linuxboot (ubuntu/grub) mit opencore 0.7.3..

  • ... hat das schon wer laufen?

    ich las letztens mit freude, dass man mit opencore 0.7.3, openlinuxboot.efi und ext4_x64.efi linux direkt booten können soll. hab ich mich heute mal drangemacht, hab aber nun ein seltsames problem:

    ich hab als erstes endlich mal einen grafischen bootpicker eingerichtet inkl. dem chime, alles bestens, bis ich dann den ext4_x64.efi treiber einbinde. dann ist die anzeige einfach weg. bootchime hör ich, hintergrundbeleuchtung ist an, aber keine anzeige, auch kein text. ob der boot durchlaufen würde hab ich allerdings noch nicht getestet. ist mir ein wenig suspekt, wenn ich nix sehen kann ;-)

    ach ja... testobjekt ist das dellchen aus der signatur mit frischem big sur 11.6

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  • Bei mir läuft das ohne murren und knurren :-)


    Es reicht natürlich nicht das nur der ext4_x64.efi geladen wird. das ist nur das "ext4" Filesystem teil der der gelesen werden soll.

    Man muss dazu noch den "OpenLinuxBoot.efi" einschalten die erst das ermöglicht.


    Nicht zu vergessen ist da noch die "ScanPolicy" teil wenn man nicht schon mit "0" fährt.

    Je nach FileSystem Format und Linux Installation ist das auch noch zu beachten.

    Für Ubuntu zbspl. reicht das hier..

    Calculator im Kextupdater unter Werkzeuge.


    Gruss Coban


    Edit:

    openlinuxboot.efi und ext4_x64.efi

    Ups.. man muss auch lesen können, das hab ich glaub jetzt bei dir übersprungen gehabt, das hast du ja schon.

    bis ich dann den ext4_x64.efi treiber einbinde

    Kann es sein das dein Efi probleme mit dem Driver vom reFind hat?:think:

    Versuch mal anstatt den "ext4_x64.efi" die Ext Driver vom Clover Paket, die wären dann vom VirtualBox..

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    " Chasch nöd s Föifi und s Weggli ha."

    Edited once, last by cobanramo ().

  • jepp... den openlinuxboot hab ich drin. scanpolizei noch nicht, guck ich gleich nach, aber ich glaub die steht auf 0, und den driver tausch ich aus. ich denk auch, dass der der bösewicht ist, aber ich hätte jetzt keine alternative gewusst. danke dir :-)

    bericht folgt.


    EDITH: jetzt ist der bootpicker wieder zu sehen - vboxext4 und openlinuxboot aktiviert, linux wird zwar noch nicht erkannt, aber zum einen hatte ich den "ubuntuordner" vorerst aus der efi verbannt - der ist aber doch grubspezifisch, und openlinuxboot ist grubunabhängig, bzw. grubersatz? oder greift auf systemdboot zu? da wär doch der ubuntuordner eigentlich obsolet?

    und ich hab erstmal vom stick gebootet.

    mal gucken, was passiert, wenn das jetzt so auf der platte landet. nächster bericht kommt dann.


    EDITH II.: nö. noch kein linux...

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    Edited once, last by grt: nachtrag ().

  • Ich komme auch nicht grad drauf woran das bei dir hapert, wenn die ScanPolicy eh auf 0 ist, die OpenLinuxBoot.efi aktiviert plus die EXT4 Partition gelesen werden kann muss das doch kommen.

    Ich musste nichts an meinem EFI bzw. Grub rumhanteln. Bei mir ist die Grub im Efi so wie original.

    OpenCore bietet bei mir bei normalem Boot;

    Ubuntu mit Versionsnummer an;


    Weil ich Auxilary aktiviert hab bekomme ich sogar mit Leertaste die Generic Kernel Versionen angeboten.


    Allerdings ist bei mir die ScanPolicy mit dem Wert "28917507" eingerichtet...

    Ob das ein unterschied macht kann ich nicht beurteilen, denke aber nicht.

    Hab unter beiden hacks lenovo & Msi keine probleme diesbezüglich...


