Posts by talkinghead

    MPC561 Es geht nicht um overprovisioning, sondern um die Theorie, dass eine z.b. nur zu 90% partitionierte SSD (10% bleiben frei) förderlich für Performance/Lebensdauer sei.


    Meine Meinung: das mit der Lebensdauer hab ich gekauft und afaik schon mal in der ct gelesen. Das mit der Performance ... da bin ich noch unschlüssig.

    Dieser Ansatz hängt m.E. stark davon ab, wie die phys. Blöcke ("Sektoren") tatsächlich logisch - im Sinne von Partition und weiter dann im Dateisystem - verwaltet werden.

    Kommend von der Magnetscheibe der Diskette war das eine 1:1 Beziehung zwischen logischem Sektor und phys. Sektor. Bei HDDs kam irgendwann Sector Relocation dazu. Hier wird ein defekter Sektor durch einen anderen Sektor ersetzt, ohne dass die logische Partition oder das Dateisystem kaputt geht. D.h. logische Sicht und phys. Sicht auf "Blöcke" ist unterschiedlich. Bekanntweise macht bei SSDs das koventionelle Konzept von Spuren/Sektoren ja keinen Sinn mehr. Und jetzt bleibt die Frage, ob bei einer SSD für die Performance es einen Unterschied zwischen leeren Blöcken gibt, die einer Partition oder keiner Partition zugewiesen sind.


    Für die Lebensdauer halte ich das für nachvollziehbar. Auch wenn SSDs bereits Spare-Blocks mitbringen.


    In Bezug auf Performance ist der Gedanke deines "Gurus" an sich Schlüssig, ob das aber tatsächlich so "wirkt" .....

    Wobei das alles bezogen auf den Füllstand betrachtet werden muss.

    nur mal so ein schuss ins blaue: Im Januar, nach OC0.77 und vor Feb Release von OC0.78 wurde OCBinaryData mit einem neueren HFSPLUS.efi aktualisiert. Bei meinem manuellen OC Update von 0.77 auf 0.78 hab ich gesehen dass OCBinaryData aktualisiert wurde und HFSPLUS.efi bei mir ins EFI eingespielt. Da du das Problem seit 0.78 hast, könntest du mal prüfen ob da ein Zusammenhang besteht und die aktualisierte HFSPLUS.EFI bei dir hilft. Wie gesagt, nur ein Schuss ins Blaue.

    schmalen Anbei die SSDT, die ich aus einem Thread (entweder hier oder von insanelymac) über Radeon 5700/5500 Performance Tuning hab. Dort wurde Python für die 5500xt empfohlen. Wie gesagt das läuft seit 1,5 Jahren. Ich hatte glitches ohne diese SSDT. Mit dieser SSDT hab ich keine Glitches in Bezug auf Graka. Ich hab die SSDT etwas reduziert und m.E. nur diejenigen Values drin gelassen, die offensichtlich die Glitches hier behoben haben.

    Meine Config.plist liegt auch bei. Ich hab die jetzt nicht bis ins Ende optimiert, da mein Hacky sehr sehr gut läuft.

    Falls aber jemand noch offensichtliche Verbesserungshinweise hat, gerne her damit.

    inaccessible boot device ... hab ich schon lange nicht mehr gesehen ... könnte ein Bios SATA setting Thema sein. Da gibts doch AHCI und eine andere (Raid?) Einstellungsmöglicheit im Bios.

    Ich erinnere mich, dass in der ct und so immer gewarnt wurde, wenn man da was umstellt, ohne vorab die Treiber zu installieren. Ist aber schon lange her.


    Vielleicht auch GPT vs MBR Partition?

    Mir ging es eigentlich wirklich nur um die Apple Passwörter und Bankdaten :D Das Surfen im Netz ist eine Selbstverständlichkeit das immer derjenige davor sitz der beste Virenschutz ist :)

    Naja, wenn Du deinen Rechner z.b durch o.g Maßnahmen schützt, schützt du auch die Daten darauf wie z.B Bankdaten und Apple Passwörter.


