Ich hab's getan: Mein Hackintosh geht in den Ruhestand

  • Meiner auch, 9,81TBW nix wildes...

  • kaneske

    Nix wildes ist gut, wenn die "Lebensdauer" tatsächlich bei 300TBW oder 600TBW liegt ...:think:

    Ist dieser Grenzwert von 300TBW überhaupt ein Faktum oder ein "Selbstläufer", entstanden aus Forenpostings ?

    Grüße, MacDream

  • macdream du darfst aber auch nicht vergessen, dass die Kiste seit Des. 2020 in Betrieb ist, daher sollte das dicke passen...


    10TBW in ca. 80 Tagen sind mit mehreren dicken Installationen von Audio Softwarepaketen und so weiter total nachvollziehbar...


    Meine ich jedenfalls...

  • Relativ gesehen, ist ‚viel‘ ein exakter Begriff. 😬

    iMac19,1: Big Sur, Windows10, BL: OpenCore v063, Mainboard: Gigabyte Designare, CPU: i7-9700K, Ram: 32Gb Corsair Vengeance LPX; Grafik: Sapphire RX5700 XT Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi/Bluetooth: BCM94360CD Combo (oob), PSU: be quiet! Dark Power Pro11, Case: Jonsbo UMX4

  • macdream Wie kommst du auf die 300TBW? Bei den 256GB und 512GB SSDs wird es zwischen 500 und 800TBW kritisch, je nachdem wie viel Glück man mit seiner SSD hat. Bei den größeren SSDs wird es nochmal deutlich mehr sein. Sind natürlich alles Schätzwerte basierend auf den ersten SSDs die langsam anfangen ihre Reserve aufzufressen als auch Erfahrungen mit anderen TLC SSDs.

    LG Chris


    Meine Hardware:

  • Diese Zahlen habe ich in diversen Postings gefunden und einfach mal so hingenommen. Mittlerweile habe ich mir die Garantiewerte bei Samsung mal angesehen, kleine SSD liegen wohl tatsächlich in dem Bereich. Das war mir so nicht bewusst, steht allerdings auch nur im Kleingedruckten...


    Grüße, MacDream

  • Die Angaben kannst du aber nicht verallgemeinern. Wie viel die SSDs aushalten ist stark abhängig von den verbauten NAND Chips aber auch der Überprovisionierung des Herstellers. Darüber hinaus sind die Angaben vom Hersteller aus eigenem Interesse grundsätzlich pessimistisch. In der Realität erreichen die meisten SSDs deutlich mehr als die Hersteller angeben. Ausreißer die früher sterben gibt es aber natürlich auch.

    LG Chris


    Meine Hardware:

  • Ich liebäugel auch mit dem M1 - jedoch dann das 16 Zoll MBP mit M1X. Aktuell Arbeite ich viel auf dem aktuellen 16" MBP 2019 mit Radeon 5500M, 32GB Ram, 2TB SSD. Sobald das neue M1X die Adobe Suite verarbeiten kann, bin ich sofort dabei. Ich mag das mobile arbeiten eh sehr.


    Wenn ich lokal im Büro arbeite, hängt das MBP an einem 70" 4k TV mit 60hz, der in After Effects & Premiere mit Mercury Transmit dann zum größeren arbeiten genutzt wird. Das ist schon geil.


    Den Hackintosh mit 2x32" Monitoren nutze ich nur bei größeren Produktionen. Das Meiste rockt der Laptop weg... und der Hack steht nur rum. Auch wenn manches beim Rendern mal länger dauert.


    Und das ist, was bei Rechnern immer getestet wird: Renderzeiten. Die interessieren mich z.B. nicht. Was mich interessiert und nie irgendwo auftaucht: die Performance beim Arbeiten. Wie schnell wird was nativ abgespielt. Kann man h264/265 schön durch skippen? Oder muss man es erst in Prores rendern? Das geht irgendwie immer unter.

    ASUS Prime X299 Deluxe | i7-7820X 8-Core | Vega 64 8GB | 64GB 2400Mhz | 3x1 TB SSD Raid-0 | 10.13.6 (17G8030) | Clover: 5090

  • So ich habe jetzt seit Mittwoch Abend etwas mit dem M1 rumexperimentiert. Die 8/256er Version ist wunderbar performant.


