Mod BIOS via Programmer flashen

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      Mod BIOS via Programmer flashen

      Bei vielen Laptops (insbesondere Lenovo) befindet sich eine Whitelist im BIOS die es verhindert andere WLan-Karten zu benutzen. Direkt nach dem Einschalten weist einem das Gerät dann darauf hin, dass die verwendete Karte nicht akzeptiert wird und dann geht es nicht mehr weiter. Bei älteren Laptops gibt es die Möglichkeit ein sog. Mod BIOS via Softwareflash auf dem Gerät zu installieren. Danach kann man sich jede beliebige Karte einbauen. Nun hat aber z.B. Lenovo seit der Tx30 (bzw. ab X230) angefangen das BIOS zu signieren. Das heisst, dass der Softwareflasher jetzt rummurrt wenn man ihm mit einem gemoddeten BIOS daher kommt und er tritt in den Streik. Schöner Mist. Also was tun? USB Dongle? Kann man machen ... muss man aber nicht.
      Bei meinem Beispiel Rechner (T440) an dem ich das ganze Prozedere erläutern werde, befinden sich nur 2 USB Ports. 1 davon für einen Dongle vergeuden? Nö.

      Es gibt alternativ zu einem Softwareflash noch die Möglichkeit den BIOS Chip direkt zu bespielen. Klingt im ersten Moment schwierig ist es aber nicht. Ich hatte Anfangs auch etwas Bedenken aber das sollte unbegründet sein wie sich rausstellte. Was benötigen wir für so ein Vorhaben an zusätzlicher Hardware?

      amazon.de/WINGONEER-EEPROM-Rou…mmer-CH341A/dp/B01H938PRK
      amazon.de/SOIC8-Flash-Chip-Buc…ogrammierer/dp/B01GBEST06

      Die Sachen gibt es alternativ auch auf eBay direkt vom Chinamann. Versand dauert zwar etwas aber dafür kostet es einiges weniger. Ich habe für diese 2 Artikel in Summe rund 6,- Euro gezahlt.


      Software
      - Windows (von XP bis 10)
      - CH341A Programmer
      - CH341PAR Programmer mode Driver
      - Gemoddetes BIOS File

      Beide CH341 Pakete findet man unter dieser Adresse:
      tosiek.pl/ch341-eeprom-and-spi-flash-programmer/

      Als Erstes installieren wir jetzt den "Programmer mode Driver". Dazu einfach den Programmer einstöpseln und dann den Treiber auswählen sobald Windows rummotzt, es könne mit der Hardware nichts anfangen.
      Als Nächstes installieren wir dann die eigentliche Programmer Software. Das war es Softwareseitig erst einmal.

      Jetzt werden wir den BIOS Chip auslesen. Dazu müssen wir ihn erst einmal lokalisieren. Bei meinem T440 kam er erfreulicherweise nach der Demontage der Bodenschale direkt zum Vorschein.


      Auch gut zu sehen ist diese Vertiefung im Chip die mit einem Pfeil markiert ist. Da liegt PIN 1 an und es ist wichtig die Zange richtig herum drauf zu klemmen.


      Die rote Ader befindet sich auf PIN 1. Somit ist der Rechner jetzt schonmal vorbereitet. Nun stecken wir die Zange an den Programmer:



      Die rote Ader muss sich hier gemäß dieser Abbildung befinden:



      Nun drücken wir auf den "Detect"-Button. Wenn die Zange richtig sitzt sollte er jetzt ein paar Werte ausgelesen haben. Wichtig an dieser Stelle ist, das hier unterschiedliche Werte stehen. Sollte dort überall "1F" stehen sitzt die Zange nicht richtig auf dem Chip und Ihr müsst nochmal nachjustieren.


      Wenn nun der Chip erkannt wurde könnte ihr ihn via "Read" auslesen.



      Daraufhin sollte bei der Anzeige was tun:


      Das kann so 2-3 Minuten dauern je nachdem wie groß Euer BIOS Chip ist. Bei meinem T440 sind es 16 MB. Am Ende sollte es so aussehen:

      Nun müsst Ihr den Bios DUMP nur noch speichern. Wenn Ihr das getan habt könnt Ihr mit diesem Dump bei den Jungs von bios-mods.com/ vorbeischauen und dort um eine Whitelist-Entfernung bitten. Erfahrungsgemäß sind die dort damit ziemlich zügig.

