Tahoe auf X299 und aktuelles "Desktop Video Setup" für BMD Decklink

  • Moin,


    habe mal auf ner zweiten Platte meines X299 Sage macOS Tahoe frisch installiert, also über Sequoia via Softwareupdate Tahoe 26.2 geladen und ausgeführt, Installation natürlich (zunächst) nicht über das bestehende Sequoia, sondern frisch auf weitere, neu formatierte SSD.


    Nach üblichen Einrichten dann den Treiber für die Decklink installiert, nutze den 14.5. Es geht auch 15.x, leider haben die Treiber ab 15 derzeit noch einen Bug, den ich auch BMD mitgeteilt habe – die AES/EBU geben einen veränderten Pegel gegenüber interne Verarbeitung aus und sind deshalb derzeit von mir nicht nutzbar, da dort das Messwerkzeug dran hängt. Ist aber genauso problemlos installierbar. Es gibt ja einige unter euch, die ähnliche Technik nutzen und keinen Treiber über Version 12.x installiert bekommen. Was habe ich gemacht?


    Zunächst nach Installation macOS folgendes ins Terminal: sudo spctl --master-disable

    mit Enter bestätigen und Passwort eingeben, Enter. Danach in die Systemeinstellungen gehen und dort bei "Datenschutz & Sicherheit" nach unten scrollen und bei "Apps erlauben von" auf "Überall" ändern.

    Ob das jetzt wichtig ist, weiß ich nichtmal, aber es ist eine Standardeinstellung bei mir. :)



    Treiberinsallation "Blackmagic_Desktop_Video_14.5.dmg":

    Nach Durchlauf der Installation öffnet sich folgendes Fenster:



    Da auf "Systemeinstellung öffnen" klicken und weiter gehts hier:



    Einmal anhaken, dann passiert das:



    auch hier "Systemeinstellungen öffnen, ist ja schon, hier wechseln auf "Nach App" falls auf "Nach Kategorie" ausgewählt ist:



    hier sieht man nun, das "Blackmagic Desktop Video Driver Extension" eine "Medienerweiterung" vorhält, kann man schon mal aufs "i" klicken und reinschauen:



    anwählen und neustarten, mehr geht hier erstmal nicht.



    Nach dem Neustart wieder hier reinschauen, nun gibt es zusätzlich "Treiber-Suffix", auch hier aufs "i" klicken …



    … und "Treibersuffix" anwählen und "Fertig".



    Nun "Desktop Video Setup" öffnen und freuen, eventuell die beiden letzten Schritte wiederholen:




    Voila, läuft.


    Auch als "Kamera" wird nun die Decklink akzeptiert, so dass angeschlossene Systeme auch für zum Beispiel Teams genutzt werden können.





    Ach so, zu Tahoe: Läuft alles easy, das benutzte System (Asus X299 Sage/10G) hat ehe kein WLAN und Bluetooth, daher sehr einfach zu installieren. Lediglich Systemaudio funktioniert nicht mehr, benötige ich aber auch nicht, komme so um weitere Hacks herum. Falls es Probleme bei Installation Tahoe gibt, kann ich eine aktuelle EFI bereitstellen, womit das klappen sollte.

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    Ordnung ist die primitivste Form von Chaos. (Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)

  • jan2ooo

    Keine Ahnung, hab ich schon Monate nicht angeknipst. Aber ja, da ging das nicht. Ist aber in der Pflege auch sehr zurückgeblieben. Da ich jetzt aber das Sage und den Mac Studio zusammen an ein NAS gestöpselt hab (Terramaster T-500 Pro, 12x 28TB HDD RAID6, via 2x 10GbE BOND auf 10GbE Switch, daran die beiden Schnittrechner), musste ich das SAGE eben mal aktualisieren. Und da wollte ich es selbst wissen, was ich damals mal zusammengeklickt hatte, es hat da ja schon funktioniert. Aber auch eben nachvollziehbar mit Neuinstallation läuft es wie bebildert.


