Probier mal, mit der angefügten config.plist zu starten (habe die Werte für die Intel HD Graphics 520 aus einem funktionierenden OC-Laptop mit der gleichen Graphik übernommen).
Beiträge von iPhoneTruth
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Dann kannst Du mal die angefügte EFI probieren:
(Es fehlt allerdings noch eine Kextdatei, weshalb das WLAN sicher nicht funktionieren wird. Die EFI-Datei wäre sonst zu groß geworden)
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Zunächst ins BIOS, dort ein Supervisor Paßwort setzen, dann Secure Boot ausschalten, dann das Supervisor Paßwort wieder deaktivieren.
(Das ist bei den allermeisten Acer-Laptops so zu machen)
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Ich kann berichten, daß nun alles so klappt, wie es soll, nachdem ich aus einer anderen Github-quelle andere SSDTs und vor allem andere ACPI-Patches eingebaut habe. Es schien tatsächlich noch eher an den Patches zu liegen.
Was allerdings jetzt etwas stört ist die Tatsache, daß nun mit diesen neuen SSDTs das Aufwachen aus dem Ruhezustand recht lange dauert im Verhältnis zu früher. Aber wie daran schrauen? -
Der Eintrag ist nun da per Misc/Entries. Allerdings habe ich das gleiche Phänomen wie davor beschrieben: Ich starte Linux-Mint über den (nun) vorhandenen Eintrag, Grub erscheint, wenn ich dann allerdings Mint starte wird der Bildschirm leer und es geht nicht mehr weiter.
Der Start von Mint (wie von Windows) über das BIOS-Bootmenü geht dabei ohne Probleme.
Ich vermute stark, daß es an den ACPI-Dateien liegt, da ich das Gleiche schon bei Windows hatte: Mit gewissen SSDT-Dateien hat Windows nur ganz kurz das drehende Rädchen für den Start angezeigt und dann einen Reboot verursacht. Das scheint hier nun wieder ähnlich zu sein. Oder gibt es da einfachere Möglichkeiten, daß der Start aus dem OpenCore klappt?
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Da scheint der Hund tatsächlich drin zu liegen. Ich habe damit tatsächlich und zwar gleich zeit Linux-Mint Einträge, allerdings kein Windows mehr. Wenn ich die Einträge auswähle, erscheint ein Blackscreen und dann tut sich nichts mehr.
Ich vermute, daß ich am Ende es doch mit den Misc/Entries versuchen muß, suche nur gerade die Anleitung, wie man diese beim Booten über die Shell herausbekommt.
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Leider keine Änderung.
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Ist eigentlich alles so drin.
Im Anhang mal mein Systemreport mit allen relevanten Dateien.
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Danke, aber wie in der ersten Post schon beschrieben, habe ich das bereits zu Beginn umgesetzt. Die Treiber waren schon drin. Leider klappt die Anzeige von Linux in OpenCore trotzdem noch nicht.
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Mint ist nun installiert. Ich mußte allerdings "/" (statt wie beschrieben /boot/efi) einhängen, da er die Partition sonst nicht als root erkannt hätte und mir die Installation verweigert hat.
Danach habe ich die Reihenfolge der Booteinträge unter Windows geändert, damit opencore an erster Stelle steht.
Nun startet OpenCore wieder, allerdings erscheint unter OpenCore kein Linux-Eintrag.
Über das BIOS-Bootmenü kann ich Mint allerdings starten.
Meine EFI sieht in der Zwischenzeit so aus:
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Ich habe zuerst macOS installiert, dann Windows. Meine EFI sieht so aus:
Installieren möchte ich entweder Ubuntu oder Linux Mint.
Die Bezeichnung als Windows Bootmanager irritierte mich auch, ich denke allerdings, daß nur /dev/nvme0n1p1 meine EFI sein kann und er diese Partition einfach als Windows Bootmanager bezeichnet, weil er die Windows Bootdateien darin schon vorfindet.
Sorry, ich habe mich vertippt. Es soll heißen Festplatte mit 1TB.
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Zunächst: Das Einhängen beim Formatieren der Partition in /boot/efi habe ich gefunden bzw. gebe ich manuell ein.
Aber: Bei der manuellen Installation erscheint unter den verschiedenen Partitionen noch die Auswahlmöglichkeit:
"Gerät für die Bootloader-Installation:"
Da kann ich dann auswählen zwischen
/dev/nvme0n1p (Festplatte mit 1TB)
/dev/nvme0n1p1 Windows Bootmanager
Habe ich das richtig verstanden, daß ich den zweiten Eintrag wählen muß, also die erste Partition von nvme0n1? Ich denke, daß das meine EFI ist.
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Ich möchte Linux installieren, nachdem ich bereits macOS Monterey und Win 10 auf einer Festplatte (!) installiert habe. Wie Ihr Euch denken könnt, mache ich das zum ersten Mal. Und richtig: ich habe nur eine Festplatte auf meinem HP Elite X2 und kann Linux nicht auf eine zweite Festplatte installieren.
Das hier: https://github.com/dortania/Op…/blob/master/oc/linux.md# habe ich bereits gelesen und OpenCore nach Method A vorbereitet.
Was mir Sorgen bereitet ist Grub, der Installationsmanager für Linux, und deshalb schreibe ich hier bzw. frage ich Euch: Kann ich einfach vom Installations-USB-Stick-für-Linux mein Laptop starten und Linux auf die dritte Partition installieren, ohne daß mir die Linux-Installation Grub vor OpenCore setzt und ich dann Probleme mit dem Bootmanager OpenCore habe? Wer hat da Erfahrung und kann mir helfen?
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Ich möchte hier 2 Wege vorstellen:
1. Enroll EFI Image
…
2. Signieren mit eigenem ZertifikatSehe ich das richtig, daß die Anleitung zum zweiten Weg, dem Signieren mit eigenem Zertifikat, noch fehlt und auch im anderen verlinkten Beitrag "
SECURE BOOT - WINDOWS 11 UND BIG SUR (DUALBOOT MIT OPENCORE)" nicht zu finden ist?
Kommt das noch oder kann jemand dafür auch einen Guide schreiben für diejenigen, bei denen der erste Weg nicht geht? -
Man kann die ID an diesen beiden Stellen eingeben (die erste Stelle unter DeviceProperties, in meinem Falle PciRoot(0x0)/Pci(0x1F,0x3), kann bei Dir natürlich anders heißen, enthält aber device_type - Autio controller).
Ich empfehle Dir die ID an der zweiten Stelle unter den boot-args einzugeben. Die erste Stelle unter den DeviceProperties zeige ich nur, weil diese Werte mit dem Hackintool erstellt werden können und wenn diese hier gesetzt sind es Probleme gibt, wenn Du unter boot-args einen anderen Wert eingibst.
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Dies hier hat mir im gleichen Fall geholfen:
https://github.com/dortania/Op…tel-patching/connector.md
- Sorry, gerade gesehen, daß das Problem gelöst wurde !
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Probieren würde ich allerdings wenigstens einmal die ID 22, weil die in der Liste der Supported-Codecs zweimal für das Asus Vivobook Pro 17 angegeben wird. Da ist die Chance größer, daß die bei Deinem Asus Vivobook auch besser passt.
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Freut mich, daß es nun in etwa klappt.
Im Letzten bleibt nichts anderes übrig als alles mal durchzuprobieren um dann zu entscheiden, welche ID am Besten funktioniert und klingt.
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