Posts by BioMac

    Habe wegen diverser Fehler mal eine komplette Neuinstallation bei meinem Ivy Bridge Projekt gemacht und dadurch völlig neue Phänomene ausgelöst: plötzlich melde der Hack unter Catalina und unter Big Sur fehlerhafte und Speichergrößen inkompatible Festplatten, die gar nicht stimmen.


    Hat jemand sowas schon mal gesehen?



    Das inkompatible Volume unter Catalina scheint Big Sur zu sein, ok.

    Aber die falsche Speichermeldung erscheint unter beiden Systemen.

    Auf meinem Bastelprojekt Ivy-Bridge scheitere ich momentan am Ethernet:

    Ich hatte nach vielen Fehlversuchen an El Capitan geübt und dort tatsächlich alles zum Laufen gebracht: Ton, Ethernet, Wifi.

    Leider funktionierte dann bei Uprgadeversucnen immer irgendwas anderes nicht, also bin ich Stück für Stück vorgegangen. Ein Dorn im Auge war immer Internet. Da aktuell eine Atheros-Karte drin ist, die mittelfristig durch eine Intel AX210 ersetzt werden soll und ohne Netz der ganze Prozess langwieriger wird, möchte ich eigentlich den Ethernet aktiv halten.


    Leider lässt sich der AppleRTL8169E.kext nicht ins System einbauen wie bei El Capitan (System/Library/Extensions/IO80211Family.kext(Contents/Plugins) ).

    In den OC Kext-Ordner kopieren, bringt leider auch nix.

    Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich das Ethernet auch unter (aktuell Catalina) zum Laufen kriege?

    Ja, es hat eine Weile gedauert, bis ich kapiert habe, dass die EFI-Partition mit BIOS-MoBos nicht gelesen wird beim Booten, weder unter Clover, noch unter OpenCore.

    Da aber ein EFI-Ordner im alten Laptop vom Onkel auf der EFI-Partition war, hatte ich mich selbst reingelegt ...

    Kein Wunder, dass weder OC, noch ein neueres Clover da funktionierten.


    Jetzt hab ich kapiert, dass man den EFI-Ordner auf Root platzieren muss.

    Meine Frage also bzgl. OC: Wird da genauso verfahren oder muss man nochwas beachten im Vergleich zu Clover?

    Aktuell beiße ich mir die Zähne an der von Simplify generierten DSDT-Datei unter dem SSDTTimer aus.

    Der kann dsdt.aml vom Gerät (Clarkdale CPU) nicht dissassembeln, obwohl ich alles unter dem mühsam installierten W10 ausgelesen hatte.


    Weiß jemand, warum die DSDT Datei nicht bearbeitbar ist?

    Gibt's da irgendeinen Trick oder Inkompatibilitäten zwischen den Platform-Pythons?

    Mein Mitbewohner hat sich in China beides bestellt: eine Fenvi PCI-Karte mit AX210NWG und eine original Macair BCM94360cs2 mit M.2 Adapter.

    Die Fenvi könnte ich abstauben für meinen Desktop Hacki, der derzeit ohne Ton aber dafür wenigstens mit Big Sur läuft. ;-)


    Die Frage wäre: Was wäre besser für sein Notebook (i5-1035G1), das wegen eines selbstverschuldeten Unfalls auf Sequoia aktuell mit einer Intel AC9461 (?) nur noch mit Heli und ohne BT läuft.

    Wie ist eure Einschätzung?

    Ich benutze seit Jahren Mint, weil ich viel Wert auf ein schlankes System lege, aber es stören mich viele Kleinigkeiten am OS. Da hat jeder in der Tat seine eigenen Vorlieben.

    karacho Cooles Interface. :D

    verstehe funktioniert es nahtlos nur mit Windows. Ist für mich als "Person ohne

    Hab es neulich für einen Laptop mit Clarkdale CPU benutzt und muss sagen, dass es auch unter macOS gut funktioniert, aber praktischerweise sollte man es gleich unter Win benutzen, da nach meinen Beobachtungen das Auslesen von ACPI dort besser funktioniert.


