Posts by blackcat

    Moin.

    Heute ist Karma-Day.

    Es fing zuerst damit an, dass ich beim Hakintosh-Discounter in einer laaaangen Schlange stand, bei dem nur eine einzige Kasse offen war:

    Ich war zunächst etwas besorgt um meine Hackintosh-Eiscrème und wollte der Kassiererin zurufen, dass sie bitte eine weitere Kasse aufmachen lassen möge.

    Das war unnötig, aber als sie endlich rrringrrrriiiing machte, flutsche irgendsoein osteuropäisch aussehender Bauarbeiter hämisch grinsend zu und an mir mit seinem Bierkasten vorbei an die mittlere Kasse, der mit seinen Kumpels vor und hinter mir sprach und das aber sehr finnisch klang. Ein weiter Kumpel von ihm zog hinterher, weil ich unentschlossen war.

    Ich zögerte dann immer noch etwas, aber bewegte dann meinen Einkaufswagen ebenfalls von dem Kassen-Band - allerdings zu der äußeren Kasse, als ich sah, wer denn aus dem Supermarkt erschien - Frau XY, eine Asiatin, die ich seit ungefähr 5 Jahren kenne und weiß, wie sie tickt:

    Die setzt sich gern an Kasse Nr. 1. Und macht erst recht genau das Gegenteil dessen, was ihr unsympathische Kunden wollen.

    Der Typ und sein Kumpel schauen ziemlich dumm aus der Wäsche und pöbeln mich auf Finnisch (?) hinter meinem Rücken an. Ich frage mich derweil, wie man so schnell seine Realitäten verdrehen kann - eben noch hämisch grinsend an mir vorbeigezogen, und jetzt verärgert, weil ich schlauer und schneller war?


    Egal, den mentalen Mittelfinger ausgefahren und mich noch nett mit Frau XY unterhalten, bezahlt und die Hackintosh-Einscrème nachhause gebracht. Auf der Fahrt: plötzlich leuchtet die Batterie-Warnleuchte rot.

    Dazu muss man wissen: Erst letzte Woche musste ich meine Hackintosh-Batterie im Hackintosh-Auto auswechseln, weil die alte von jetzt auf gleich tot war. Dummer Unfall dabei: eine 10er Hackintosh-Mutter fiel bei der Montage in den Motorraum und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Unterm Hackintosh-Auto nicht zu finden. Tot, Ende, Aus, Schluß.

    Kater denkt: Ok, liegt vllt an der fehlenden Schraube, weil die den Kontakt zum Extra-Sicherungskasten im Motorraum sicherstellt. Hatte deswegen auch schon grt nach einem Ersatz gefragt (Zur Erklärung: Fahrt zur grt dauert 35 Minuten, Fahrt zum Baumarkt dauert 35 Minuten. Kostenpunkt grt 1 Flasche Rioja, Kostenpunkt Baumarkt 0.01€. Spaßfaktor Baumarkt: 0, Spaßfaktor grt : ).

    Nachdem ich die Hackintosh-Eiscrème verstaut hatte, nochmal runter zum Hackintosh-Auto, an der Batterie rumgerüttelt, im Kofferraum noch sinnlos nach potentiellen 10er Hackintosh-Muttern gesucht. Nix.

    Dann Kofferraum zugeklappt.

    Auf den Boden gesehen und eine alte, etwas zerschrammte 10er Hackintosh-Mutterschraube gefunden.


    Eingebaut, Kontakt sitzt jetzt fest.

    Hoffe, morgen leuchtet die Hackintosh-Batterie nicht mehr.

    Ooooooommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.



    Hab mir jetzt ein Hackintosh-Franziskaner Weißbier eingegossen zur Feier des Tages.

    Moin.


    Ich zögere grad etwas, meine Kexte vollständig upzudaten, weil ich mal nach einem Unfall mit Oma Lenovo (G560) die passende Kext-Version für den Akku verloren hatte und zusammen mit grt stundenlang erfolglos Versionen in Rioja ertränkte.

    Natürlich könnte ich immer ein Backup machen, aber an sich wäre doch eine Bibliothek mit allen Versionen an einer zentralen Stelle vielleicht sinnvoll, was meint Ihr?

    Es gibt im HF ja schon den Downloadbereich, aber mich dünkt, da herrscht etwas Wildwuchs und es finden sich natürlich meist nur die neuesten Kexte, nicht aber alle entstandenen Varianten.

    Wie seht ihr das? :/

    Moin.


