Posts by LuckyOldMan

    OpenCore Configurator zerhaut dir jede Config

    Ich widerspreche Dir ungern, aber das kann ich so als generelle Feststellung nicht (mehr) stehen lassen.

    Es mag früher bei den ersten OC-Configurator-Versionen so gewesen sein (u. A. auch eigene Erfahrung), aber seit wenigen Wochen nutze ich den OC Configurator bei OC 060/061 und konnte bislang kein Zerhauen feststellen. Zur Kontrolle prüfe ich noch mit dem Plist-Editor Pro gegen, konnte aber auch keine Ungereimtheiten erkennen: die Änderungen via OCC wurden voll übergenommen und beim Check via PEpro auch so dargestellt.


    Letzten Endes muss Jeder für sich entscheiden, welche Methode er einsetzen möchte.

    debian


    Glückwunsch, dass Du mit "Stützrädern" namens grt , Locke & Co. .... soweit gekommen bist. ;)


    Selbst Eigentümer eines Vaio VPC-F23A9E (s. Sig/Hackintosh-Galerie), bin ich vor Jahren einen ähnlichen Weg gegangen. Tausch der Wlan-Karte ist keine Raketentechnik, BT ging bei mir nicht. Ansonsten ein nettes MacBook mit diversen OS.


    Eine Bitte habe ich noch: ich sah im Threadverlauf, dass Du teilweise innerhalb der Vollzitate hineinkommentiertest.

    Ich habe da jetzt nicht herumgewerkelt, um den Fluß nicht zu stören, aber diese Threads sollen später anderen Frischlingen auch als Hilfestellung dienen. Sowas dient nicht der Übersichtlichkeit bzw. Lesbarkeit.

    Auch bitte Voll-/Direktzitate vermeiden - sie blähen einen Thread nur unnötig auf. Häufig genug reicht ein @[Name] oder eben ein Zitatextrakt.


    Ansonsten viel Spaß mit Deinem neuen "MacBook". ;)

    Bedienungsanleitung

    Ja - die liebe Bedienungsanleitung. Wer braucht denn sowas?! ;)

    Fehlerhaftes Einsetzen von Riegeln gibt es nicht nur bei PCs, sondern habe ich oft genug in MP1.1/3.1 auf den Riser-Boards erlebt.

    Anscheinend muss immer der 1. Slot belegt sein.

    Das kannst Du so nicht verallgemeinern: die Boards, die ich hatte, hatten eine klare Aufteilung in Abhängigkeit der Riegel-Anzahl (Teil- oder Vollbelegung der Bänke) - siehe GA Z170 HD3-P . Deshalb sollte man sich besser via Manual informieren.

    .


    Jetzt wirst Du sicher auch den Wert eines Speakers/Buzzers zu schätzen wissen. ;)

    Aber warum ausgerechnet der RAM beim Transport kaputt geht?

    Es wäre jetzt nicht der erste und bleibt auch nicht der letzte Riegel, der nach einem Transport rumzickt.

    War es jetzt nur der falsche Riegel im richtigen Slot oder ist der Riegel auch defekt bzw. saß er nicht richtig drin? So richtig werde ich aus Deinem Bericht nicht schlau.

    Grundsätzlich lohnt es sich immer, hartnäckig zu bleiben, nachzuforschen und nicht immer sofort mit Neubestellungen anzufangen. ;)

    Bzgl. Beeps muss ich mal im Gedächtnis der 90er kramen - lange her. ;)

    eine Reihenfolge im POST,

    Die würde ich jetzt selber so annehmen, dass ein NT-Fehler Vorrang vor dem RAM-Fehler hat. Bei fehlendem/falschen RAM beept er keinen Dauerton, sondern kontinuierlich im Wechsel - mittleres Tempo.


    Vor dem spontanen Neukauf steht für mich immer, das in Frage stehende Teil zuerst in einer anderen Umgebung zu testen. Hast Du kein anderes System, an dem Du das NT testen kannst?

    ES PIEPT! 4 mal Lang und einmal kurz

    Egal, ob es diesen Beep-Code gibt: da scheint mir doch etwas Anderes im Gange zu sein, denn das MB meldet offensichtlich einen Fehler - CPU oder NT. Beides wäre nicht von Vorteil, denn das neue MB soll doch genau diese Dinge wiederverwenden.

    Jetzt kannst Du natürlich abwarten, die Teile ins neue MB verpflanzen und ... Dich u. U. dann wundern. Oder Du versuchst, mit dem jetzigen MB die Ursachen zu ergründen.

