Linuxempfehlung?
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Linux Mint ...
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Vor ein paar Jahren war eine der am wenigsten schlimmen Linux-Distros für neue Hardware Fedora. Bei meinem X370/3700X-Setup sorgte PulseAudio für mehrere Probleme, die sich mit Finetuning nur minimieren aber nicht beheben ließen. Fedora (nimmt sich nicht viel ggü. z.B. OpenSUSE Tumbleweed) implementiert Neuerung deutlich schneller als andere Distros mit Releasezyklus und in diesem Fall hatte pipewire sämtliche Probleme behoben.
“Stabil” heißt in der Softwarewelt nicht “ausfallsicher” sondern “konsistent im Verhalten”. Es werden viel seltener neue Bugs eingeführt, aber alte Bugs und Limitierungen auch nur selten adressiert. Muss man für das eigene Setup abwägen. -
Wenn Du die macOS Oberfläche liebst und wirklich "sanft" einsteigen möchte, würde ich elemantaryOS ne Chance geben - haben sich für die Oberfläche sehr viel Mühe gegeben!
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Ich mag an OpenSuse das Verwaltungstool Yast, welches in Leap- und Tumbleweed zur Verfügung steht. Bin damit seit SuSE 5.2 groß geworden und bis zum Umstieg auf Hackintosh 2018 mehr als zufrieden gewesen.
Aktuell muss man bei glaube ich allen Linux-Derivativen aufpassen, wenn man das System als Multiboot mit MacOS und/oder Windows nutzen will. Die Secureboot-Option wird da automatisch untergeschoben und nistet sich recht übergriffig im System ein. Das war mir voriges Jahr mit Linux Mint und auch Tumbleweed passiert und hat einige Mühe gemacht das wieder los zu werden. Also bei der Installation konzentriert aufpassen. -
Frohes neues Jahr an alle im Forum.

Moin ....
z. B.: -->>>.

https://sourceforge.net/projects/blade-os/https://voyagerlive.org/voyager-25-10/
alle Debian basierend .. finde ich recht nett ....
aktuell VOYAGER auf einem eher “ schwachbrüstigen Celeron Notebook " ..
macht trotzdem Laune und die “Schwuppdizität “ ist bei allen nicht schlecht...
RefreshosOS hat als Desktopinterface u.a. KDE Plasma ..
m.E. auch sehr ansprechend und mächtig konfigurierbar
alle unterstützen flatpaks.......
zu Umgang mit Flatpak ist “ EazyFlatpak“ gut brauchbar..
LG. gerox...

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Rocky Linux, kompatibel zu Red Hat Enterprise Linux.
Aus Gründen – empfohlen von BMD für DaVinci Resolve (Studio), wenn diese Plattform 'ne Rolle spielen sollte.
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Rocky und Mint sind ein Kopf an Kopf-Rennen! Derzeit führt Mint aber...
Danke euch allen für den Input! -
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apfel-baum Wenn es denn schon unbedingt Mint sein soll, dann Budgie. Für Windows Enthusiasten würde ich winux -> https://www.winuxos.org/ empfehlen. Man sollte sich das als Windows User, der zu Linux wechseln möchte, echt mal anschauen. Ich habe es auf meiner 256GB USB Hiksemi SSD installiert und bin echt überrascht, was es alles kann. Schaut es euch an.
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Noch eine an Windows angepasste Oberfläche u. Bedienung wäre Zorin OS. Viele Programme vorinstalliert.
Was Vergleichbares zu MacOS wäre Elementary OS, allerdings ist hier nur das Nötigste dabei.
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Planschili
hinzu komme die basis, bei elementary afaik ist die archlinux, bei zorin "ubuntu-derivat" https://de.linux-terminal.com/?p=1555lg

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Ich kann Ubuntu Budgie empfehlen -> https://ubuntubudgie.org/
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Debian Mate finde ich sher gut man es auch alle MintPakete installieren auf jende fll ist es nicht so aufgebläht wie Mint,, LMDE(linux Mint auf Basis von Debian) mit Mate gibt es ja leider nicht mehr .
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Ich unterstelle, daß ihr mehr Distris ausprobiert habt, als ich

Merkt ihr eigentlich, daß es "DAS" ultimative nicht gibt, sondern jeder seine Vorlieben hat?
Da braucht man sich doch nicht zu wundern, daß es solch einen "Wildwuchs" an Distributionen gibt - weil jeder andere Vorlieben hat!

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ich nehme stark an, das dies gewußt wird-man kann sagen, das quasi "jeder" it student nach dem studium eine eigene linux-version herausbringt, die dann mehr oder minder erfolgreich ist, und auf den "5-oder bis x mehr" ursprungsversionen basiert, quasi geforkt wird, um dann ein erstlingswerk dessen zu sein..., also hat man mitunter die qual der wahl um "seine" lieblingsdistro zu finden. du kannst dir bei interesse auch mal den "linux-fahrplan" von heise angucken, dort siehst du quasi den weg und ursprung-und wo es landen -könnte- .
viel spaß beim ausprobieren und finden, da es von fast jeder version, eine live-edition gibt
lg

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Hatten wir schon Zorin-OS? cachy-os?
Oder wie wär's mit GuideOS? LastOS? popOS? blade? AnduinOS? Und wie apfel-baum schon schrieb, alles ist mittlerweile als Live-iso zum testen, einfach zu starten mit Ventoy...ohne die *.iso's auf einen USB Stick zu schieben. In Ventoy einfach F2 drücken und sich die Platte aussuchen wo die *.iso's gespeichert sind.
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al6042 Ja, das mit Arch ist am Anfang nicht leicht. Ich hatte erst Manjaro Deepin und dann fast 3 Jahre Bluestar Linux auf meiner Kiste. Aber irgendwann häuften sich die Fehler mit den Updates dermaßen (was bei Arch nicht ungewöhnlich ist, da es auf Rolling Release beruht), dass ich nur noch am googlen war, wie man diese Fehler wieder beheben kann (was nicht immer von Erfolg gekrönt ist). Irgendwann war ich es dann Leid und habe nun seit fast 2 Jahren Kubuntu 24.04.3 LTS installiert (siehe Screenshot) und werde dann in 3 Monaten auch auf 26.04 LTS Upgraden (auch wegen Qt6 und Plasma6). Plasma6 gefällt mir auf bisher mehreren getesteten Live Distris besser. Im Link ist mal eine Übersicht über alle pacman Befehle mit vergleich zu anderen Paketmanagern.
https://wiki.archlinux.org/title/Pacman/Rosetta