      Alternativ zum Dumpen kann man im Mod-Forum die offizielle .exe-Datei vom BIOS-Update des jeweiligen Herstellers hochladen. Die Jungs holen sich dann das entsprechende File selber daraus. Der Vorteil dabei ist, dass man das gemoddete BIOS dann bei allen Rechnern dieses Typs verwenden kann. Ein Dump hingegen ist so gesehen immer was "persönliches", da sich dort die Seriennummer des Geräts und noch andere Informationen finden lassen und somit nur auf diesem einen Gerät verwendbar sind.

      Wenn ihr dann das BIOS modifiziert später wieder zurückbekommen habt öffnet ihr wieder das Programm. Erstmal wieder auf Detect klicken. Danach öffnet Ihr das modifizierte BIOS File. Nun könnt ihr das BIOS zurück auf den Chip mittels "Program" schreiben. Man kann alternativ auch "Auto" benutzen wenn man ganz sicher gehen will. Der Chip wird dann erst gelöscht, beschrieben und am Ende noch verifiziert.



      Hier müsst Ihr jetzt etwas Geduld aufbringen. Der Schreibvorgang findet mit einer Geschwindigkeit von 4-5 kb/sec statt. Kann also je nach Chip Größe entsprechend dauern.

      Das war es eigentlich auch schon. Nun habt Ihr erfolgreich ein Mod Bios geflasht und könnt jede OSX kompatible Karte verwenden.

      Ich habe die 2 Archive die ich für Win7x64 benutzt habe zusätzlich nochmal unten angehangen.

      Noch ein Hinweis: Es empfiehlt sich vor der Aktion das BIOS auf offiziellem Wege erst einmal auf den aktuellsten Stand zu bringen. Ist natürlich kein Muss. Aber wenn man sich schonmal die ganze Arbeit macht bietet es sich ja irgendwie an.
      Dateien
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      Dieser Beitrag wurde bereits 16 mal editiert, zuletzt von „Sascha_77“ ()

      Nach Absprache mit Sascha_77 ergänze ich diese Anleitung für das Lenovo Thinkpad X230.

      Hardwareseitig sind nur wenige Unterschiede vorhanden, aber gerade beim flashen sind diese entscheident.
      Diese Anleitung ist also nur eine Erweiterung zum auslesen und beschreiben der Chips. Alles andere ist gleich.

      Das X230 besitzt nämlich 2 Bios-chips und das sind auch noch verschiedene untereinander.
      Die beiden Chips befinden sich auf der Oberseite direkt neben dem PC-Card Einschub.

      Um die Whitelist zu entfernen, braucht ihr nur die Datei des markierten Chips.
      Das ist der kleinere (4 MB) von beiden und hat die Bezeichnung: MX25L3206E



      Wenn ihr eure Zange angeklemmt habt, müsst ihr die Einstellungen wie auf dem nächsten Bild machen und dann auf detect klicken. Wenn ihr Werte angezeigt bekommt, ist alles richtig.



      Nun klickt ihr, wie Sascha_77 schon beschreibt, auf "Read" und lasst euch in dem ausgelesenen File die Whitelist entfernen.
      Es gibt im Netz auch eine Anleitung zum entfernen der Whitelist, wer das selber machen möchte. Ich habe es beim gleichen Anbieter machen lassen, wie Sascha_77.

      Wenn ihr die Datei ohne Whitelist habt, klemmt ihr wieder eure Zange an und wählt, wie oben beschrieben, die richtigen Einstellungen und überprüft es mit einem Klick auf detect.

      Nun öffnet ihr mit der Programmersoftware die Datei ohne Whitelist und klickt auf "Auto"


      Das Programm arbeitet 3 Schritte ab. Löschen, Schreiben und Prüfen.
      Am Ende solltet ihr eine positive Meldung bekommen und habt es geschafft.

      Man kann auch noch weitere Dinge im Bios freischalten. Da ich das aber nicht brauchte, habe ich auch nur die Whitelist entfernt. Ansonsten muss man die Prozedur dann auch mit dem anderen Chip machen. Dieser nennt sich bei mir MX25L6406E und hat 8 MB Kapazität.

      Im Netz habe ich öfter gelesen, daß manche von einer separaten Stromquelle von ca. 3V reden, die unbedingt benötigt wird.
      Ich kann nur von meinem Fall reden und da habe ich ausschließlich die gleichen Gerätschaften verwendet, die Sascha_77 im 1. Beitrag verlinkt hat. Bei mir hat alles gleich beim ersten Versuch funktioniert.