    Das Ganze funktioniert gut, kolaboratives Arbeiten mit DaVinci Resolve Studio 20.x ist so möglich, beide Systeme können mit etwa 1.000 MB/s lesen und schreiben (via NFS, per SMB ist's gruselig) aufs NAS zugreifen. Auf dem NAS läuft noch via Docker ein postgreSQL Server für die Resolve-Datenbank. Die Rechner haben mit dem NAS und dessen Switch ein eigenes Netzwerk, und sind mit weiteren Netzwerkkarten mit dem Hausnetz via DHCP verbunden. Das eigene Netz ist exklusiv und nur für Media-Files, Zugriff auf die Datenbank geht übers Hausnetz. Wunderbar getrennt und sehr leistungsfähig für "relativ" wenig Kohle. :)


    Ich werde den zweiten X299 auch mal aktualisieren und mir das nochmal anschauen, aber sicher erst ab März.

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  • Dann bin ich mal gespannt. Dass nach einem Neustart noch Treibersuffix in den Erweiterungen auftaucht, hatte ich bei meinem Versuchen auch bemerkt. Ich glaube es waren in Summe drei Erweiterungen von BlackMagic Design.

    Hat alles nichts gebracht auf meinem Z370, die Karte taucht ohne SSD Patch oder DP auch überhaupt nicht auf im SystemProfiler und selbst mit patches erkennt Desktop Video Sie nicht.


    Die große Frage ist halt, ob evtl. PCIe switches oder Hubs im Chipsatz stören, die im Sage nicht vorhanden sind.

  • spotter

    PLX und QSW sind im Sage vorhanden. Wie sonst können die vielen PCIe-Lanes bereitgestellt werden? Die 44/48 Lanes der CPU sind für das damalige System schon beachtlich, reichen aber dennoch nicht aus. Du kannst damit 4x 16x Grafikkarten nutzen (wären schonmal 64 Lanes) plus weitere Geräte.


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  • Auch nicht schlecht, meine Theorie war, dass die PCIe Struktur des X299 Chipsatzes näher an der eines MacPro's dran ist.

    Mir möchte es einfach nicht in den Kopf, was Desktop Video dann davon abhält, die Karte zu erkennen.


    Prinzipell hast du ja, bis auf Abschlatung Gatekeeper (was ich ebenfalls grundsätzlich mache) Ja "nur" die Ofizielle installation so ausgeführt, wie es von BMD vorgesehen ist. Sprich es läuft bei dir Out of Box.


    Und genau so, wie du es beschrieben hast, habe ich es auch mehrfach probiert.

    Weißt du, ob die Karte vor der Installtion von Desktop Video bereits im SystemProfiler als PCIe Karte erkannt wurde?

    Oder DSDT patches angewendet die positiv darauf wirken? Ich habe nur die minimal notwendigen SSDT's eingebunden (SSDT-AWAC, SSDT-USBX, SSDT-Plug und SSDT-UIAC) und das SMBIOS ist als MacPro 7.1 angelegt.

    Edited once, last by spotter ().

  • spotter

    Chipsatz (PCH) ist gleich bzw ähnlich. Die Kombination aus PLX und QSW sind beim SAGE ziemlich einzigartig und ein bestimmtes Design des Mainboardherstellers, hat nix mit Chipsatz oder Spezifikation der CPU etc zu tun. Die QSW-Chips sind physische Multiplexer (Mux/De-Mux), die sich in der Signalkette hinter den PLX-Brückenchips und vor den eigentlichen PCIe-Slots befinden. Während die PLX-Chips die Lanes logisch verwalten und "vervielfältigen", dienen die QuickSwitches dazu, diese Lanes elektrisch zwischen zwei verschiedenen Zielen umzuschalten. Wenn du beispielsweise nur einen von zwei benachbarten Slots nutzt, schaltet der QSW-Chip die vollen 8 oder 16 Lanes auf diesen einen Slot. Sobald im zweiten Slot ebenfalls eine Karte erkannt wird, "splittet" der QuickSwitch die Verbindung auf (z. B. von 1x x16 auf 2x x8), damit beide Slots gleichzeitig (aber mit geringerer Bandbreite) funktionieren. Das ermöglicht ASUS, auf dem Board 7 physische x16-Slots anzubieten, obwohl eigentlich nicht genug Bandbreite vorhanden wäre, um alle gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit zu versorgen. PEX8747 nimmt je 16 Lanes von der CPU und macht daraus 32 logische Lanes für die Slots. Diese 32 Lanes werden an die QSW-Einheiten geleitet, die dann entscheiden, welche Slots die vollen Lanes bekommt oder ob sie zwischen verschiedenen Slots aufgeteilt werden.


