Bestimmter USB-Stick ungeeignet? Warum?

  • Weiß jemand, wie man für Hackintosh ungeeignete USB-Sticks von geeigneten unterscheiden kann? Ein klares Kriterium, das entweder erfüllt oder unerfüllt ist, würde mir gefallen.

    iMac 14,2: Mojave, High Sierra, Windows10, BL: Clover 4862, Mainboard: Ga-z97mx Gaming5, CPU: i7-4790K, Ram: 16Gb Crucial Ballistix
    Grafik: Sapphire RX580 Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, 2x Samsung 840 Evo 250Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi:
    BCM94360CD Combo (oob), Bluetooth: Gmyle Bt v4.0 (oob), PSU: Corsair CX600M, Case: Jonsbo UMX4
    Geekbench 3 (32bit): 3903/14731 (Mavericks) - 3916/14856 (El Capitan)

  • Ich glaube dass das ein sehr spannendes und wichtiges Thema ist.

    Erstaunlicherweise habe ich kein wirkliches Merkmal gefunden, bin aber auch selbst ein großer Freund der SanDisk-USB-Sticks, die mich bisher nicht enttäuscht haben.

    Und das egal ob USB2.0 oder USB3.0 (nur mit funktionierendem USB-Port-Limit-Patch oder entsprechendem UIA-Exclude per Kext, DSDT oder config.plist)


    Mir selbst sind aber schon solche Sticks von Usern über den Weg gelaufen, die eigentlich harmlos aussahen und auch einen qualitativ hochwertigen Eindruck machten, bzw. einem bekannten Hersteller entsprachen.

    Trotzdem machten die an einer Stelle in der Installation einfach schlapp.

    Gruß
    Al6042


    Asus Prime Z390-A 0805 | i9 9900k | 32GB | Vega56 8GB | NVMe 250 GB | BCM943602CSAX | macOS 10.14.3 | Clover 4895

    GA H170N-WIFI F22e | i5 6600 | 16GB | HD530 | NVMe 250 GB | BCM94352Z | macOS 10.14.3 | Clover 4895

    NUC7i5BNK 0096 | i5 7260U | 16GB | HD540 | NVMe 500 GB | macOS 10.14.3 | Clover 4895

    MBP 13,3 | i7 6700HQ | 16GB | Intel HD530 & AMD Pro 450 | NVMe 256 GB | BCM943602CSAX | macOS 10.14.3


    Keine Unterstützung per PN... Eure Anfragen gehören ins Forum, nicht in mein Postfach!


    al6042.png

  • Habe mal ein dreier Pack billige 8GB USB Stick gekauft, die haben sich vom ersten Augenblick an als eine Bank erwiesen, von aussen hat man ihnen das aber nicht angesehen.

    iMac16,2 (Late 2015): GA Z97X UD3H - Intel Core i5 5675C - 16GB DDR3 - GTX 960 2GB - 10.11.6 - Ozmosis + Clover r4509
    iMac14,2 (Late 2013): ASRock Z87 Pro4 - Intel Core i5 4670 - 16GB DDR3 - GTX 760 2GB - 10.12.6 - Ozmosis + Clover r4674
    iMac13,2 (Late 2012): ASRock Z77 Pro4 - Intel Core i5 3550 - 16GB DDR3 - GTX 660 2GB - 10.13.6 - Ozmosis + Clover r4862


    Metzger für angewandte Mettologie

  • Ich benutze für jede Installation seit 5 Jahren einen USB 3.0 SP (Silicon Power) 16 GB Stick. Das Ding ist von Außen her am Ende (viele Kratzer) aber tut erstaunlich gut seinen Job.

    In manchen Foren liest man, dass die Installation nur mit einem USB-Stick = 8 GB laufen würde und das alles was > 8 GB ist nicht funktionieren würde.
    Halte ich - persönlich - für ein Gerücht aber lasse mich da gerne eines besseren belehren.