    Schon seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass meine Lenovozicke nach dem Sleep kein Blauzahn mehr findet (integriert in BCM94352z); und auch das WiFi braucht nach dem Aufklappen zum Einklinken einige lange Sekunden. Dazu kommt noch interessanterweise das für mich unerklärliche Phänomen, dass Firefox (nachdem der Netzzugang wieder frei ist) keine Verbindung mehr aufbauen kann (auch nach Quit und neu laden) - aber dazu im Gegensatz z.B. Safari nach wenigen Sekunden kein Problem hat.


    Abhilfe ist bis jetzt nur durch einen kompletten Neustart möglich, was trotz SSD dann doch etwas nervt.


    Die Kexte hatte ich bis vor einigen Wochen stets mit Sascha_77 s Tool (Danke nochmal dafür!) aktualisiert, aber dieses Bluetoothproblem blieb immer gleich.

    (Ich sollte vllt noch erwähnen, dass ich früher BT sogar stets abgeschaltet hatte, weil ich's nur selten benötigte - es sich aber nach jedem Neustart selbst wieder einschaltete, so als ob die Einstellung nicht gespeichert worden wäre.)

    Hat jemand eine Idee, wie man aus Bluetooth endlich einen Bluesmooth macht?

    Moin.


    Neulich hatte ich mich ja schon über die Form von Macs ausgelassen, die im Gegensatz zu früher weder schön, noch wartungsfreundlich ist.

    (Für die Schnullies unter Euch: Ich hab schon mal einen Apple IIcx und Performa 475 in den Tatzen gehabt, die einfach genial konstruiert waren: Im Gegensatz zu DOSen musste man da nicht erst eine Stunde lang irrsinnigste Schrauben abschrauben, um ins Innere zu gelangen und alles war griffbereit platziert ...)


    Jetzt frage ich mich, ob ich nicht einfach so aus Spaß einen Hackintosh basteln sollte. Eigentlich brauche ich derzeit keinen neuen/aktuellen Hackintosh.

    Deshalb wäre die Frage, ob es nicht ein Billigheimer sein kann. Ein Mini-ATX/ITX, das in verschiedene, selbst designte Gehäuse passt.

    Derzeit stelle ich mir ein witziges UFO-Gehäuse vor, wo man ja auch bunte LEDs einsetzen könnte.

    Was meinst du, grt ? Wär das nix, nur so aus Spaß mit einem 3D-Drucker gehaust? :kichern:

    Nette Ide mit dem ufo, wird nur schwierig eine Axt Platine zu runden.

    müßte also ein board in rund geben, dann Super Geil

    Gerade das meine ich doch, Alter - mit einem 3D-Drucker bist du doch völlig frei. Du kannst die Maße doch selbst bestimmen und herstellen. Niemand sagt doch, dass das Gehäuse den Maßen der Platine zu folgen hat. Dann machst du halt das Gehäuse etwas größer, so dass es passt. 8o

    Ganz einfach:

    Ich würde erwarten, dass sich jemand mit einem 3D-Drucker, der sich sein Gehäuse selbst designed einfach alle Möglichkeiten ausschöpft und was wirklich Neues schafft.


    Der Lampenschirm-iMac von 2000 z.B. ist für mich sowas. Hat niemand erwartet, sieht heute noch klasse aus.

    Sich einen Kasten zu drucken, der vielleicht mit ein paar Schnörkeln etwas "anders" aussieht aber im Wesentlichen dieselbe Form und dieselben Maße hat wie ein ATX, ist recht einfallslos.

    Da kann man sich statt eines 3D-Drucks ja gleich ein Standardgehäuse kaufen und anmalen. ¯\_ツ_/¯


    Ich bin selbst kein Designer, aber ich hätte es mal mit einer UFO-Form oder Manhattan-Style versucht.

    Aber gut, vielleicht geht das alles ja auch gar nicht; ich hab keinen 3D-Drucker, um das beurteilen zu können. :D


    Wie wär's z.B. mit so einem Hackintosh?

    Mit Ausnahme der grauen Jahre ohne Steve Jobs hatte Apple m.E. eigentlich immer schönes Design bei ihren Geräten.

    Nun ja, aber alles ist nun mal vergänglich...


    Jetzt hab ich heute dieses Foto gesehen und mich gefragt: Leute haben einen 3D-Drucker und gießen sich ihre eigenen Gehäuse mit allem erdenklichen Schnickschnack (wie z.B. diese goldenen Wasserleitungen (?), die sie dann beim Schließen eh nicht mehr sehen können :muha:), aber trotz aller Möglichkeiten denken sie weiterhin eckig? :sleeping:

    Grundsätzlich habe ich ja nix gegen gut gemeinte Hinweise, aber in diesem Fall war das gar nicht die Frage.