    Probleme sehe ich eher unter dem SSDTTimer, der zumindestens bei meinen Versuchen die dsdt.aml vom Gerät nicht dissassembeln konnte. Also ist der weitere Gang der Dinge nicht so ohne weiteres möglich.


    Wenn du Probleme mit Simplify hast, liegt das möglicherweise an der Python Version unterm Mac?

    MacGrummel

    Sorry, aber ich befasse mich nicht ständig mit Hackintoshs, da ich selbst Mint als OS benutze. Ich beschäftige mich mit macOS/Hackis nur nebenher, wenn z.B. mein Mitbewohner oder Freunde/Familie mich um Hilfe bitten. Deshalb sind mir die großen Sprünge und deren Problematik bei macOS nicht bekannt. Den OC Patcher z.B. habe ich noch so in Erinnerung, dass der nur für echte (alte) Macs gedacht war, nicht jedoch für Hackintoshs. Offenbar hat sich das mittlerweile geändert, wusste ich aber nicht.

    Danke für deine Hinweise und den Link, werde ich mir mal bei Gelegenheit ansehen.

    Mein Onkel hat ein Noname Laptop, das baugleich mit einigen Acer, Lenovo, HP etc. der ersten i3-Generation zu sein scheint. Das Teil scheint auch nicht totzukriegen zu sein, aber er hat ein recht wackligen El Capitan (10.11.6) drauf mit einem uralt-Clover. Jedenfalls reagiert das Trackpad so übel, dass man nur mit einer externen Maus damit arbeiten kann.


    Jetzt kam mir der Gedanke, es vllt mit OC stabiler zu machen, laut Dortania müsste das möglich sein. Ich scheitere aber derzeit daran, dass mir der SSDTTimer meldet, er könne das ssdt.aml nicht dissassembeln.

    Hat jemand Ahnung, woran das liegt?



    Die Specs:

    BIOS (kein UEFI)

    i3-350M processor (2.26GHz, 3MB L2 Cache)

    15.6" high-definition LED backlight display, 16:9 widescreen (1366x768)

    video graphics NVIDIAÆGeForceÆG310M DDR3 512MB / IntelÆGMA X4500HD integrated graphics

    memory 4GB DDR3 DRAM 1066MHz

    hard disk drive Up to 500GB (5400 rpm) 9.5mm 2.5" SATA

    optical drive 12.7mm SATA Optical (DVD Rambo/Combo)

    sound 2x2W stereo speakers with audio enhancement

    Integrated communications

    Wi-Fi Link 6250 a/g/n, Intel ÆWi-Fi Link 1000 g/n, non-IntelÆ11g/n, 10/1000 Ethernet

    Da ich der Meinung bin, dass wir wenigstens einen standardmäßig funktionierenden Hackintosh in der WG haben sollten, an dem nur ich rummurksen dürfen soll, hab ich mich wieder an mein Desktop-Projekt vom letzten Frühjahr gesetzt.

    Zwar habe ich kein aktuelles Wlan/BT auf dem Ding, aber er funktioniert jetzt wenigstens bis BigSur (11.7.10).

    Hardware:

    ein Mobo b75-d3h mit i5-3550S und 12GB Ram und einer Radeon 7850.

    Als ich den Apple Chime einsetzen wollte, merkte ich: es gibt kein Ton.

    Das MoBo selbst hat ALC888B, die Graka ATI R6xx HDMI

    Vielleicht bin ich zu blind nach all den Versuchen - kann sich mal jemand erbarmen sich die EFI anzuschauen und einen Tip zu geben?

    apfel-baum ging ja eigentlich auch erstmal nur um die verschwundenen OS-Versionen auf dem Apple-Server.


