Auf keinen Fall. Schau dir Apples Tradition an, die waren schon immer eher für einen bestimmten, kleinen Markt. Das wurde erst mehr Mainstream durch iPhone. Und trotzdem pflegen sie das Individuelle, im Gegensatz zu Microsoft.
Als zuverlässiges System für produktive, professionelle Arbeit bin ich damit seit Anfang 90er unterwegs. Kann dir in keinem Punkt zustimmen.
Es ging hierbei um die Hauptnachricht:
Ich frage mich, sind die bei Apple inzwischen völlig durchgeknallt? Anstatt ihre Zeit mit "inklusiver Sprache" im Programmcode zu verschwenden, sollten die sich lieber darum kümmern, die vielen Bugs in macOS zu beseitigen.
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Bei dem anderen Thema stimme ich Dir zu. Leider gab es dennoch mit den letzten Updates von macOS und IOS div. Probleme. Es fängt bei Safari auf dem IPhone und IPad an. Ich tippe einen Text und der springt einfach im Text hin und her. Dabei versucht es per Autokorrektur Texte einzublenden und zu übernehmen.
Beim Zurückgehen im Browser und anschließend aus der PDF Darstellung im Browser nach vorne auf die folgende Seite gibt es ein Ladebug. Dieser will noch die PDF Darstellen anstelle der nächsten Webseite. Nur das schließen samt Tab hilft hier weiter.
Nach einem Start inkl Bootvorgang vom IPad muss ich erstmal warten 1-2 Minuten bis die Apps und Einstellungen im Hintergrund geladen sind, ansonsten erhalte ich ein schwarz/graues Bild ohne Text.
Danach läuft alles ohne Probleme. Das sind einige Bugs die seit IOS 18 bereits vorhanden sind. Davor gab es diese Probleme nicht.
Bei MacOS 26 selbst habe ich jetzt kein sofortiges Bild mehr, anstelle erhalte ich auf meinem MacBook Pro einen Ladebildschirm, der ca. 1 Minute lädt. M1 Macbook Pro.
Man passt sich an und hofft auf baldige fixes von Apple.
Ein Rückschritt zu Windows oder gar Android fällt aus. Apple bleibt mit seiner Produktpalette einfach nach wie vor ganz vorn und im Alltag ist es für meine Arbeit nicht mehr wegzudenken.