    Die Rechtslage bei uns erlaubt z.B. Dashcams im Auto zum Zwecke der Beweisführung bei Unfällen. Da man Unfälle logischerweise nicht vorhersehen und die Cam nicht kurz vorher erst einschalten kann, ist es also völlig logisch, dass die Dinger von Beginn an laufen - der BGH hat dazu m.W. letztes Jahr ein entsprechendes Urteil gefällt. Die Aufnahmen müssen aber dann regelmäßig gelöscht werden, wenn nix passiert ist - genau das tun die Dashcams ja auch automatisch durch Überschreibung, sobald die Speicherkarte voll ist.


    Nix anderes geschieht bei einer Brillen-Cam - bei der man nun wirklich keine Kinofilme drehen oder jemandes Poren pixelgenau darstellen könnte. Wie gesagt, es geht hier eigentlich um ein Gadget und nicht ums Ausspionieren.


    Zur Beruhigung weise ich mal auf ein Beispiel hin, das unproblematisch ist und bei dem man nun echt niemandes Persönlichkeitsrecht im engeren Sinne verletzen könnte.

    Das trifft übrigens auch für echte Filmaufnahmen von Dokus oder Spielfilmen zu, die in der Öffentlichkeit gedreht werden und bei dem man nicht hunderte oder gar tausende mitaufgenommene Menschen extra um Erlaubnis fragen kann (Aufnahmen in Bahnhöfen, belebten Straßen etc.). ;)


    Der Gedanke mit der Brille kam mir, nachdem ich in der U-Bahn schon die unglaublichsten Phänomene beobachten konnte, die entweder ziemlich witzig oder einfach unglaublich waren. Hatte mal mit einem Freund überlegt dazu eine kleine Amateurdoku für die Filmfestspiele in Cannes zu machen ...:muha:

    Also offen gesagt, verstehe ich nicht diesen Quasi-Automatismus, bei dem immer sofort auf Illegalität hingewiesen wird. Im Laufe der Jahrhunderte ist mir das immer ganz besonders in deutschen Foren aufgefallen. Stets musste der erhobene Zeigefinder kommen und direkt oder indirekt unterstellt werden, man suche Raubkopien etc.


    Das Beste war mal, als jemand während der Modem-Ära in einem Mac-Forum nach P2P-Software fragte, weil er einen Film runterladen wolle - sofort kam so ein Schlauer, der ihm unterstellte, er wolle eine Raubkopie ziehen und werde ihn daher anzeigen, weil er wegen dessen Frage ja das Mac-Forum zum "Mittäter" mache. :wallbash:


    Ich wies diesen Musterbürger dann darauf hin, dass der besagte "Star Wars"-Film, um den es letztendlich ging, eine Eigenproduktion von Fans war, den diese tatsächlich kostenlos für alle zum P2P-Download zur Verfügung gestellt hatten (den hab ich übrigens damals auch gezogen und bis heute nicht angeschaut ... 260MB hatte der in einer für heutige Verhältnisse schrecklichen Auflösung) und erlaubte mir den Hinweis, dass im Gegenteil der zu Unrecht beschuldigte User ihn nun wegen über Nachrede (§186 StGB) anzeigen könne ...


    Schwuppdiwupp löschte der Mostaschöler seine Postings und verschwand dann ganz aus dem Forum. :muha:


    Kurzum: Gerade heute, wo auf Smartphones Apps einen nicht nur komplett auszuschnüffeln versuchen, sondern darüber hinaus auch Trojaner installieren etc., sollte man doch gerade daran interessiert sein zu erfahren (und ggfs. zu verhindern), was Programme weshalb wohin funken. :/

    Als vor ein paar Jahren "Google Glasses" so gehypt wurden (Was ist daraus eigentlich (nicht) geworden?), klang das alles ja durchaus interessant. Mittlerweile trägt die chinesische Polizei wohl sowas.


    Animiert von diversen Dashcam-Videos im Netz hab ich mir überlegt, mir sowas wie chinesische Google Glasses aus Jux zuzulegen, weil ich zu Fuß unterwegs ab und an die beklopptesten Szenen sehe.

    Ich frage mich allerdings, ob das ein echtes Gadget oder nur Müll wäre:


    Specs:
    Geschwindigkeit: 30fps
    Auflösung: 1920 * 1080P, 5 Megapixel
    Dauer: 1,5 Stunden
    Winkel: 65 Grad
    Strom: eingebetteter 280mAh Akku


    5 Megapixel sind ja heute nicht so die Welt, aber was meint Ihr, würde das für halbwegs anständige Aufnahmen reichen?