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Da kann man gerade gut mitsingen und schunkeln.
U.U. kann der Browser den Stream nicht öffnen, dann mit VLC oder IINA probieren.
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Da kann man gerade gut mitsingen und schunkeln.
U.U. kann der Browser den Stream nicht öffnen, dann mit VLC oder IINA probieren.
Ja eben.
Hackintosh ist tot. Sag ich doch.
Nein eher nicht, da liegst du falsch, sie müssen mit AMD und Intel konkurrieren.
Natürlich wirst du für den NVIDIA N1X locker 1000 Euro hinlegen aber der hat eine 5070 als GPU Chiplet drin und je nach Ausbaustufe bist 128 GB DDRX RAM, mit 8000 mt/s.
Klingt toll, aber wie du schon angemerkt hast:
Damit kannst du keinen Hackintosh bauen.
Und Hackintosh mit Intel/AMD-CPU hat sich mit dem nächsten macOS ja eh erledigt.
Damit ist ein Hackintosh nur noch für Retro sinnvoll, obwohl, gebrauchte Intel-Macs bekommt man ja mittlerweile hintergeworfen, warum sollte man sich dann noch Hackintosh antun?
Warte mal auf 2026, da wird es interessant werden mit dem Snapdragon X2, dann noch Nvidia mit ihrem CPU für den Desktop Bereich.
Da kommt noch was in dem nächsten Jahr.
Aber da bewegen wir uns dann auch in Preisregionen von Apple.
Was bringt es denn damit einen Hackintosh zu bauen wenn ein oroginal Mac dann das selbe oder sogar weniger kostet?
Die Frage ist: Macht es Sinn an x86 festzuhalten?
Nachdem schon der erste M1-Mini Kreise um meinen MacPro 2013 gedreht hat, und mein aktuelles Macbook M4-Max Kreise um alles was so im Consumer-Markt ist dreht.
Und selbst die Snapdragon-SOCs reichen noch nicht an Apple Silicon ran.
Mit VMWare habe ich Win11-ARM auf dem MacBook laufen.
Laut Geekbench ist das immer noch schneller als alles was mit Snapdragon X Elite oder so auf dem Markt ist.
Und da bei OpenCore die wichtigsten Supporter/Entwickler abgesprungen sind sehe ich da auch wenig Licht am Ende des Tunnels.
Mit entsprechend Manpower wäre es evtl. möglich, macOS auf den Copilot (ARM) Notebooks zum laufen zu bringen, aber da bräuchte OC mehr Manpower.
Abgesehen davon, dass die Snapdragon-Notebooks in ähnlichen Preisregionen liegen wie MacBooks.
Und für Desktops gibt es meines Wissen außer dem RasPi noch garnichts brauchbares mit ARM-SOC.
Tut mir leid wenn es für dich nicht passt.
Hier bei mir tut es was es soll (Veracrypt-Images mounten).
Ist 'Fuse-T' nicht mittlerweile der "Ersatz" bzw. die bessere Alternative für macFUSE?
Weil es halt kextless im Userspace läuft.
Ich benutze das Tool 'Mist'
https://github.com/ninxsoft/Mist
Das erstellt auch ISOs aus den Installern etc.
LMStudio selbst ist ziemlich lahm.
Probiere mal Ollama von hier:
Das läuft ziemlich schnell, vor allem mit Gemma3.
Gemma3 ist ist ein CPU-optimiertes Modell.
Wenn du mehr als als das Ollama-Interface brauchst kannst du das Browser-Plugin Page Assist mal ausprobieren.
So hast du LLM ohne viel Overhead durch ein großes, langsames Frontend wie LMStudio.
P.S. Ollama nutzt bei mir auch die GPU in obiger Konfiguration, keine Ahnung ob LMStudio da was verbockt.