Gebrauchter MacPro auf ebay / Mac mi M4 / Mac mini M4 Pro

  • Für 1275 Euronen wird gerade ein
    Apple Mac Pro Xeon W 3,5GHz, 32GB, 1TB SSD, AMD Radeon Pro 580X (C)
    angeboten.
    Meine Frage ist: Lohnt sich dat?

  • Die ehrliche Antwort ist nein lohnt sich nicht für das Geld bekommst Du einen neuen M4 MacMini der den alten Intel Pro locker in die Tasche steckt in Sachen Leistung aber auch Effizienz...

    Der Punkt ist nach macOS26 ist für Intel endgültig schluss mit macOS. Einen "gleichwertigen" Hackintosh kann man im Anschluss auch anderweitig noch gut weiterverwenden und bei Bedarf auch umfassend erweiten bei dem alten macPro ist das eher schwierig.


    Wenn Du in richtung MacMini mit M4 Chip schielst guckt eher nach mehr Arbeitsspeicher als nach Massenspeicher die SSD's lassen sich zu einem Bruchteil dessen was Apple dafür aufruft leicht selbst aufrüsten Speicher und/oder Prozessorkerne hingegen halt nicht...

  • griven braucht man zum Initialisieren der neuen SSD im DFU-Mode einen echten Mac?

    Oder funktioniert auch ein ein Hackintosh?

    Scheinbar geht das nicht, oder?

    Scheint nicht so einfach oder gar unmöglich zu sein mit nur einem Gerät mit M-Prozessor.

    Schau mal bei 13:54.

  • braucht man zum Initialisieren der neuen SSD im DFU-Mode einen echten Mac?

    Der zweite kann auch ein Hackintosh sein, da der USB-C Port egal ist, wichtig ist das es ein macOS Betriebssystem ist.

    WSR:

    GR:

    Mac:

  • Bob-Schmu konnte ich mir fast schon denken.

    Höchst unwahrscheinlich, dass jemand einen Hackintosh in einem Video erwähnt. :D

    Zumindest könnten sie ja mal die Intel-Macs erwähnen. ;)

  • Ich glaube, ich habe auch schon mal ein Video auf YT gesehen, wo es mit einer Linux Maschine und einem Tool von GitHub rekonstruiert worden ist.


    Gefunden


    Eigentlich müsste das auch, aus eine macOS VM laufen.


    WSR:

    GR:

    Mac:

    Edited 2 times, last by Bob-Schmu ().

  • Lässt sich auch mit einem Intel Mac/Hackintosh machen muss halt nur USB-C am start haben dafür...

    Der MacXperte hat aber ja den charmanten Vorteil das er ganz in der Nähe von Essen wohnt und so mit einem ggf. erworbenen M4 Mini und einer entsprechenden SSD auch zum Stammtisch kommen kann wo dann inzwischen auch reichlich andere M-Serie Macs vorhanden sind die bei der "Operation" assistieren können ;)

  • Wir haben hier zuhause ja auch zwei M2-Macs.

    Meine Frau das Macbook Air M2 und ich den Mac Mini M2.

    Zurzeit sind wir damit noch zufrieden.

    Seitdem ich einen zweiten Monitor mit USB-C habe wünschte ich mir einen dritten TB-Port.

    Für externe NVME im TB-Gehäuse, Satecchi-Hub und Monitor.

    Jetzt hängt der Satecchi-Hub am USB3. Funktioniert auch.

  • Jetzt noch mal zurück zum Thema:
    Es ist ja ein MacPro von 2019, also die Kaffeetüte, den man von allen Seiten erweitern kann. Würde das ein Argument für den Kauf sein?

  • Der MacXperte ,

    das hauptargument wäre wohl, -wenn es dir wichtig ist, gefällt, du spaß am schrauben hast, -sowie den betrag übrig hast und dann ggf. die möglichen erweiterungen stück für stück zusammenkaufst-es also egal wäre, wenn der betrag im jetzigen monat fehlt. dann passt es, aber es ist wohl ähnlich dem, das du dir z.b. heutzutage ein scsi system kaufst für einen ähnlichen betrag. sprich das ist vermutlich ein liebhaberpreis für alte technik.


    lg :)

  • Nein auch das nicht. Es gibt heute leider eigentlich fast gar keine sinnvollen Argumente mehr die für einen Intel Mac sprechen zumal das mit dem erweitern bei dem 2019er Modell auch so eine Sache ist denn so erweiterbar wie es scheint ist die Kiste nämlich gar nicht...