      Viel Spaß beim Nachmachen...
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      Moinsen ihr lieben...
      hab jetzt meinen Bios Dump gespeichert, weiß jetzt aber nicht so recht weiter, an welchen "Anbierter/ Mod" ich mich bei bios-mods.com melden soll.
      Welchen Anbieter habt ihr da genommen?

      @Sascha_77 könntest du mir ne gute Empfehlung für eine Wifi/BT Combo für das T440 geben (sollte wenn möglich einfach ins System zu integrieren sein)?

      Gruß aus Berlin :thumbup:
      System 1: T440, CPU: i7-4600u, Speicher: Samsung EVO 840 240 GB, RAM: 8 GB DDR3, GPU: HD 4400, OS X 10.11.6 + WIN10
      System 2:

      System 3: Z510 (Variante ohne GT740!), CPU: i5-4200M, Speicher: Samsung EVO 840 120 GB SSD & 500 GB Seagate HDD, RAM: 12 GB DDR3, Grafik: HD 4600, OS X 10.10.1
      Ja, das kann ich. Nur AC Wlan kann man nicht voll auskosten da im T440 nur 2 WLan Antennen sind. Man kann sich nat. eine 3. dazubasteln.

      ebay.de/itm/DELL-DW1830-Broadc…1-Hackintosh/192503537260
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      @Sascha_77 danke für die Empfehlung.

      Ich komme nur leider mit dem bios-mods.com Forum nicht klar (zu unübersichtlich für mich ?( ) könntet ihr mir einen Link zu eurem Modder schicken?
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      Da ich hier beim Test- Lenovo x240 auch endlich MacOS mit WLAN Support haben möchte, wollte ich den Bios Chip auch auslesen und an die Kollegen von bios-mods schicken. Das NB lag bei mir lange in der Ecke und ich dachte, dass ich mir das Teil doch auch mit einem Hacky fertigmachen könnte.
      Ich habe mir auch die benötigte Hardware besorgt und den Chip ausgelesen (eine 16MB große Datei). Diese habe ich dort gepostet und einer meldete sich bei mir.
      Egal wie oft ich es versuche (mittlerweile mit 2 verschiedenen Kabeln), sagt mir der Modder, dass mein Dump falsch sei.

      Habt ihr schon mal erfolgreich ein x240 ausgelesen? Vielleicht müsste ich was beachten?
      Lenovo x250
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      Intel HD Graphics 5500
      Audio ALC3232
      Welchen chip wird vom Programmer erkannt?

      Zitat: "Yes x240 has only one 16MB chip. 25Q128FVSSIQ. FPT recognizes it as 25Q128BV though. That's because both chips share the same hardware id. And FV and Q appears to be the newer version with quad speed bit turned on."
      Gruß
      Jan
      Hey, der fragt mich, wenn ich auf detect klicke, nach, welchen Chip ich habe:

      Dann klicke ich auf die "FV" Version und sehe folgendes:


      Dann klicke ich auf "read" und zum Schluss auf "save". Das war's. Und der Bearbeiter bei Bios-Mods sagt immer, es sei ein falsches Dump. :(

      Unter folgender Anschlusskonfiguration wird der Chip erkannt:


      Wenn ich die Platte beim Programmer tausche, wird der Chip nicht mehr erkannt. Also scheint dort alles richtig angeschlossen zu sein.

      / edit

      Ok, hat sich erledigt. Das Gerät geht gar nicht mehr an. :(
      Lenovo x250
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „krutojmax“ ()

      Der Programma scheint den richtigen chip zu finden; das ist schon mal gut!

      Kannst du Texte im fenster lezen? Irgend etwas? Vielleicht über die Suchfunktion?

      edit:
      Hast du den chip gelesen mit oder ohne stromversorgung/batterie?
      Bilder
      • X240_bios.jpg

        408,36 kB, 1.600×1.064, 15 mal angesehen
      Gruß
      Jan
      Welche Texte im Fenster meinst du?

      Ich hatte die BIOS Batterie und die interne Batterie noch angeschlossen gehabt, als ich den Chip ausgelesen habe.
      Ansonsten war das Gerät währenddessen immer aus.
      Aber nun leuchtet nicht mal die LED, wenn ich Stromkabel anschließe. Das Gerät startet überhaupt nicht mehr, schade.
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      Oft kann man irgendwelche bios-texte im Fenster lesen.