    Um herauszufinden, ob das MB noch "richtig tickt", könntest Du durch Herausnehmen der RAM-Riegel eine Fehlersituation mutwillig herbeiführen, denn dann sollte der Beeper Dauer-beepen. Es sollte dabei eh nur die Minimal-Bestückung drin sein, GraKa & sonstige Karten raus.

    da bin ich sicher, dass ich den Chip weggeschmort hätte.

    Den fehlenden Regler kannst Du durch kurzen Wegziehen - HInhalten der Lötspitze ausgleichen. Wichtig ist gut fließendes Lötzinn, beide Teile vorher kurz separat anzinnen und dann miteinander verlöten.


    Du müsstest dann zu einem bestimmten Zeitpunkt Durchschneiden..

    Eben - nämlich genau dann, wenn der erste Beep ertönt ist (falls ein Beeper überhaupt angeschlossen ist), was in dem Insanely-Bild von vorhin nicht erwähnt wurde.

    Und das möchte ich sehen, wie das ohne das Risiko eines Kurzschlusses/Abrutschens bewerkstelligt werden soll. Da ist die Chance, das MB mal richtig zu himmeln, deutlich größer.

    Brücke wie nach Plan herstellen,

    Woraus willst Du die Brücke denn herstellen? Etwa aus einer Büroklammer?

    Ich habe mir mal ein Gigabyte-MB hergenommen, eine Büroklammer zurechtgebogen und versucht, die Büroklammer mit einer Hand an die Pins zu halten (die überhaupt richtig zu treffen ist schon ein Balanceakt) und dann den Rechner (fiktiv) einzuschalten. Unmöglich für mich, ein bißchen gewackelt, weil man sich bewegt und schon ist der Kontakt hin oder daneben (und der Kurzschluß da).

    Das traust Du Dir zu, aber den Lötkolben hinzuhalten nicht?!

    Da wünsche Dir wirklich eine ganz ruhige Hand.

    Punkt 2 ist gegenüber löten müssen ganz praktikabel. ....

    .... Man sollte halt nur nicht gegen den Tisch stoßen oder so.

    Dem will ich nicht widersprechen (dem letzten Satz schon mal gar nicht ;) ) und wenn es beim erstem Mal nicht klappt, versucht man es erneut. Aber Büroklammer o. Ä. draufhalten ist schon reichlich Risiko - das kann auch daneben gehen, wenn man abrutscht.

    Leider hat der TE m. W. keine Chip-Klammer zur Hand. Deshalb beschreibe ich, wie es mit Hausmitteln geht .... .... .

    leider bin ich mit dem Lötkolben allerdings nicht wirklich erfahren...

    Ok - da habe ich Dir wahrscheinlich ein bißchen was voraus. Du kannst mir das MB gerne zuschicken - schlechter als jetzt kann es nicht werden.


    Muss man nicht unbedingt löten..

    Der Text sagt lediglich, was das Ziel ist, nämlich die Verbindung zwischen Pin 1 & 6 zu schaffen. Er sagt nicht, dass es ohne Löten geht.

    Verrate uns doch mal, wie Du da eine sichere Verbindung ohne Löten herstellen willst, damit Du dann die Hände für die anderen Dinge frei hast. ;)

    Da ich ja nicht mal ins BIOS reinkomme,

    Na - das kommt aber bekannt vor. Hast Du überhaupt kein Bild, wenn Du startest oder siehst Du noch irgendetwas?

    Hast Du die von Nightflyer erwähnte Methode "Dann Netzkabel wieder anstecken, Nzteilscahalter aus , Powerknopf drücken und festhalten. Netzteilschalter ein und Poweknopf festhalten bis der Rechner wieder ausgeht.Dann nochmal probieren" versucht, um das BIOS-Restore vom B-Chip zum M-Chip zu erzwingen?

    Wenn das nicht hilft, gibt es noch eine andere Methode, die bei mir zum Erfolg geführt hat. Dafür braucht man wohl eine ruhige Hand. ;)

    Wie schaut es mit Deinen Lötkünsten aus? Traust Du Dir zu, eine Drahtbrücke zwischen zwei Pins des M-Bios-Chips zu setzen?

    sieht also schlecht aus für das Mainboard.

    Hast Du den Hinweis von Nightflyer ausprobiert und wenn ja - was war das Ergebnis?


    Ist zwar Deine Geldbörse, aber ich würde in einem solchen Fall (und den hatte ich bereits, wie hier im HF nachzulesen ist) erstmal versuchen, die vorhandene HW wieder zum Laufen zu bringen. Mein Gigabyte-MB läuft wieder. ;)

    Erst wenn alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kommt für mich ein Kauf in Frage. Und da lohnt sich auch ein Blick hierhin (MBs kosten ca. € 25,- bis 55,-):

    GA Z170 HD3-P