Posts by FARV

    Moin zusammen,

    es war mal wieder eine tolle Runde!

    Ich muss dem Orga-Team ein dickes Lob aussprechen! Habt ihr toll hinbekommen. Die Location passt super.

    Habt also vielen Dank für eure Mühen!


    Ich für meinen Teil habe wieder reichlich Neues erfahren und dazu gelernt.

    Auch freue mich extrem darüber, dass das eine oder andere Problem gemeinschaftliche gelöst wurde.

    Andere Baustellen sind zwar noch offen, doch das wird schon noch werden.


    Hier die Bilder, die ich aufgenommen habe.





    Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir noch ein paar mehr Teilnehmer für den Stammtisch gewinnen können.

    Auf der anderen Seite hat man in einer kleinen Runde mehr Zeit, um sich um einzelne "Patienten" zu kümmern.


    derHackfan war mal wieder in Hansdampf an allen Ecken und Kanten und hat allen hilfreich zur Seite gestanden. Meinen Respekt dafür.


    derHackfan : Dein Rudel Chihuahua's ist echt niedlich! :offtopic:



    BTW: Erkenntnis -> Becks Lime schmeckt Sch...!
    Beim nächsten Treffen sollten wir noch einmal einen alternativen Lieferservice austesten.
    Und... ich bin auf dem Rückweg noch in eine Blitzerfalle gefahren. Mal schauen, wie teuer es wird. :oops: :whistling:


    Gruß

    Tim

    Moin Hubert1965 ,

    ich beziehe mich an dieser Stelle einmal auf deine ursprüngliche Frage.


    Letztes Jahr stand ich ebenfalls vor der Frage, was ich mir für einen neuen Rechner als Ersatz für meinen alten iMac 27 (Core i5, Mitte 2010) als Ersatz zulege.

    Nachdem Apple kein Gerät in seinem Portfolio hatte, das meinen Wünschen entsprach, habe ich darauf hin einen Hackintosh gebaut.


    Bautechnisch habe ich mich dann an den damals aktuellen iMacs orientiert, jedoch einige modernere HW hinzugefügt (z.B. CPU -> Intel Core i7-8700k). Die Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut und nutze den Rechner hier täglich.


    Wenn du nun ein System haben möchtest, dass zuverlässig und auch halbwegs zukunftssicher ist, dann kann ich dir nur empfehlen, nicht unbedingt auf den letzten Cent zu schauen. Ein 1000,- EUR Hackintosh ist sicherlich incl. 27" Monitor machbar. Doch dann muss dir auch klar sein, dass die Kiste nicht wirklich ein Rechenmonster ist und schon bald einige Upgrade-Kosten auf dich zukommen werden.


    Aber nehmen wir mal deine 1000,- EUR und schauen, was man damit in etwa bekommt.


    Mein Vorschlag wäre:

    CPU: Intel Core i5-9600k

    Board: ASUS Prime Z-390A

    RAM: 16GB DDR4 (2 Sticks)

    GPU: AMD Radeon RX 580

    SSD: Crucial MX500, 500GB, 2.5" SATA

    Gehäuse: BeQuiet! PureBase 600

    Netzteil: 600W mit Gold-Zertifizierung (z.B. BeQuiet! Pure Power 11 600W)

    CPU-Kühler: BeQuiet! Dark Rock 4 (Luftkühler)


    Alles zusammen bekommst du derzeit um die 1000,-EUR

    Wie du allerdings feststellen wirst, fehlen ein Monitor, Tastatur, Maus, WLAN und BT in der Aufstellung.

    Hinzu kommen noch weitere Datenträger für weitere Betriebssysteme, bzw. für die Datenspeicherung deines Contents.


    Ich schätze die Kosten dafür einmal so um die 500,- EUR.


    Und um es gleich vorweg zu sagen, ich empfehle Dir dringend pro Betriebssystem einen eigenen Datenträger (SSD oder HDD) zu nutzen.


