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Ich mag an OpenSuse das Verwaltungstool Yast, welches in Leap- und Tumbleweed zur Verfügung steht. Bin damit seit SuSE 5.2 groß geworden und bis zum Umstieg auf Hackintosh 2018 mehr als zufrieden gewesen. Aktuell muss man bei glaube ich allen Linux-Derivativen aufpassen, wenn man das System als Multiboot mit MacOS und/oder Windows nutzen will. Die Secureboot-Option wird da automatisch untergeschoben und nistet sich recht übergriffig im System ein. Das war mir voriges Jahr mit Linux Mint und auch… -
nur mal Gucken kann man ja mal ohne Probleme. Wenn man Linux als Alternatives System nutzen will, kommt man an einer Community nicht drumherum. Ich wäre ich hier auf deutschsprachige Portale angewiesen. Bei der Recherche über distrowatch.com bin ich wieder bei openSUSE gelandet. Ich meine bei Recherchen immer wieder deutsche Beiträge zu Debian gefunden zu haben. Jetzt kann ich das nicht mehr finden. Vielleicht kann jemand ein Distro mit deutscher Community empfehlen. -
apfel-baum Danke und sorry zugleich. Mir fällt jetzt auf, dass distrowatch die .com URL und damit die englischsprachigen und nicht die landespezifischen Websites verlinkt. Ich hätte ja Google bemühen können.Aber Distrowatch.com ist trotzdem zu empfehlen, da bekommt man top Informationen. Das hatte Planschili in#12 schon verlinkt. Guter Tip von ihm. -
Ist jetzt vielleicht etwas OT, denn die Diskussion ist auch die Hardware ausgewichen.Ich habe jetzt mal drei Derivate auf dem alten T430 mit i5 3320 und HD4000. Der erfüllt mit seiner Core CPU gerade so die Mindestanforderungen. Mit der DW 1550 werden proprietäre Treiber fürs WLAN notwendig. Die drei Linux haben unterschiedliche Paketverwaltung und entsprechend unterschiedliche Verwaltungstools und Syntax im Terminal.1. Fedora 43 - Abstammung RedHatInstallation verläuft relativ unspektakulär und… -
Fedora und OpenSuse haben den passenden Treiber auch installiert, allerdings muss das passende repo eingebunden werden. Das muss man kennen, wird nicht angeboten. Lediglich ZORIN hat den dann gefundenen Treiber verweigert, weil proprietäre und nicht überprüfbar. karachoIntel Mini PCIe werden jeweils automatisch erkannt und funktionieren OOB. -
ok, aber zorin war nie mein Ziel und war längst überschrieben karacho In der GUI wurden diese Treiber abgelehnt.Inzwischen konnte ich OpenSuse Tumbleweed problemlos auf einer neuen Disk installieren. openSUSE hat da in KDE Plasma eine Gimeck eingebaut. Die Region udn Sprache sind zwar auf deutsch eingestellt, aber Tatstaurbelegung Amerikanisch. Ist unter Tatstaur in dem deaktivierten Feld Belegung zu finden. Yast Module sind an Bord und nun löpt alles wie es soll.Die DW1550 funktioniert bestens.… -
karacho genau deshalb hatte ich so aus dem Gedächtnis noch etwas aufgeschrieben. Hätte besser bei der Aktion einige Fotos machen sollen. Ich wollte trotzdem anregen, dass man sich mit Linux schon mal etwas Zeit nehmen und einige Erfahrungen sammeln sollte, bevor man sich für eine Plattform entscheidet. Also falls man darauf umsteigen will. -
karacho kann ich verstehen. Der Internetzugang funktionierte bis zur Einführung von DSL echt kompliziert und ich bin erst 2009 mit OpenSuse 9.2 oder 3 umgestiegen, nachdem wir leider ungebeten Besuch bekommen hatten und zum Glück der PC stehen geblieben war, mit Windows und unverschlüsselt. Zu dem Zeitpunkt war dann Yast soweit gediehen das Internet mit ISDN funktionierte. Ausschlaggebend war aber die Vollverschlüsselung mit Luks. Kurz danach gab’s dann DSL ligth mit sowas um 300kbps. das war d…