    Alles, was ich ins Brett reinstecke, wird unter PCI angezeigt. Mitunter aber kryptisch, das kann man ja mit Einträgen via OpenCore verändern. Nicht per SSDT, da reagiert die Decklink empfindlich! Denn um dieser Karte den korrekten Namen und Slot zu geben (eh Kosmetik), müsste per SSDT erstmal der Pfad dahin gezeigt und und ein Device angelegt werden, um dann per _DSM-Methode Properties einzusetzen. Sobald das passiert (Device anlegen), greifen die Treiber nicht mehr, die Karte wird unter PCI angezeigt, aber keine Treiber geladen. Kann ich nachträglich so an meinem System simulieren, funktioniert so nicht.

    Über OpenCores DeviceProperties wird aber nicht die ACPI über eine SSDT verändert, hier werden die Werte direkt über den DevicePfad injiziert. Das stört dann die Decklink nicht. Aber wie gesagt, eh nur Kosmetik.


    Deine SSDT tangieren ja den PCI-Pfad nicht. Aber eine zusätzliche, um die Karte besser zu beschreiben, ist keine gute Idee.



    Edit: Übrigens gab es die Kombi PLX/QSW auch schon im Mac, der MacPro 6.1 (Urne) hatte so ein Konstrukt, um dessen zwei Grafikkarten (D300/D500/D700) voll anzubinden inkl. Thunderbolt und SSD.

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  • Alles, was ich ins Brett reinstecke, wird unter PCI angezeigt. Mitunter aber kryptisch

    Das ist bei meinen beiden Hauptsystemen nicht der Fall, es wird nur gezeigt, was per DP geflegt ist ist. Bisher wurde auch immer gesagt, dass es nur Kosmetik sei, was der System Profiler sieht.


    Die .dext wird bei mir offenbar korrekt geladen:

    Code
    1. xx@xxx ~ % systemextensionsctl list | grep -i activated
    2. * * 9ZGFBWLSYP com.blackmagic-design.desktopvideo.BlackmagicCameraExtension (15.3.1/1503.0140.4) com.blackmagic-design.desktopvideo.BlackmagicCameraExtension [activated enabled]
    3. * * VBG97UB4TA com.objective-see.lulu.extension (4.2.0/4.2.0) LuLu [activated enabled]
    4. * * 9ZGFBWLSYP com.blackmagic-design.desktopvideo.Network.DExt (15.3.1/1503.0141.4) com.blackmagic-design.desktopvideo.Network.DExt [activated enabled]
    5. * * 9ZGFBWLSYP com.blackmagic-design.BlackmagicIO.DExt (15.3.1/1503.0140.4) com.blackmagic-design.BlackmagicIO.DExt [activated enabled]
    6. xxx@xxx ~ %

    und "ioreg -l | grep -i blackmagic" zeigt:


    Code
    1. xxx@xxx ~ % ioreg -l | grep -i blackmagic
    2. | | | | | | "IOUserClientCreator" = "pid 708, BlackmagicDeskto"
    3. | | | | | | "IOUserClientCreator" = "pid 708, BlackmagicDeskto"
    4. | | | | | | "IOUserClientCreator" = "pid 708, BlackmagicDeskto"
    5. | | | | | | "IOUserClientCreator" = "pid 708, BlackmagicDeskto"
    6. | | | "IOUserClientCreator" = "pid 708, BlackmagicDeskto"