    Von Anfang an wuchs mein Data Units written stark mit. Ich habe so einige Experimente gemacht und bin mir relativ sicher das die SMART Werte eine fehlerhaft geschriebene Anzahl Daten anzeigen, oder einfach eine fehlerhaft interpretierte Zahl.


    Ein sehr interessantes Beispiel wie ich finde:

    - Ich habe mir Elder Scrolls Online installieren wollen

    - Launcher installiert und gestartet

    - An der Stelle wo man "Download" drücken muss hab ich angehalten und habe smartctl -a ausgeführt

    - "Download"-Button gedrückt und smartctl -a ausgeführt


    Der Download der da ausgeführt wird beträgt 60GB.

    Vorm drücken des Download Buttons hatte ich genau 60GB weniger "Data written" als nachdem ich den Button gedrückt hatte.

    Zwischen dem beiden smartctl Anweisungen lagen ca. 5s. In der Zeit schreibt der M1 keine 60GB.


    Ich habe den verdacht mit Start des Downloads wurde lediglich in der File Alocation Table (oder wie auch immer die bei APFS heisst) die Dateien bzgl. Startadresse und Endadresse reserviert (Oder Startadressen und Länge, wie auch immer). Der Speicher wird dann schon als belegt angezeigt (in der FAT) obwohl noch kein einziges Bit geschrieben wurde.


    Der wirklich Download, der dann gestartet wurde schreibt dann erst wirklich die Daten langsam an die vorher reservierte Adressen.

    Und dabei zählt der die nochmal mit. Ich habe das via smartctl -a Anweisung überprüft.


    Dazu kommt noch die Vermutung das smartctl nicht mit diversen features von APFS wie virtuellen Partitionen umgehen kann. Und wenn ich mich jetzt nicht irre werden die Beispielsweise bei OSX updates verwendet.


    Sprich irgendwas stimmt da nicht mit dem was smartctl anzeigt.



    Gruss,

    Joerg

  • Mal angenommen die SSD gibt nach der Garantiezeit in X Jahren den Geist auf- kann man die SSD natürlich nicht so leicht tauschen, aber es dürfte dennoch möglich sein, den M1 Laptop weiterhin von einer externen SSD aus zu betreiben!?


    Will damit nur sagen dass jedes kaputte Teil am Laptop zwar Mist ist und man sich dann wohl sowieso was Neues holt, aber Akku, SSD, selbst mit Display Defekt das Gerät nicht Kernschrott ist. Das wäre es nur wenn am M1 oder dem Ram/GPU direkt etwas wäre.

    Gruß Kexterhack

  • Kannst Du das belegen?

  • Ich brauche nichts belegen. Wurde im Macrumors Topic oft genug getan. Die SMART Daten passen zu den Daten vom Betriebssystem. Und was meinst du warum SSDs die mittlerweile 600+ TBW haben erste Blöcke außer Betrieb nehmen oder gar Ausfallserscheinungen zeigen?


    Zudem hat das OS oder das Dateisystem nichts mit den SMART Statistiken zu tun. Die Daten werden vom SSD Controller verwaltet. Unter Linux werden btw. exakt dieselben Daten ausgelesen.

    Edit: Nochmal zur Erläuterung. Wenn der SSD Controller mit APFS Probleme hätte und dadurch die eigenen Statistiken verhaut, dann würde die SSD doch gar nicht funktionieren weil sie die Daten offensichtlich nicht verwalten kann.


    Und wenn die SMART Stats falsch wären, hätte doch jeder diese hohen Zahlen. Das ist aber nicht der Fall.


    Hier noch meine aktuellen Werte:

    Stimmen absolut mit dem überein, was ich seit dem letzten Screenshot gemacht habe.

    LG Chris


    Meine Hardware:

    Edited 2 times, last by CMMChris ().

  • Ich habe es auch getan und mir den MacMini M1 kleinste Konfiguration geholt, für mich auch völlig ausreichend. Ausbaufähig mit Dock mit Sata als Datengrab.