    Damit hättest du dann einen soliden Computer, der als Hackintosh genutzt werden kann und auch ausbaufähig genug ist, um ein paar Jahre durchzuhalten.


    Unterm Strich hast du dann eine Basis-Kiste, die günstiger als ein entsprechender iMac der aktuellen Generation ist und sich zudem auch noch problemlos erweitern lässt.

    Doch die von dir genannten 1000,- EUR halte ich mit dem Anforderungsprofil auch für "sportlich". PC-Komponenten sind unterm Strich zwar günstiger, doch für gute Qualität zahlt man auch seinen Preis.


    Ende letzen Jahres habe ich einmal ein Video zum Thema "Hackintosh of the Year 2018" gemacht. Mittlerweile sind wir zwar ein oder zwei HW-Generationen weiter, doch grundsätzlich kann man das Video noch als groben Wegweiser nutzen.


    Ich wünsche Dir viel Erfolg mit deinem Hackintosh-Projekt und wenn du weitere Fragen hast, bist du hier im Forum gut aufgehoben.


    Gruß

    Tim

    Moin Norbi ,

    checkt doch bitte einmal die Settings im BIOS!
    Nach einem Update wird das ja in den "Auslieferungszustand" zurück versetzt. Und somit sind auch alle Einstellungen, die du vorgenommen hast zurück gesetzt. Du musst also grundlegende Dinge, die für den Betrieb eines Hackintosh notwendig sind, wieder einstellen. Dazu gehören:


    • Load Optimised Defaults - „Reset“ auf die Basis-Einstellungen. Ist nützlich wenn was schief läuft.
    • FastBoot -> disabled
    • OS -> other
    • LAN PXE -> disabled
    • XHCI -> enabled
    • VT-d -> disabled

    • Bootreihenfolge

    • etc.


    Ich denke nicht, dass der Fehler in der SSD, bzw. an der Installation an sich liegt. Zumindest nicht dann, wenn das System vor dem BIOS-Update lief.


    Gruß

    Tim

    Moin,


    iTunes-Filme laufen bei mir auch nicht, wenn man versucht, diese zu streamen (kleine Wolke in iTunes am Film).

    Der Film läuft allerdings, wenn man ihn herunter lädt und physisch auf einem Datenträger liegen hat.

    Bei mir ist das ein WD My Cloud NAS, das im Keller steht.


    Ich habe keine Ahnung woran das liegt. Doch da der Workaround mit dem Download funktioniert, habe ich eine für mich funktionierende Lösung gefunden.

    Leute, Leute...


    das war nen wirklich spannender Abend!

    Und, fast noch wichtiger, eine tolle Runde, mit klasse Leuten!


    Es wurde ordentlich an den Hackis rumgebastelt und konfiguriert, was nur ging.

    Von der Installation von macOS 10.15 (Catalina), bis hin zum Versuch einen Rechner mit AMD-CPU zum Laufen zu bringen (das Ding zickt noch ein wenig, aber das wird bestimmt noch), reichte die Spannweite.

    Daneben wurde viel Fachgesimpelt und Erfahrungen ausgetauscht.


    Eine kurze Pause mit einem "Spaziergang" zur Pizzabude, um die Energiereserven wieder aufzufüllen, war eine schöne Abwechslung.


    Held des Abends war, aus meiner Sicht, eindeutig derHackfan , der mit seinem Wissen alle vom Hocker gehauen hat und geholfen hat, wo er nur konnte. Ganz herzlichen Dank dafür!


    Ich persönlich, habe alles mit Spannung verfolgt, habe wieder was dazugelernt, und klasse Leute kennengelernt.

    Unterm Strich, ein absolut gelungener Abend.


    Und zudem noch besonderen Dank an globoxnoob dafür, dass er uns in seine Bude gelassen hat.

    PS: Ich freue mich schon auf die nächste Runde!