    Blackmagic Desktop Video / DriverKit hat also IOUserClients geöffnet (der Treiber läuft und spricht mit Hardware/IOKit)

    aber: macOS sieht die Karte nicht (keine Asugabe):


    Code
    1. xxx@xxx ~ % system_profiler SPPCIDataType | grep -i -A10 decklink
    2. xxx@xxx ~ % system_profiler SPPCIDataType | grep -i -A10 blackmagic
    3. xxx@xxx ~ %

    Ob das jetzt der Knackpunkt ist, warum DesktopVideo die Karte nicht erkennt, weiß ich nicht, aber derzeit das einzige was mir auffällt.
    Und die Tatsache dass es bei auf den X299 Platformen läuft, treibt mich dazu weiter zu suchen, es kann meiner Meinung nach nicht mehr viel fehlen.

  • spotter
    Nutzt du ein MacPro7.1 SMBIOS? Ist ja der einzig unterstützte Intel-Mac mit echten PcIe Steckplätzen. Wenn andere Kennung, dann möglicherweise nicht automatisch angezeigt.


    Edit:

    Selbst am echten Mac wird die Karte nicht als DeckLink unter PCI im Systembericht angezeigt, sondern schlicht unter Vendor/Sub-Vendor Adresse. Was auch Wurscht ist, Hauptsache ein Eintrag und es läuft. Das meine ich mit Kosmetik. Wenn überhaupt kein Eintrag, dann ist’s doof. Möglicherweise dann durch ungünstige Wahl SMBios.

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  • apfelnico

    Ja, ich nutze MacPro7.1 SMBIOS.


    Ja klar, Kryptisch oder nicht, ist wurscht bzw. Komsetik. Ich habe aber generell immer gedacht, es sei nur kosmetik, was im System Profiler auftaucht.

    Mit Desktop Video 12.9 und via OpenCore geladener .kext wird Sie auch nicht im System Profiler gemeldet, auch nicht kryptisch, funktioniert aber tadellos.

    Desktop Video 15 mit .dext ist da zickiger. In BMD Foren habe ich mal irgendwo gelsen, dass Sie PCIe-technisch korreckt erkannt sein muss, so wie es auf deinem SAGE der Fall ist.


    Genrell wird keine PCIe Karte im system Profiler erkannt, eigentlich sollte ja auch jede andere Karte die gesteckt ist angezeigt werden, auch wenn sie nicht kompatibel ist (mit Hinweis "Treiber geladen: Nein")

  • spotter
    Da ist NICHTS unter PCI bei dir? Vielleicht muss das grundsätzlich bei dir erstmal „geimpft“ werden, zum Beispiel über ne SSDT deine Grafikkarte einbinden. Vielleicht wird über die darin genutzten ACPI-Methoden der Bus „gesprächiger“.

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    Edited once, last by apfelnico ().

  • Mit gesetzten DP für die RX 6800 XT und die UHD 630 (Headless mode) werden diese auch unter PCI angezeigt + ein Audio Device (HDMI Audio der RX 6800)




    Lösche ich die DP, wird gar nichts mehr angezeigt.



    Andersherum, wenn ich die DeckLink Karte per DP (oder auch SSDT) einbinde, wird Sie im SytemProfiler angezeigt, aber immer noch nicht von Desktop Video erkannt.


    Hackintool sieht den ganzen Baum ordnungsgemäß mit entsprechenden Pfaden:


  • Logisch „sieht“ Hackintool das. DeckLink niemals per SSDT rein. Aber bitte die Grafikkarte. Per SSDT, nicht per OpenCore. Und als Slot-Bezeichnung nicht internal@, sondern korrekte.

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