    Vorab habe ich mich schon informiert und Adapter bestellt, für USB-C auf MiniDP (weiterführend miniDP auf DVI), was auch so als geht beschrieben wurde. Sinn und Zweck war es, das Bild auf einem Cinema 30" oder Cinema 23" zu bekommen, aber nix geht.

    Daher hängt der neue Mini aktuell am LG TV 42 Zoll via HDMI, wo auch alles geht, aber so ist es keine Lösung für mich. Die Kiste soll ja am Schreibtisch stehen.

    Der Adapter USB-C auf MiniDP geht zurück. Habe noch einen bestellt, HDMI auf DVI, kommt aber erst morgen.

    Im Prinzip waren die 2k vom Cinema 30" genau richtig für meine alten Augen, 4k müsste ich ohnehin runter Skalieren, wie ich es hier ja schon oft gelesen habe.


    Meine Frage ist nun, welcher günstige Monitor (4k oder so) geht mit dem macmini M1, welcher auch Lautsprecher hat, denn ich will da für die Systemklänge nicht extra Boxen dran tun.

    Musik höre ich ja anders.

    Ich bin weder Musik-Entwickler, noch mache ich viel mit Video-Schnitt, ferner bin ich kein Gamer, somit also nur etwas Safari, eMail und Softwareentwicklung mit Xcode, von daher können die Anforderungen doch nicht so hoch sein, oder?

    Was habt Ihr denn für Erfahrungen mit dem M1?

    Thinkpad T450s: i7-5600U  2,6GHz-3,2GHz  12GB DDR3  IntelHD 5500  14" intern  SSD 512GB + NGFF M2 SSD 512GB  10.15.7 / 11.4 DP2

    Real: MacMini M1: M1 CPU  3,57GHz  8GB DDR4  M1 GPU  30" Apple-Cinema  SSD 250GB+512GB + HDD 1TB  11.4 DP2

    MacPro3,1: 2 x Xeon E5462  2,8GHz  12GB DDR2  NVIDIA Quadro K600 1GB  SSD 2x250GB + 480GB  10.15.7

    iPhone8 64GB: iOS 14.5.1  iPad Pro 9,7" WiFi 32GB: iPadOS 14.5.1

  • MacPeet Der M1 mini gibt die Systemklänge über einen schlechten Lautsprecher selbst aus.

    iMac19,1: Big Sur, Windows10, BL: OpenCore v063, Mainboard: Gigabyte Designare, CPU: i7-9700K, Ram: 32Gb Corsair Vengeance LPX; Grafik: Sapphire RX5700 XT Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi/Bluetooth: BCM94360CD Combo (oob), PSU: be quiet! Dark Power Pro11, Case: Jonsbo UMX4

  • Ist schon klar, dass der interne Mini-Speaker auf dem mini M1 geht, aber dies war nicht die Aufgabenstellung hier von mir.

    HDMI-Audio geht ja auch super aktuell am TV, aber Ziel ist ist ja was ganz anderes, zumindest hier bei mir.

    Thinkpad T450s: i7-5600U  2,6GHz-3,2GHz  12GB DDR3  IntelHD 5500  14" intern  SSD 512GB + NGFF M2 SSD 512GB  10.15.7 / 11.4 DP2

    Real: MacMini M1: M1 CPU  3,57GHz  8GB DDR4  M1 GPU  30" Apple-Cinema  SSD 250GB+512GB + HDD 1TB  11.4 DP2

    MacPro3,1: 2 x Xeon E5462  2,8GHz  12GB DDR2  NVIDIA Quadro K600 1GB  SSD 2x250GB + 480GB  10.15.7

    iPhone8 64GB: iOS 14.5.1  iPad Pro 9,7" WiFi 32GB: iPadOS 14.5.1

  • Hab mir kürzlich für's Home Office den Dell MH3021P Adapter mit Freisprechfunktion zugelegt. Verwendet wir er primär mit dem Windows-Rechner, kann ich aber auch gut am Mac mini M1 verwenden. Über USB-C an einem freien TB3 Port angeschlossen kann man damit einen 2. Monitor anschliessen, hat Lautsprecher, Mikrofon und und einen USB-Hub in einem. Klein und praktisch das Teil.

  • warum dann nicht einen der vielen 31,5‘‘ WQHD Monitore?

    Happy life, happy wife