    Mit (un)freundlichen Grüßen,
    Murashi


    iMac15,1: MSI B85M-E45 - Intel Core i5 3,2GHz - 16GB DDR3 - RX460 4GB - 275GB Crucial M300 - 240GB Kingston A400
     MacBookPro9,2:
    HP EliteBook 8470p - Intel Core I5 3,2GHz - 8GB DDR3 - Intel HD400 - 120GB Sandisk SSD-Plus

     MacBook7,1: Apple MacBook - Intel Core 2 Duo 2,4 - 9GB DDR3 - nVidia GeForce 320M - 120GB Sandisk SSD-Plus


    uV2SMdZ.png

  • Altemirabelle Ich meine die Installation.

    Ich habe verschiedene USB-Sticks von Sandisk mit 16, 32 und 64 Gb erfolgreich als Bootsticks verwenden können. Aber ich habe immer erst einen erprobten Stick benutzen müssen, damit mein Helm nicht zu schnell zu kreisen beginnt (Bios? Usb-Buchse? Efi?...)

    iMac 14,2: Mojave, High Sierra, Windows10, BL: Clover 4862, Mainboard: Ga-z97mx Gaming5, CPU: i7-4790K, Ram: 16Gb Crucial Ballistix
    Grafik: Sapphire RX580 Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, 2x Samsung 840 Evo 250Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi:
    BCM94360CD Combo (oob), Bluetooth: Gmyle Bt v4.0 (oob), PSU: Corsair CX600M, Case: Jonsbo UMX4
    Geekbench 3 (32bit): 3903/14731 (Mavericks) - 3916/14856 (El Capitan)

  • Hab sogar von einer 32GB microSD-Karte die Installation gestartet, weil alle Sticks voll waren.

    Eben diese Karte vermutlich wegen Überhitzung hat sich dann verabschiedet.

    Natürlich hab ich, hahahaha, eine neue bekommen, wegen Garantie und so.

  • Ich habe auch schon div. USB-Sticks getestet, gute und schlechte.

    Ein verlässlicher USB 3.0 Stick macht da allerdings schon bei der Installation wesentlich mehr Spass als ein alter "erprobter" 8GB mit USB 2.0.

  • Micro-SD ist wohl sehr empfindlich, was Schreibvorgänge betrifft.

    iMac 14,2: Mojave, High Sierra, Windows10, BL: Clover 4862, Mainboard: Ga-z97mx Gaming5, CPU: i7-4790K, Ram: 16Gb Crucial Ballistix
    Grafik: Sapphire RX580 Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, 2x Samsung 840 Evo 250Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi:
    BCM94360CD Combo (oob), Bluetooth: Gmyle Bt v4.0 (oob), PSU: Corsair CX600M, Case: Jonsbo UMX4
    Geekbench 3 (32bit): 3903/14731 (Mavericks) - 3916/14856 (El Capitan)

  • Ich habe früher auf dem iMac normale SD-Karten für die Installation aus dem SD-Slot benutzt, die haben prima funktioniert. :)

  • Im Prinzip sind größere Sticks, auch bei gleichem Typ (USB 2 /3) und gleichen Hersteller stets etwas schneller. Es empfiehlt sich jedoch Markenware zu kaufen, da es auch Fälschungen gibt, was die wahre GB Größe angeht.

    Unter 16 GB gibts ja kaum noch welche von Markenherstellern und die 16 GB passen auch als Install Stick. 64+ GB Sticks sind halt noch etwas flinker aber nicht zwingend für Nutzung als Installstick nötig.

  • Also ich kann das nicht bestätigen.

    Ich habe zuhauf usb sticks, teilweise Ansbach uralte mit 512mb, no Name bis hin zu usb3 sticks allen möglichen Marken.

    Keiner von denen wird nicht erkannt oder ausgeschlossen.

    Ich schätze mal das es vielmehr an dem besagten Stick liegt.

  • An meinen echten Macs hatte ich noch keine Probleme mit USB-Sticks, egal welcher Hersteller und welche Größe.


    Bei meinen Hacks ist das unterschiedlich. Für den Einen muss ich ein USB2 Stick benutzen und via USB2 Port installieren. Bei einem Anderen ist das egal.


    Benutze sowahl Marken als auch no Name Sticks.