    Gruß

    Tim

    Moin,


    in der Einladung steht, dass man Getränke und Essen selbst mitbringen soll.


    Getränke... check!

    Essen... da gibt es doch bestimmt ne halbwegs brauchbare Pizza- oder Döner-Bude in der Nähe, so dass man da ne Sammelbestellung aufgeben kann, oder nicht?

    Dann fahren dann eben einer oder zwei Leute da hin und besorgen das Essen für die Runde.

    Die Kosten für das Essen trägt dann jeder selbst.


    Was haltet ihr davon?


    Gruß

    Tim

    Jupp, schön, das es wieder einen modularen Mac Pro geben wird.

    Ich habe mich gestern nur gefragt, warum es jetzt nun so lange gedauert hat das Gerät zu entwickeln?!


    Und habe ich das richtig verstanden... das Ding kommt ohne T2-Chip?


    Gruß Tim

    Es ist also durchaus möglich, dass jemand einen Monitor mit 350 cd/m2. benötigt.

    Jupp, es gibt Einsatzgebiete, wo Displays mit extrem hohen Leuchtdichten benötigt werden.

    floris hat bisher jedoch noch nicht meine Frage beantwortet, warum/wofür er unbedingt einen Monitor mit solch hohen Leuchtdichten benötigt.

    Ich gehe mal davon aus, dass er diesen nicht als "Public Display" nutzen möchte, sondern eher für den "normalen" Büroeinsatz?!


    Wenn man nicht gerade in einem sonnendurchfluteten Raum sitzt, in dem auch noch das Licht direkt durchs Fenster auf das Display knallt, dann sind 100-200 cd/m2 absolut ok.

    Ach ja... wer einen Monitorarbeitsplatz direkt am Fenster einrichtet, bei dem dann auch noch das Tageslicht direkt auf den Monitor gerichtet ist (oder das Fenster sich hinter dem Monitor befindet), macht schon einmal grundsätzlich etwas falsch. Zumindest dann, wenn es um einen ergonomisch eingerichteten und für die Augen stressfreien Arbeitsplatz geht.

    Da helfen dann auch keine 500 cd/m2 Monitore mehr.

    Als erstes mal die Helligkeit aufgedreht. Uff, dann war ich enttäuscht. Ich hatte ein empfinden von "minderwertiger" Qualität oder "Sparmodell" auf Kosten des Displays.

    Die maximal erreichbare Helligkeit sagt rein gar nichts über die Qualität des Displays aus.

    Das wäre, als wenn du sagst: "Hey, der Motor meines Autos kann bis 8000 RPM hochdrehen. Damit fährt der Wagen bestimmt auch über 300 km/h!"


    Ohne jetzt extrem ins Detail gehen zu wollen... Ein wesentlicher Punkt für die Display-Helligkeit, die man einstellen sollte, ist von den Umgebungsbedingungen abhängig. Also das räumliche Umfeld in dem du dich befindest, wenn du auf das Display schaust.

    Das Display muss in hellen Umgebungen (z.B. im Freien, bei hellem Tageslicht) heller leuchten als in einem abgedunkelten Raum.
    Das liegt daran, das sich unsere Augen an des Umfeld adaptieren.


    Für Büroumgebungen liegt die empfohlene Leuchtdichte für einen Monitor bei ca. 100 - 200 cd/m2 (abhängig vom Umgebungslicht). Ich habe die entsprechende ISO-Norm dafür gerade nicht zur Hand, also nagelt mich nicht auf diese Werte fest.

    Doch Leuchtdichten mit deutlich über 200 cd/m2 brauch man erst, wenn mit dem Display im Freien gearbeitet werden soll. Und das machst du in der Regel mit nicht mit einem 27" 5K Display.

    Moin,


    ich stand letztes Jahr vor einem ähnlichen Problem.

    2010'er iMac...