    Gruss Coban

    EDIT:
    Bei dem aktuellen Nightly Build wurden an "Linux boot options" geschraubt. Teste doch mal ob das was bei dir bringt.

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  • Download-Fritz der vboxext4 scheint ja erstmal ok. zu sein, zumindest kann ich mit dem normal booten.

    allerdings sieht opencore kein linux.

    versteh ich das denn richtig, dass openlinuxboot die linuxeigenen bootloader überspringt? so dass ich z.b. grub eigentlich entfernen könnte, oder brauchts den grub (oder eben systemdboot) trotzdem?

    ich werd dann gleich mal den ubuntuordner wieder einsetzen und gucken, was passiert..

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  • Funktioniert hier Astrein grt

    Den vboxext4 nutze ich garnicht, sondern nur die Treiber die wie im Screenshot zu sehen sind. Und mit der Scanpolicy wie im Screenshot. Den EFI Ordner in der Linux EFI habe ich einfach umbenannt nach AFI, so wird mir der im Picker auch nicht mehr angezeigt, sondern nur noch Manjaro incl. Kernelversion. Wird dann per EFISTUB geladen, wenn ich das korrekt verstanden habe. Per EFISTUB konnte/kann man Linux schon länger auch aus einem Eintrag in den Entries starten, indem man dort die Argumente mitgibt.



    Gruß, karacho


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    Ich hab noch drei Patronen, eine für dich und zwei für mich...

  • Per EFISTUB konnte/kann man Linux schon länger auch aus einem Eintrag in den Entries starten

    das hatte ich ja bereits, und hat auch funktioniert. mich stört das laden eines bootloaders durch einen anderen - kommt mir so, wie ein "von hinten durch die brust ins auge" vor. und wie gesagt, ich verstehe das mit dem openlinuxboot als alternativen bootloader für linux, der den grub gar nicht braucht. oder hab ich da was missverstanden?

    mit dem ext4_x64.efi hatte ich gestern probleme, der hat zuverlässig opencore durcheinandergebracht, so dass ich jetzt als alternative mal den vboxext4 getestet hab, der wiederum zwar opencore nicht durcheinanderbringt, allerdings passiert auch nix weiter mit ubuntu.

    kernel und initramdisk.img liegen in /boot in der ext4 partition, einen ext4-treiber brauch ich also.

    ich hab mir jetzt erstmal einen neuen booteintrag gebastelt - geht ja bei den dells prächtig im bios - der auf /EFI/ubuntu/grubx64.efi zeigt, so dass ich per F12 an ubuntu drankomme.

    so richtig schön wärs, wenn opencore als erster und hauptbootloader fungieren könnte, und die zusätzlichen einträge per F12 als fallbacks, wenn ich mal was kaputtspiele.

    windows will sich übrigens immer reparieren, wenn ich es über opencore versuche zu booten, die custom-smbios-einträge sind soweit ich weiss richtig gesetzt, alle ssdts haben eine osiweiche drin.

    ich häng mal meine config an

    Files

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  • Ich glaube SyncRuntimePermissions musste auf True damit Windoof die Klappe hält unter Booter - Quirks. Kann mich auch irren

  • mal abgesehen davon, dass windows sich sooo wichtig findet, dass es gleich mal dem oc verklickert hat, dass es jetzt als default gebootet werden muss, wars das. windows bootet durch, und repariert nix mehr :-)

    danke roopie61 :danke:


    EDITH:

    ich hab das ganze jetzt noch einmal auf dem T440s durchgespielt - diesmal debian auf einer 2. ssd - in der hoffnung, dass das da klappt mit dem linuxboot über OC - aber auch hier das gleiche bild: ist der ext4_x64.efi dabei und aktiviert, macht OC blackscreen, bzw. hängt sich auf, vboxext4.efi bewirkt nix.

    gibts irgendwo eine anleitung bzgl. openlinuxboot? ich find so gut wie nix, immer nur, dass das gehen soll - wenn kernel im root, dann mit ext4-treiber. aber nix genaues nich...

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