    Z.B vertraue ich dem vanilla Firefox Browser, dass er meine Eingaben in mein Banking Portal nicht an Dritte versendet. Wenn ich aber zig Plugins installiert hätte, wäre mein Grundvertrauen, dass meine Eingaben im Browser nicht an Dritte geteilt werden, schon wesentlich geringer.

    Wenn das Device nicht in der Öffentlichkeit herumsteht, kommen die Risiken m.E. aus folgenden Ecken:

    * fehlende Security Updates HW/OS/SW

    * Mail (Attachments/Phising)

    * Software jenseits der Big Player/kommerziellen Anbieter

    * Browser und insbesondere deren Plugins

    * ungesicherte Geräte im lokalen Netz


    Über vorgelagerte Maßnahmen wie Updates zeitnah einspielen, Malware Attachments/Phishing Mails selbst erkennen, Sparsamkeit beim Installieren von Software (insbesondere bei nicht-kommerzieller SW), Sparsamkeit bei den Browserplugins und Blick auf die restlichen Geräte im Heimnetz kann man das Risk schon ziemlich gut herunterfahren.


    Nachtrag: Unter Windows ist gilt das gleiche wie oben. Bei mir läuft unter Win11 (DualBoot) der Windows Defender.

    Ich denke das Syncen über die iCloud bringt mir nichts, ich habe meine Musik auf meinem NAS (das kommt auf das selbe hinaus in dem Fall), und greife von mindestens 2 Rechnern darauf zu mit mehreren Betriebssystemen (Monterey und Big Sur) ich habe also mindestens 3 „Datenbanken“ zu verwalten. In apple music lade ich die Musik hinein lasse diese aber physisch am NAS. Jetzt ist apple music auch was das Anzeigen der Covers angeht eher „dumm“ manchmal werden die nicht angezeigt da muß man diese dann wieder mühsam einfügen obwohl in einem „anderen“ apple music app auf einem anderen Rechner angezeigt werden. Dann kommt noch hinzu wenn ich Musik Titel hinzu füge muß ich das 3x machen :thumpsdown:

    Darum war itunes hier sehr gut da man einen itunes Server verwenden konnte ohne zusätzliche Software auf dem Clienten.

    Das mit dem 3x syncen kommt darauf an. Ich hab alle meine Devices mit meiner Apple ID angemeldet.


    Auf meinem Win11 ist meine MP3 Sammlung geparkt und dort lokal in iTunes eingelesen. Auf diesem Win11 iTunes hab ich cloud sync aktiviert und die MP3 in die Cloud gesynct. Der gleiche PC ist Dualboot und hat aktuell i.d.R. Monterey gebootet. Wenn ich dann dort oder auf meinem MBP oder iPhone oder AppleTV in "Music" gehe, sehe ich meine gesamte Library und kann die abspielen. Wenn deine Devices unterschiedliche Apple IDs nutzen geht das leider net. Auch trotz Family Sharing von Apple Music Abo.

    Wenn neue Music dazu kommt, dann boote ich ins Win11, packe das neue MP3 Zeugs in meine Ordnerstruktur, lese es in iTunes ein und synce dann.


    Allerdings ist der Tipp von sunraid top. Ich wusste dass das mit der Remote App auf dem iPhone geht, aber die Möglichkeit in Music war mir entfallen.


    Allerdings brauche ich dank iCloud Music keine 256GB iPhones mehr. ;-)


    Nachtrag: forked-daapd bzw owntone (wie forked-daapd jetzt heißt) kann ich nur empfehlen.

    Ich hatte das gleiche Problem und hab mich dazu entschieden, meine Musik mit der Apple Cloud zu syncen. Ich war am Anfang skeptisch, aber ich nutzt das nun seit gut 2 Jahren problemlos


    Als Airplay Ziel nutze ich shairport-sync auf einem Raspberry 3B mit HifiBerry Board.Das Board ist via Audio Kabel an meinem Yamaha Verstärker angeschlossen. So kann ich von den Music Apps (MBP, Hackt, iPhone, iPad, AppleTV) auf meinen Yamaha Verstärker per Airplay streamen.


    Einen Daapd Server hab ich auch auf dem o.g. Raspi: Owntone (ehemals Forked-daapd). Den nutze ich aber kaum noch.