BTRFS), wie vorgeschlagen. Die Installationsroutine erstellt dabei eine über 4 …
  • (Zitat von Arkturus)Die DW1550 hat doch den BCM4352 Chip verbaut, korrekt?. Der Chip sollte mit dem broadcom-sta-dkms laufen.Dazu zuerst den oftmals automatisch installierten b43 Treiber im Terminal entfernen.Debian/Ubuntusudo apt remove --purge b43-fwcutter firmware-b43-installersudo apt install broadcom-sta-dkmsrebootFedora/Redhatsudo dnf remove b43-fwcutter firmware-b43-installersudo dnf install broadcom-sta-dkmssudo dracut --force (initial Ramdisk neu erstellen)reboot
  • (Zitat von Arkturus)Das verstehe ich nicht. Hast du denn mal die Terminalbefehle aus meinem vorherigen Post probiert? Man braucht Zorin noch nicht mal installieren, die Treiber kann man sogar im Live-Modus einbinden, sofern man eine Internetverbindung per Kabel hat.Terminal:sudo modprobe -r b43 (-r = remove)sudo apt install broadcom-sta-dkmssudo modprobe wlund danach ist Wifi in den Netzwerkeinstellungen vorhanden.
  • (Zitat von Arkturus)Ja gut, das wusste ich nicht und habe deswegen die Terminalbefehle für Debian/Ubuntu aufgeschrieben. Vielleicht hilft es ja Zukünftig dem einen oder anderen User der damit Probleme hat.
  • (Zitat von Arkturus)Meine ersten Schritte und Erfahrungen mit Linux gegannen 1998 mit SuSe 6.0. Das Booklet mit 2 CD's kaufte ich mir damals in Siegen bei Hugendubel. Internet (wenn man das überhaupt so nennen konnte) hatte ich damals noch per ISDN, was ziemlich teuer war wenn man Online ging. Aber um auf Suse bzw. openSuse etc. zurück zu kommen. Da bin ich ehrlich gesagt raus, denn mir sagten andere Distris mehr zu und das ist bis heute so geblieben. Ich habe auch bisher noch nicht eine einzige…