      Merkwürdig das er jetzt überhaupt nicht startet :(
      Gruß
      Jan
      @krutojmax Versuche mal die folgendes:
      1. Notebook vom Strom trennen und Akku entfernen.
      2. Bios Batterie entfernen und Kontakte kurzschliesen (z.B mit 10 Cent Münze).
      3. 15 bis 30 min warten.
      4. Münze entfernen und Bios Batterie wieder einsetzen.
      5. Versuchen zu starten.
      System1: CPU: Intel Core I5 6600K. Mobo: Gigabyte GA-H170M-D3H. GPU: AMD Radeon HD 7970. SSD: 250GB Samsung HDD 1TB Windows 10 kein MacOS

      System2: Hack 14,2 CPU: I5 3450 Mainboard: Gigabyte GA-H61MA-D2V Ram: 8GB GPU: Sapphire R9 280 3GB
      Bootloader: OZMOSIS Bios F5 APFS. Systeme: HS 10.13.5, Windows 10 und MacOS Mojave Beta


      System3: Ihack 14,2 CPU: I3 3220 . Mainboard Asus H61M-K. Ram:8GB DDR3 GPU: HD 6450
      SSD: Intenso 240GB Betriebsysteme: Windows 10 und MacOS High Sierra 10.13.3 :hurra: Bootloader: Ozmosis HS-Ready :)



      Laptop: Chiligreen Platin TS CPU: I3 2230m Ram: 16GB Kingston SSD: 250GB Samsung. Windows 10


      :hackintosh:
      Wir hatten auf den letzten Hackcon das Gleiche Thema mit einem Lenovo. Haben den Chip ausgelesen und dem Typen von mod bios geschickt. Er meinte er könne damit nichts anfangen. Ende vom Lied war, dass der Rechner auch kein Lebenszeichen am Ende mehr von sich gab. Wenn ich das hier so lese habe ich glaube bei meinem T440 einfach nur großes Glück gehabt das Alles auf anhieb funktionierte und am Ende sogar wieder anging. Bin mal gespannt was bei dir rauskommt. Zumal du ja einfach nur normal ausgelesen und nichts auf den Chip zurückgeschrieben hast. ?(

      Das habe ich noch in einer Amazon-Rezi gefunden:

      ​Wichtig wäre bei neueren Chips noch das man die neueste Version der gängigen Windows-Software benutzt (>1.18, z.b 1.29), da die älteren nicht in der Lage sind verschiedene Revisionen neuerer Chips korrekt zu identifizieren
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sascha_77“ ()

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      Sorry leute, ich weiß bin echt ne Nervensäge was das angeht aber ich krieg das mit dem BIOS DUMP immer noch nicht hin..
      Habe jetzt unzählige male versucht den Chip auszulesen (verschieden Programmer Versionen, verschiede Win Versionen pi pa po), nada. Mit jedem Bios Dump den ich den Jungs vom bios-mod Forum schicke können die nichts anfangen.
      Immer kommt die gleiche Antwort: Mein Dump sei fehlerhaft. Habe jetzt auch in ein paar Foren gelesen das es mit dem T440 Chip wohl öfters Probleme gibt (Sind aber relativ alte Beiträge, <2015).

      Hätte einer von euch ne Idee wie man auf nem anderen Weg die Whitelist weg bekommt? Möglicherweise die "alternative zum dumpen" (mit der offiziellen -> gemoddeten BIOS update .exe, falls das noch möglich ist, da @Sascha_77 das ja durchgestrichen hat :whistling:).
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      Neu

      Eine Alternative dazu gibt es leider keine. Aber spannend das es speziell bei dem T440 schwierig sein kann. Evtl. mal die neuste offizielle Version flashen und dann nochmal versuchen auszulesen?
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      Och nö, dann muss ich ja die alte windoof Platte rauskramen :nowin: hoffe Mal das es dann was wird :D kriege langsam meine Macken mit dem öden WLAN stick
      System 1: T440, CPU: i7-4600u, Speicher: Samsung EVO 840 240 GB, RAM: 8 GB DDR3, GPU: HD 4400, OS X 10.11.6 + WIN10
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      Wobei ich mir nicht vorstellen kann das es daran liegt. Aber wäre so meine letzte Idee. So hättest es zumindest mal ausprobiert.
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