    Die Lösung war es dann einen Hackintosh zu bauen und den iMac als "Ersatz"-Rechner (für den Fall eines Falles) zu nutzen.
    iMacs sind halt nicht für Aufrüstungen solcher Art gedacht/geeignet. Und wenn selbst wenn, lohnt sich der Aufwand, den man dazu betreiben muss, nicht wirklich.
    Meiner Meinung nach stehen das Geld und die Zeit, die man dafür investieren muss, in keinem Verhältnis zu dem Nutzen, den man daraus ziehen kann.

    Ich bin auf der Suche nach einem 4k oder 5k Monitor mit deutlich über 350cd/m2. 5k fällt schon mal raus. Da gibt es nichts||. Bei 4k und 27" Display und über 350cd/m2 sieht es auch mau aus, außer den 2000+ Euro von Asus.

    Ok, das Thema passt zwar nicht ganz zum Thread, doch mich würde es auch interessieren, warum und wofür du einen Monitor mit deutlich mehr als 350 cd/m2 benötigst?

    Nur der Vollständigkeit halber... Meine Monitore sind auf 120 cd/m2 kalibriert, was in manchen Situationen immer noch viel zu hell ist.

    Zumindest ein kleines Flash Laufwerk für's System kann man doch verbauen?

    Naja... man könnte das Fusion-Drive/HDD durch ein 2.5" SATA-SSD austauschen.
    Wie das mit NVM-SSD's auf PCI-Basis ausschaut muss man abwarten, bis iFixit die Dinger zerlegt hat.
    Ich denke aber, dass auch in den 2019'er iMacs entweder verlötete oder mit proprietären Sockel ausgestattet SSD's zum Einsatz kommen. Das macht die Sache wieder aufwendiger. Und man muss für das "Upgrade" die Kiste öffnen, was wiederum mit dem Verlust der Garantie zu Buche schlägt.


    Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit externe SSD's per USB oder Thunderbolt anzuschließen. Und die TB-SSD's kosten halt doch noch ordentlich Kohle.

    Ja, es wird auch für uns Hackintosher mit den neuen iMacs spannend.


    Ich denke, dass es noch einmal einen Kompatibilitäts-Schub für bereits existente Konfigurationen geben wird.


    Auf der anderen Seite hat Apple ja nun neue Konfigurationen vorgestellt. Diese, bzw. ähnliche Konfigurationen hätte ich mir persönlich schon früher gewünscht. Denn dann hätte ich mir sicherlich überlegt, ob ich mir einen iMac kaufe oder einen Hackintosh baue. Aber ich bin auch froh, dass Apple jetzt HW-seitig nachgezogen hat und endlich aktuelle HW anbietet.

    Jetzt wo ich einen Hackintosh hier habe, möchte ich diesen nicht mehr missen. Und seitens der Performances kann der auch mit den aktuellen iMac-Konfigurationen mithalten.

    Kostenseitig.... hmm... muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Das größte Highlight für mich persönlich ist, dass in den 2019'er iMacs kein T2-Chip verbaut sind. Das macht für uns Hackentosher extrem Hoffnung, noch ein paar Jahre länger Hackintosh-Systeme nutzen zu können. Die ARM-Mac können also kommen.

    Moin zusammen,


    ich wollte einmal fragen, ob jemand weiß, ob es bereits vorgefertigte Umbau-Kits für die alten Käsereiben Mac Pros gibt?


    Der Gedanke ist, ein "altes" Mac Pro Gehäuse zu nehmen und darin dann aktuelle Hackintosh-HW einzubauen.

    Ich hatte einmal gesehen, dass jemand eine Art Trägerplatte/Mainboardhalter für ATX-Mainboards inkl. Slotblenden dazu genutzt hatte.

    Kann man so etwas irgendwo kaufen oder sich herstellen lassen?


    Ich hatte da an so etwas in dieser Art gedacht.



    Gruß

    Tim