    Aber tatsächlich fällt mir nun auf, dass auf dem Laptop (ein i5-1035G1 als MPR 16,4 von 2020, s. Specs als Attachment) offenbar nur noch macOS-Versionen bis x.3.1 installierbar sind: auch das (vor ein paar Wochen eigentlich nur testweise installierte) Sequoia geht nur bis 15.3.1 und es werden (außer Tahoe) keine weiteren Updatemöglichkeiten angezeigt.

    Das kann kein Zufall sein.


    Neulich hatte ich auch hier im Forum von jemand anderem gelesen, dem auch ewig keine Updates angezeigt wurden (finde den Thread jetzt leider nicht mehr), da scheint also auch bei anderen Hackis dasselbe abzulaufen.

    Finde es aber seltsam, dass dann nicht alle von betroffen sind.

    Aber eine höhere Version zu nehmen ist doch kein Beinbruch. Die drüberbügeln geht doch immer.


    Geht ja nicht mehr.

    Von 14.3.1 auf 14.8.3 hat dem Hacki das Genick gebrochen. Ich vermute, die Sicherheitsupdates darin sind dran schuld. Wenn ich nicht neulich mal Sequoia auf eine Partition gespielt hätte, käme man da jetzt gar nicht mehr dran - immerhin ist es gelungen, die Daten zu sichern.


    Aber um das einzig wirklich funktionierende macOS auf den (ex-)Hacki zu kriegen, dürfte jetzt ziemlich schwierig werden. Unter Sequoia funtkioniert Wlan nur mit Heli und ohne BT.


    Mich dünkt, es ist weniger Aufwand, wenn man eine passende (neue) Wlan-Karte einbaut und Sequoia benutzt, als die alte oder die neue Sonoma-Version wieder zum Laufen zu kriegen. :/

    Mein Mitbewohner hat mal wieder Mist gebaut und sein Sonoma (14.3.1) zerstört.

    An dieser Stelle gleich mal eine Warnung an alle, denen lange kein SW Update mehr angezeigt wurde:

    Bei ihm war seit 1 (?) Jahr kein Update sichtbar, jetzt plötzlich 14.8.3. Also hat er das gemacht (Da wär ich auch drauf reingefallen), und jetzt stürzt der Hacki beim Booten in der Mitte gnadenlos ab. Da wird's wohl apfelseitig nen Grund gegeben haben, warum er so lange keine Updates angezeigt bekam ....


    Egal, ich hab mal im Terminal auf seiner anderen Partition (wo Sequoia leidlich geht)

    % softwareupdate --list-full-installers

    eingegeben, und siehe da: auffällig viele macOS Versionen wurden auf dem Apple Server gelöscht, u.a. natürlich auch die 14.3.1, die bei ihm noch problemlos ging.

    Wer also noch seinen Installer hat, sollte ihn besser sicher lagern.


    Weiß jemand, warum Apple all diese Versionen unter x.7 gelöscht hat?

    Auf der Familienfeier sprach mich mein Onkel an auf Hackintosh. Er hat einen alten schweren (aber erstaunlich zuverlässigen Noname Laptop) auf dem er wohl sogar mal selbst mit Clover einen Yosemite Hackintosh aufgesetzt hatte. Aber das Trackpad hatte wohl massive Mauszeigerprobleme, so dass er nur mit einer ext. Maus arbeiten konnte. Fährt immer noch W7 drauf, würde aber lieber sogar mit einem alten macOS arbeiten.

    Hab ihm versprochen mich mal schlau zu machen, ob das mit OC ginge.


    Geht das überhaupt mit so einer alten CPU? Auf Dortania bin ich nicht so recht schlau geworden. Das Teil hat wohl kein UEFI, sondern nur normales BIOS. Aber Clover lief da wohl mal, wie gesagt. Gibt's hier Leute, die sich mit so alten Möhren auskennen?