    Die SSD Module zum Beispiel müssen von Apple sein weil mit dem T2 verheiratet also einfach preiswert aufstocken ist nicht, die PCIe Unterstützung beschränkt sich mehr oder weniger auf generische Karten wenn aber zum Beispiel die Grafikkarte getauscht werden soll (was sinnvoll wäre weil die verbaute Polaris keinen Hering mehr vom Teller zieht) stehst Du schon wieder auf dem Schlauch weil gut verfügbare Standardkarten nicht gehen (EFI Geschichten). Alles in allem also wirstschaftlich selbst bei dem attraktiven Preis (verglichen mit dem Neupreis natürlich) absolut nicht (mehr) sinnvoll. Wenn primär der Einsatz von macOS das Ziel ist dann geht auch mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit, eigentlich gar kein Weg an einem AppleSilicon Mac (mehr) vorbei. Der M4 MacMini ist halt besonders attraktiv weil er sehr viel Leistung (viel mehr als das was der 2019er macPro aus dem Angebot zu bieten hat) zu einem sehr guten Preis bietet.

  • ok, dann so gesehen, rücke ich von meiner meinung ab und rate auch wie griven -bei diesem betrag wäre ein neuer m4 mac mini auch zukunftssicherer als das "altmetall"-angebot, das was griven schreibt habe ich so nicht bedacht.


    lg :)

  • Es ist ja ein MacPro von 2019, also die Kaffeetüte, den man von allen Seiten erweitern kann. Würde das ein Argument für den Kauf sein?

    Nein, hier mal ein paar Werte, vielleicht verstehst du das besser.




    Selbst wenn du die Kiste aufrüsten willst, hast du immerhin schon 1275 Euro ausgegeben, für Technik, die weniger kann als ein 699 Euro Mac mini.

    WSR:

    GR:

    Mac:

  • Um die Verwirrung komplett zu machen, ich hatte für kurze Zeit den M4 Mac Mini, da mir aber die Leistung für Videoschnitt (4K60) nicht reichte, habe ich den Z790 von MacGrummel nachgebaut.
    Und ja, der war deutlich teurer, aber eben auch schneller und ausbaufähig.

    Hardware:

    Asus ProArt Z790

    Asus Zenbook330

  • Bescheid! Vielen Dank für den guten Rat. :)

  • Canyonwalker naja hier kommt es eben auch auf das Modell und die Ausstattung an...


    Das MacMini Basismodel kommt bei komplexeren 4K Videoschnitt Projekten relativ schnell an seine Grenzen ist aber dafür ja auch eigentlich nicht gemacht sondern versteht sich eher als ein preisgünstiger Einstieg mit genügend Dampf auch für gelegentlich anfallende komplexere Aufgaben. Für Deine Anforderungen wäre das Modell mit dem M4 Pro (14 Kern CPU, 20 Kern GPU und min. 48GB RAM) die deutlich sinnvollere Wahl gewesen allerdings hat sich das mit dem preisgünstig dann leider auch erledigt denn dafür blättert man dann eben auch mal "entspannte" 2450 Euronen auf Apples virtuelle Ladentheke ;)

  • Preislich wäre ein MacStudio M2 Max interessant gewesen, leider reicht auch da die Leistung nicht annähernd, wenn man auf Proxyfiles verzichten will.
    Mir war die Flexibilität für zukünftige Anpassungen und die Möglichkeit Windows ebenfalls betreiben zu können wichtig, ebenso die Vielzahl der internen Disks, die ich beim Einspielen verwende. Aktuell befindet sich eine 8 TB HD, 3 NVME und eine SSD im Gehäuse. Ich vermisse lediglich einen internen Kartenleser. Die Anfangsprobleme mit Sleep und TB sind behoben und ich damit dank MacGrummel sehr happy.

