Posts by jemue

    Habe nun auch die neuste Clover Version drauf und hatte auch Probleme. Bei mir hat es geholfen zusätzlich zu AppleKeyFeeder noch den AptioInputFix zu packen. Ohne AptioInputFix wurde mein Passwort nicht akzeptiert.


    Mit der vorherigen Clover version hatte ich folgende Dateien in drivers64UEFI:
    ApfsDriverLoader-64.efi
    AppleImageCodec-64.efi
    AppleKeyAggregator-64.efi
    AppleUITheme-64.efi
    AptioMemoryFix-64.efi
    DataHubDxe-64.efi
    FSInject-64.efi
    FirmwareVolume-64.efi
    SMCHelper-64.efi
    UsbKbDxe-64.efi
    UsbMouseDxe-64.efi
    VBoxHfs-64.efi


    Und jetzt halt zusätzlich noch AppleKeyFeeder-64.efi und AptioInputFix-64.efi


    Mein System läuft aber komplett im UEFI Mode (also sämtlichen legacy und CSM Kram im BIOS deaktiviert). Keine Ahnung ob das einen Unterschied macht.

    Eigentlich gibt's nichts zu beachten.


    Aktuell sollte man wohl lieber nicht die neuste Clover Version nehmen (also NICHT 4674), sondern besser 4658.
    Mit der neusten Version haben einige Leute Probleme bei der Passwort Eingabe mit FileVault.


    Ansonsten einfach UsbKbDxe und UsbMouseDxe bei der Clover Installation aktivieren und das war's schon.
    (Die beiden Plugins sind nötig, damit Maus und Tastatur bei der FileVault Passwort Eingabe funktionieren. Mir ist auf jeden Fall noch kein System untergekommen, wo es ohne funktionier hat. Bei Notebooks braucht man evtl. noch irgendein anderes Plugin für PS/2 Geräte)


    Danach kann man dann FileVault aktivieren. Fertig.


    Wie üblich: Besser mit einer Testinstallation ausprobieren, ob's auch wirklich funktioniert. Nicht, dass danach alle Daten im Nirvana sind.
    Ich habe auf 2 Haswell-Systemen, 1 SandyBridge-System und einem Skylake-System auf jeden Fall keinerlei Probleme gehabt.

    Mein "ordentliches" MacBook Pro 15" 2011 hat damals 1400€ gekostet. Natürlich dann selbst den RAM aufgerüstet. Also sagen wir mal 1600€ insgesamt gezahlt für ein verdammt gutes Gerät für die Zeit - auch heute noch sehr gut benutzbar.
    Heute kostet der 15" EINSTIEG 2800€. Dafür kriegt man quasi 150-200% so viel CPU Leistung, PCIe SSD, leichter, dünner, Retina Display, etc. pp. Allerdings werden diese Komponenten ja auch immer günstiger (und sind inzwischen schon ein paar Jahre verfügbar).
    Und wenn ich jetzt ein MacBook Pro (13" , mit den 15" Preisen fangen wir gar nicht erst an) mit ähnlicher Leistung haben will, muss ich mindestens 2300€ zahlen. Und dann bin ich auch noch gezwungen eine TouchBar zu nehmen, die mich bei meiner Arbeit mit dem Gerät eher behindert, weil ich die Tasten nicht fühlen kann (ich brauche esc und f1 bis f8 sehr häufig).
    Zu Hause kann ich natürlich eine externe Tastatur anschließen, aber zu Hause habe ich auch 'nen HackMac mit deutlich mehr Leistung ;)


    Und ich weiß nicht so recht woran das liegt. Ist der Euro-Dollar Kurs wieder so schlecht geworden? Gibt's irgendwelche neuen Trump Steuern auf US Güter?


    Mein Problem (wie bei den iPhones der letzten Jahre): Ich will ein Arbeitstier, brauche keinen Schnickschnack (= Grafikleistung, Kamera, HDR, TouchBar, Fingerabdruck, etc. pp.) und liebe macOS. Aber bei den Preisen können sie ihre Hardware behalten. Sowas leisten sich doch nur noch Firmen und Selbstständige, die das dann mal eben von der Steuer absetzen können.


    Es ist nicht so, dass ich mir das nicht auch jedes Jahr aufs neue leisten könnte. Aber ich seh es nicht ein, dass ich so viel Zeug "mit kaufe", das ich gar nicht will / benutze und dafür dann den saftigen Apple Aufpreis zahlen muss. Leider sind die 13" Modelle mit Quad Core noch so jung, dass es keine Vorjahresmodelle zum "akzeptablen Preis" gibt.


    Gefühlt würde ich behaupten, dass sie in den letzten Jahren überall immer mehr "Innovation" (die viele gar nicht brauchen) reingesteckt haben, um diese Preise irgendwie zu rechtfertigen. Wenn sie das nicht gemacht hätten, dann wären die 2018er MacBooks fast nicht von den 2013ern zu unterscheiden gewesen.


    Ich wünsche mir auf jeden Fall ein "back to the Roots" MacBook und iPhone mit guter Leistung (meinetwegen auch vom letzten Jahr), ohne zu viel Schnickschnack und mit einem vertretbaren Preis.

    Wir wissen doch alle, dass Apple eine riesige Gewinnmarge hat. Damit habe ich auch überhaupt kein Problem.
    Die Preise kann ich mir auch problemlos leisten, aber das sind langsam Regionen, wo ich mir sage "das ist es mir dann auch nicht mehr wert".
    Dafür, dass ich mit dem Gerät ziemlich genau 4 Sachen mache (unterwegs Musik hören, Telefonieren, im Internetz surfen und "Office" (E-Mail, Notizen, Kalender, Messenger)) reicht auch mein aktuelles iPhone 6S immer noch locker aus.


    Mich interessieren eigentlich nur 3 Sachen: Software Updates, Akkulaufzeit, Bedienung.
    Und natürlich (das kennen wir ja alle) dieser "will-das-neuste-haben"-Fetisch.


    Das 6S wird wohl noch 1-2 Jahre mit Updates versorgt. Und dann? Dann muss es was halbwegs aktuelles sein, damit ich Software Updates bekomme. Gleichzeitig muss ich aber auf meinen geliebten Klinkenanschluss verzichten (den ich jeden Tag mehrere Stunden lang benutzt, während gleichzeitig der Strom Stecker drin ist). Hätten sie jetzt statt Lightning wenigstens einen USB-C Anschluss eingebaut, wäre ich etwas besänftigt. :D


    Aber mein ursprüngliches Problem bleibt: Die Größe. Das 6S ist gerade noch okay. Mehr will ich nicht in der Hosentasche haben, sonst wird mein Glied eifersüchtig :D


    EDIT: DIE DEUTSCHEN PREISE: https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-xs
    Ist das deren Ernst? :D

    Haha, diese Preise. Jetzt kostet das Einstiegsmodell so viel wie das alte Mittelklasse Modell. Und für den Preis des neuen Topmodells kann man sich auch ein Jahr lang mit Drogen zudröhnen (mit der Hoffnung, dass es nächstes Jahr bessere Modelle / Preise gibt) :D


    EDIT: Mojave am 24.9. !