    • Lenovo Thinkpad X220 i5-2540M HD3000 8GB Dualboot mit Sierra 10.12 und Mojave 10.14.3 Clover 4700
    • Lenovo Thinkpad X230 i5-3320M HD4000 8GB Dualboot mit Sierra 10.12 und Mojave 10.14.3 Clover 4670
    • Lenovo ThinkCentre m93P Tiny i5-4570T HD4600 12GB Win10 + Mojave 10.14.3 auf einer Platte Clover 4741
    • Lenovo ThinkCentre m58 Core2Duo E85400 6GB NVIDIA GT730 2GB (Asus) WindowsXP + High Sierra Clover 4861
  • Die größte Hürde war für mich bisher das USB 3.1 NVMe M.2 Gehäuse von Adwits.

    Ohne Fastboot, Thunderbolt-Aktivierung und noch ein paar Sachen im Bios wollte es bis dahin absolut nicht als UEFI Bootfähig angezeigt werden.

    Richtig konfiguriert rennt es mit einer verbauten 960-EVO NVMe beim Booten gegenüber einem USB-Stick schon recht ordentlich... ;)

  • userport Es ist schon eine feine Sache, wenn man eine Nvme via usb nutzen kann und im Fall eines Problems kann man die Ursache hier eher schnell identifizieren, da sie noch exotisch genug ist. Einem Anfänger würde ich das aber eher nicht empfehlen, zudem die üblichen Sticks ja auch für einen Probelauf viel günstiger sind.

    iMac 14,2: Mojave, High Sierra, Windows10, BL: Clover 4862, Mainboard: Ga-z97mx Gaming5, CPU: i7-4790K, Ram: 16Gb Crucial Ballistix
    Grafik: Sapphire RX580 Nitro+ 8Gb, SSD: Samsung 970 NVME 500GB, Samsung 850 Evo 500Gb, 2x Samsung 840 Evo 250Gb, HDD: Seagate ST3000DM001 3TB Wifi:
    BCM94360CD Combo (oob), Bluetooth: Gmyle Bt v4.0 (oob), PSU: Corsair CX600M, Case: Jonsbo UMX4
    Geekbench 3 (32bit): 3903/14731 (Mavericks) - 3916/14856 (El Capitan)

  • Wolfe Ich hatte noch eine NVMe über und diese wollte ich nicht unbedingt als Schubladenversion nutzen, sondern eher für schnelle Backups für zwischendurch.

    Es kann durchaus sein, dass mein Board da etwas wählerisch ist und es woanders auf Anhieb laufen würde, habe mal diesbezüglich ein Tipp bekommen, dass da Asus und Asrock mit dem UEFI-Bios schon etwas besser sein sollen, ist da was wahres dran?

  • USB-Sticks haben bei mir seit ein paar Tagen ausgedient und können mir in Zukunft gestohlen bleiben. Installationen nur noch über externe HDD (Platinum, 1TB, USB 2.0), die ich mit geparted (auf meinem ISO-Stick) in Häppchen zu 10GB partitioniere und mit HFS+ formatiere. Bis heute habe ich Mavericks und Yosemite ohne Probleme auf einer alten 500 GB HDD (5 Partitionen zu 100GB) installiert. Der Rest folgt noch.

    Bilder

    Imac 13,2: Windows10/Mac OS Mojave (Legacy) - Gigabyte Z77-DS3H - Intel(R) Core(TM) i5-3550 CPU @ 3.30GHz Ivy-Bridge - Sapphire Pulse Radeon RX 580 4GD5 - 4x 8GB Ballistix Sport DDR3-1600 CL9 DIMM 240pin - SSD Samsung Evo 500GB - SSD WD blue 500GB - 2x 2.5" HDD WD blue 1TB - 3.5" HDD WD blue 4TB


    MacBookPro 9,1: Dual-Boot Windows 10 Pro/ Mac OS El Capitan (UEFI) - Lenovo T520 - Nvidia NVS 4200m - Intel Core i5-2540M - 2x4GB - SSD SanDisk 1TB