    Das Zusammenstellen/Bauen und konfigurieren hat natürlich auch Spaß gemacht. Der Einbau des Wasserkühlers und die Konfiguration der 6950XT waren dabei die größte Herausforderung. Bezgl. der Graka hatte ich dankenswerterweise Unterstützung von fabiosun!

    Hardware:

    Asus ProArt Z790

    Asus Zenbook330

  • Der M4 MacMini ist halt besonders attraktiv weil er sehr viel Leistung (viel mehr als das was der 2019er macPro aus dem Angebot zu bieten hat) zu einem sehr guten Preis bietet.

    Gerade gesehen: Mac Mini M4 16GB/256GB - nix Besonderes, aber der Preis! 555 Euronen aktuell beim großen "Buchhändler" ;)

    Bye

    Stefan


  • Allein was man schon an Strom gegenüber des Heizlüfters spart.

  • Für 1275 Euronen wird gerade ein
    Apple Mac Pro Xeon W 3,5GHz, 32GB, 1TB SSD, AMD Radeon Pro 580X (C)
    angeboten.
    Meine Frage ist: Lohnt sich dat?

    Ich würde diesen Preis auch nicht mehr bezahlen, da es nun einmal durch die Fakten eine Auslaufmodell ist und in der Ausstattung auch nur das Basismodell, allerdings finde ich dieses schlecht Reden der alten Mac's nicht immer ganz gerecht.

    Ich bin zwar inzwischen auch bereits ein mehrfacher M-Chip-Flüchtling, allerdings sehe ich auch noch die Tatsachen, immerhin ist der MacPro 2019 noch bei macOS26 dabei, also noch einige Jahre Support.

    Ferner kann der auch noch Win nativ, wer es braucht. Letztendlich war es mal ein Pro-Modell.

    Stromverbrauch ok, ist höher, als bei M-mini, aber der Pro hat sicher auch ganz gute Rechenpower in bestimmten Bereichen und die Kiste kann ja Sleep nativ und muss ja nicht 24/7 laufen.

    Der hier empfohlene M4-Mini Basismodell aktuell günstig im Buchladen wird diesem Vergleich nun gar nicht gerecht, ist auch nur abgespeckte, übrig geblieben verbaute Hardware, nur halt mit etwas längerer Unterstützung.

    Wenn Du vergleichbar auf M4-Mini Pro gehst, dann bezahlst Du auch ganz andere Preise.

    Die Basis-M-Mini's Basis vor M4 hinken jetzt schon stark bei der KI-Geschwindigkeit hinterher, aus eigener Erfahrung, bzw. wenn's ums Rendern geht, dann werden die sicher auch nicht unbedingt die besten Werte liefern, denke ich.

    Für nur eMail, etwas Internet und Office ist natürlich auch der M-Mini meine Empfehlung, geht in dem Fall nicht besser.

    Letztendlich ist dies immer eine Entscheidung der eigenen Bedürfnisse und des eigenen Geldbeutels, ist somit immer schwer zu sagen, ja oder nein.


    Schick mir mal den Link des Angebots! Vielleicht geht da ja noch was. Ich finde die Kiste geil, auch wenn nur noch 5 Jahre Support. Bei Win ist die Kiste sicher schneller als jeder PC, was auf alten Mac's auch immer so war.

    Medion P9614: C2D 2,8GHz 8GB DDR3 GT330M 512GB FullHD intern BCM WLAN/BT SSD 512GB + 512GB + 1TB macOS Catalina / Win10pro 8)

    Real: MacMini M4 Pro: 24GB 32" LG 4k 1TB SSD + 1TB NVMe USB-C + 1TB thunderbolt NVMe macOS 26

    MacMini M1: 8GB 23" Apple-Cinema SSD 250GB macOS 26

    MacBook Air M2 15": 8GB SSD 512GB macOS 26

    MacMini2014: i5 2,8GHz 16GB DDR3 Intel Iris 5100 23" 1TB NVMe / 1TB SSD Monterey/Win11pro

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